War es das Wert? Nein natürlich nicht. Ganz klar natürlich nicht.
Er hatte es so sehr gehofft. So sehr daran geglaubt das er dieses mal gewappnet wäre.
Althan
Das erste Aufeinander Treffen hatte er mit Glück überlebt.
Damals hatte er den Magier sofort angegriffen und es bitte bereut. Als er nur durch die Gnade des Mannes am Leben geblieben war.
Danach hatte er ihn noch zwei mal getroffen, und sie hatten geredet. Wirklich nur geredet.
Wie gerne hätte Keylon sich einen Sieg über den Verhassten gewünscht, aber der Maestro war gefürchtet, und bekannt kaum besiegbar zu sein.
Arenvir befragt riet dieser dem Ritter Hexenstahlhandschellen und zum Schutz einen Hexenstahlhelm zu tragen, was Keylon seit dem immer bei sich getragen hatte.
Dennoch hatte ihn nichts darauf vorbereitet als er an diesem Abend einmal wie so oft nach Bajard ritt.
Oft ließ er sich in dem kleinen „neutralem“ Fischerdorf sehen.
Einfach um zu zeigen das das Lichte Reich auch hier sich zeigte.
Aber oft auch in der Hoffnung erneut Emilia Arragar zu begegnen die vor Wochen ihrer Festnahme durch ihn nur entgehen konnte, in dem sie sich eine Geisel genommen hatte.
So hatte er sie laufen lassen müssen.
Als er dieses Mal vor Bajard ankam, sah er ihn !!
Althan.
Sein Plan ! Arenvirs Rat fiel ihm wieder ein.
Nein dieses Mal würde er sein Glück versuchen. Seine Hände begannen zu schwitzen als er sich einfach zu ihm begab und sich setzte um ein Gespräch zu beginnen.
Also... ihr habt nun die einzigartige Chance mit allein zu erwischen.. oder ich euch..
Erklärte der Magier ihm und hatte damit Recht.
Keylon war wie besessen von ihm und von der Hoffnung diesen einmal erwischen und überwältigen zu können.
Vielleicht war heute der Tag?
Vielleicht würde Temora ihm beistehen?
Beiläufig stand er auf und näherte sich dem Magier, die Hände in der Tasche.
Althan warnte ihn noch das er Abstand halten solle doch dann war es auch schon zu spät.
„Welche dumme Idee“ dachte er noch dann sprang er vorwärts.
Mit einem Griff die Handschellen ziehend um sie dem Mann vor sich an zu legen, doch dieser war auf diesen Angriff wohl gefasst gewesen und ließ sich nach hinten fallen doch Keylon reagierte sofort. Ihm war bewusst das er Althan keine Chance lassen durfte sich auf einen Zauber zu konzentrieren und so hechtete er direkt hinterher doch wurde von dessen Hochgezogenen Beinen abgewehrt und zur Seite geschleudert.
Alle seine Sinnen schrien nun nur noch nach Flucht.
Es hatte keinen Sinn mehr er hatte schon verloren.
Doch bevor er noch weiter handeln konnte, egal was, fühlte er wie sich sein Körper versteifte, und er paralyisert wurde.
„Nun wird nicht mehr geredet“ hörte er Althan schnaufen. „Der Kampf ist vorbei. Ihr habt verloren.“
Verloren ... doch was würde das genau für ihn bedeuten.
Hatte er je so weit gedacht? Je daran gedacht er könnte erneut einen Angriff gegen den Magier verlieren?
Dann hörte er eine altbekannte Stimme einer Arkoritherin der er schon mehrfach begegnet war.
„Benötigt Ihr Hilfe, beim Töten von diesem .. Kerl.“
Töten...
War es das jetzt wirkich für ihn gewesen?
Hatte er jemals so weit gedacht? Was würde aus Eric? Aus Adelena?
Althan schüttelt den Kopf und hob die Handschellen auf die er weiter reichte.
