Verhängnisvolle Jagd
Verfasst: Montag 19. Februar 2007, 11:27
Tief schnaufte er durch, als er an die Oberfläche kam. Ein leichter Seufzer kam aus ihm heraus, aber dennoch schaute er mit glücklichem Blick zu Gregor und Nevyn. Der Schock saß tief, was sich ebenso in den Gesichtern der drei Krieger widerspiegelte.
Es sollte nur eine Jagd sein, nur wenige Knochenkämpfer sollten zurück in Ihre Löcher, in denen Sie entstanden, zurückgejagt werden. Einst waren er und Nevyn zu zweit. Plötzlich bröckelten die Wände und die Gruft schien einzustürzen. Schnell ergriffen Sie die Flucht und liefen zum Ausgang und an die Oberfläche. Dort trafen Sie auf Gregor - einen berittenen Söldner. Ungläubigen Blickes lauschte Gregor den Worten von Irakas und Nevyn, als diese ihm schilderten, was grade passierte. Um sich zu vergewissern kam er in die besagte Kammer, nahe des Einganges.
Nichts.... Nichts passierte als Sie die Kammer betraten. Einen Augenblick später fing es wieder an. Erst bröckelten kleine Steine aus den Wänden, dann fingen jene an, sich zu verschieben. Der Ausgang versperrte sich - sie waren gefangen.
Der Griff um den Knauf seines Schwertes war stärker geworden. Eine trügerische Stille kam auf. Die drei Krieger schauten sich fragend an. Sie gingen zum versperrten Eingang - eine Mauer blockierte diesen. Sie tasteten die Steine der Mauer ab. Dann verschoben sich die Oberseiten der Sarkophage zur Seite. Dichter Nebel trat aus - er verteilte sich über den gesamten Boden der Kammer.
Ein Knochenkrieger nach dem anderen kroch aus dem Sarkophag und stürzte sich auf die Drei. Nur mit Mühe konnten Sie diesen Angriff abwehren. Als der letzte Knochenmann zu Boden ging breitete sich wieder Stille in der Kammer aus. Sie schauten sich um. Ein rotes Leuchten erschien, nicht weit von Ihnen entfernt. Das Leuchten kam näher. Erst als es in den schwachen Lichtkegel war, konnte man eine Gestalt wahrnehmen. Sie hatte die Größe von zwei ausgewachsenen Männern.
Die bedrohlich leuchtenden Augen blickten auf die Männer herab. Worte waren zu vernehmen. Worte voller Hass. "Ihr werdet jetzt sterben" "Ihr werdet hier niemals rauskommen" "Dies wird euer Ende sein"... Die Kreatur hob die linke Hand und murmelte etwas. Die Gliedmaßen der Männer wurden schwerer und schwerer. Sie konnten sich geradeso in den schweren Rüstungen auf den Füßen halten. Ein Kampf ging los. Die starken Mächte der dunklen Magie gegen drei angeschlagene Krieger. Schnell gingen die Männer zu Boden. Das Licht ging aus.
Einige Minuten später kam Irakas zu sich. Erst als sich seine Augen an die Finsternis gewöhnt hatten konnte er die Umrisse der Gestalt sehn. Sie beugte sich über Gregor, welcher starr nach oben zu den furchterregenden roten Augen der Kreatur blickte. Irakas kroch leise an die beiden ran. Langsam zog er sich am steinernen Sarkophag hoch. Er atmete einmal tief durch. Die staubige Luft biss sich in seine Lungen. Dann begann er wackeligen Schrittes in die Richtung der Kreatur zu gehen. Im letzten Moment zog er sein Schwert und bohrte es mit allerletzter Kraft in den moderen Körper der Kreatur herein.
Die Kreatur schien keinen Schmerz zu kennen. Sie drehte sich langsam um und blickte Irakas an, welcher kraftlos auf die Knie ging. Abermals erhebte sich die linke Hand der Kreatur. Irakas kniff die Augen zu und schaute zu Boden. Noch bevor ein Spruch von den Lippen ging gab es ein dumpfes Geräusch. Die Kreatur ging zu Boden. Dann kam Gregor zum Vorschein. Er zog seine Klinge aus der Kreatur heraus und stütze sich anschließend mit Dieser ab. Nach einigen Sekunden voller Stille rappelten sich Irakas und Nevyn auf. Ein immer lauter werdendes Grollen erschien. Die Luft im Raum war voller Staub. Nach wenigen Momenten konnte man erkennen, dass der Ausgang frei lag. Die Krieger schleppten sich Richtung Ausgang. Sie wollten nur noch an die Oberfläche.
