Erst nur eine Frage dann das Chaos

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Keylon von Salberg
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Erst nur eine Frage dann das Chaos

Beitrag von Keylon von Salberg »

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Er betrachtet das Amulett in seiner Hand genauer.
Seit drei Tagen suchte er jemanden der ihm etwas darüber erzählen konnte.
Das Kloster schien verwaist in diesen Tagen, Auch Nyome und Arenvir vermochte er nicht zu erreichen.
Der oder die nächste die ihm einfiel war die Matriarchin Mondstein.
Also bestieg er ein Schiff nach Kawi.
Es würde schön sein dem schrecklich kaltem Wetter zu entkommen. Das Wetter auf Kawi war mild.
Also gab er am Tor nicht nur sein Schwert ab sondern zog auch seinen warmen Mantel und die Handschuhe aus.

Den Weg zur Magierschule kannte er bereits, aber sie war ebenso leer wie das Kloster es gewesen war.
Also rief er laut nach ihr.
Matriarchin Mondstein?“
Jemand antwortete ihm aber es war nicht wen er erwartet hatte. Arkalimon. Der Elf den er einst kennengerlernt hatte.
„Wir sind hier“
Wir? Gut dann würde sich seine Suche bald aufklären.
Er folgte dem Weg der Stimme hinter das Gebäude und erstarrte.

Althan !!!!

Althan der mit Arkalimon ruhig am Tisch saß.und ihm mit einem Freundlichem Blick
„K'awi xan'yasha...“ ansprach.
Althan zuckte zusammen, denn Keylon hatte den Namen nicht nur gedacht sondern ihn voller Hass gebrüllt. Noch einmal wiederholte er den Gruß Kawis währnd er Keylon fast besorgt ansah. „Ihr wollt zur Matriarchin?“
Keylon war nur einen Moment erstarrt dann trat er schnell ein zwei Schritte näher die Hand schnellte zur Seite an dem er sonst sein Schwert trug aber da war nichts. Abgegeben am Tor Kawis.
Er wurde blass, dann rot vor Zorn während Arkalimon und auch Althan versuchten ihn zu beruhigen.
Hatte Althan nicht geschworen das er beim nächsten Male nicht mehr wegkommen würde?
Ja Keylon hatte sein Schwert ab geben müssen, aber Magier behilten ihre Macht, ihre Magie mit der der Arkorither ihn schnell das Leben nehmen konnte.
Auch wenn Kawi neutral war, würde der Maestro sich daran halten? „das ist Sir Keylon“ stellte Arkalimon den Ritter Althan vor, als wüsste dieser nicht wen er vor sich hatte und fügte hinzu.
"ihr beide hattet öfter eine unangenehme Begegnung früher“ woaraufhin Althan meinte „ich heiße Althan“.
Keylon war ein wenig verwirrt aber weniger wachsam. "OH ja... sehr -schmerzhafte- Begegnungen“ zischte Keylon und Althan wich weiter von ihm zurück ,einige Stühle zwischen sich und ihm bringend und wie ablenkend meinte „Vielleicht mögt ihr erst einmal eine Fruchtkugel?“
Keylon war verblüfft. Wie sollte er jetzt an Essen denken. Er begegnete dem Blick seines sonstigen Widersacherst der versuchte ihn zu beruhigen.
"Ich..wäre erfreut wenn ihr mir nichts antun wollt..
Sir.. Keylon.. wir.. kennen uns also..?“

Wollte der Mann ihn veräppeln? Was das Teil eines perviden Planes? „Ja wir kennen uns. Ihr habt mindestens zwei mal mich fast umgebracht und geschworen das ihr es das snächste mal tun würdet. „das tut mir leid.“ bekam er als Antwort was Keylon nur noch mehr verwirrte. „Leid?“ fragte er irritiert.
Nun mischte sich Arkalimon ein und meinte ruhig „Ik sehe. Die Berikte über Althan im Osten sind bey euk nor nit angekommen?“ Berichte ? Welche Berichte?
Fragend schaute er nun zum Elfen, während Altan ihn nicht aus den Augen ließ und ihm anbot sich zu setzen während er meinte „Ich kann mich nicht an Euch erinnern... mein Leben begann vor.. 12 Tagen.
Sie haben seyn Gedäknis gelöscht ehe sie ihn verstossen haben.“ Mischte sich Arkalimon wieder ein
Keylon schüttelt den Kopf. „Ihr seid ein Arkorither DER Arkorither schlechtin sitzt an der Spitze der dunklen Magier“ „Er war, Sir Keylon. War.“ erklärte der Elf ihm nun in stoischer Ruhe.
Wieder schlich sich Argwohn, zu der dem Begreifen der Worte, in Keylon. "Sie haben ihn ... bitte was? Das ist eine Falle ?“ Nein das konnte einfach nicht sein er konnte es nicht glauben, auch wenn Arkalimon erklärte " Ney. Vermutlik keyne Falle. Oder die perfideste Falle seit Ewigkeiyten.

