Hinrah hin oder her..das Leben einer Wölfin
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Evja Hinrah
Hinrah hin oder her..das Leben einer Wölfin
Die Zeit welche der Vergangenheit angehört:
Langsam schlich die etwa 1, 80m große Hühnin durch den Wald. Schritt für Schritt bewegte sie sich nahezu lautlos über den weichen Erdboden des Waldes, welcher ihr in den letzten Jahren ein Zuhause geworden war.
Langsam zog sie mit möglichster Vorsichtig den selbstgeschnitzten Bogen vom Rücken und legte einen Pfeil an die Sehne.
Das scharfe Auge, welches sie von ihrem Vater Áfastr Hinrah vererbt bekommen hatte machte das grasende Reh aus und flugs schoss der Pfeil durch die Luft und rammte sich tief in das Fleisch des Rehs, welches sogleich zu Boden ging. Rasch zog sie ihr Messer und erlöste das sterbende reh von seinen Qualen. Das Rauschen des Mischwaldes war verlockend, wie eine sanfte singende Stimme.
Evja schloss die Augen genoss es wie ein Arm sich sachte schuetzend um ihren Körper legte. Sie wusste das die Ahnen bei ihr waren, wusste das die Geister des Waldes gut zu ihr standen, denn sie stand in Harmonie mit dem Wald. Sie nahm sich das was sie benötigte zum Leben und schützte dafür Pflanzen und Tiere.
Es war nicht immer so gewesen..
Rückblende:
Evja war 10 Winter alt, als ihre Mutter fast schon panisch zur tuer hineinkam. Sie hatte kein Brot mitgebracht und der Kübel an ihrer anderen Hand war leer. Evja, unfähig sich zu rühren, sah wie ihre Mutter anfing zu weinen, ihr Vater versuchte sie zu beruhigen, doch es half alles nichts.
Sie hörte einige gestammelte Worte.
Der Clan war nicht mehr sicher.
Ritter mit dunklen Fahnen zogen hier herauf und es hieß sich zu schuetzen. Alle sollten zu den Waffen greifen und Evja angsterfüllt mit dem kleinen holzbogen fest in der Hand sollte sich verstecken im Wald. Sie hatte dort eine Spielhöhle sich eingerichtet und ihr kleiner Freund Wulf, ein junger Wolf sollte dort mit ihr warten bis das Gefecht vorrüber war.
Sie hockte also in dieser Höhle und wartete, wartete das ihre Mutter kommen würde um ihr zu sagen, das alles gut ist.
Es war nicht die erste Nacht allein im Wald und sie lauschte mit Genugtuung dem Geheul der Wölfe und Wulfs Antwort darauf. Sie wusste das, solange Wölfe in der Nähe waren, keine fremden Menschen hierherkommen würden.
Sie trank von dem heißen Met, den ihre Mutter ihr mitgegeben hatte. Es sollte sie nicht nur äusserlich sondern auch innerlich aufwärmen und ihr Hoffnung schenken, das alles Böse vergänglich war.
Unruhig schlief sie daraufhin ein und am nächsten Morgen nahm sie zuerst einen kohligen Geruch war.
Sie erhob sich rasch und rannte durch den Wald, bis zu dessen Ende und blickte auf die brennenden Holzhäuser.
Sie schien zu verstehen, das jegliche Hoffnung, welche sie sich gemacht hatte sinnlos war und sank nun verzweifelt gar auf die Knie..
Mah und Dah waren fort, zu den Ahnen und sie musste nun stark sein.
Sie ging nicht in das Dorf, sondern ging zurück und blieb die darauffolgenden Jahre in den Wäldern.
Sie zog umher, lernte langsam die Bogenkunst und schnitzte sich aus kleinen Ästen spitze pfeile. Eine Schleuder benutzte Evja am Anfang um die Treffsicherheit zu üben.
Sie hatte falkenaugen wie ihr Vater sagte, strahlend blau, ging es einen durch und durch wenn sie einen nachdenklich anblickte.
Doch nun war sie alleine, auf sich gestellt. Sie hatte früh gelernt von ihrer Mah, Wild zu erlegen, wie man die Eingeweide entfernt und es so brät, das man davon auch satt wird.
Einmal traf sie einen Menschen, doch jener dachte nur sie würde einem Waldvolk angehören von dem er vor jahren etwas gehört hatte. Evja verstand ihn nicht und sagte ihm auf ihrer Sprache das er gehen solle.
Doch wusste sie nicht das er sie mit einem Volk in Verbindung brachte, das kleiner war, spitze Ohren hatte, aber sich ebenso geschworen hatte den Wald zu schützen, so wie sie es tat.
Sie war nun 17 Winter alt und saß wiedermals vor ihrem Feuer, ehe sie wieder das Rauschen des Windes vernahm, das sanft mit den Baumkronen spielte und wieder schloss sie die Augen um sich dieses so friedliche Gefühl der Sicherheit zu Gemüte zu ziehen. Es war als vernahm sie nun eine Stimme, so sanft und leise und Evja wusste wer das war. Schon lange hatte sie gehofft die Dame des Winds würde sie aufsuchen und würde ihr sagen was sie tuen solle.
" Deine Eltern sind bei den Ahnen", sprach sie in der wohltuenden Sprache der Kinder des Thrail.." Gehe nun und suche deinen Clan..du hast einen langen Weg vor dir und erst der Name Lameriast soll das Ende deiner Reise bedeuten.."
Es war besiegelt und Evja wusste das sie ihr folgen würde und am nächsten Tag packte sie ihre wenigen Habseligkeiten zusammen und machte sich auf die lange Reise..
Äusserlich wirkte sie zwar dürr,noch kaum weiblich, dennoch auch trainiert aber unauffällig. Ihr Haar wurde durch den Schmutz des Waldes von einem Hellbraun zu einem dunklen Braun. Doch wie würden die anderen Tiefländer eine solche Frau bei sich begrüßen, welche doch so lange alleine gelebt hatte und mit der Natur auch äusserlich fast eins wurde?
Langsam schlich die etwa 1, 80m große Hühnin durch den Wald. Schritt für Schritt bewegte sie sich nahezu lautlos über den weichen Erdboden des Waldes, welcher ihr in den letzten Jahren ein Zuhause geworden war.
Langsam zog sie mit möglichster Vorsichtig den selbstgeschnitzten Bogen vom Rücken und legte einen Pfeil an die Sehne.
Das scharfe Auge, welches sie von ihrem Vater Áfastr Hinrah vererbt bekommen hatte machte das grasende Reh aus und flugs schoss der Pfeil durch die Luft und rammte sich tief in das Fleisch des Rehs, welches sogleich zu Boden ging. Rasch zog sie ihr Messer und erlöste das sterbende reh von seinen Qualen. Das Rauschen des Mischwaldes war verlockend, wie eine sanfte singende Stimme.
Evja schloss die Augen genoss es wie ein Arm sich sachte schuetzend um ihren Körper legte. Sie wusste das die Ahnen bei ihr waren, wusste das die Geister des Waldes gut zu ihr standen, denn sie stand in Harmonie mit dem Wald. Sie nahm sich das was sie benötigte zum Leben und schützte dafür Pflanzen und Tiere.
Es war nicht immer so gewesen..
Rückblende:
Evja war 10 Winter alt, als ihre Mutter fast schon panisch zur tuer hineinkam. Sie hatte kein Brot mitgebracht und der Kübel an ihrer anderen Hand war leer. Evja, unfähig sich zu rühren, sah wie ihre Mutter anfing zu weinen, ihr Vater versuchte sie zu beruhigen, doch es half alles nichts.
Sie hörte einige gestammelte Worte.
Der Clan war nicht mehr sicher.
Ritter mit dunklen Fahnen zogen hier herauf und es hieß sich zu schuetzen. Alle sollten zu den Waffen greifen und Evja angsterfüllt mit dem kleinen holzbogen fest in der Hand sollte sich verstecken im Wald. Sie hatte dort eine Spielhöhle sich eingerichtet und ihr kleiner Freund Wulf, ein junger Wolf sollte dort mit ihr warten bis das Gefecht vorrüber war.
Sie hockte also in dieser Höhle und wartete, wartete das ihre Mutter kommen würde um ihr zu sagen, das alles gut ist.
Es war nicht die erste Nacht allein im Wald und sie lauschte mit Genugtuung dem Geheul der Wölfe und Wulfs Antwort darauf. Sie wusste das, solange Wölfe in der Nähe waren, keine fremden Menschen hierherkommen würden.
Sie trank von dem heißen Met, den ihre Mutter ihr mitgegeben hatte. Es sollte sie nicht nur äusserlich sondern auch innerlich aufwärmen und ihr Hoffnung schenken, das alles Böse vergänglich war.
Unruhig schlief sie daraufhin ein und am nächsten Morgen nahm sie zuerst einen kohligen Geruch war.
Sie erhob sich rasch und rannte durch den Wald, bis zu dessen Ende und blickte auf die brennenden Holzhäuser.
Sie schien zu verstehen, das jegliche Hoffnung, welche sie sich gemacht hatte sinnlos war und sank nun verzweifelt gar auf die Knie..
Mah und Dah waren fort, zu den Ahnen und sie musste nun stark sein.
Sie ging nicht in das Dorf, sondern ging zurück und blieb die darauffolgenden Jahre in den Wäldern.
Sie zog umher, lernte langsam die Bogenkunst und schnitzte sich aus kleinen Ästen spitze pfeile. Eine Schleuder benutzte Evja am Anfang um die Treffsicherheit zu üben.
Sie hatte falkenaugen wie ihr Vater sagte, strahlend blau, ging es einen durch und durch wenn sie einen nachdenklich anblickte.
Doch nun war sie alleine, auf sich gestellt. Sie hatte früh gelernt von ihrer Mah, Wild zu erlegen, wie man die Eingeweide entfernt und es so brät, das man davon auch satt wird.