Es sollte nur eine Jagd sein, nur wenige Knochenkämpfer sollten zurück in Ihre Löcher, in denen Sie entstanden, zurückgejagt werden. Einst waren er und Nevyn zu zweit. Plötzlich bröckelten die Wände und die Gruft schien einzustürzen. Schnell ergriffen Sie die Flucht und liefen zum Ausgang und an die Oberfläche. Dort trafen Sie auf Gregor - einen berittenen Söldner. Ungläubigen Blickes lauschte Gregor den Worten von Irakas und Nevyn, als diese ihm schilderten, was grade passierte. Um sich zu vergewissern kam er in die besagte Kammer, nahe des Einganges.
Nichts.... Nichts passierte als Sie die Kammer betraten. Einen Augenblick später fing es wieder an. Erst bröckelten kleine Steine aus den Wänden, dann fingen jene an, sich zu verschieben. Der Ausgang versperrte sich - sie waren gefangen.
Der Griff um den Knauf seines Schwertes war stärker geworden. Eine trügerische Stille kam auf. Die drei Krieger schauten sich fragend an. Sie gingen zum versperrten Eingang - eine Mauer blockierte diesen. Sie tasteten die Steine der Mauer ab. Dann verschoben sich die Oberseiten der Sarkophage zur Seite. Dichter Nebel trat aus - er verteilte sich über den gesamten Boden der Kammer.
Ein Knochenkrieger nach dem anderen kroch aus dem Sarkophag und stürzte sich auf die Drei. Nur mit Mühe konnten Sie diesen Angriff abwehren. Als der letzte Knochenmann zu Boden ging breitete sich wieder Stille in der Kammer aus. Sie schauten sich um. Ein rotes Leuchten erschien, nicht weit von Ihnen entfernt. Das Leuchten kam näher. Erst als es in den schwachen Lichtkegel war, konnte man eine Gestalt wahrnehmen. Sie hatte die Größe von zwei ausgewachsenen Männern.
Die bedrohlich leuchtenden Augen blickten auf die Männer herab. Worte waren zu vernehmen. Worte voller Hass. "Ihr werdet jetzt sterben" "Ihr werdet hier niemals rauskommen" "Dies wird euer Ende sein"... Die Kreatur hob die linke Hand und murmelte etwas. Die Gliedmaßen der Männer wurden schwerer und schwerer. Sie konnten sich geradeso in den schweren Rüstungen auf den Füßen halten. Ein Kampf ging los. Die starken Mächte der dunklen Magie gegen drei angeschlagene Krieger. Schnell gingen die Männer zu Boden. Das Licht ging aus.
Einige Minuten später kam Irakas zu sich. Erst als sich seine Augen an die Finsternis gewöhnt hatten konnte er die Umrisse der Gestalt sehn. Sie beugte sich über Gregor, welcher starr nach oben zu den furchterregenden roten Augen der Kreatur blickte. Irakas kroch leise an die beiden ran. Langsam zog er sich am steinernen Sarkophag hoch. Er atmete einmal tief durch. Die staubige Luft biss sich in seine Lungen. Dann begann er wackeligen Schrittes in die Richtung der Kreatur zu gehen. Im letzten Moment zog er sein Schwert und bohrte es mit allerletzter Kraft in den moderen Körper der Kreatur herein.
Die Kreatur schien keinen Schmerz zu kennen. Sie drehte sich langsam um und blickte Irakas an, welcher kraftlos auf die Knie ging. Abermals erhebte sich die linke Hand der Kreatur. Irakas kniff die Augen zu und schaute zu Boden. Noch bevor ein Spruch von den Lippen ging gab es ein dumpfes Geräusch. Die Kreatur ging zu Boden. Dann kam Gregor zum Vorschein. Er zog seine Klinge aus der Kreatur heraus und stütze sich anschließend mit Dieser ab. Nach einigen Sekunden voller Stille rappelten sich Irakas und Nevyn auf. Ein immer lauter werdendes Grollen erschien. Die Luft im Raum war voller Staub. Nach wenigen Momenten konnte man erkennen, dass der Ausgang frei lag. Die Krieger schleppten sich Richtung Ausgang. Sie wollten nur noch an die Oberfläche.