Neue Gesichter und Bestrafung auf den Zinnen...

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Malachai Schwarzmourne
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Registriert: Montag 2. April 2007, 01:04

Neue Gesichter und Bestrafung auf den Zinnen...

Beitrag von Malachai Schwarzmourne »

Es war ein mehr als anstrengender Tag, als Malachai die Burg betrat und diesen Haufen neuer Gesichter sah.
Er wusste, was ihm blühte, doch er musste es tun.
Wie bei jedem Neuling, der durch die Schwelle des Tores einlass bekommt und sein Leben nach dem der Burg richten will, bekam jener das selbe vom Schatten zu hören, was er auch schon den Generationen vor ihnen sagte.
Ein jeder, der auf der Burg verweilte, bis auf die Gründer, kannten diese Worte und bisher hat auch jeder sie ernst genommen.
Zuviele Beispiele des Verrates gab es, etwas, was der Schatten nicht noch einmal Wiederholt sehen will.
Umso größer seine Vorsicht, umso härter seine Worte und umso grausamer seine Taten.
Nur der kleinste Verdacht kann den Tot eines Neulinges bedeuten, frei nach dem Motto, lieber ein toter Unschuldiger als ein lebender Verräter.
Jeder Neuling bekam zu spüren, dass der Schatten ihnen solange misstraute, bis Sie ihm, durch Taten, vom Gegenteil überzeugen könnten.
Sarel war einer, wie er es oft erlebte.
Jemand, der glaubte, er hätte das schlimmste schon erlebt und der Meinung ist, er wäre nicht schwach. Jemand, der sich trotzig gegenüber den Worten des Schattens verhielt, jemand, der sich gleich angegriffen fühlte. Dennoch, gehorchte er den Worten des Schattens, wenn auch nur wiederwillig, war er doch gewillt, die Hierarchie der Burg anzuerkennen.
Eine andere Person war Loreen. Sie war eine der neuen Templer der Burg. Eine Gelehrte, die sich auch so benahm.
Keine Wiederworte, kein schlechter Umgangston. Sie verstand, was man ihr sagen wollte und sah es ein, dass es wichtig seie, Verräter schnell zu entlarven. Wie der Schatten es erwartet hatte, war sie gebildet, um zu verstehen.
Ein anderer war Antonio, er besass als einziger, neben dem Schatten selber, das Privileg, eine Maske zu tragen, rein nur durch seinen Glauben, da er ein Gelöbnis abgelegt hätte.
Er war wohl ein Geschenkt von einem Orden an Khazkal und sollte ihm dienlich sein. Für Malachai war es leichtsinn, angesichts des Krieges, jemanden maskiert auf die Burg aufzunehmen von einem Orden, der ihn unbekannt war. Er würde besonderes Augenmerk bekommen, entschied der Schatten, denn dieser Antonio war für ihn zu ruhig.
Er wusste, dass ein Verräter sich beugen würde, versuchend, nicht aufzufallen und jedem zustimmen, was man ihm sagen würde.
Sollte sich der Verdacht eines Verräters bestätigen, würde die Klinge schneller seine Maske durchrammen, als er mitbekommen würde, dass er entlarvt war.
Polgara war da schon wieder anders davor. Sie kam zur Burg um Schutz zu suchen vor einem Märtyrer, der sie zu Lieben glaubte. Sie schien doch eingeschüchtert von der Gestallt des Schattens, selbst wenn sie versuchte, es zu überspielen, besass der Schatten jenen Eindruck.
Sie hat sich gut integriert und er wusste, dass er ihr auch Schutz geben würde vor Männern, die ihr schlechtes antun würden.
Die letzte war Letitia.
Aufbrausend und Bestimmend wirkend. Er hatte nichts anderes erwartet.
Es kam, ähnlich wie bei Sarel, dass der Schatten ihren Namen erfahren wollte, sie aber eine Demaskierung forderte. Kaum einer auf der Burg kennt das Gesicht des Schattens, geschweige denn seinen wirklichen Namen. So würde er jene Tarnung sicherlich nicht vor jemanden Unbekanntes offenbaren.
Sie war Stur und spitz mit ihrer Zunge. Sie wollte partout nicht verstehen, dass es sein Recht seie und dem Schatten war es zu müheseelig. Er drehte sich kurz um, zu Scartyz und erfragte ihren Namen, gab ihm dann noch zu verstehen, er solle jener Person ausrichten, sofern sie sich beruhigt hatte, dass ihr eine Bestrafung bevor stehe.
Sie protestierte, verwies, dass er sie nicht bestrafen könne und sie sich an den Präfekten wenden würde.
Mit den Worten, es seie ihm egal, sie könne auch zum Burgherren selber gehen, verliess er sie dann.
Natürlich behielt er Recht und Khazkal unterstützte jenes.
Es mag für Letitia ungerecht wirken, aber es musste sein. Disziplin muss auf der Burg
gewahrt werden.
Als er ihr ihre Strafe verkündete, welche aus der Nachtschicht auf den Zinnen, der darauffolgenden Morgenschicht und am Nachmittag die Küchenschicht beinhaltete, hatte Malachai es erreicht, was er wollte und sie zum Extremsten gebracht.
Aufbrausend stampfte sie hinab, ins Quartier der Soldaten um ihre Sachen zu packen.
Malachai folgte ihr und als Sie aus der Tür hinaus treten wollte, hielt er jene zu.
Er sprach mit ihr, er verstand ihre Wut, doch sie musste begreifen, dass so der Werdegang ist und eine Flucht die falsche Entscheidung gewesen wäre.
Trotz ihrer Wut schien sie zu verstehen, sie bedachte ihre Entscheidung, trotz des großen Unmutes und trat so ihren Zinnendienst an.
Armoran, der sich verantwortlich für sie fühlte (und auch an der Tür gelauscht hatte), trat jenem Dienste mit an und klärte sie nun endlich über die Regeln und die Hierarchie der Burg auf.
Der Schatten verweilte noch eine Zeit mit seinem Freund Cyrion. Er genoss die kurze Ruhe, denn wusste er, was ihm bevor stand.
Die Nacht war Kalt und Nass und er musste jene Nacht wieder auf dem Dache des Turmes verbringen, im Schutze der Dunkelheit, wo er einen guten Ausblick auf die Zinnen hatte und deren Wachen.
Er würde erblicken, was er erblicken müsste, wenn er dort oben, sein eines Bein angekniet, das andere die Ziegeln ausgestreckt hinab mit seiner Hand an der Fahne haltend die Nachtwache beobachten würde, wie er es schon so oft tat.
Nur so kann man erfahren, auf welcher Seite eine Person wirklich steht und nur so kann man erkennen, welche Eigenschaften jene wirklich vorzuweisen haben.
Dann, wenn sie es am wenigsten erwarten.
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Cyrion Sha´Ar