Einmal traf sie einen Menschen, doch jener dachte nur sie würde einem Waldvolk angehören von dem er vor jahren etwas gehört hatte. Evja verstand ihn nicht und sagte ihm auf ihrer Sprache das er gehen solle.
Doch wusste sie nicht das er sie mit einem Volk in Verbindung brachte, das kleiner war, spitze Ohren hatte, aber sich ebenso geschworen hatte den Wald zu schützen, so wie sie es tat.
Sie war nun 17 Winter alt und saß wiedermals vor ihrem Feuer, ehe sie wieder das Rauschen des Windes vernahm, das sanft mit den Baumkronen spielte und wieder schloss sie die Augen um sich dieses so friedliche Gefühl der Sicherheit zu Gemüte zu ziehen. Es war als vernahm sie nun eine Stimme, so sanft und leise und Evja wusste wer das war. Schon lange hatte sie gehofft die Dame des Winds würde sie aufsuchen und würde ihr sagen was sie tuen solle.
" Deine Eltern sind bei den Ahnen", sprach sie in der wohltuenden Sprache der Kinder des Thrail.." Gehe nun und suche deinen Clan..du hast einen langen Weg vor dir und erst der Name Lameriast soll das Ende deiner Reise bedeuten.."
Es war besiegelt und Evja wusste das sie ihr folgen würde und am nächsten Tag packte sie ihre wenigen Habseligkeiten zusammen und machte sich auf die lange Reise..
Äusserlich wirkte sie zwar dürr,noch kaum weiblich, dennoch auch trainiert aber unauffällig. Ihr Haar wurde durch den Schmutz des Waldes von einem Hellbraun zu einem dunklen Braun. Doch wie würden die anderen Tiefländer eine solche Frau bei sich begrüßen, welche doch so lange alleine gelebt hatte und mit der Natur auch äusserlich fast eins wurde?
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Evja Hinrah
Die Einsamkeit und die Einordnung in das Rudel:
Ruhig verharrte sie einige Meter entfernt von dem Ungetuem mit zwei Köpfen. Es schien gerade sein gewonnenes Mittagessen zu verspeisen, als Evja eher zufällig auf jenes Wesen traf.
Ihre neugier über dieses Wesen kam nun hervor, doch verflog sie rasch als sie die brutalität des Zweikopfes bemerkte und das nur Instinkt das Denken übernahm.
Sie schloss sich ab von den anderen tiefländern und zeigte jenen nur die Seite des harten undurchdringlichen Clanschwertes.
Stunden später:
Sie blickte gen dem Sternenhimmel. Heute vor 18 Jahren wurde sie geboren und sie hatte keinerlei kindliche zuege in sich mehr..Für sie war nur der Clan wichtig, doch wie weit könnte sie dem Clan helfen, als sich auch etwas zu fügen. Den kämpfenden Wolf in ihr etwas zu beruhigen und vielleicht sogar etwas weiblicher zu werden, auch wenn an ihr nichts weibliches war?
Sie bedachte lächelnd Eldjarn, Argos, Ulfeid und Skallagrim. Diese Umgebung war ihr wirklich wichtig geworden, ohne das sie es merkte. Bunjam und Hinrah waren im Herzen eines, auch wenn sie an unterschiedlichen Orten lebten.
Sie hoffte das sie der Stellung als Clansschwert gerecht werden könnte und sie wollte sich beweisen, vor dem Jarl, vor Argos und vor ihr selbst.
So betrachtete sie sich des Nachts im Wasserspiegel auf dem nur der Mond scheinte und eine ungewöhnliche gestalt zutage ließ..Evja in einem kleid.. weiblich und doch stark.
Kurz darauf wachte sie aus dem Traum auf und lächelte den Sternen entgegen.
Ruhig verharrte sie einige Meter entfernt von dem Ungetuem mit zwei Köpfen. Es schien gerade sein gewonnenes Mittagessen zu verspeisen, als Evja eher zufällig auf jenes Wesen traf.
Ihre neugier über dieses Wesen kam nun hervor, doch verflog sie rasch als sie die brutalität des Zweikopfes bemerkte und das nur Instinkt das Denken übernahm.
Sie schloss sich ab von den anderen tiefländern und zeigte jenen nur die Seite des harten undurchdringlichen Clanschwertes.
Stunden später:
Sie blickte gen dem Sternenhimmel. Heute vor 18 Jahren wurde sie geboren und sie hatte keinerlei kindliche zuege in sich mehr..Für sie war nur der Clan wichtig, doch wie weit könnte sie dem Clan helfen, als sich auch etwas zu fügen. Den kämpfenden Wolf in ihr etwas zu beruhigen und vielleicht sogar etwas weiblicher zu werden, auch wenn an ihr nichts weibliches war?
Sie bedachte lächelnd Eldjarn, Argos, Ulfeid und Skallagrim. Diese Umgebung war ihr wirklich wichtig geworden, ohne das sie es merkte. Bunjam und Hinrah waren im Herzen eines, auch wenn sie an unterschiedlichen Orten lebten.
Sie hoffte das sie der Stellung als Clansschwert gerecht werden könnte und sie wollte sich beweisen, vor dem Jarl, vor Argos und vor ihr selbst.
So betrachtete sie sich des Nachts im Wasserspiegel auf dem nur der Mond scheinte und eine ungewöhnliche gestalt zutage ließ..Evja in einem kleid.. weiblich und doch stark.
Kurz darauf wachte sie aus dem Traum auf und lächelte den Sternen entgegen.
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Evja Hinrah
Eldjarn..jener Gedanke an ihn begleitete sie weiter und weiter auf ihrem Wege und sie wusste nicht aus jenem wieder herauszukommen..
Das Herz pochte einfach schneller wenn er bei ihr war und sie spührte das das gleiche auch von ihm zurückkam.
Die Armbrust fest auf dem Ruecken geschnallt blickte sie dann zu den Gestalten, welche einfach nur tiefsten Zorn in ihr entstehen ließen und musste regelrecht dagegen ankämpfen die Kontrolle über sich nicht zu verlieren.
In einer ruhigen Minute dachte sie über Gunnlöd nach und lächelte darüber, das sie eine Schützin war, ebenso wie Evja und Wolfskriegerin wurde.
Auch wenn ihr Heldentum wahrscheinlich für immer unerreichbar bleiben würde, hatte sie doch das Ziel, jenen Berserker auch in sich unter Kontrolle zu bringen. Vielleicht würde ihr dabei jemand helfen...
Das Herz pochte einfach schneller wenn er bei ihr war und sie spührte das das gleiche auch von ihm zurückkam.
Die Armbrust fest auf dem Ruecken geschnallt blickte sie dann zu den Gestalten, welche einfach nur tiefsten Zorn in ihr entstehen ließen und musste regelrecht dagegen ankämpfen die Kontrolle über sich nicht zu verlieren.
In einer ruhigen Minute dachte sie über Gunnlöd nach und lächelte darüber, das sie eine Schützin war, ebenso wie Evja und Wolfskriegerin wurde.
Auch wenn ihr Heldentum wahrscheinlich für immer unerreichbar bleiben würde, hatte sie doch das Ziel, jenen Berserker auch in sich unter Kontrolle zu bringen. Vielleicht würde ihr dabei jemand helfen...
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Evja Hinrah
Ihre Augen zwickten sich zusammen, doch mit zusammengebissenen Zähnen umwickelte sie fest die bandage um ihren Oberschenkel.
Überall war das Blut und es wollte gar nicht aufhören aus der Wunde zu strömen, zwischendurch wurde ihr schwindelig ob des Verlustes, doch hielt sie tapfer stand.
Sie war eine Kriegerin und würde tapfer sein und durchhalten. Sie lehnte an dem Pfosten in der großen Halle in Grimwould und blickte in das Feuer. Der Wolf, war er wirklich von dem Fuchtler beschworen worden?
Und wieso zog sich der Schmerz durch den ganzen Arm, wo der Wolf sie zu boden riss und tief in das fleisch mit seinen spitzen Zähnen eindrang?
Ihr Kopf dröhnte vor schmerz und die Farben des Feuers verdunkelten sich vor ihren Augen. Sie schloss die Augen und lehnte sich weiter an den Pfosten.
Enyama hatten sie auch angegriffen und Evja wusste, wenn sie stärker wurde und auch in dem Umgang mit Nahkampfwaffen, haette sie den Burglern mehr entgegen zu setzen.
Ruhig durchatmend wartete sie also in der Halle auf Nethard, dem einzigen dem sie die Wunden anvertraute..
Überall war das Blut und es wollte gar nicht aufhören aus der Wunde zu strömen, zwischendurch wurde ihr schwindelig ob des Verlustes, doch hielt sie tapfer stand.
Sie war eine Kriegerin und würde tapfer sein und durchhalten. Sie lehnte an dem Pfosten in der großen Halle in Grimwould und blickte in das Feuer. Der Wolf, war er wirklich von dem Fuchtler beschworen worden?
Und wieso zog sich der Schmerz durch den ganzen Arm, wo der Wolf sie zu boden riss und tief in das fleisch mit seinen spitzen Zähnen eindrang?
Ihr Kopf dröhnte vor schmerz und die Farben des Feuers verdunkelten sich vor ihren Augen. Sie schloss die Augen und lehnte sich weiter an den Pfosten.
Enyama hatten sie auch angegriffen und Evja wusste, wenn sie stärker wurde und auch in dem Umgang mit Nahkampfwaffen, haette sie den Burglern mehr entgegen zu setzen.
Ruhig durchatmend wartete sie also in der Halle auf Nethard, dem einzigen dem sie die Wunden anvertraute..
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Evja Hinrah
Auf den Speer gestützt spähte sie hinaus und wartete..
Ja auf was wartete sie eigentlich? Ob Eldjarn sich irgendwann mal wieder bequemen würde oder ob Argos sie von ihrer Langeweile erlöste?
Das Zweite wohl eher als das Erste.