„Er wird wohl bluten müssen. Fesselt ihn damit an den Baum dort.“
Er hatte den Kopf geschüttelt... Ein Hauch von Hoffnung kroch in dem Ritter hoch, doch was würde das nun bedeuten?
Althan gab den Befehl das man ihn nicht töten solle, aber er verlangte eine Phiole seines Blutes, und in Keylon kroch nun langsam die Panik höher.
Er wusste von damals durch Esther ... Berenguer was die Arkorither mit dem Blute ihres Gegners anfangen konnten, doch konnte er nicht wirklich etwas dagegen tun.
Die Frau schnitt ihm tief in seine Hand und fing das fließende Blut in dem Gefäß auf das sie dann Althan reichte, der dann meinte „Ich ziehe mich zurück.. Lass ihn am Leben er soll berichten was er hier erlebte und was jenen geschieht die uns herausfordern..“
Dann wendete er sich wieder an den Ritter.
„Heute Sir keylon ist euer Glückstag ihr dürft zurückkehren. Das nächste Mal...
Wer weiss..“ dann ging er.
Als ein weiterer Arkorither hinzutrat stöhten Keylon innerlich auf.
Würde er seine Familie je wieder sehen?
Was bei Temora hatte ihn nur geritten zu glauben er könnte Althan überrumpeln.
Zu weiteren Gedanken kam er erst gar nicht.
Der Mann blickte ihn aus trüben Augen an und schien sich zu konzentrieren.
Dann war ein Krachen zu hören.
Ein Blitz schoß aus heiteren Himmel herab und schlug in den Baum, an dem er gebunden war ein.
Der Baum zerbarst darunter, Keylons Hände kamen zwar frei doch er stand sofort mit in Flammen.
Er brannte.
Aufschreiend war der Ritter sich auf den Boden und um sich dort so zu wälzen das die Flammen erstickt werden konnten, was ihm auch gelang.
Sein Wappenrock und der Umhang brannten, doch die Rüstung hielt das meiste fern von ihm. Sein Gesicht war rußgeschwärzt, aber die ungeschützten Hände hatte er sich verbrannt.
„Gehe zu den Deinen und habe Ehrfurcht vor der Macht des Ordens...“ hörte er eine Gedankenstimme, dann das willkommende heranprechen zweier Pferde.
War das erhoffte Hilfe?
Ja ...
Helisande und Heinrik ...
Wie von Temora geschickt mischten sie sich ein.
Heinrik lenkte den Kampf auf sich während Helisande ihn auf ihr Pferd zog und ihn in Sicherheit brachte.
Sie brachten ihn ins Heilerhaus ins Kloster, und während Heinrik seine Wunden mit Wasser kühlte hatte Helisande die Zeit genutzt und Esther und Berenguer geholt.
Der Inqusitor half ihn zu entkleiden und Esther kümmerte sich um seine Wunden.
Zum Glück waren die Verbrennungen am Körper nicht so schlimm. War es nur ein normales Feuer gewesen doch wie Esther sagte würde er seine rechte Hand wohl zwei Wochenläufe nicht nutzen können.
Das Schlimme an dem Ganzen jedoch waren nicht die Verbrennungen, sondern die Ungewissheit was mit seinem Blut geschehen würde.
Da konnten ihm Esther und Berenguer auch keine Hoffnung machen. Sie waren eher wie er besorgt darum
Berenguer besorgte noch zwei Wachen dann klang der Abend langsam aus.
Berenguer ging, als Esther ihm versproch das Konvent zu benachrichtigen.
Diese versorgte noch weiter seine Wunden, trug Salben und Verbände auf bevor sie ihn in den erholsamen Schlaf entließ.
Auch ein Ritter macht einmal eine Dummheit
- Keylon von Salberg
- Beiträge: 1801
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Auch ein Ritter macht einmal eine Dummheit
Zuletzt geändert von Keylon von Salberg am Dienstag 2. September 2025, 02:52, insgesamt 1-mal geändert.