Beitrag von Cyrion Sha´Ar »

Schmunzelnd blickte er auf die Burg zurück, während er langsam davon ritt. Es war ein harter Tag gewesen und er ritt nach Hause, um nach einem kurzen Aufenthalt direkt nach Rahal weiter zu reiten.
Der Abend auf der Burg war interessant gewesen... Auch wenn er eine unliebsame Begegnung hatte. Ein Lethar war in der Zeit aufgetaucht, in der Malachai Cyrion kurz verlassen hatte. Von einem Panther begleitet, der ihn jedoch bald darauf verlassen hatte, war er in den Beratungsraum eingetreten und hatte sich umgesehen. Cyrion war seine übliche Begrüssung im Halse stecken geblieben und zu einem 'Zum Grusse' geschrumpft. Cyrions Blick streifte die Katze nur und verweilte auf dem Lethar, der ihn jedoch nicht beachtete. Still hatte er die Hände gefaltet und gehofft, das blaue Spitzohr würde weiterziehen, doch schien er nicht gewillt, Cyrion allein zu lassen, auch wenn dieser ihn zu ignorieren versuchte.
Seine Nackenhaut hatte gekribbelt... Er war schon einmal einer Letharin begegnet in Bajard... doch hatte sie nicht die Gefahr ausgestrahlt wie dieser dort. Abscheu erfüllte ihn, den Raum mit dieser Kreatur teilen zu müssen, doch blieb er still, wenn er auch den Letharen offen beobachtete. Etwas in ihm sagte ihm, das er diesen nicht aus den Augen lassen durfte! Etwas, dass ihn wissen liess, das nicht der Panther das gefährlichste Wesen in diesem Raum war.
Malachai kam zurück und setzte sich zu Cyrion, unterhielt sich mit dem Letharen, dessen zischelnde Stimme Cyrion so unangenehm war, wie dessen gesamte Erscheinung. Cyrion beobachtete, wie der Lethar näher trat und Anspannung vibrierte in seinen Schultern, seiner ganzen Gestalt, als dies abscheuliche Wesen sich auf der Steinlehne des Stuhles neben ihm mit den Armen abstützte.
Malachai und der Lethar plauderten über Khazkal und kamen auf einen Brief zu sprechen, der auf den Tisch lag, doch meinte der Lethar dann mit einem Blick zu ihm, den Cyrion im Nacken spüren konnte, das des Feindes Ohren überall waren. Mit steinerner Miene hielt Cyr seine Finger von seinem Dolch fern, auch wenn er ihn zu gern berührt hätte. In Cyrions Fingern juckte es, diesem Letharen sein Lächeln aus dem Gesicht zu fetzen... Wenn er ihn berühren würde... Wenn diese verdammte Blauhaut ihn berühren würde... Cyrion war sich nicht sicher, ob er dann an sich halten konnte und nicht diese schlanken Finger brechen oder mit dem Dolch seine Arme aufschlitzen würde. Spürte Malachai es nicht? Die Gefahr, die von ihm ausging? Die Schlechtigkeit?
Doch er war entspannt, zeigte keine Spuren von dem, was Cyrion bei der Anwesenheit dieser Kreatur spürte. Cyrion indess konnte sich erst entspannen, als der Lethar den Raum und auch die Burg verliess, wischte sich über das Gesicht und fühlte einen Hauch Schweiss auf seiner Stirn. Einen Moment unterhielten sie sich noch über den unliebsamen Gesellschafter, wechselten dann aber das Thema.
Cyrion berichtete von seiner Mitbewohnerin und sie kamen überein, sich mit ihren jeweiligen Damen zu einem Abendessen zu treffen. Zu diesem Zeitpunkt setzte zunehmend hektischer Betrieb auf der Burg ein. Unbekannte und bekannte Gesichter kamen und gingen, während er mit Malachai Valions Feuerbestattung besprach, die immer noch ausstand.