Sie verbrachte viel Zeit mit dem Heerführer und es war ein Wechselspiel zwischen Zanken, Necken und ernsthaften Gesprächen. Sie wurde auch nicht mehr schlau aus dem aufgeblasenem Trollkopf.
Sie hatte in dem letzten Mond viel gelernt und ihre Fähigkeiten waren besser als je zuvor.
Die Narbe am Oberschenkel schmerzte ab und an immer noch und sie dachte mit Rachegelüsten an den vermaledeiten Fuchtler wessen Waffe sich so tief in das Fleisch reinfruss..
Sie atmete durch und spähte wieder durch die Dunkelheit bis sie das Traben des Pferdes vernahm und fast erfreudig nickte..
Ja auf was wartete sie eigentlich? Ob Eldjarn sich irgendwann mal wieder bequemen würde oder ob Argos sie von ihrer Langeweile erlöste?
Das Zweite wohl eher als das Erste.
Sie verbrachte viel Zeit mit dem Heerführer und es war ein Wechselspiel zwischen Zanken, Necken und ernsthaften Gesprächen. Sie wurde auch nicht mehr schlau aus dem aufgeblasenem Trollkopf.
Sie hatte in dem letzten Mond viel gelernt und ihre Fähigkeiten waren besser als je zuvor.
Die Narbe am Oberschenkel schmerzte ab und an immer noch und sie dachte mit Rachegelüsten an den vermaledeiten Fuchtler wessen Waffe sich so tief in das Fleisch reinfruss..
Sie atmete durch und spähte wieder durch die Dunkelheit bis sie das Traben des Pferdes vernahm und fast erfreudig nickte..
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Evja Hinrah
Entsetzt schaute sie auf die blutigen Bandagen in ihren Haenden und dann zu dem gequält stöhnenden Argos auf dem Boden..
Wie konnte dies nur geschehen..?
Für einen Moment wusste sie nicht was sie machen sollte und tausende Gedanken schwirrten ihr im kopf herum..was wäre wenn sie nicht handeln würde?
Nein, der Gedanke musste verdrängt werden und sie half ihm aus dem eisigen Loch hinaus.
Sie stützte ihn, trug ihn und schleifte ihn irgendwie hinaus und später würden sich ihre Muskeln dafür noch lange bedanken.
Doch daran war im Moment nicht zu denken und mit raschen schritten holte sie das pferd und half ihm auf den ruecken.
Der Weg nach Grimwould schien schier elendig lang und außerdem mussten sie langsam reiten,
da Argos starke Schmerzen hatte und es sicherlich keine gute Folge hätte würde er noch vom Pferde fallen..
Ihr Herz raste wie es scheinbar nie zu rasen wagte und die sorge saß ihr zu tief im Geiste und in den Knochen.
Als sie in Grimwould ankamen half sie Argos noch in seine Felle und suchte dann nach Nethard oder Systra.
Doch als sie keinen der beiden fand, wusste sie das sie nun selbst das in die hand nehmen musste und half ihm vorsichtig aus der Rüstung.
Die Wunde schien nicht allzu tief aber recht großflächig und so nahm sie die Wundsalbe von Systra in die hand und schmierte die Wunde damit ein, ehe sie die Wunde mit zittrigen Haenden verband.
Es war nur provisorisch doch hatte sie sowohl Nethard als auch Systra eine Nachricht zukommen lassen, in welcher stand das beide sich dringlichst zu Argos Zimmer in Grimwould einfinden sollten.
Dann wachte sie die Nacht bei ihm und schlief schließlich noch in Knochenrüstung bekleidet auf dem holzfußboden ein.
Den Abstand zu ihm gewahrte, welcher in den weichen Fellen und mit vier decken über sich lag.
Wie konnte dies nur geschehen..?
Für einen Moment wusste sie nicht was sie machen sollte und tausende Gedanken schwirrten ihr im kopf herum..was wäre wenn sie nicht handeln würde?
Nein, der Gedanke musste verdrängt werden und sie half ihm aus dem eisigen Loch hinaus.
Sie stützte ihn, trug ihn und schleifte ihn irgendwie hinaus und später würden sich ihre Muskeln dafür noch lange bedanken.
Doch daran war im Moment nicht zu denken und mit raschen schritten holte sie das pferd und half ihm auf den ruecken.
Der Weg nach Grimwould schien schier elendig lang und außerdem mussten sie langsam reiten,
da Argos starke Schmerzen hatte und es sicherlich keine gute Folge hätte würde er noch vom Pferde fallen..
Ihr Herz raste wie es scheinbar nie zu rasen wagte und die sorge saß ihr zu tief im Geiste und in den Knochen.
Als sie in Grimwould ankamen half sie Argos noch in seine Felle und suchte dann nach Nethard oder Systra.
Doch als sie keinen der beiden fand, wusste sie das sie nun selbst das in die hand nehmen musste und half ihm vorsichtig aus der Rüstung.
Die Wunde schien nicht allzu tief aber recht großflächig und so nahm sie die Wundsalbe von Systra in die hand und schmierte die Wunde damit ein, ehe sie die Wunde mit zittrigen Haenden verband.
Es war nur provisorisch doch hatte sie sowohl Nethard als auch Systra eine Nachricht zukommen lassen, in welcher stand das beide sich dringlichst zu Argos Zimmer in Grimwould einfinden sollten.
Dann wachte sie die Nacht bei ihm und schlief schließlich noch in Knochenrüstung bekleidet auf dem holzfußboden ein.
Den Abstand zu ihm gewahrte, welcher in den weichen Fellen und mit vier decken über sich lag.
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Evja Hinrah
Einge Wochen zogen durchs Land und Evja wurde stärker, ausdauernder und auch fester in ihrem Sein.
Der Platz im Clan wurde so langsam eingenommen und ein Gefühl von fast unbekannter Glückseligkeit machte sich in ihr breit.
Die Frauen des Bunjam Clanes und auch Thora, waren ihr wichtig geworden und ein großer Grund, härter zu trainieren als sonst.
Sie wollte sie beschützen vor der Pantherbrut welche im Westen lauerte und nur darauf wartete zum Sprung anzusetzen.
Der Kampf zwischen Wolf und Panther war eröffnet und sie wusste das die Woelfe stärker und ausdauernder waren. Sie mussten allerdings Unterstützung erhalten.
Ihr Jarl wurde gefangengenommen, welches ein harter Schicksalsschlag war und ihr hart zusetzte das sie an diesem Abend zu weit entfernt war um vielleicht das Blatt umzudrehen..
Evja hatte nun eine weitaus wichtigere Aufgabe in dem Clansverband Bunjam-Hinrah, nämlich den Weibern zu zeigen, das auch Clanshaende starke Kriegerweiber werden können und so hörte man noch bis zum Einbruch der Dämmerung das Ächzen, Poltern und Knirschen der Holzwaffen und Schilde.
Die Thyren würden ihre Rache bekommen, doch brauchte es noch ein wenig Zeit..
Nur ein wenig Zeit..
Der Platz im Clan wurde so langsam eingenommen und ein Gefühl von fast unbekannter Glückseligkeit machte sich in ihr breit.
Die Frauen des Bunjam Clanes und auch Thora, waren ihr wichtig geworden und ein großer Grund, härter zu trainieren als sonst.
Sie wollte sie beschützen vor der Pantherbrut welche im Westen lauerte und nur darauf wartete zum Sprung anzusetzen.
Der Kampf zwischen Wolf und Panther war eröffnet und sie wusste das die Woelfe stärker und ausdauernder waren. Sie mussten allerdings Unterstützung erhalten.
Ihr Jarl wurde gefangengenommen, welches ein harter Schicksalsschlag war und ihr hart zusetzte das sie an diesem Abend zu weit entfernt war um vielleicht das Blatt umzudrehen..
Evja hatte nun eine weitaus wichtigere Aufgabe in dem Clansverband Bunjam-Hinrah, nämlich den Weibern zu zeigen, das auch Clanshaende starke Kriegerweiber werden können und so hörte man noch bis zum Einbruch der Dämmerung das Ächzen, Poltern und Knirschen der Holzwaffen und Schilde.
Die Thyren würden ihre Rache bekommen, doch brauchte es noch ein wenig Zeit..
Nur ein wenig Zeit..
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Evja Hinrah
Sie entschloss sich heute Nacht, mal auf dem Trainingsplatz zu schlafen, wovon sie sehr gut die Sterne aus beobachten konnte. Ein paar Felle waren hinaufgetragen, doch es war eine schwüle Nacht.
Vor ein paar Tagen erst,
war der Angriff des Drachen auf die Stadt, wiedermal ein Beweis das die Götter ihr Spiel mit den Städtern trieben und der Grund dafür das Evja das hasste.
Götter waren das unheilstiftende, nicht die Gläubigen.
Sie hatte schwer gekämpft und die grünen Schlangenwesen waren schließlich in der MInderzahl ehe auch die letzte das zeitliche segnete.
Sie stand an der Seite eines Mannes, ihres Mannes und das stärkte sie so ins unermessliche, das sie sich fast unbesiegbar hielt.
Sie lächelte bei dem Gedanken, wie sorgenvoll Argos auf sie zukam, als sie eine Weile getrennt durch die Stadt streiften.
Er liebte sie von ganzem Herzen und ihr wurde ganz warm um ihr eigenes als sie daran dachte.
Nichts würde sie mehr trennen und eines Tages, sie schmunzelte aufgrund dieses für sie normalerweise abwegigen Gedankens, würde sie ihm einen Welpen schenken, vielleicht einen großen Krieger, wie er selbst einer ist.
Sie schloss die augen und nickte zuversichtlich.
Doch zuvor hatte sie noch viel zu üben. Denn schließlich war sie ein Schwert, eine Schützin und Kriegerin zugleich und das galt es zu beweisen.
Vor ein paar Tagen erst,
war der Angriff des Drachen auf die Stadt, wiedermal ein Beweis das die Götter ihr Spiel mit den Städtern trieben und der Grund dafür das Evja das hasste.