- Althan
- Beiträge: 681
- Registriert: Freitag 26. März 2021, 21:02

Nicht, dass ich ein ungeduldiger Mensch gewesen wäre. Ich wusste, dass
manche Dinge ihre Zeit brauchten um zu reifen und sich zu entwickeln.
Nymeria war indessen gut beschäftigt und ich wusste, dass es nur eine
Frage der Zeit sei, bis Arenvir sich wegen Aayron einschalten würde.
Doch darüber machte ich mir keine wirklichen Sorgen, denn er würde ihrer
Handlung entsprechend reagieren und sie dafür zur Verantwortung ziehen
und sie? Sie würde daraus lernen und weiter daran wachsen. Eigentlich
würden Beide wachsen, Arenvir sollte mir dankbar sein, dass wir seinen
kleinen Liebling auf Trab hielten. Doch bis dahin wartete ich nur geduldig ab
und langweilte mich schrecklich. Es war so ruhig und nichts, wirklich nichts
geschah. So kam ich auf den Gedanken Bajard einen Besuch abzustatten,
denn es war immer bekannt für interessante Begegnungen der uns feindlich
gesonnenen Seite, wenn sie sich nun einmal blicken lassen würden
vorausgesetzt.
So verliefen die ersten Tage recht ereignislos und selbst mein Besuch im
Osten versprach keine spannende Abwechslung. Erst der Abend versprach
eine kleine Abwechslung in meiner Suche nach Konfrontation, wobei ich bei
Fain nicht von einer echten Konfrontation sprechen würde. Sah ich es doch
eher als das Aufleben eines eingeschlafenen Kontaktes und wer weiß wozu
ich sie noch eines Tages nutzen könnte. Dass der Dreckspatz lieber
Fliegenpilze suchen wollte als sich bei mir viel Gold für relativ wenig Arbeit
zu verdienen entzog sich etwas meinem Verständnis, aber wer konnte schon
in den Kopf einer jungen Göre blicken.
Es war schon etwas später am Abend, gerade als ich beschlossen hatte
aufzubrechen und ich auf einen alten Bekannten traf. Keylon von Salberg,
was suchte er nur hier ganz allein? Er war für mich durch unsere Gespräche
mehr und mehr ein offenes Buch geworden. Inzwischen leicht zu
durchschauen. Seine Fragen gepaart mit dem Durst nach Vergeltung, der
Rache und dem Wunschtraum meiner habhaft zu werden. Dem Ziel so nah
und doch so weit entfernt. Wo er bei unserer ersten Begegnung noch mit
blinder Wut angegriffen hatte und es für ihn sowas von böse ausging, ohne
dass ich mich sonderlich anstrengen musste wohlgemerkt. Erschien er nun
in den nächsten Gesprächen deutlich umgänglicher, wobei ich mir schon
dachte, dass es in seinem Kopf fieberhaft arbeitete wie er mich unter seiner
Kontrolle bekommen könnte. Scheinbar hatte er sich meinen Vorschlag er
solle doch an „Erzmagus Arenvir von wie auch immer“ üben eh er es an mir
versuchen würde und wie es schien… hatte er seinen Rat diesmal
beherzigt, wie ich gleich noch erleben würde. Ich indessen nutze die
Gespräche, um ihn immer besser kennen zu lernen. Ich machte mir keine
Illusion, dass er dadurch auch mich besser kennen lernen würde, oder eher
jenes was ich ihm so freiwillig gar zeigte, ihm zeigen wollte. Meine Sinne
waren hellwach, der Körper in einer gewissen Anspannung auch wenn ich so
lässig auf dem Baumstamm hier am Lagerfeuer saß traute ich ihm nicht
einen Wimpernschlag lang.