Cyrion bewegte sich leicht im Satteln, während sein Pferd den Weg durch Wald suchte. Eis knirschte unter den Hufen des Tieres. Valion...Ob Rafe oder Ratsherr de Dynal die Aufgabe eines Sargträgers übernehmen würden? Wenn Khazkal ebenfalls einer der Sargträger war? Er hoffte es. Valion war ein Freund von ihnen... Streitigkeiten - egal mit wem, mussten da hinten an stehen. Wieder gingen seine Gedanken zurück zu der Burg.

Das Gespräch führte zu Schattenperle, von der Malachai mehr zu erfahren wünschte. Er erzählte ihm alles, was er wusste, fügte auch dann noch an, was er von Theradils Vorgehen in Rahal wusste, war Malachai bereits bekannt, das Schattenperle mit Theradil verkehrte. Auch Malachai wusste nichts von dem General, mit welchem Theradil angeblich zusammen arbeitete. Doch fühlte Cyrion sich genötigt, seinem geschätzten Freund wissen zu lassen, dass er sich besser von Rahal fern hielt, als dieser ihn wissen liess, sich in der dunklen Stadt umsehen zu wollen. Cyrion vertraute Malachai wie auch Khaz, wusste, das beide ihr Wissen für sich behalten würden, so er sie darum bat, was er auch tat. Wusste, das dies der einzige Weg war, diese beiden Männer davor zu bewahren, zufällig in Rahal zu sein, wenn jener Angriff stattfand. Er wollte nicht noch mehr Freunde beerdigen.
In der folgenden Zeit beobachtete er amüsiert, wie der Ameisenhaufen, den die Bewohner der Burg darstellten, geschäftig dem Abend bestritt. Wachen wurden ausgeteilt und der junge hochgeschossene Mann konnte beobachten, wie sein Freund einer jungen und recht dreisten Frau die Leviten las. Strenge herrschte auf der Burg, doch war dies wohl vonnöten. Cyr indes war doch froh, das er nie Herr zu Khazkal sagen würde oder gar Gebieter, wie ein maskierter Mann Khazkals.
Als eher Ruhe einkehrte, las Cyr aus gelangweilter Neugierde den Brief, auf den Malachai und der Lethar zu sprechen kamen. Wohl stand darin etwas über einen Orden, mit dem die Burg in Verbindung stand, wie auch über den Maskierten, der wohl tatsächlich Khazkal gehörte... Erkundigungen bei Malachai ergaben einige neue Namen - so auch der Name des Maskierten. Antonio... Cyrion vertraute dem Mann etwa so weit, wie er spucken konnte... Aber es war wohl Malachais Aufgabe, den Mann zu überprüfen. Bald darauf verabschiedete Malachai sich auch, würde auch er seinen Posten irgendwo beziehen und Wache halten.
Cyrion war bald darauf auch gegangen... Dieser Orden... Ob Khazkal wieder den Fehler machte, sich tiefer in der Katze Fänge zu verstricken? Er hoffte, Khazkal würde nicht eines Tages so weit gehen und etwas tun, das Cyrion keine andere Wahl liess, als sich von Khaz abzuwenden. Seufzend beugte er sich zurück, als Cascaya das Ufer eines Flusses herunter stieg. Er würde noch erfahren, was dort auf der Burg vor sich ging. Hoffentlich würde er nicht mit hineingezogen werden.
Letitia Verheyn

Beitrag von Letitia Verheyn »

