Ein schreckliches Ende einer Hochzeitsfeier
Verfasst: Sonntag 24. September 2006, 20:21
Die Hochzeitsrunde löste sich langsam auf, nach und nach ging Gast um Gast, bis nur noch nach einer Weile, das Brautpaar, zwei ihr Unbekannte von Namen aus Rahal, sie und Cordovan übrig waren. Ein Blick gehen Himmel erinnerte sie, dass Letast auf sie wartete, die Zeit die er ihr noch gegeben hatte. Musst schon lange dahin gestrichen sein, ohne das sie es bemerkt hatte. Aber Cordovan war so in sein Gespräch vertieft das es ihr schwer viel ihn nun zu stöhren. War er doch ihr Leibwächter für den heutigen Abend, denn Letast für sie auserkoren hatte. So musste sie wohl sich eingestehen, dass sie alleine jenen Weg hinter sich bringen musste. Aber war es ihr eigentlich ganz rechtens, sie musste nachdenken, nachdenken über die Ereignisse die am Tag passiert waren. So ging sie in einem Unbeobachteten Moment einfach sich leise verabschiedete von der Hochzeitsgemeinschaft und begab sich auf den Weg, welcher länger werden würde als es sein musste, denn sie wollte den Weg durch den Wald nehmen, um etwas nachzudenken und in sich zu gehen.
Die frische Waldluft würde ihr gut tun, denn wenig geschlafen hatte sie die Nächte, dafür um so mehr getrunken. Der Wein hatte ihre Sinne Abend für Abend betäubt und den Schmerz weggewaschen bis sie betrunken eingeschlafen war.
Langsam bog sie auf den Weg in Richtung Rahal ein, die knirschenden Stiefel auf dem Weg verkündeten, dass sie noch auf jenen lief, waren ihre Gedanken wo anderes. Sie dachte darüber nach, wie sie alleine ohne Letast auf die Hochzeit gekommen war, beschämt von ihrer Kleidung, welche lotternd an ihr Hingen und von Arbeit gekennzeichnet waren. Ein Kleid besaß sie nicht in ihrem Haus, sie lagen in jenem von Letast und an jene kam sie ohne ihn nicht heran. Darüber hinaus musste sie Letast nun auch noch bei den Brautleuten entschuldigen dafür, dass sie als Unbekannte für jene alleine erschien ohne den ehrenwerten Ahad, der eigentlich hätte hier sein sollen an ihrer Seite. Doch nahmen jene es erschrocken nüchtern auf, kannte sie wohl auch die viel Beschäftigkeit von jenem. Sie dürfte sogar bleiben, zu einem Mahl und einem Glas Hochzeitspunsch. Aber stand es ihr gar nicht danach, also setzte sie sich hin und beschloss eine weile zu bleiben um dann unbemerkt das weite suchen zu können ohne dabei unhöfflich zu erscheinen. Jedoch kam es wieder anderes als gedacht. Cordovan war ebenso anwesend und irgendwie war er seltsam. Auf ihre Fragen hin antwortete er schnippisch ihren Glauben in Frage stellend und über alles hinweg stierte er sie förmlich an, als würde er versuchen in ihren Verstand zu dringen.
Jedoch als sie gerade Cordovan davon abbringen wollte sie weiter so anzustieren, kam er…
Letast das Tor hinein, über dem Arm ihre Kleider, sogar verschiedene damit sie sich eines aussuchen konnte. Ihr Herz machte einen unweigerlichen Sprung, als sie sich in der Taverne zurückzog um sich umzukleiden. Wieder heraus kam sie als eine beinahe völlig andere Person. Das Weiße Wallende Kleid lies sie beinahe Engelsartig erscheinen und die langen Haare welche sie nun offen trug umrahmten ihr Gesicht und betonten vor allem ihre Augen. So einigen anwesenden stockte wohl der Atem als sie sie erblickten, doch nicht Letast…
Trocken verabschiedete er sich gerade als sie heraustrat und berichtete ihr etwas abseits das sie in einer halben Stunde bei ihm sein sollte. Es war ihr wie ein Stoß ins Herz gewesen, aber sie konnte nicht anderes als nicken.
