Ein Bär unter Wölfen
Verfasst: Samstag 2. September 2006, 12:26
1. Aus dem edlen Blute derer des Thrails:
Es ist hohes Blut das durch meine Adern fließt, Thrails Blut, das mit jedem Schlag meines pulsierenden Herzens durch meinen Körper rast, von der Mitte meines Körpers bis in die Fingerspitzen, bis in die Zehen. Sechsundvierzig Jahre lebe ich bereits auf dieser Welt. Ein Alter, das viele niemals erreichen werden, da sie durch Schwert oder Krankheit den Tod erfahren, bevor sie ein so stolzes Alter erreichen. Mein ganzes Leben lang lebte ich nach Thrails Worten, mein ganzes Leben widmete ich den Idealen die in meinem Blut fließen, widmete ich mich dem Schutz meines Clans, meiner Familie. Eine Zeitlang war ich Jarl eines Teils des stolzen Clans Hinrah. Mit mir gingen Eila meine Frau, Freia meine Tochter, Burkhard mein Sohn und einige andere wie Leif. Mein ganzes Leben lang kämpfte ich zu ihrem Schutz.
Wir lebten wie Vagabunden, zogen durch die Länder, schlugen Lager auf und ernährten uns von dem was wir jagdten. Bis sich der Clan Hinrah wieder vereinen sollte. Unter Falk, meinem Bruder.
Doch nicht alle folgten diesem Ruf. Ich schickte meinen Sohn Burkhard mit dem Teil meines Clans vor als mich eine schwere Krankheit ergriff, nur Freia und meine Frau Eila blieben an meiner Seite. Burkhard ist bis Heute nicht eingetroffen.
Ab und zu denke ich noch an die alten Zeiten, denke daran wie es war ein junger Mann zu sein, wie es war die anderen zu führen und an den Stolz der uns allen anhaftete und die Ehre die wir im Kampf gewonnen.
Ob mir manchmal Zweifel an Thrails Worten kommen? Nie!
Ob ich deshalb ein leichteres Leben führe? Nein.
Die Härte mit dem uns die Welt begegnet ist manchmal erdrückend. Doch wir sind Hinrah. In uns fließt das Blut Thrails. Wir lachen auch in den dunkelsten Stunden. Und jetzt... jetzt zeigt sich endlich Licht.
Es ist hohes Blut das durch meine Adern fließt, Thrails Blut, das mit jedem Schlag meines pulsierenden Herzens durch meinen Körper rast, von der Mitte meines Körpers bis in die Fingerspitzen, bis in die Zehen. Sechsundvierzig Jahre lebe ich bereits auf dieser Welt. Ein Alter, das viele niemals erreichen werden, da sie durch Schwert oder Krankheit den Tod erfahren, bevor sie ein so stolzes Alter erreichen. Mein ganzes Leben lang lebte ich nach Thrails Worten, mein ganzes Leben widmete ich den Idealen die in meinem Blut fließen, widmete ich mich dem Schutz meines Clans, meiner Familie. Eine Zeitlang war ich Jarl eines Teils des stolzen Clans Hinrah. Mit mir gingen Eila meine Frau, Freia meine Tochter, Burkhard mein Sohn und einige andere wie Leif. Mein ganzes Leben lang kämpfte ich zu ihrem Schutz.
Wir lebten wie Vagabunden, zogen durch die Länder, schlugen Lager auf und ernährten uns von dem was wir jagdten. Bis sich der Clan Hinrah wieder vereinen sollte. Unter Falk, meinem Bruder.
Doch nicht alle folgten diesem Ruf. Ich schickte meinen Sohn Burkhard mit dem Teil meines Clans vor als mich eine schwere Krankheit ergriff, nur Freia und meine Frau Eila blieben an meiner Seite. Burkhard ist bis Heute nicht eingetroffen.
Ab und zu denke ich noch an die alten Zeiten, denke daran wie es war ein junger Mann zu sein, wie es war die anderen zu führen und an den Stolz der uns allen anhaftete und die Ehre die wir im Kampf gewonnen.
Ob mir manchmal Zweifel an Thrails Worten kommen? Nie!
Ob ich deshalb ein leichteres Leben führe? Nein.
Die Härte mit dem uns die Welt begegnet ist manchmal erdrückend. Doch wir sind Hinrah. In uns fließt das Blut Thrails. Wir lachen auch in den dunkelsten Stunden. Und jetzt... jetzt zeigt sich endlich Licht.