Mit einem leisen murren knallte sie dicke Einganstüre der Burg hinter sich zu. Wie konnte es dieser Kerl nur wagen, so mit ihr herumzuspringen? Das der Burgherr maskierte auf seiner Burg zuließ wollte ihr nicht in den Kopf gehen. Erst wurde ihr eingebleut das kein maskierter auf der Burg zugegen sein darf und auf einmal doch wieder. Mit einem Kopfschütteln machte sie sich auf den Weg nach Gerimor, die Gedanken noch lange schweifen lassend. Das dieser Kerl der sich auch noch Schatten nannte ihr eine Strafe aufbrummen wollte, machte sie nur noch wütender. Die einzigen die das in ihren Augen konnten waren der Präfekt und der Burgherr, aber das würde sie heute Abend klären, wenn sie zurück sei.
Erst am sehr späten Abend kehrte sie in die Burg zurück und als sie oben im Burgsaal neben diesem Schatten noch einem vermummten sah, brodelte es in ihr auf. Will der Lord nur Spione auf seiner Burg haben? Irgendwie wollte ihr jenes nicht in den Kopf. 3 vermummte Gestalten waren in jenem Raum, wo sie jenes nur mit einem Kopfschütteln quittierte. Als dann noch dieser Schatten vor ihr auftauchte war so oder so alles vorbei. Mit mehr als nur spitzen und zynischen Widerworten antwortete sie ihm. Neben ihr waren der Lord und der Präfekt, die alles mithörten. Sie selber kannte zwar das Leben auf einer Burg, dennoch wo sie aufgewachsen war, war es komplett anders. Als dieser Schatten ihr dann eine Strafe aufbrummen wollte wendete sie sich direkt zu dem Lord und dem Präfekten herum. Als jene dieser Strafe dann zustimmten drehte sie sich auf der Stelle herum und tapste wütend gen Treppe, nach unten zu den Manschaftsquartieren. Das ihr jemand dabei aber folgte merkte sie nicht. Sie packte alles was ihr wirklich gehörte in ihre Tasche und warf sie sich über die Schulter. Zur Türe rauschend stand sie plötzlich vor einer geschlossenen Türe und vor ihr dieser Schatten. Es erbrannte eine kleine Diskussion über ihr gehen und das Leben auf jener Burg. Sie kannte nicht im geringsten die Regen auf jener Burg, wie denn auch, sie wurde niemals in jene eingewiesen. Und nun sollte sie dafür büsen das sie, sie nicht kannte. Nur Flucht war auch der falsche Weg, das wusste sie. Aber sie wollte ebenso wissen, ob man sie hier auf der Burg behalten wollte oder ob man sie einfach gehen lassen würde. Es stellte sich ebenso auch heraus das zumindest dieser Schatten eine Maske tragen durfte, warum auch immer. Das sie wegen ihres losen Mundwerks, dennoch die Strafe abarbeiten müsse, verstand sie zwar nicht, aber ihr war es mittlerweile eh egal. Diese Diskussion wollte sie endlich beenden, da sie deutlich spürte gegen diesen Mann nicht standhalten zu können. Armoran hatte wohl vor der Türe gelauscht und als dieser Schatten verschwunden war, bekam daraufhin gleich Armoran einige spitze Worte zu hören. Er war der Präfekt und dafür verantwortlich allen neuen die Regeln dieser Burg zu sagen und zu zeigen. Bei ihr hatte er es wohl vollends versäumt, auch wenn sie nur eine einfache Küchenmagd war. Das sie nun Prätorianer sein würde, freute sie innerlich, hatte sie doch nun endlich einen festen Stand in dieser Burg. Er selber bestritt mit ihr dann diese Wache, war er sich seines Fehlers bewusst das er sie nie eingewiesen hatte.
Es war schon kurz nach Mitternacht, als die erste Müdigkeit sie ergriff. Sie lies sich in einer der Ecken nieder, wo sie durch die dunkle Rüstung kaum mehr erkennbar wurde. Nur ihre Augen schweiften durch die nahe Umgebung und ihre Ohren lauschten auf jedes kleine Geräusch. Ein kaum hörbares flattern hörte sie, dessen ihre Augen folgten. Ein Vogel, ein etwas grösserer lies sich auf dem Dach nieder. Ihre Augen hielten an genau jenem Punkt fest, ihre Hände griffen neben sich und suchten einen kleinen Stein. Leicht kniff sie ihre Augen zusammen und mit einem leisen surren flog der Stein scheinbar direkt auf den Vogel zu. Das Flattern und krächzen des Vogels schreckte sogar Armaron leicht auf und er schaute umher. Zuerst sah er Letitia in der Ecke gar nicht, so gut versteckt in der Dunkelheit erschien sie. Sie aber grinste nur fröhlich in sich hinein.
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