in dem Moment noch bevor er etwas erwidern konnte trat die Matriarchin fast still hinzu und Keylon wirbelte ganz Ritter zu ihr herum noch ehe er sie erkannte, dabei wohl die erwartete Falle vemutend, aber es war nur die Matriarhcin und Keylon entspannte sich sogar ein wenig mit ihrer Anwesenheit. aber noch immer unsicher deutete er mit dem Daumen hinter sich als müsse er es erklären. „Es ist... Althan. Er hat mich zwei... drei mal fast umgebracht. Er hatte geschworen es das nächste mal zu tun.
Angelica nickte. „: Ja, das wäre ihm damals durchaus zuzutrauen gewesen. Hat euch Arenvir nicht informiert?
„Damals?“ fragte Keylon etwas verwirrt nach und schüttelte den Kopf „nein hat er nicht. Über was denn?“ "Ich hatte gedacht, er wäre offiziell inoffiziell dafür entsendet worden.“ erklärte die Matriarhin ihm. „Ich versuche es in aller kürze auszudrücken, der Maestro weilt seit fast zwei Wochen nun nicht mehr unter uns, alle Gedanken, alle Erinnerungen an diese Zeit wurden ausgelöscht. Wen ihr nun vor euch habt ist noch immer Althan .. aber ohne jegliche Erinnerung daran was vor knapp zwei Wochen gewesen ist

Keylon lachte bittee „Unmöglich. DAS würde keiner schaffen“ Angelica lachte fast.
Alathar selbst. Eure Spione haben es selbst beobachtet, ebenso wie ich.
Das musste ein Hinterhalt sein. Spione? Spioine des Ostens und er wusste von gar nichts.“
Das ist ein Hinterhalt Das ist doch nicht wahr? Das kann nicht wahr sein
Angelica trat näher und meinte nur „Hierzu empfehle ich eine Rücksprache mit von Hohenfels. Er hat wohl die euren Beobachter entsendet zum Götterurteil über Althan.“

Keylon wirkte etwas überfordert. Im Osten wusste man drüber bescheid?
Aber fast ein jeder wusste doch wie Er zu Althan stand. Das er besessen davon war ihn zu stellen. Warum hatte man ihn nicht in Kenntniss gesetzt. Wusste das Grafenpaar schon davon? Fast spuckte Keylon aus. N a t ü r l i c h würden sie es wissen. Natürlich.
Aber niemand hatte es für Nötig gehalten ihn zu informieren.

Irgendwie starb da gerade etwas in ihm. Stets hatte er versucht ihnen alles mit zu teilen was im Königreich geschah. Still und immerwährende Loyalität, und jetzt bei so einer Information die ihm so wichtig gewesen wäre, hatte man ihm verschwiegen? Er fühlte sich wie verraten.
Er musste es herausfinden. Musste wissen was genau geschehen war und warum man ihn nicht informiert hatte.

Aber das ganzei hier? Er ... vertraute der Matriarchin was das anging auch wenn auch es ... unvorstellbar schien. und er nickt nur wie erlahmt. Angelica erzählte ihm das so manche vom Osten dabei gewesen wären. "Was mich in die erfreuliche Lage versetzt, keinen Beweis für meine Worte erbringen zu müssen.“ „Seid ihr ein Freund oder ein Feind.“ fragte Althan ihn nun, und weil er so lange schwieg erklärte Angelica wohl "Das muss von Salberg wohl noch selbst entscheiden.... Gerade ist es sicher ein wenig viel zu verarbeiten.
Ja das war es . Er glaubte der Matriarchin glaubte Arkalimon.
Freund oder Feind ... Freund? Sicher nicht. Feind... das war einmal. Er war Kronritter er würde niemanden angreifen der sich ihm Schutzlos zeigte Wahrhaft Kampflos.

"Ich kann mir vorstellen, dass dieses Ergebnis auf gewisse Weise nun.. unbefriedigend für euch ausfällt“ erklärte Angelica „.Einen Abschluss, wie ihr ihn euch vielleicht vorgestellt habt, kann es nicht mehr geben. Ein letzter Kampf, wie er gerne in Geschichtsbüchern steht. Das jetzt wäre 'fast' wie wenn ihr einem Unbeteiligten gegenüber steht.
Keylon schnaufte: „Oh ihr meint damit das ich nicht mit fliegenden Fahnen her fahre um mein Glück zu nutzen und ihn um zu bringen?“ er schüttelt den Kopf „So bin ich nicht.
Vielleicht sollte ich gehen.“ Schlug Althan vor doch Angelica schüttelte den Kopf.
"Hier wird nichts passieren und ich habe auch das Gefühl, dass Herr von Salberg nun eher..
daran interessiert ist zu erfahren was nun mit dir ist oder geschieht.