Götter waren das unheilstiftende, nicht die Gläubigen.
Sie hatte schwer gekämpft und die grünen Schlangenwesen waren schließlich in der MInderzahl ehe auch die letzte das zeitliche segnete.
Sie stand an der Seite eines Mannes, ihres Mannes und das stärkte sie so ins unermessliche, das sie sich fast unbesiegbar hielt.
Sie lächelte bei dem Gedanken, wie sorgenvoll Argos auf sie zukam, als sie eine Weile getrennt durch die Stadt streiften.
Er liebte sie von ganzem Herzen und ihr wurde ganz warm um ihr eigenes als sie daran dachte.
Nichts würde sie mehr trennen und eines Tages, sie schmunzelte aufgrund dieses für sie normalerweise abwegigen Gedankens, würde sie ihm einen Welpen schenken, vielleicht einen großen Krieger, wie er selbst einer ist.
Sie schloss die augen und nickte zuversichtlich.
Doch zuvor hatte sie noch viel zu üben. Denn schließlich war sie ein Schwert, eine Schützin und Kriegerin zugleich und das galt es zu beweisen.
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Argos Hinrah
Viel hatte der, nun schon wohl erfahrene, aber immer noch junge, Clanskrieger mit erlebt in der letzten Zeit.
Und bei keinem der dinge hätte er auch nur im ansatz daran gedacht, das sie so verlaufen.
Argos, Sohn des Harcon, Kind der Hinrah, aus dem edlem Blute derer des Thrail.
Heerführer, Ridder und Anundr des Clan's
Sein ohnehin schon stolzer Name wurde immer Stolzer.
Niemals hat er mit der ernennung zum Ridder gerechnet,
war damit doch die Aufgabe des Diplomaten verbunden und die war eindeutig nicht seine Stärke.
Denn die liegen eher wo anders, im Kampf. Des öfteren behauptete er selber das er nur geboren war zu zu Kämpfen,
um seinen Clan mit Boldfelling zu schützen.
Denn viel zu oft hatte er das schwarze Los mit der Liebe. Ein jedes seiner Weiber verstarb nach einiger Zeit.
War es nur purer zufall?
War es ein Zeichen dafür das er wirklich nur für den Kampf geboren war, wie er selbst immer glaubte?
Die Gefangenschaft seines Jarl's, Argos unternahm alles Menschen erdenkliche um ihm hinaus zu helfen,
aber es half alles nichts, die lage schien aussichtslos.
Wolf selber half seinen Schützling in die Freiheit.
Und direckt beim ersten Treffen nach seiner Gefangenschaft wurde Argos berichtet das Wolf selbst wollte,
das Argos Ausgebildet wird.
''Wolf ist Stolz auf dich, mein Ridder'' so lauteten Falk's Worte zu ihm,
nicht nur das er ihm mit Ridder ansprach verwirrten ihnm sondern auch dass Wolf selber will das Argos Ausgebildet wird.
Dan der Drache in Varuna, es ging Argos eigendlich nichts an, war es doch eine sache der Götter.
Er half nur, weil es sein Stolz und seine Ehre verlangten.
Zu viele Freunde hätte er sitzen gelassen, die kurz davor noch auf seine Bitte hin Geblutet haben.
Doch das vielleicht einschneidenste war das neue Weib in seinem Leben.
Das Weib welches er vor einigen Monden noch als Dumm und Uneinsichtig einstufte.
Kurz davor sie wegen ihrer Art zu Hassen. Doch wie alles in letzter Zeit passierte es auch hier ganz anders als erwartet.
Er lernte die reizvollen Seiten an Evja kennen, die Gefühlsvollen.
Merkte das hinter dieser harten Schale ein weicher Kern ist, der nur so nach Liebe und Wärme lechtst.
Er bemerkte plötlich dinge an ihr, auf die er niemals vorher geachtet hat, da wäre einmal das ihr Haar frisch wie die Natur roch.
Sah er auch auf einmal doch ihre Weibliche Seite.
Argos war und ist hin und her gerissen.
Er Liebte sie über alles, verlangt von ihr das sie in erster Linie ein Mensch ist der Leben soll, sich nicht zu sehr auf den Kampf versteift.
Doch als Ridder und Heerführer verlangte er genau das Gegenteil.
Ihrer Beziehung werden sicher noch einige große Felsen in den Weg geworfen, doch keine die sie zusammen nicht weg Rollen könnten.
Bei jedem Kuss mit ihr kribbelte es in seiner Brust, vor jeder Nacht Blutete sein Herz sie gehen lassen zu müssen,
den zweiten Segen hatten sie noch nicht.
Diese Nacht streifte Argos sich das erstemal seid gut drei Wochen seine Rüstung zum Schlafen ab,
Nackt, wie ihn seine Eltern zu Welt brachten setzte er sich in seinen Trohn am Feuer, in der Hand eine warme Flasche Met.
Das Kaminfeuer popte und knisterte zischend auf, die Wölfe spielten im Hintergrung ihre Musik, und der kalte Nachtwind zog durch das Offene Fenster.
Und immer wieder huschten über das sonst so harte Gesicht des Clanskriegers, und Liebenden Mannes, ein verliebtes schmuntzeln, wenn er sich an die gemeinsamen Momente mit seinem Weib, seiner Liebe, zurück erinnerte.
Und bei keinem der dinge hätte er auch nur im ansatz daran gedacht, das sie so verlaufen.
Argos, Sohn des Harcon, Kind der Hinrah, aus dem edlem Blute derer des Thrail.
Heerführer, Ridder und Anundr des Clan's
Sein ohnehin schon stolzer Name wurde immer Stolzer.
Niemals hat er mit der ernennung zum Ridder gerechnet,
war damit doch die Aufgabe des Diplomaten verbunden und die war eindeutig nicht seine Stärke.
Denn die liegen eher wo anders, im Kampf. Des öfteren behauptete er selber das er nur geboren war zu zu Kämpfen,
um seinen Clan mit Boldfelling zu schützen.
Denn viel zu oft hatte er das schwarze Los mit der Liebe. Ein jedes seiner Weiber verstarb nach einiger Zeit.
War es nur purer zufall?
War es ein Zeichen dafür das er wirklich nur für den Kampf geboren war, wie er selbst immer glaubte?
Die Gefangenschaft seines Jarl's, Argos unternahm alles Menschen erdenkliche um ihm hinaus zu helfen,
aber es half alles nichts, die lage schien aussichtslos.
Wolf selber half seinen Schützling in die Freiheit.
Und direckt beim ersten Treffen nach seiner Gefangenschaft wurde Argos berichtet das Wolf selbst wollte,
das Argos Ausgebildet wird.
''Wolf ist Stolz auf dich, mein Ridder'' so lauteten Falk's Worte zu ihm,
nicht nur das er ihm mit Ridder ansprach verwirrten ihnm sondern auch dass Wolf selber will das Argos Ausgebildet wird.
Dan der Drache in Varuna, es ging Argos eigendlich nichts an, war es doch eine sache der Götter.
Er half nur, weil es sein Stolz und seine Ehre verlangten.
Zu viele Freunde hätte er sitzen gelassen, die kurz davor noch auf seine Bitte hin Geblutet haben.
Doch das vielleicht einschneidenste war das neue Weib in seinem Leben.
Das Weib welches er vor einigen Monden noch als Dumm und Uneinsichtig einstufte.
Kurz davor sie wegen ihrer Art zu Hassen. Doch wie alles in letzter Zeit passierte es auch hier ganz anders als erwartet.
Er lernte die reizvollen Seiten an Evja kennen, die Gefühlsvollen.
Merkte das hinter dieser harten Schale ein weicher Kern ist, der nur so nach Liebe und Wärme lechtst.
Er bemerkte plötlich dinge an ihr, auf die er niemals vorher geachtet hat, da wäre einmal das ihr Haar frisch wie die Natur roch.
Sah er auch auf einmal doch ihre Weibliche Seite.
Argos war und ist hin und her gerissen.
Er Liebte sie über alles, verlangt von ihr das sie in erster Linie ein Mensch ist der Leben soll, sich nicht zu sehr auf den Kampf versteift.
Doch als Ridder und Heerführer verlangte er genau das Gegenteil.
Ihrer Beziehung werden sicher noch einige große Felsen in den Weg geworfen, doch keine die sie zusammen nicht weg Rollen könnten.
Bei jedem Kuss mit ihr kribbelte es in seiner Brust, vor jeder Nacht Blutete sein Herz sie gehen lassen zu müssen,
den zweiten Segen hatten sie noch nicht.
Diese Nacht streifte Argos sich das erstemal seid gut drei Wochen seine Rüstung zum Schlafen ab,
Nackt, wie ihn seine Eltern zu Welt brachten setzte er sich in seinen Trohn am Feuer, in der Hand eine warme Flasche Met.
Das Kaminfeuer popte und knisterte zischend auf, die Wölfe spielten im Hintergrung ihre Musik, und der kalte Nachtwind zog durch das Offene Fenster.
Und immer wieder huschten über das sonst so harte Gesicht des Clanskriegers, und Liebenden Mannes, ein verliebtes schmuntzeln, wenn er sich an die gemeinsamen Momente mit seinem Weib, seiner Liebe, zurück erinnerte.
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Evja Hinrah
Von einem Wandel, einem doch etwas seltsamen Armreif, dessen Erlangung und einer unbeschreiblich großen Liebe..
Der Wandel
Der Geruch von Met und warmem Fleisch breitete sich von dem Clansgebäude bis zu dem Trainingsplatz hin aus, doch dort stand Evja und ließ sich nicht davon beirren.
In beiden Händen befand sich eine schwere Nordmannsklinge und nur mit mühe konnte sie jene in die Hoehe stemmen.
Von nun an begann sie so oft wie es ihr moeglich war, mit dieser Klinge zu üben, bis ihre Armkraft nachließ und sie selbst auf den Boden sank vor Erschöpfung.