Wieder zurück in die Realität gerufen, merkte sie dass sie nun kurz vor der Biegung zum Weg zu den Toren war. Doch hatte sie die ganze Zeit nicht bemerkt, dass sie etwas verfolgte. Etwas strieff durch das Gebüsch in ihrer nähe, eine große Katze, angelockt von dem Geruch von Fleisch aus ihrer Tasche welches sie auf der Hochzeit einsteckte, das niemand bemerkte, dass sie es nicht gegessen hatte. Unsicheren Blickes schaute sie sich um, denn Schritt etwas beschleunigend, doch war es beinahe eine aussichtslose Flucht. Es dauerte nur noch wenige Schritte, bis sie merkte das etwas aus sie spring. Gewischig an ihr Hing und sie zu Boden riss. Jener Puma hing ihr an der Tasche die über ihrer Schulter hing, er zog und zerrte daran, doch hatte sich jene so an ihrem Arm verheddert, dass er jene nicht abziehen konnte. Mit lautem Schreien viel sie zu Boden, versuchend die Tasche zu lösen, doch zog es sie dann schon Richtung der Bäume davon. Sie dachte nicht, dass ein Tier so viel Kraft aufbringen konnte, doch zog jener Puma sie einfach wie eine Puppe hinweg ohne das sie sich wehren konnte und schmerzlich schoß es ihr durch den Kopf, dass sie nicht mal einen Dolch bei sich hatte um die Tasche abzutrennen von ihrem Leib.
Sie merkte nur noch den Schmerz der durch ihren Leib ging als ihre Haare sich in den Büschen verfingen… ausgerissen wurden und dort als Blonde Tropfen hängen blieben.
Wild zog jenes Tier sie planlos durch den Wald, bis plötzlich ihr Bein sich an einem Stamm verfinge, das Tier zog und zehrte, bis unter einem Mark und Bein erschütternde Schrei ihr Bein nachgab und brach, doch ihre Tortur noch nicht beendet.
An einer Lichtung angekommen begann das Tier sich über die Tasche mit Krallen und Zähnen herzumachen. Wohl immer noch geleitet von dem wilden Hunger und dem Geruch welcher von der Tasche aus ging. Geschwächt durch ihre Nächtlichen Eskapaden und den Bruch und den Schmerzen konnte sie sich nicht mal mehr wehren, als der Puma seine Krallen in ihren Arm bohrte und sie begann umher zuschopsen. Doch als ein weitere schlag gegen ihren Arm die Tasche nun endlich lösten, war sie bereits Bewusstlos im Moos gelegen… Und das Tier zufrieden und auf dem Weg mit seiner Beute davon.
[leute die sich an der kleinen privat QUest beteiligen wollen, die nicht LEtast oder Cordovan heisten, können sich gerne per pm, icq ts oder sonstig bei mir melden oder wenn sie zur Hochzeitsgesellschaft gehören, einfach dazuposten, wenns zum thema passt !!! ]
Die frische Waldluft würde ihr gut tun, denn wenig geschlafen hatte sie die Nächte, dafür um so mehr getrunken. Der Wein hatte ihre Sinne Abend für Abend betäubt und den Schmerz weggewaschen bis sie betrunken eingeschlafen war.
Langsam bog sie auf den Weg in Richtung Rahal ein, die knirschenden Stiefel auf dem Weg verkündeten, dass sie noch auf jenen lief, waren ihre Gedanken wo anderes. Sie dachte darüber nach, wie sie alleine ohne Letast auf die Hochzeit gekommen war, beschämt von ihrer Kleidung, welche lotternd an ihr Hingen und von Arbeit gekennzeichnet waren. Ein Kleid besaß sie nicht in ihrem Haus, sie lagen in jenem von Letast und an jene kam sie ohne ihn nicht heran. Darüber hinaus musste sie Letast nun auch noch bei den Brautleuten entschuldigen dafür, dass sie als Unbekannte für jene alleine erschien ohne den ehrenwerten Ahad, der eigentlich hätte hier sein sollen an ihrer Seite. Doch nahmen jene es erschrocken nüchtern auf, kannte sie wohl auch die viel Beschäftigkeit von jenem. Sie dürfte sogar bleiben, zu einem Mahl und einem Glas Hochzeitspunsch. Aber stand es ihr gar nicht danach, also setzte sie sich hin und beschloss eine weile zu bleiben um dann unbemerkt das weite suchen zu können ohne dabei unhöfflich zu erscheinen. Jedoch kam es wieder anderes als gedacht. Cordovan war ebenso anwesend und irgendwie war er seltsam. Auf ihre Fragen hin antwortete er schnippisch ihren Glauben in Frage stellend und über alles hinweg stierte er sie förmlich an, als würde er versuchen in ihren Verstand zu dringen.