Fast wie ein Waffenstillstand schien es nun als Keylon sich setzte zu Arkalmion ZU ALTHAN.
"Ich strebe nicht danah jemanden an zu greifen der ... Verwirrt oder sich
vielelicht nicht zur Gänze wehren könnte

Angelica nickte und meinte dann gen Althan „keine Sorge. Aber Entschuldigt mich bitte den Moment“ und mit diesen Worten ging sie. Brachte noch Getränke und ging dann ganz.
Keylon hatte ganz vergessen das wer wegen ihr her gekommen war. Aber das war alles nur noch nebensächlich.

Das ist alles wie ein schlechter Traum“ meinte er während er sihc mit beiden Händen über das Gesicht wischte. "dann müsst ihr ja ganz schon was angestellt haben das man euch ... verstößt.“ murmelte er vor sich hin doch Althan hob die Schultern „Ich kann dazu nichts sagen. Angelica sprach mit Arenvir. Sie weiß mehr als ich. Ich.. kann mich nicht erinnern..
alles was wir in den letzten Tagen herausfanden.. versuche ich mich zu erinnern habe ich Kopfschmerzen.. und dann.. führen wir das gleiche Gespräch. Ich erwachte in einem großen Raum.. alle starrten mich an.. mein Körper war ausgehungert ein einziger Schmerz und ich hatte überall Wunden. Das ist meine erste Erinnerung

Ein wunder nur das sie euch nicht einfach umgebracht haben. Das ist es was mich an einen... Perviden Plan denken lässt.
Althan sah ihn an und fuhr fort. „Das.. was euch geschah..kann ich nicht ändern. Aber.. ich kann euch hier die Möglichkeit geben einen anderen Mann.. kennen zu lernen. Und glaubt mir, ihr wollt gerade nicht in meiner Haut stecken..die letzten Tage waren sehr.. aufregend. Anstrengend, frustrierend.. und.. ich weis nie wer.. Freund oder Feind ist.. bei.. Fremden.
Meine Erinnerung bezieht sich seitdem auf 12 Tage nicht auf die Vergangenheit.. alles fort
.“
Arkalimons Worte nun klangen Leise und Weise „ Wenn alle Erinnerung geloscht ist, dann bleibt nur der innere Wesen des eigenen Seins zurück. Und die erste Erinnerung ist, voller Schmerz auf dem Boden im Tempel zu liegen..hunderte Gesichter, die einen hasserfüllt anschauen und eines.. das Mitleid hatte. Und was ist euer erster Wunsch? Nit Rake zu nehmen an denen die euk Schmerz zugefügt haben, sondern.. der einen Mitleidigen gegenüber Dankbarkeit zu zeigen. das Mitleid hat.
Dann solltet ihr euch besser nicht mehr in, vor alleml vor Bajard sehen lassen.
Es wird viele geben die danach streben euch um zu bringen. Warum die Euren es nicht taten ist mir unbegreiflich.

Kurz noch sprachen sie dann jedoch erhob sich Keylon und verabschiedete sich.
Es gab noch so viel worüber er nach zu denken hatte.

Auch wenn Angelica nun das Amulett nicht hatte betrachten können ging Keylon.
Fuhr wieder nach Hause. Doch mit sich nahm er eine Last die ihn fast zu Boden drückte.
Er musste dirngend mit Arenvir, oder Nyome sprechen und... seiner Frau.
Zuletzt geändert von Keylon von Salberg am Samstag 3. Januar 2026, 19:25, insgesamt 2-mal geändert.
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Althan
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Re: Erst nur eine Frage dann das Chaos

Beitrag von Althan »

Tag 12. meines Lebens...

Ich erinnere mich daran, wie der Tag so ruhig begann und doch rasch aus dem Gleichgewicht geriet. Ein tiefer Atemzug, dieses ständige Gefühl, dass etwas in mir arbeitet, ohne dass ich es benennen kann. Arkalimon war heute bei mir, ruhig, beobachtend, manchmal trocken in seinen Worten, aber stets präsent. Ich war ihm dankbar für das Angebot mir zu helfen in meiner jetzigen Situation. Mein Interesse an seine Sprache war etwas das, dieses Gespräch mehr und mehr vertiefte. Ich vergass die Zeit… Dann war da diese Stimme. „Matriarchin.“ Laut, eindringlich… hörbar.