" Ich verspreche dir, ich werde eine fabelhafte Kriegerin..", das waren die Worte, welche sie anspornten und so raffte sie sich immer wieder von Neuem auf wegen dem Versprechen.
Es macht ihr mehr Mühe, als sie am Anfang annahm und es war ein langwieriger Prozess, der sie oft nächtelang wachhielt.
Doch es war nicht nur der Umgang mit der Klinge, den sie erlernen wollte, sondern auch den Schildkampf.
Mit einem etwas kleinerem und leichterem Schwert und dem Drachenschild machte sie sich auf den Weg zum Räuberlager.Noch schienen jene sich versteckt zu haben, doch nachdem sie laut und deutlich "HINRAH" brüllte, trat einer nach dem anderen heraus.
Sie wehrte die Schläge der Schwerter und Keulen ab so gut es ging und ächzte auf als der Schlag auf das Schild, ihr einen Schmerzen den ganzen Arm herauf zur Schulter schickte.
Sie taumelte einen Schritt zurück und vergaß dabei für einen Moment die Deckung, es wurde ihr dann schmerzhaft verdeutlicht als die Klinge des Räubers tief in ihren Arm eindrang.
Die Lippen aufeinandergepresst, das sie einen dünnen Spalt ergaben, fasst sie das Schild wieder fester und ignorierte den Schmerz für den Moment und hieb gen dem Räuber ein, welcher kurz danach zu Boden sank.
Aber diese Gegner waren nicht die einzigen und die wohlmöglich leichteren.
Sie ging ein stück den Strand entlang, an der Herberge vorbei und sah schon von weitem einen Troll und Zweikoepfe im Wald sitzen und etwas essen das aussah, wie der arm eines Menschen, hier würde sie wohl nicht so viel glück haben, wenn der Schlag sie treffen würde. Evja musste nun ihre gesamte Konzentration auf den Kampf widmen und brüllte zu dem Troll herüber: " DU DUMMER TROLL, HAST DU ANGST GEGEN EINEN RICHTIGEN GEGNER ZU KÄMPFEN?", dieser kratzte sich nun erstmal an der stirn und machte dabei einen äußerst dümmlichen Ausdruck.
Evja rollte die Augen sacht, scheidete ihr schwert und nahm einen Stein vom Boden auf. Es war im Clan bekannt das sie ein fabelhaftes Auge hatte, das sie so manches Zielen ließ, was selbst der ein oder andere Schütze nicht getroffen hätte, wäre er auch noch so gut gewesen.
Der Stirn traf nun direkt ins Auge und brachte den Troll zum aufheulen, wütend nahm er die Keule vom Lagerfeuer und trat grob auf Evja zu. Diese umfasste den Griff des Schwertes, welcher mit Saphiren verziert war und trat etwas zurück, das Schild etwas anhebend.
Sie wusste das die Kampfart des Trolles eher die Kraft war anstatt die zahlreichen Tricks, die die Räuber vom Lager wussten. Er holte aus und Evja wich zur Seite aus, die Knochen am Körper ließen das zu das sie sich behände bewegen konnte und hiebte sogleich mit dem zweischneidigem Schwert in das Fleisch des Trolls, wieder jaulte er ohrenbetäubend auf und warf Evja mit der freien hand gegen die Felsen zu ihrer Linken.
Sie schüttelte kurz benommen den Kopf und rollte sich zur Seite als sie den schwungholenden Troll über sich sah. Donnernd drang die eiserne Axtklinge in den Stein ein zersplitterte diesen.
Im inneren dankte Evja ihren Ahnen, dafür das ihr Kopf nicht anstelle des Steins war und erhebte sich und nutze den Moment in dem der Troll sich abmühte die Axt aus dem stein zu ziehen.
Sie zog einen halbkreis und durchbohrte schließlich die Kehle des Unwesens.
Ein Schwall von Blut kam aus der Eintrittsstelle heraus und spritzte auf ihr gewand, doch sie lächelte nu zufrieden.
So erging es Zweikoepfen, Oger, tollwütigen Tieren, Untoten und Orksen. Jedes dieser Wesen hatte seine Stärken und Schwächen auf die sich Evja einstellen würde und wollte und ein jedes brachte sie bisher zum Fall.
Doch verlief nicht alles immer so glimpflich wie der Kampf mit dem Troll und so hatte sie auch des Öfteren blutige Schrammen oder Stichwunden an den Beinen, Armen und am restlichen Körper.
Nethard wusste nun schon immer, wenn sie eintrat, was passiert war und holte nadel und faden heraus sowie die Salben um sie wieder zusammenzuflicken und Argos, ja Argos unterstützte sie sogut er konnte, er merkte das ihre Faszination von dem Bogen auf das Schwert überglitt. Zwar war ihr Vorbild weiterhin Gunnlöd, aber sie war eben nicht Gunnlöd, sondern Evja, die Tochter des großen Afastr und ein stolzes Kind der Hinrah.
Während sie tagsüber sich bei den Monster verausgabte, arbeite sie abends und nachts mit der Nordmannsklinge oder aber mit dem kleinerem bastardschwert, mit dem sie gegen ihren Schatten kämpfte.
Eines Nachts stand sie wieder oben auf der Trainingsanlage, als ein warmer Wind ihre Schultern umspielte und eine sanfte Stimme flüsterte ihr gar zu..:" Evja..dies ist dein Weg..nicht der eines Schützen..du musst den Weg einer Kriegerin gehen..den weg..des blutes..".
Evja schlug die Augen auf und blickte hinunter auf den Wald, ein weißer Wolf stand unten und sah zu ihr herauf ehe er kurz aufjaulte und dann verstand. Wie zur Antwort jaulte auch Evja einmal auf, ehe sie sich aufmachte zur Schmiedekiste und zog zwei Taschen heraus, welche sie mit Mühe mit hinaufschleppte.
In der Einen war eine Kettenrüstung drin, in der anderen eine Plattenrüstung und vorerst legte sie die Kettenrüstung an und rannte einige Runden.
Sie war etwas schwerer als die Knochenrüstung, aber nicht besonders schwer und sie konnte sich gut bewegen und sich wenden und biegen.
Die andere Rüstung war dann schon bedeutend schwerer und die bewegungen waren zuerst noch klobig und sie erinnerte sich lachend an den Troll, dabei hatte der doch gar keine Rüstung an.
Sie begann nun jeden Morgen und Abend, eine Runde um Grimwould zu laufen in der Platte.
Am Anfang brach sie fast nach einer Runde zusammen, doch nach Wochen des Übens fiehl ihr jeder Laufschritt leichter und ihr Atem ging flüssiger.
Ihre Muskeln, wurden härter, wenn auch nicht sichtbar und langsam wurde die metallerne Haut wie zu einer zweiten Haut für sie. Sie begann nun mit der Rüstung auf Jagd zu gehen und merkte das diese Haut wirklich von großem Vorteil war.
Zwar waren die Bewegungen nicht mehr ganz so ausgreifend, dennoch hatte sie mehr kraft um erstens die Schläge zu parrieren, auch wenn es immer noch bis zur schulter schmerzte wenn der Schlag kräftig war und zweitens um den Wesen mit ihrem Schwert hart zuzusetzen.
Das Üben nahm sie vor, wenn sie alleine war, denn sie wollte ihnen zeigen das sie es schaffte, das sie eine gute Kriegerin werden würde.
Die Armbrust verstaubte derweil in der Truhe und als Evja sie kurz anhebte, schaute sie jene nur an und schüttelte den Kopf. Sie würde nie wieder jene armbrust bedienen, denn dies war nicht ihr Weg so wie ihr die Dame des Windes es prophezeite.
Der Wandel
Der Geruch von Met und warmem Fleisch breitete sich von dem Clansgebäude bis zu dem Trainingsplatz hin aus, doch dort stand Evja und ließ sich nicht davon beirren.
In beiden Händen befand sich eine schwere Nordmannsklinge und nur mit mühe konnte sie jene in die Hoehe stemmen.
Von nun an begann sie so oft wie es ihr moeglich war, mit dieser Klinge zu üben, bis ihre Armkraft nachließ und sie selbst auf den Boden sank vor Erschöpfung.
" Ich verspreche dir, ich werde eine fabelhafte Kriegerin..", das waren die Worte, welche sie anspornten und so raffte sie sich immer wieder von Neuem auf wegen dem Versprechen.
Es macht ihr mehr Mühe, als sie am Anfang annahm und es war ein langwieriger Prozess, der sie oft nächtelang wachhielt.
Doch es war nicht nur der Umgang mit der Klinge, den sie erlernen wollte, sondern auch den Schildkampf.
Mit einem etwas kleinerem und leichterem Schwert und dem Drachenschild machte sie sich auf den Weg zum Räuberlager.Noch schienen jene sich versteckt zu haben, doch nachdem sie laut und deutlich "HINRAH" brüllte, trat einer nach dem anderen heraus.
Sie wehrte die Schläge der Schwerter und Keulen ab so gut es ging und ächzte auf als der Schlag auf das Schild, ihr einen Schmerzen den ganzen Arm herauf zur Schulter schickte.
Sie taumelte einen Schritt zurück und vergaß dabei für einen Moment die Deckung, es wurde ihr dann schmerzhaft verdeutlicht als die Klinge des Räubers tief in ihren Arm eindrang.
Die Lippen aufeinandergepresst, das sie einen dünnen Spalt ergaben, fasst sie das Schild wieder fester und ignorierte den Schmerz für den Moment und hieb gen dem Räuber ein, welcher kurz danach zu Boden sank.
Aber diese Gegner waren nicht die einzigen und die wohlmöglich leichteren.
