Verheisungsvoller Rauch steigt aus einer Alchemistenstube
Verfasst: Montag 2. April 2007, 23:13
Schon seit Tagen konnte man in Bajards Alchemistenstube aus dem Meeresfenster kleinere Rauchwolken verschiedener Farben erkennen was auf eine fleisige Arbeit darin hindeutete, doch nie war er so stark und dicht geworden wie in dne letzten Tagen, als ob dort etwas zugleich unheimliches als auch verbotenes getan wurde...
In dne Abendstunden bevor es Nacht wurde konnte man sogar einen so dichten schwarzen Rauch aufsteigen sehen das man ihn förmlich schneiden könnte.
Da Hans aber vorgesorgt hatte konnte niemand sehen was wirklich in sienem Haus vor sich ging, denn selbst er wuste das er dabei war ein Alchemistisches Tabu zu brechen einen verbotenen Trank herzustellen dessen Macht nicht zu erahnen ist
Er begann die seltensten Zutaten die er besitzte in seinem Trank zu verarbeiten darunter waren Dämonenknochen und Drachenschuppen aber auch eine gute Menge an Henkerskappen und Fliegenpilzen zu finden.
Er hatte den Trank angefangen als er verliebt war, aber darunter gelitten hatte, da er seiner geliebten nie die Gefühle sagen konnte und ihn das innerlich fertig machte.
Als sich jedoch alles zum guten gewendet hatte, stellte er den Trank so weit weg wie er nur konnte doch in der letzten Woche begannen die Sorgen und Schmerzen zu ihm zurückzukehren.
In seiner Verzweiflung begann er seine Arbeit wieder und den Trank den er versteckt hatte, holte er heraus...
Sollte nicht bald jemand kommen und ihm neue Hoffnung schenken würde er wohl ein Verbot begehen das sich nur schwer wieder gut machen lässt --- nichtmal sein eigener Onkel und Lehrmeister würde ihm dafür verzeien können was er vorhatte---
Doch was letztendlich passieren wird konnte niemand sagen den keiner hatte jemals zu lange überlebt, nachdem er den Trank zu sich nahm um viel über seine Wirkung zu sagen, was sich nun erbegen wird das wird sich erst noch zeigen.
Die einen starben Sekunden nachdem sie ihn tranken andere lebtne etwas länger was sich wohl immer auf das Mischverhältniss erklären lies.
Hans kannte nur die Geschichte von einem Menschen der diesen Trank jemals überlebt hatte und ihm sagte man nach er sei dabei verrückt geworden, was wohl auch der Grund für das Verbot des Trankes sein sollte.
Das einige dessen Hans sich sicher war das er nur noch eine Woche zu leiden hatte...
Dabei begann er bereits etwas seinen Schmerz in Gedichten freien Lauf zu lassen auch wenn sie nicht allzu krativ waren.
Ich Atme ein,
Ich Atme aus,
Ich spür mein Herz,
Es schlägt mit Schmerz.
In dne Abendstunden bevor es Nacht wurde konnte man sogar einen so dichten schwarzen Rauch aufsteigen sehen das man ihn förmlich schneiden könnte.
Da Hans aber vorgesorgt hatte konnte niemand sehen was wirklich in sienem Haus vor sich ging, denn selbst er wuste das er dabei war ein Alchemistisches Tabu zu brechen einen verbotenen Trank herzustellen dessen Macht nicht zu erahnen ist
Er begann die seltensten Zutaten die er besitzte in seinem Trank zu verarbeiten darunter waren Dämonenknochen und Drachenschuppen aber auch eine gute Menge an Henkerskappen und Fliegenpilzen zu finden.
Er hatte den Trank angefangen als er verliebt war, aber darunter gelitten hatte, da er seiner geliebten nie die Gefühle sagen konnte und ihn das innerlich fertig machte.
Als sich jedoch alles zum guten gewendet hatte, stellte er den Trank so weit weg wie er nur konnte doch in der letzten Woche begannen die Sorgen und Schmerzen zu ihm zurückzukehren.
In seiner Verzweiflung begann er seine Arbeit wieder und den Trank den er versteckt hatte, holte er heraus...
Sollte nicht bald jemand kommen und ihm neue Hoffnung schenken würde er wohl ein Verbot begehen das sich nur schwer wieder gut machen lässt --- nichtmal sein eigener Onkel und Lehrmeister würde ihm dafür verzeien können was er vorhatte---
Doch was letztendlich passieren wird konnte niemand sagen den keiner hatte jemals zu lange überlebt, nachdem er den Trank zu sich nahm um viel über seine Wirkung zu sagen, was sich nun erbegen wird das wird sich erst noch zeigen.
Die einen starben Sekunden nachdem sie ihn tranken andere lebtne etwas länger was sich wohl immer auf das Mischverhältniss erklären lies.
Hans kannte nur die Geschichte von einem Menschen der diesen Trank jemals überlebt hatte und ihm sagte man nach er sei dabei verrückt geworden, was wohl auch der Grund für das Verbot des Trankes sein sollte.
Das einige dessen Hans sich sicher war das er nur noch eine Woche zu leiden hatte...
Dabei begann er bereits etwas seinen Schmerz in Gedichten freien Lauf zu lassen auch wenn sie nicht allzu krativ waren.
Ich Atme ein,
Ich Atme aus,
Ich spür mein Herz,
Es schlägt mit Schmerz.