HIn und her trieb es Adrienne in dem noch sehr leeren Haus, die hand auf den Bauch abgelegt, seufzte sie auf..E
inen leichten Druck verspuehrte sie immer in gewissen Abständen und sie wusste was dies bedeutete.
Die Robe welche sie anhatte war weit, sodass man nichts erkennen konnte..
Sie wusste nichtmal ob Dantian von dem Kind wusste was sie unter dem herzen trug. Seinem Kind.
ach und ihr Vater erst, der wuerde es mehr als nicht guterachten wenn er davon erfahren wuerde..
Aber was sollte sie tuen, uebers Herz gebracht es zu erzählen hatte sie nicht, dafür sich tief in die Forschungen gestuerzt mit der Bitte sie erstmal nicht zu stören.
Sie fühlte sich fabelhaft, das Kind trat des öfteren zu und eine wohlige Wärme umhuellte die werdende Mutter..
Doch nun scheint es soweit zu sein und ihre schritte strebten hinaus gen der kleinen Heilerstube am Marktplatz..
Schnell bat sie eine der Ammen mit ihr zu kommen um ihr bei der Geburt zu helfen.
Sie verzogen sich dann in Adriennes haus und machten dort das Lager bereit für die Geburt.
Die Wehen wurden immer schlimmer und langandauernder und so verzog Adrienne schon leicht schmerzerfuellt das Gesicht..
Sie wusste das es schmerzhaft war, war sie doch bei genuegend Geburten dabei gewesen, dennoch war es immer etwas anderes, wenn man selber gebährte..
Schließlich nachdem Stunden vergangen waren und die Presswehen vorrueber waren hörte man das leise schreien eines Jungen. Doch sobald er auf der Brust der Mutter lag und den wohlbekannten Herzschlag hörte, verstummte das Weinen und friedlich schliefen Mutter und Sohn ein..
Erschoepft waren beide von den Strapazen..