Sie ging ein stück den Strand entlang, an der Herberge vorbei und sah schon von weitem einen Troll und Zweikoepfe im Wald sitzen und etwas essen das aussah, wie der arm eines Menschen, hier würde sie wohl nicht so viel glück haben, wenn der Schlag sie treffen würde. Evja musste nun ihre gesamte Konzentration auf den Kampf widmen und brüllte zu dem Troll herüber: " DU DUMMER TROLL, HAST DU ANGST GEGEN EINEN RICHTIGEN GEGNER ZU KÄMPFEN?", dieser kratzte sich nun erstmal an der stirn und machte dabei einen äußerst dümmlichen Ausdruck.
Evja rollte die Augen sacht, scheidete ihr schwert und nahm einen Stein vom Boden auf. Es war im Clan bekannt das sie ein fabelhaftes Auge hatte, das sie so manches Zielen ließ, was selbst der ein oder andere Schütze nicht getroffen hätte, wäre er auch noch so gut gewesen.
Der Stirn traf nun direkt ins Auge und brachte den Troll zum aufheulen, wütend nahm er die Keule vom Lagerfeuer und trat grob auf Evja zu. Diese umfasste den Griff des Schwertes, welcher mit Saphiren verziert war und trat etwas zurück, das Schild etwas anhebend.
Sie wusste das die Kampfart des Trolles eher die Kraft war anstatt die zahlreichen Tricks, die die Räuber vom Lager wussten. Er holte aus und Evja wich zur Seite aus, die Knochen am Körper ließen das zu das sie sich behände bewegen konnte und hiebte sogleich mit dem zweischneidigem Schwert in das Fleisch des Trolls, wieder jaulte er ohrenbetäubend auf und warf Evja mit der freien hand gegen die Felsen zu ihrer Linken.
Sie schüttelte kurz benommen den Kopf und rollte sich zur Seite als sie den schwungholenden Troll über sich sah. Donnernd drang die eiserne Axtklinge in den Stein ein zersplitterte diesen.
Im inneren dankte Evja ihren Ahnen, dafür das ihr Kopf nicht anstelle des Steins war und erhebte sich und nutze den Moment in dem der Troll sich abmühte die Axt aus dem stein zu ziehen.
Sie zog einen halbkreis und durchbohrte schließlich die Kehle des Unwesens.
Ein Schwall von Blut kam aus der Eintrittsstelle heraus und spritzte auf ihr gewand, doch sie lächelte nu zufrieden.
So erging es Zweikoepfen, Oger, tollwütigen Tieren, Untoten und Orksen. Jedes dieser Wesen hatte seine Stärken und Schwächen auf die sich Evja einstellen würde und wollte und ein jedes brachte sie bisher zum Fall.
Doch verlief nicht alles immer so glimpflich wie der Kampf mit dem Troll und so hatte sie auch des Öfteren blutige Schrammen oder Stichwunden an den Beinen, Armen und am restlichen Körper.
Nethard wusste nun schon immer, wenn sie eintrat, was passiert war und holte nadel und faden heraus sowie die Salben um sie wieder zusammenzuflicken und Argos, ja Argos unterstützte sie sogut er konnte, er merkte das ihre Faszination von dem Bogen auf das Schwert überglitt. Zwar war ihr Vorbild weiterhin Gunnlöd, aber sie war eben nicht Gunnlöd, sondern Evja, die Tochter des großen Afastr und ein stolzes Kind der Hinrah.
Während sie tagsüber sich bei den Monster verausgabte, arbeite sie abends und nachts mit der Nordmannsklinge oder aber mit dem kleinerem bastardschwert, mit dem sie gegen ihren Schatten kämpfte.
Eines Nachts stand sie wieder oben auf der Trainingsanlage, als ein warmer Wind ihre Schultern umspielte und eine sanfte Stimme flüsterte ihr gar zu..:" Evja..dies ist dein Weg..nicht der eines Schützen..du musst den Weg einer Kriegerin gehen..den weg..des blutes..".
Evja schlug die Augen auf und blickte hinunter auf den Wald, ein weißer Wolf stand unten und sah zu ihr herauf ehe er kurz aufjaulte und dann verstand. Wie zur Antwort jaulte auch Evja einmal auf, ehe sie sich aufmachte zur Schmiedekiste und zog zwei Taschen heraus, welche sie mit Mühe mit hinaufschleppte.
In der Einen war eine Kettenrüstung drin, in der anderen eine Plattenrüstung und vorerst legte sie die Kettenrüstung an und rannte einige Runden.
Sie war etwas schwerer als die Knochenrüstung, aber nicht besonders schwer und sie konnte sich gut bewegen und sich wenden und biegen.
Die andere Rüstung war dann schon bedeutend schwerer und die bewegungen waren zuerst noch klobig und sie erinnerte sich lachend an den Troll, dabei hatte der doch gar keine Rüstung an.
Sie begann nun jeden Morgen und Abend, eine Runde um Grimwould zu laufen in der Platte.
Am Anfang brach sie fast nach einer Runde zusammen, doch nach Wochen des Übens fiehl ihr jeder Laufschritt leichter und ihr Atem ging flüssiger.
Ihre Muskeln, wurden härter, wenn auch nicht sichtbar und langsam wurde die metallerne Haut wie zu einer zweiten Haut für sie. Sie begann nun mit der Rüstung auf Jagd zu gehen und merkte das diese Haut wirklich von großem Vorteil war.
Zwar waren die Bewegungen nicht mehr ganz so ausgreifend, dennoch hatte sie mehr kraft um erstens die Schläge zu parrieren, auch wenn es immer noch bis zur schulter schmerzte wenn der Schlag kräftig war und zweitens um den Wesen mit ihrem Schwert hart zuzusetzen.
Das Üben nahm sie vor, wenn sie alleine war, denn sie wollte ihnen zeigen das sie es schaffte, das sie eine gute Kriegerin werden würde.
Die Armbrust verstaubte derweil in der Truhe und als Evja sie kurz anhebte, schaute sie jene nur an und schüttelte den Kopf. Sie würde nie wieder jene armbrust bedienen, denn dies war nicht ihr Weg so wie ihr die Dame des Windes es prophezeite.
Zuletzt geändert von Evja Hinrah am Mittwoch 13. Juni 2007, 12:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Evja Hinrah
Evja und die Erlangung der Fessel der Versuchung
Es war noch recht früh als sie mit müden verklärten Augen aus den Fellen krabbelte.
Wie sie langsam erst die Beinschienen anlegte, dann die Armschienen, den Brustschutz und die Schnallen mit einem *Klack* festmachte. Die Rüstung war für sie wie eine zweite Haut geworden und das wollte sie nicht mehr missen.
Sie band das riesige Schild auf den Rücken und steckte das Schwert in die Scheide.
Dies alles geschah mit einer Ruhe und Ausgeglichenheit als würde sie versuchen sich selbst zu bändigen.
Jeder im Clan wusste welch Temperament in Evja steckte und auch sie selbst ahnte das wenn sie Wolf gefallen würde wenigstens beim Kampfe ruhig wurde.
Das war wenigstens ein Anfang, den schon oft verlor sie einfach die Kontrolle über sich und hackte einfach nach den Monstern und wunderte sich als sie wieder zu sich kam, was denn geschehen sei.
Mit wenig Mühe stieg sie in den Sattel des jungen Hengstes, der zwar kein Kaltblüter war, aber Evjas Liebling und ihr war es egal wenn sie etwas klein aussah wenn die anderen auf ihren riesigen Tieren neben ihr herritten.
So nahm sie also den Weg zum Orkfort um etwas die Schwerthand zu üben und ebenfalls diese vermaledeiten orkse aus dem Gelände zu treiben.
"Stinkende kleine Orkse", murmelt sie dabei mit grummelnder Stimme und legte einen kleinen Galopp ein bis sie das Pferd etwas abseits an den Baum band.
Als erstes kam ein brüllender Troll auf sie zu, als sie vor dem Eingang stand und schwang seine keule, doch ein paar gut gezielte Hiebe und er fiehl tot um.
Daraufhin kam der Fürst aller Zweikoepfe auf sie zu und sie spührte die unangenehmen Fuchteleien die von ihm kamen.
Doch sie schwang ihr Schwert mutig und ihr gelang es tiefe Schnitte in seinen Beinen zu machen, sodass er schwankte und schließlich nach einiger Zeit niedersank.
Erleichtert wischte sie das Blut an dem Körper ab, ehe sie sah wie sich unter der haut etwas bewegte. Schließlich kamen aus der Erde Skelette und Zombies die jedoch bei den ersten Sonnenstrahlen schon wieder zerfiehlen.
Nach diesem merkwürdigen Untoten, sie verfluchte Krathor dafür, kamen noch drei vier andere Wesen, ebenfalls geschädigt von dem Sonnenlicht griffen sie an.
Sie sahen aus wie übergroße weiße Hasen, aber es könnte natuerlich auch nur eine Halluzination gewesen sein und mit wenigen Hieben sanken auch sie zu Boden.
Evja wusste das sie noch nicht die Beste im Kampfe war, aber wenn es um das Leben ging, wurde jeder noch so schlechte Schwertkämpfer zum wahren Meister, das bildete sie sich jedenfalls ein.
Ein Blitz riss sie aus ihren Gedanken, welcher direkt auf den Leichnam des Zweikopf einschlug und ihn verbrennen ließ.
Der Blitz führte eine riesige Kreatur mit sich und sie sah Äste und Zweige, sowie ein paar Blätter, zwei Stämme als Beine. Ein Baumbursche war dies oder Ent genannt.
Doch was wollte der, seine Stimme war krächzend und Evja war froh das der Helm doch nicht alle Geräusche so genau an das Ohr ließ.
Anscheinend war das Wesen zornig, wegen dem Zweikopffürsten und kam deswegen mit schnellem Schritt auf sie zu.
Er hieb kraftvoll auf sie zu doch sie parrierte diesen Schlag mit dem Schild.
Es war kein schwieriger Gegner wie sie langsam mitbekam, seine Kraft war geringer als ihre und dementsprechend fiehlen die Hiebe schwächer aus und sie haute immer tiefere Kerben in die hoelzernen Beine.