Jedoch als sie gerade Cordovan davon abbringen wollte sie weiter so anzustieren, kam er…
Letast das Tor hinein, über dem Arm ihre Kleider, sogar verschiedene damit sie sich eines aussuchen konnte. Ihr Herz machte einen unweigerlichen Sprung, als sie sich in der Taverne zurückzog um sich umzukleiden. Wieder heraus kam sie als eine beinahe völlig andere Person. Das Weiße Wallende Kleid lies sie beinahe Engelsartig erscheinen und die langen Haare welche sie nun offen trug umrahmten ihr Gesicht und betonten vor allem ihre Augen. So einigen anwesenden stockte wohl der Atem als sie sie erblickten, doch nicht Letast…
Trocken verabschiedete er sich gerade als sie heraustrat und berichtete ihr etwas abseits das sie in einer halben Stunde bei ihm sein sollte. Es war ihr wie ein Stoß ins Herz gewesen, aber sie konnte nicht anderes als nicken.
Wieder zurück in die Realität gerufen, merkte sie dass sie nun kurz vor der Biegung zum Weg zu den Toren war. Doch hatte sie die ganze Zeit nicht bemerkt, dass sie etwas verfolgte. Etwas strieff durch das Gebüsch in ihrer nähe, eine große Katze, angelockt von dem Geruch von Fleisch aus ihrer Tasche welches sie auf der Hochzeit einsteckte, das niemand bemerkte, dass sie es nicht gegessen hatte. Unsicheren Blickes schaute sie sich um, denn Schritt etwas beschleunigend, doch war es beinahe eine aussichtslose Flucht. Es dauerte nur noch wenige Schritte, bis sie merkte das etwas aus sie spring. Gewischig an ihr Hing und sie zu Boden riss. Jener Puma hing ihr an der Tasche die über ihrer Schulter hing, er zog und zerrte daran, doch hatte sich jene so an ihrem Arm verheddert, dass er jene nicht abziehen konnte. Mit lautem Schreien viel sie zu Boden, versuchend die Tasche zu lösen, doch zog es sie dann schon Richtung der Bäume davon. Sie dachte nicht, dass ein Tier so viel Kraft aufbringen konnte, doch zog jener Puma sie einfach wie eine Puppe hinweg ohne das sie sich wehren konnte und schmerzlich schoß es ihr durch den Kopf, dass sie nicht mal einen Dolch bei sich hatte um die Tasche abzutrennen von ihrem Leib.
Sie merkte nur noch den Schmerz der durch ihren Leib ging als ihre Haare sich in den Büschen verfingen… ausgerissen wurden und dort als Blonde Tropfen hängen blieben.
Wild zog jenes Tier sie planlos durch den Wald, bis plötzlich ihr Bein sich an einem Stamm verfinge, das Tier zog und zehrte, bis unter einem Mark und Bein erschütternde Schrei ihr Bein nachgab und brach, doch ihre Tortur noch nicht beendet.
An einer Lichtung angekommen begann das Tier sich über die Tasche mit Krallen und Zähnen herzumachen. Wohl immer noch geleitet von dem wilden Hunger und dem Geruch welcher von der Tasche aus ging. Geschwächt durch ihre Nächtlichen Eskapaden und den Bruch und den Schmerzen konnte sie sich nicht mal mehr wehren, als der Puma seine Krallen in ihren Arm bohrte und sie begann umher zuschopsen. Doch als ein weitere schlag gegen ihren Arm die Tasche nun endlich lösten, war sie bereits Bewusstlos im Moos gelegen… Und das Tier zufrieden und auf dem Weg mit seiner Beute davon.
[leute die sich an der kleinen privat QUest beteiligen wollen, die nicht LEtast oder Cordovan heisten, können sich gerne per pm, icq ts oder sonstig bei mir melden oder wenn sie zur Hochzeitsgesellschaft gehören, einfach dazuposten, wenns zum thema passt !!! ]