Kavalor ging langsam an Deck des Schiffes mit dem er so eben in diesem Hafen angekommen war.
Er schaute sich mit seinen eher kühl wirkenden Augen um.
Er war angekommen schon bald würde er hier Seelen für seinen Meister finden, da war er sich sicher.
Ruhigen Schrittes ging er vom Schiff aufs Festland rüber, erneut schaute er sich um.
In dieser Stadt war ein reges Treiben,
Leute die verkauften ihre Waren, einige Fischer standen am Wasser und
angelten mir ihren Angeln.
Kavalor ging weiter bis er sich außerhalb dieser Stadt wieder fand,
dort waren Wesen, viele Tiere Vögel und Kaninchen.
Er spürte wie sein Blut sich langsam anfüllte und so beschloss er schnellen Schrittes weiter gehen,
als er endlich mitten in einem Wald stand schloss er seine Augen und sprach leise Ferse,
die sich mit dem Wind verbanden und
auf immer im Nichts verschwanden.
Plötzlich warf er ein paar Knochen vor sich,
die er zuvor aus einer seiner Taschen genommen hatte.
Die Knochen bewegten sich leicht und es schein fast so als wenn sie leucheteten,
doch was sicher war das sie immer größer wurden und sich mehrten.
Aus den einzelnen Knochen wurden viele und schon bald war ein ganzes Skelett entstanden.
Das Skelett verneigte sich leicht vor Kavalor und er eben so dieses Wesen er es langsam in den Kampf schickte.
Während das Skelett begann einige Kaninchen zu erschlagen,
schloss Kavalor erneut die Augen bis sich eine Kugel in seinen Händen bildete,
auf einmal war diese Kugel zu seinem Schädel geworden,
die er in eine Richtung in mitten des Waldes warf.
Ein leichtes Lächeln legte sich auf seine Lippen als der Schädel auf dem Boden aufkam und in viele Splitter zersprang,
die sich im Wald verteilten und viele Rehe verletzten.
Die verletzten und nun wütenden Rehe stürmten auf Kavalor zu, doch dieser stand ruhig da und richtete auf sie seine bloße Hand.
Kavalor sprach eher flüsternd etwas von diese Seelen seie deine Nahrung mein Meister, ehe die Rehe vor ihm zu Boden gingen.
Kavalor stand ruhig da und schloss erneut seine Augen und hauchte leise Ferse in den Wind,
wie aus dem Nichts schien die Luft kalt zu werden,
die Körper der eben erlegten Wesen wurden kälter und wenn man sie nun berühren würde,
hätte man das Gefühl ihr Körper wäre aus eis und ihre Seelen für immer verloren.
Mit ruhigen Blick öffnete Kavalor die Augen und schaute sich um,
als er sah das die Seelen aus den Körpern verschwunden waren,
nickte er sachte und hob erneut die Hand diesmal gegen das Skelett.
Kavalor meinte es sei Zeit um sich aufzuruhen und so schrumpften
die Knochen langsam zusammen und aus vielen wurden wieder einzelne,
die dann in die Hand von Kavalor flogen.
Kavalor legte die Knochen zurück in seine Tasche,
erneut schaute er sich um, noch immer hatte ihn keiner gesehen,
genau wie es sein Meister wollte.