Sie kämpften sicherlich eine ganze weile, ehe der baumbursche in sich zusammenfiehl und im Erdboden versank.
An seiner Stelle sah sie nun einen Armreif liegen und rasch nahm sie diesen auf.
Was war dies für einer, das war die Frage die sie sich stellte und würde es sicherlich noch herausfinden, irgendwann..
Es war noch recht früh als sie mit müden verklärten Augen aus den Fellen krabbelte.
Wie sie langsam erst die Beinschienen anlegte, dann die Armschienen, den Brustschutz und die Schnallen mit einem *Klack* festmachte. Die Rüstung war für sie wie eine zweite Haut geworden und das wollte sie nicht mehr missen.
Sie band das riesige Schild auf den Rücken und steckte das Schwert in die Scheide.
Dies alles geschah mit einer Ruhe und Ausgeglichenheit als würde sie versuchen sich selbst zu bändigen.
Jeder im Clan wusste welch Temperament in Evja steckte und auch sie selbst ahnte das wenn sie Wolf gefallen würde wenigstens beim Kampfe ruhig wurde.
Das war wenigstens ein Anfang, den schon oft verlor sie einfach die Kontrolle über sich und hackte einfach nach den Monstern und wunderte sich als sie wieder zu sich kam, was denn geschehen sei.
Mit wenig Mühe stieg sie in den Sattel des jungen Hengstes, der zwar kein Kaltblüter war, aber Evjas Liebling und ihr war es egal wenn sie etwas klein aussah wenn die anderen auf ihren riesigen Tieren neben ihr herritten.
So nahm sie also den Weg zum Orkfort um etwas die Schwerthand zu üben und ebenfalls diese vermaledeiten orkse aus dem Gelände zu treiben.
"Stinkende kleine Orkse", murmelt sie dabei mit grummelnder Stimme und legte einen kleinen Galopp ein bis sie das Pferd etwas abseits an den Baum band.
Als erstes kam ein brüllender Troll auf sie zu, als sie vor dem Eingang stand und schwang seine keule, doch ein paar gut gezielte Hiebe und er fiehl tot um.
Daraufhin kam der Fürst aller Zweikoepfe auf sie zu und sie spührte die unangenehmen Fuchteleien die von ihm kamen.
Doch sie schwang ihr Schwert mutig und ihr gelang es tiefe Schnitte in seinen Beinen zu machen, sodass er schwankte und schließlich nach einiger Zeit niedersank.
Erleichtert wischte sie das Blut an dem Körper ab, ehe sie sah wie sich unter der haut etwas bewegte. Schließlich kamen aus der Erde Skelette und Zombies die jedoch bei den ersten Sonnenstrahlen schon wieder zerfiehlen.
Nach diesem merkwürdigen Untoten, sie verfluchte Krathor dafür, kamen noch drei vier andere Wesen, ebenfalls geschädigt von dem Sonnenlicht griffen sie an.
Sie sahen aus wie übergroße weiße Hasen, aber es könnte natuerlich auch nur eine Halluzination gewesen sein und mit wenigen Hieben sanken auch sie zu Boden.
Evja wusste das sie noch nicht die Beste im Kampfe war, aber wenn es um das Leben ging, wurde jeder noch so schlechte Schwertkämpfer zum wahren Meister, das bildete sie sich jedenfalls ein.
Ein Blitz riss sie aus ihren Gedanken, welcher direkt auf den Leichnam des Zweikopf einschlug und ihn verbrennen ließ.
Der Blitz führte eine riesige Kreatur mit sich und sie sah Äste und Zweige, sowie ein paar Blätter, zwei Stämme als Beine. Ein Baumbursche war dies oder Ent genannt.
Doch was wollte der, seine Stimme war krächzend und Evja war froh das der Helm doch nicht alle Geräusche so genau an das Ohr ließ.
Anscheinend war das Wesen zornig, wegen dem Zweikopffürsten und kam deswegen mit schnellem Schritt auf sie zu.
Er hieb kraftvoll auf sie zu doch sie parrierte diesen Schlag mit dem Schild.
Es war kein schwieriger Gegner wie sie langsam mitbekam, seine Kraft war geringer als ihre und dementsprechend fiehlen die Hiebe schwächer aus und sie haute immer tiefere Kerben in die hoelzernen Beine.
Sie kämpften sicherlich eine ganze weile, ehe der baumbursche in sich zusammenfiehl und im Erdboden versank.
An seiner Stelle sah sie nun einen Armreif liegen und rasch nahm sie diesen auf.
Was war dies für einer, das war die Frage die sie sich stellte und würde es sicherlich noch herausfinden, irgendwann..
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Evja Hinrah
Das Schönste was du je lernen wirst ist zu lieben und wiedergeliebt zu werden...
Ja dies merkte sie in diesen kleinen Momenten auf das Neue. Sie betrachtete voller Liebe den schlafenden Hühnen neben sich und atmete tief durch, ehe sie ihm vorsichtig einen Kuss auf die Unterlippe hauchte und ihn dann wieder beobachtete.
Wer hätte gedacht das die beiden Temperamentbündel den weg zueinander fanden.
Am Anfang hatte sie ihn sogar schlagen wollen und fast sogar gehasst hatte sie ihn..
Doch auch Evja hatte sich verändert, die Erfahrungen mit Männern hatte sie abweisend gemacht, doch diese neu gefundene Liebe flüsterte ihr andere und schönere Worte ins Ohr.
Hatte sie so früh schon die Liebe ihres Lebens gefunden? Sie dankte Eldjarn im Geheimen, das es aus ihnen nichts geworden ist. Denn der Schamane der Bunjams war nur ein Zuhörer gewesen, ein guter Freund, ein Seelenheiler.
Doch Argos war mehr und sie wusste sie konnte sich ihr Leben nur gemeinsam mit ihm vorstellen.
Als Woelfchen, Liebster, Bester und Einzigartigster Mensch, der sie von einem Tief aufs nächste Hoch bugsierte.
Wessen Leidenschaft wohl auch im Streite sie anspornte mehr zu geben, immer mehr..
Evja freute sich wenn Argos Gesicht sich stolz zeigte über ihre Fortschritte und auch dies trieb sie weiter, ihr Griff um das Schwert wurde Fester und ihre Hiebe präziser, wenn sie an ihn dachte, ob im kampfe oder bei der Übung.
Ja dies merkte sie in diesen kleinen Momenten auf das Neue. Sie betrachtete voller Liebe den schlafenden Hühnen neben sich und atmete tief durch, ehe sie ihm vorsichtig einen Kuss auf die Unterlippe hauchte und ihn dann wieder beobachtete.
Wer hätte gedacht das die beiden Temperamentbündel den weg zueinander fanden.
Am Anfang hatte sie ihn sogar schlagen wollen und fast sogar gehasst hatte sie ihn..
Doch auch Evja hatte sich verändert, die Erfahrungen mit Männern hatte sie abweisend gemacht, doch diese neu gefundene Liebe flüsterte ihr andere und schönere Worte ins Ohr.
Hatte sie so früh schon die Liebe ihres Lebens gefunden? Sie dankte Eldjarn im Geheimen, das es aus ihnen nichts geworden ist. Denn der Schamane der Bunjams war nur ein Zuhörer gewesen, ein guter Freund, ein Seelenheiler.
Doch Argos war mehr und sie wusste sie konnte sich ihr Leben nur gemeinsam mit ihm vorstellen.
Als Woelfchen, Liebster, Bester und Einzigartigster Mensch, der sie von einem Tief aufs nächste Hoch bugsierte.
Wessen Leidenschaft wohl auch im Streite sie anspornte mehr zu geben, immer mehr..
Evja freute sich wenn Argos Gesicht sich stolz zeigte über ihre Fortschritte und auch dies trieb sie weiter, ihr Griff um das Schwert wurde Fester und ihre Hiebe präziser, wenn sie an ihn dachte, ob im kampfe oder bei der Übung.
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Argos Hinrah
Eine neue Liebe, ist wie ein neues Leben...
Der Satz der im moment wohl am ehesten auf Argos seinem Gemützszustand hinführen läst.
Liebe, Leidenschaft, Wärme.. All das und noch viel mehr spürte er, wenn er in ihrer nähe ist.
Wenn ihre Rehbraunen Augen in seine schauten und man das Feuer der Liebe aufleuchten sehen konnte.
Wenn jede ihrer Berührungen eine kleine Gänsehaut aufruft.
Jeder Kuss mit ihren Sinnlichen Lippen das Brodeln in ihm größer werden läst.
Und alleine der gedanke an sie, ihm Überglückliche Freudenstrahel ins Gesicht zaubern.
Vergessen sind die schmerzen um Finna und Heilay...
Vergessen die Trauer um ihren Tod...
Eine Zeit die nicht einfach für Argos war, die behauptung das die Ahnen es mit absicht machen,
um ihn vor etwas zu Schützen machte sich sogar im Kopf des Ridders breit.
Ein Mann der nur für den Kampf geboren war, zum Schutz des Clan's?
Nein Nein.. Sicher nicht, das Leben musste mehr geben als nur das. Und das gibt es auch.. Evja!
''Dein Blick muss auf das hier und jetzt liegen, Argos.'' das waren die Worte seines Vaters, die er ihm immer eintrichterte.
Und genau das tuen sie im moment, jede Sekunde seines sein's kostet er voll aus, ganz besonders die mit seiner Liebe..Evja..
Was würde die Zukunft nur bringen,
die Angst das auch sie Stirbt ist enorm am liebsten würde Argos sie im Keller einsperren damit ihr nichts zustöst,
aber einem Wolf darf man seiner Freiheit nicht berauben.
Handfasten möchte er sie, doch will er es ihr nicht plumt einfach im vorbei gehen sagen, Nein..
Ein ganz besonderer moment soll es werden, da war sich Argos sicher.
Ein moment der wage ausdrücken kann, wie groß seine Liebe für sie ist.
