Aufbruch..

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Adrienne de Bourgo

Aufbruch..

Beitrag von Adrienne de Bourgo »

Rasch war die Tasche gepackt, während der Stallbursche schon die Pferde vor die Kutsche schurrte..
Sie konnte im Moment nicht hier verweilen, zuviel war passiert und sie wollte schauen ob sie woanders helfen konnte, um auch etwas Abstand zu bekommen..
Wie lange die Reise sein würde war ungewiss, aber sie würde lange gehen..
Ein Schreiben wurd sogleich an die Familie angesetzt:

Liebste Familie,

mein Weg führt mich weiter, denn die Luft wurde mir fast etwas knapp hier.
Ich brauche Zeit für mich.
Papa du wirst dich bestimmt wie immer gut um alle kümmern..und
hoffentlich wächst die KLeine gut auf..
Bleibt alle gesund..und Dantian, ich liebe dich..
vielleicht kommt unsere Zeit ja noch, auch wenn ich dich seid Wochen nicht sah.
Auch es war ein Grund etwas hinaus zu fahren.

Macht euch keine Sorgen

In Liebe

Adrienne


Dann ging es los Richtung Hafen und von dort aus in eine unbekannte Richtung mit einem unbekanntem Ziel..
Adrienne de Bourgo

Beitrag von Adrienne de Bourgo »

Eine Nachricht wird gen Gerimor entsandt aus der Region Bourgon..Auf schwarzen Papier und mit weisser Schrift sieht man die Lettern stehen..:

Werte Familie de Bourgo,

Trauer wird im herzen der ganzen Bürger des Landes Bourgon getragen..
Eure geliebte Tochter und Schwester erlag dem schwarzen Tod..die Krankheit brach schnell und tödlich über sie hinein..
Wir entsenden ihnen hiermit unser beileid..

Bürgermeister der Stadt Lohfeld

Landschaften Bourgon

*gesiegelt mag der Brief sein mit dem Wappen von Bourgon*
Laurence de Bourgo

Beitrag von Laurence de Bourgo »

*Dem Boten nahm sie die Nachricht ab, welcher recht trübseelisch wirkte.. als er das Schreiben angenommen hatte wendete er sich schnell um, wohl um sein schiff zu kriegen dachte sie. doch nun wendete sie sich wieder der Nachricht zu und öffnet langsam das ziegel, schnell ließt sie die Zeilen, während ihre augen immer größer werdne, vor entsetzen. Anschleissend nahm sie dne Brief ins Zimmer, wollte sie mit den anderen der Familie darüber reden.

(ooc an de Bourgos: nicht anwenden ig, sofern ihr nicht von Lauri bescheid egsagt bekommen habt)
Larius von Bourgo

Beitrag von Larius von Bourgo »

Larius Dienst war gerade beendet und er machte sich auf den Weg zum Anwesen der Familie. Dort eingetroffen glaubte er, er traue seinen Augen nicht es war als würde er gar nicht wahrgenommen. Ein Gruß wurde nicht erwiedert. Er schaut in Laurences von Tränen übersehtes Gesicht, Bastien Blick ist richtung Boden gesenkt und Juliette sieht auch nicht gerade fröhlich aus. Verwundert steht er einige Minuten im Raum. Als Bastien gerade etwas sagen wollte Klopft es an der Tür. Alle haben ihre Blicke auf die Tür fixiert und Larius wird erstmal weiter im ungewissen gelassen was eigentlich passiert ist. Der Bote brachte einen Brief und wurde dafür entlohnt. Bastien liß diesen Brief ohne ihn auch nur anzusehen auf den Tisch fallen. Endlich bat er Larius sich zu setzen. Ernst schaute er Larius an und sagte, dass Adrienne nicht mehr unter uns weillt. Es verging Einige Zeit bis Larius diese Worte verarbeitet hatte. Viele fragen schoßen ihn durch den Kopf und ein paar Tränen flosseen über sein Gesicht. Als Larius Bastien fragte wie dies passierte bat er Laurence ihm den Brief mit der Naricht von Adriennes Tod zu geben.
Selbst nach Mehrmaligen lesen des von Tränen durchnäßten Briefes änderte sich der Inhalt nicht. Wieder vergingen einige Minuten ohne das irgendetwas gesagt wurde. Weiter Fragen quälten Larius:
was passiert mit den Laichnam und wiso ist sie den überhaupt nach Bourgon gereist ohne etwas zu sagen. Er schämte sich das er sich über Adriennes Voreillige und Überhasstete Abreise so geärgert hat.
Nach und nach verließen die anderen Familienmitglider das Zimmer Larius
saß schließlich alleine da und entschied sich erschöpft wie er war nach diesem Abend ins Bett zu gehen.

Nach einer unruhigen Nacht hatte er sofort wieder die Garde im Kopf.
Der Hauptmann muss auch noch über Adriennes Tod Benachrichtigt werden doch er brachte es nicht fertig über ihren Tod zu schreiben oder gar zu sprechen. Der Schock saß noch viel zu tief. Er weiß nicht wie er es schaffte die nächsten Tage seinen Dienst auszuführen ohne sich etwas anmerken zu lassen. Nach ein paar Tagen schaffte er es doch einen Brief an den Hauptmann zu schreiben. Es wurden nur ein paar Zeilen aber mehr brachte er noch nicht fertig. Er legte am Ende seines Dienstes den Brief auf den Tisch des Hauptmannes.
Bastien de Bourgo

Beitrag von Bastien de Bourgo »

Bastien konnte kaum eine Nacht mehr schlafen so sehr nagte der Zweifel an ihm.
Er fühlte sich indirekt mitschuldig am Tod seiner geliebten Tochter Adrienne, wohl zu selbstsüchtig war er gewesen, ja vieleicht sogar blind für die stummen Hilferufe seiner Tochter. Er hatte sie mit den Problemen der Familie in Stich gelassen, hatte ihr die alleinige Verantwortung über die de Bourgos übertragen.
Hätte er nicht ihre Not erkennen müssen nachdem sie ihr erstes Kind verlor?
Warum nur waren ihm die Ehre und der Ruf der Familie wichtiger als die Belange seiner Kinder?
Er selbst, so war er sich sicher, trieb Adrienne zu der Entscheidung Gerimor zu verlassen und ihr Glück anderswo zu suchen.
Was für ein schlechter Vater musste er sein das er dies nicht erkennen konnte.
Bastien betrachtete noch einmal den zusammengeknüllten Abschiedsbrief in seinen leicht zitternden Händen bevor er diesen in eine kleine Schatulle legte und einen neuen Brief zu schreiben begann.
Die letzte Ehre würde er seiner Tochter nicht verwehren dürfen, er würde alles daran setzen um die sterblichen Überreste Adriennes nach Hause zu holen.
So bat er in dem Schreiben den Bürgermeister Lohfelds die Überführung der Asche seiner geliebten Tochter nach Varuna einzuleiten.
Er hoffte in einigen Tagen eine würdige Bestattung im engsten Familienkreis abhalten zu können.
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