Ein Wort, das Spannung an diesen friedlichen Ort brachte, noch bevor ich verstand, warum.
Der Mann, der vor mir stand, war mir fremd oder wohl doch nicht, laut ihm. Sein Blick ruhte auf mir, als sähe er einen Geist. Ich kannte seinen Namen nicht, aber er kannte mich wohl gut. Zu gut. Seine Hand suchte instinktiv nach einem Schwert, das er nicht trug, und allein diese Bewegung ließ mich instinktiv zurückweichen. Es ging schon wieder los.. Ich stellte Stühle zwischen uns, ein kindlicher Versuch von Schutz vielleicht, doch in diesem Moment notwendig. Ich wollte keinen Kampf. Ich wollte verstehen, wollte versuchen mit ihm zu reden und so zu ihm durchdringen. Aber irgendwie kam, es nicht dazu, zu Beginn. Er sprach von Begegnungen, von Schmerzen, von Drohungen, die ich ausgesprochen haben soll. Von Befehlen, die Andere in meinem Namen ausgeführt hätten. Und ich konnte ihm nichts davon bestätigen. Nichts davon widersprechen. Denn meine Wahrheit ist schlicht: Mein Leben begann vor zwölf Tagen. Alles davor ist Dunkelheit, ein leerer Raum, der schmerzt, wenn ich ihn in Gedanken betrete dann, das Vergessen. Soviel hatten wir herausgefunden inzwischen. Als ich das aussprach, sah ich Unglauben in seinen Augen und Furcht.

Arkalimon erklärte es sachlich, fast nüchtern: Mein Gedächtnis war gelöscht worden, bevor man mich verstieß. Der Mann, der ich war, existierte nicht mehr. Keylon nannte diesen Mann einen Arkorither, einen dunklen Magier von Rang. Worte, die sich fremd anfühlten, als spräche man von jemand anderem. Ich erinnerte mich nicht. Dann kam Angelica. Ihre Anwesenheit veränderte alles. Die Spannung wich nicht sofort, aber sie bekam einen Rahmen. Sie bestätigte, was ich gedanklich wieder nicht halten erhalten konnte: Der Maestro war tot. Alles, was er gewesen war, ausgelöscht, durch Alatar selbst. Ich stand daneben und hörte zu, als ginge es um eine Geschichte, die mir erzählt wurde, nicht um mein eigenes Leben. Sie war die Einzige gewesen, die mich gerettet hatte, die mir Güte gezeigt hatte, als ich die Augen öffnete sie sah, der Körper ein einziger Schmerz, verwundet, umringt von Blicken und Hass. Dieses Bild ist meine erste Erinnerung. Genau deswegen ist Sie ist der Grund, warum ich hier bin.
Keylon begann langsam zu verstehen. Seine Anspannung wich, machte Platz für Verwirrung und schließlich vorsichtige Akzeptanz. Er setzte sich. Ich setzte mich. Das allein fühlte sich wie ein fragiler Waffenstillstand an. Ich entschuldigte mich bei ihm ehrlich, ohne genau zu wissen, wofür, aber mit dem Wissen, dass etwas zwischen uns stand, das nicht ungesagt bleiben durfte. Es fühlte sich für mich richtig an. Angelica zog sich zurück, ließ uns Raum. Arkalimon sprach Worte aus, die mir im Innersten nachklangen: Wenn alle Erinnerungen gelöscht sind, bleibt nur das Wesen. Kein Hass, kein Rachedurst hatte ich dort auf dem Boden an meinem ersten Tag gezeigt… nur Dankbarkeit, dass Angelica mir aufhalf. Es sagte mehr über mich wohl aus, als ich dachte. Ich wollte keinen Schmerz vergelten. Ich wollte verstehen, lernen, leben. Keylon erzählte mir von Bajard, einem Ort, den ich meiden sollte. Draußen wäre ich Freiwild für die Meinen wie für die Seinen. Vielleicht hatte er recht. Vielleicht ist es besser, dass die Welt nicht weiß, wo ich herumwandere. Dass sie zu mir kommt, wenn sie es muss. So wie er.

Am Ende bot er mir etwas an, womit ich nicht gerechnet hatte: Gespräche. Offenheit. Geduld. Er wollte den Mann kennenlernen, der ich jetzt bin nicht den, der ich gewesen sein soll. Und ich sagte ihm die Wahrheit: Er sieht ihn vielleicht noch, aber ich bin es nicht mehr. Als er ging, nannte er sich Kronritter. Sir von Salberg. Ich merkte mir den Namen, wie man sich einen neuen Anker merkt. Zurück blieb Arkalimon und ich und das Gefühl, dass dieser Tag mehr verändert hatte, als ich begreifen konnte.

Ein aufregender Tag. Und wieder einer, der mir zeigt, wie wenig ich weiß und wie viel ich noch lernen muss…
"Ich denke, ein Mann tut, was er kann, bis sein Schicksal offenbart wird." (Algren)
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