Sie wächselt vom Bogen auf das Schwert, der stolze blick von Argos war kaum zu übertreffen,
wenn er sieht wie sie versuchte die Nordmannsklinge zu schwingen.
Die, die wie eine bessesene Übt um besser zu werden, Argos macht ihr keinen Vorwurf, er war selber so,
doch übertreibt sie seiner ansicht nach, da er sie sich lieber an seiner Seite wünscht,
doch der Heerführer in Argos, will genau das Gegenteil.
Der Satz der im moment wohl am ehesten auf Argos seinem Gemützszustand hinführen läst.
Liebe, Leidenschaft, Wärme.. All das und noch viel mehr spürte er, wenn er in ihrer nähe ist.
Wenn ihre Rehbraunen Augen in seine schauten und man das Feuer der Liebe aufleuchten sehen konnte.
Wenn jede ihrer Berührungen eine kleine Gänsehaut aufruft.
Jeder Kuss mit ihren Sinnlichen Lippen das Brodeln in ihm größer werden läst.
Und alleine der gedanke an sie, ihm Überglückliche Freudenstrahel ins Gesicht zaubern.
Vergessen sind die schmerzen um Finna und Heilay...
Vergessen die Trauer um ihren Tod...
Eine Zeit die nicht einfach für Argos war, die behauptung das die Ahnen es mit absicht machen,
um ihn vor etwas zu Schützen machte sich sogar im Kopf des Ridders breit.
Ein Mann der nur für den Kampf geboren war, zum Schutz des Clan's?
Nein Nein.. Sicher nicht, das Leben musste mehr geben als nur das. Und das gibt es auch.. Evja!
''Dein Blick muss auf das hier und jetzt liegen, Argos.'' das waren die Worte seines Vaters, die er ihm immer eintrichterte.
Und genau das tuen sie im moment, jede Sekunde seines sein's kostet er voll aus, ganz besonders die mit seiner Liebe..Evja..
Was würde die Zukunft nur bringen,
die Angst das auch sie Stirbt ist enorm am liebsten würde Argos sie im Keller einsperren damit ihr nichts zustöst,
aber einem Wolf darf man seiner Freiheit nicht berauben.
Handfasten möchte er sie, doch will er es ihr nicht plumt einfach im vorbei gehen sagen, Nein..
Ein ganz besonderer moment soll es werden, da war sich Argos sicher.
Ein moment der wage ausdrücken kann, wie groß seine Liebe für sie ist.
Sie wächselt vom Bogen auf das Schwert, der stolze blick von Argos war kaum zu übertreffen,
wenn er sieht wie sie versuchte die Nordmannsklinge zu schwingen.
Die, die wie eine bessesene Übt um besser zu werden, Argos macht ihr keinen Vorwurf, er war selber so,
doch übertreibt sie seiner ansicht nach, da er sie sich lieber an seiner Seite wünscht,
doch der Heerführer in Argos, will genau das Gegenteil.
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Evja Hinrah
Evja..Evjaaaaaaa...EVJAAA!
Ihre Ohren dröhnten bei dem Gebrüll und sie legte auch sogleich beide Haende auf die Ohrmuscheln und knurrte die Wand vor sich an. Das man hier auch nie seine Ruhe hatte..
Trotzdem sie nun schon einige Monde hier war, hatte sie sich nie richtig daran gewöhnt immer und jederzeit die Thyren um sich zu haben und suchte auch des öfteren den Weg in den Wald um sich zu entspannen und zu sich zu finden. Sieben Jahre sind eine lange Zeit und richtig verarbeiten könnte man soetwas nie..
Es war ein Teil des Seins, genauso wie es ein Teil war sich nun daran zu gewöhnen ein Weib zu sein und somit verantwortlich zu sein, den Nachkommen oder noch schlimmer die Nachkommen zu sichern. Ihr Kopf lief gleich wieder rot an und sie haute die faust in das Fell vor sich.
Es musste ja einen Sinn haben, das du ein Weib bist Evja. Vor einigen Monden wollte sie nur als Kriegerin angesehen werden und nun war es fast zur gleichgültigkeit gewachsen als Weib bezeichnet zu werden und dann noch von jemand das Weib zu sein. Sie schüttelte sich kurz, bei dem Gedanken, malte sich schon aus wie die wilde Woelfin in den Käfig geführt wurde, ehe sie rasch den Gedanken abschüttelte.
Sie liebte ihn doch und er würde ihr nie etwas vorschreiben, was sie zu tuen hat oder nicht.
Wenn sie nur wüsste was die Ahnen mit ihr vorhaben, das würde es doch viel einfacher gestalten und wieso hatte sie immer diese seltsamen Träume..Vielleicht sollte sie mal zu Hedwig gehen..
Ihre Ohren dröhnten bei dem Gebrüll und sie legte auch sogleich beide Haende auf die Ohrmuscheln und knurrte die Wand vor sich an. Das man hier auch nie seine Ruhe hatte..
Trotzdem sie nun schon einige Monde hier war, hatte sie sich nie richtig daran gewöhnt immer und jederzeit die Thyren um sich zu haben und suchte auch des öfteren den Weg in den Wald um sich zu entspannen und zu sich zu finden. Sieben Jahre sind eine lange Zeit und richtig verarbeiten könnte man soetwas nie..
Es war ein Teil des Seins, genauso wie es ein Teil war sich nun daran zu gewöhnen ein Weib zu sein und somit verantwortlich zu sein, den Nachkommen oder noch schlimmer die Nachkommen zu sichern. Ihr Kopf lief gleich wieder rot an und sie haute die faust in das Fell vor sich.
Es musste ja einen Sinn haben, das du ein Weib bist Evja. Vor einigen Monden wollte sie nur als Kriegerin angesehen werden und nun war es fast zur gleichgültigkeit gewachsen als Weib bezeichnet zu werden und dann noch von jemand das Weib zu sein. Sie schüttelte sich kurz, bei dem Gedanken, malte sich schon aus wie die wilde Woelfin in den Käfig geführt wurde, ehe sie rasch den Gedanken abschüttelte.
Sie liebte ihn doch und er würde ihr nie etwas vorschreiben, was sie zu tuen hat oder nicht.
Wenn sie nur wüsste was die Ahnen mit ihr vorhaben, das würde es doch viel einfacher gestalten und wieso hatte sie immer diese seltsamen Träume..Vielleicht sollte sie mal zu Hedwig gehen..
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Evja Hinrah
Ein Ast klatschte ihr gegen die Stirn und kurz sah es wahrlich so aus als wenn die muskolöse jedoch im Vergleich zu anderen Kriegern eher dürre Tiefänderin zu schwanken begann.
Doch umklammerten die schenkel fest den warmen bauch des Mustangs. Mondschein wie sie die Stute liebevoll auf thyrischer Sprache nannte, wieherte kurz auf und trabte dann weiter, während Evja kurz über ihre Stirn strich.
Sie war einige Tage unterwegs gewesen, hatte die Nächte im Wald verbracht und dachte nach über ihr Leben im Clan.
Doch schmerzte ihr Herz, denn schon so lange hatte sie Argos nicht gesehen. Seine Stimme, welche sicher böse war über ihr Verschwinden hallte in ihrem Kopf wieder.
Sie war unruhig geworden, als die Kerle zu jagd los sind und sie wusste das sie auch mal wieder hinaus musste.
Die Zeiten das Weiber hinter den Ofen gehörten um ihren Kerlen das Essen zu machen waren vorbei. Für Evja kam solch Lebenseinstellung nie in Frage.
Nie wieder sie sich ausruhen und immer würde sie nach mehr streben. Vielleicht nahm Ruhm, vielleicht war es auch nur die Angst vergessen zu werden nach dem eigenem Tode.
So als wäre sie nur eine von vielen gewesen..
Sie lehnte sich vor und umgriff den hals des Mustangs..:" Wollen wir nach Hause zurückkehren?" Wieder wieherte die Stute wie als spreche sie wirklich mit der jungen Tiefländerin.
Evja lächelte sacht und wendete die riesige Stute um dann in die entgegengesetzte Richtung loszugaloppieren.
Es war wiedereinmal Zeit zurückzukehren. Zum Clan, zu ihrem Verlobten und zu ihr selbst.
Die unbezähmbare Woelfin wurde doch nicht etwa zahm?
Doch umklammerten die schenkel fest den warmen bauch des Mustangs. Mondschein wie sie die Stute liebevoll auf thyrischer Sprache nannte, wieherte kurz auf und trabte dann weiter, während Evja kurz über ihre Stirn strich.
Sie war einige Tage unterwegs gewesen, hatte die Nächte im Wald verbracht und dachte nach über ihr Leben im Clan.
Doch schmerzte ihr Herz, denn schon so lange hatte sie Argos nicht gesehen. Seine Stimme, welche sicher böse war über ihr Verschwinden hallte in ihrem Kopf wieder.
Sie war unruhig geworden, als die Kerle zu jagd los sind und sie wusste das sie auch mal wieder hinaus musste.
Die Zeiten das Weiber hinter den Ofen gehörten um ihren Kerlen das Essen zu machen waren vorbei. Für Evja kam solch Lebenseinstellung nie in Frage.
Nie wieder sie sich ausruhen und immer würde sie nach mehr streben. Vielleicht nahm Ruhm, vielleicht war es auch nur die Angst vergessen zu werden nach dem eigenem Tode.
So als wäre sie nur eine von vielen gewesen..
Sie lehnte sich vor und umgriff den hals des Mustangs..:" Wollen wir nach Hause zurückkehren?" Wieder wieherte die Stute wie als spreche sie wirklich mit der jungen Tiefländerin.
Evja lächelte sacht und wendete die riesige Stute um dann in die entgegengesetzte Richtung loszugaloppieren.
Es war wiedereinmal Zeit zurückzukehren. Zum Clan, zu ihrem Verlobten und zu ihr selbst.
Die unbezähmbare Woelfin wurde doch nicht etwa zahm?