Schon seit Tagen konnte man in Bajards Alchemistenstube aus dem Meeresfenster kleinere Rauchwolken verschiedener Farben erkennen was auf eine fleisige Arbeit darin hindeutete, doch nie war er so stark und dicht geworden wie in dne letzten Tagen, als ob dort etwas zugleich unheimliches als auch verbotenes getan wurde...
In dne Abendstunden bevor es Nacht wurde konnte man sogar einen so dichten schwarzen Rauch aufsteigen sehen das man ihn förmlich schneiden könnte.
Da Hans aber vorgesorgt hatte konnte niemand sehen was wirklich in sienem Haus vor sich ging, denn selbst er wuste das er dabei war ein Alchemistisches Tabu zu brechen einen verbotenen Trank herzustellen dessen Macht nicht zu erahnen ist
Er begann die seltensten Zutaten die er besitzte in seinem Trank zu verarbeiten darunter waren Dämonenknochen und Drachenschuppen aber auch eine gute Menge an Henkerskappen und Fliegenpilzen zu finden.
Er hatte den Trank angefangen als er verliebt war, aber darunter gelitten hatte, da er seiner geliebten nie die Gefühle sagen konnte und ihn das innerlich fertig machte.
Als sich jedoch alles zum guten gewendet hatte, stellte er den Trank so weit weg wie er nur konnte doch in der letzten Woche begannen die Sorgen und Schmerzen zu ihm zurückzukehren.
In seiner Verzweiflung begann er seine Arbeit wieder und den Trank den er versteckt hatte, holte er heraus...
Sollte nicht bald jemand kommen und ihm neue Hoffnung schenken würde er wohl ein Verbot begehen das sich nur schwer wieder gut machen lässt --- nichtmal sein eigener Onkel und Lehrmeister würde ihm dafür verzeien können was er vorhatte---
Doch was letztendlich passieren wird konnte niemand sagen den keiner hatte jemals zu lange überlebt, nachdem er den Trank zu sich nahm um viel über seine Wirkung zu sagen, was sich nun erbegen wird das wird sich erst noch zeigen.
Die einen starben Sekunden nachdem sie ihn tranken andere lebtne etwas länger was sich wohl immer auf das Mischverhältniss erklären lies.
Hans kannte nur die Geschichte von einem Menschen der diesen Trank jemals überlebt hatte und ihm sagte man nach er sei dabei verrückt geworden, was wohl auch der Grund für das Verbot des Trankes sein sollte.
Das einige dessen Hans sich sicher war das er nur noch eine Woche zu leiden hatte...
Dabei begann er bereits etwas seinen Schmerz in Gedichten freien Lauf zu lassen auch wenn sie nicht allzu krativ waren.
Ich Atme ein,
Ich Atme aus,
Ich spür mein Herz,
Es schlägt mit Schmerz.
Verheisungsvoller Rauch steigt aus einer Alchemistenstube
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Hans
Verheisungsvoller Rauch steigt aus einer Alchemistenstube
Zuletzt geändert von Hans am Montag 2. April 2007, 23:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Hans
Kaum begann Hans mit seiner alten Arbeit, scheinen die Leute auch schon aufmerksamer zu sein. So kahm es das seine Geliebte nach Hause kam, auch wenn sie eine völlig andere Persönhnlichkeit hatte und es Hans in seinem Leiden nicht minderte, konnte er nicht aufhören sie zu lieben.
Der folgende Tag war ein überaus normaler, da der Trank erstmal 2 Tage lang ruhen musste, ehe er wieder weiter mit anderen Zutaten vermischt werden durfte.
Zum einen da er sonst nicht die gewünschte, maximale Wirkung erzielt und zum anderne hatte der starke beisende Rauch ihm einen ordnetlichen Husten verpasst der es ihm schwer machte die Arbeit gleich fortzusetzen.
Den tag verbrachte Hans traurig und depremiert über sein Schicksal alleine in seinem Haus und hoffte nur noch innerlich schwach, das seine Liebste doch wieder so werdne könnte wie sie einst war.
Am Abend erschien auch schon ein anderer alter Freund von Hans, der wohl sehr guter Laune, nur mit ihm reden wollte und noch nichts von dem was Hans vorhatte ahnte--- wie hätte er es den auch---
Zuerst war Hans noch wie den ganzen Tag über depremiert, doch Kanubio lies sich nicht irritieren und erzählte voller Freude wie gut es ihm doch ging.
Nach und nach schien er Hans seine Sorgen zu erfahren und wie es um ihn stand. Am Ende erzählte Kanubio ihm eine aufmunternde Geschichte wieso es ihm selbst so gut ging, was er auf ein langes nächtliches gespräch mit einem großen starken Mann begründete.
Er hatte Hans geraten ebenso ein solcher Mann für seine Liebste zu sein und Hans, wenn auch nicht ganz überzeugt, beschloss es noch versuchen, wenn es nicht klappen sollte, weis er ja, dass noch ein Trank auf ihn wartete...
Der folgende Tag war ein überaus normaler, da der Trank erstmal 2 Tage lang ruhen musste, ehe er wieder weiter mit anderen Zutaten vermischt werden durfte.
Zum einen da er sonst nicht die gewünschte, maximale Wirkung erzielt und zum anderne hatte der starke beisende Rauch ihm einen ordnetlichen Husten verpasst der es ihm schwer machte die Arbeit gleich fortzusetzen.
Den tag verbrachte Hans traurig und depremiert über sein Schicksal alleine in seinem Haus und hoffte nur noch innerlich schwach, das seine Liebste doch wieder so werdne könnte wie sie einst war.
Am Abend erschien auch schon ein anderer alter Freund von Hans, der wohl sehr guter Laune, nur mit ihm reden wollte und noch nichts von dem was Hans vorhatte ahnte--- wie hätte er es den auch---
Zuerst war Hans noch wie den ganzen Tag über depremiert, doch Kanubio lies sich nicht irritieren und erzählte voller Freude wie gut es ihm doch ging.
Nach und nach schien er Hans seine Sorgen zu erfahren und wie es um ihn stand. Am Ende erzählte Kanubio ihm eine aufmunternde Geschichte wieso es ihm selbst so gut ging, was er auf ein langes nächtliches gespräch mit einem großen starken Mann begründete.
Er hatte Hans geraten ebenso ein solcher Mann für seine Liebste zu sein und Hans, wenn auch nicht ganz überzeugt, beschloss es noch versuchen, wenn es nicht klappen sollte, weis er ja, dass noch ein Trank auf ihn wartete...