Urplötzlich erhob er sich dann auch schon und trat näher zu mir, gerade wo
ich ihn noch freundlicherweise warnte zu mir doch einen gewissen Abstand
einzuhalten und versuchte mir doch tatsächlich Hexenstahlketten
anzulegen. Hexenstahl, im Ernst? Welcher Narr hatte ihm nur dazu geraten
auf einen Erzmagier mit Hexenstahlketten zuzugehen? Dazu noch
dummerweise auf einen Magier der im Kampfe mit allen gängigen Waffen
und Kampftechniken geschult war? Nun gut, dass hatte er ich ihm nicht auf
die Nase gebunden, auch wieder wahr. Mein Verstand arbeitete klar und ich
überlies es meinen Reflexen, lies mich nach hinten fallen zog die Beine an
und trat gezielt nach seiner Plattenrüstung in Höhe der Oberschenkel, um
ihn aus dem Gleichgewicht zu bekommen. Von der Wucht des Auftreffens
versuchte ich dann die kinetisch entstandene Energie zu nutzen um mich
abzustoßen, dann nach hinten abzurollen, was gelang. Noch kauernd,
sprungbereit wie ein Panther für den nächsten Angriff sah ich ihn sich
abwenden, zurückweichen und den Hexenstahlhelm aufsetzen. Während er
zurückwich, richtete ich mich langsam auf. Entkommen würde er mir so
oder so nicht, das war mir klar. Wollte ich ihn vom Erdboden tilgen? Nein…
mein Dämon in mir sprach da schon eine andere Sprache als er vor Freude
aufheulte, in der Hoffnung ihn zerfetzen zu dürfen. Die ‚kurze‘ Diskussion
mit meinem Dämon führte dazu, dass die erste Applikation eines
komplexeren Bannfeldes noch vor Aufbau in sich zusammenbrach und
versagte. Kurz stieg Ärger in mir hoch als ich den Dämon in mir zur Raison
rief, um den flüchtenden Ritter nun unter meine Kontrolle zu bekommen.
Diesmal ging ich dazu über direkt seine verbindenden Knotenpunkte des
Bewegungsapparates seines Körpers einzugreifen und jene Verbindung in
seinem Bewegungsmechanismus nach und nach zu überlagern, um ihn so
zu einer Unbeweglichkeit aufgrund von fehlender Weiterleitung der Reize an
die Muskeln und Sehnen zum Erstarren zu bringen, was auch gelang… ein
kurzer tiefer Atemzug, um mich selbst wieder zu zentrieren und mich von
den Gedanken des Dämons in mir nicht beeinflussen zu lassen und ich ging
auf ihn langsam zu.
War ich wütend? Nein, denn Wut führt zu unbedachten Entscheidungen,
wenn sie ungelenkt fließt. War ich verärgert? Etwas, denn anstatt mehr
über ihn verbal zu erfahren musste ich ihn nun Konsequenzen spüren
lassen. War ich darüber beunruhigt? Nein, denn ich würde es nutzen um
den Orden zu versammeln und Keylon dann eine entsprechende Antwort
zukommen zu lassen. Doch dazu brauchte ich sein Blut und das würde ich
gleich bekommen. Rilytia trat hinzu und Isabell, was mir ein willkommener
Besuch gerade war. Rilytia würde mehr als nur Blut fließen lassen wollen,
das wusste ich und so war meine Anweisung klar und deutlich. Er sollte am
Baum angekettet werden und das mit seinen Hexenstahlketten, die er uns
freundlicherweise zur Verfügung gestellt hatte. Irgendwer würde ihn schon
abhängen oder auch nicht, das war mir gerade recht egal. Ich bekam sein
Blut und überließ ihn den Beiden, sollten sie ihren Spass mit ihm haben. Ich
musste nun noch Emilia kontaktieren, denn in mir reifte der Gedanken sie in
meinen Plan mit einzubinden. Schlussendlich musste man doch den Wahn
des Ritters untertützen, oder etwa nicht?
Nochmals die Erinnerung, dass er am Leben bleiben sollte, um von seiner
Schande zu berichten, dann brach ich auf.
Zuletzt geändert von Althan am Dienstag 2. September 2025, 18:56, insgesamt 3-mal geändert.
"Ich denke, ein Mann tut, was er kann, bis sein Schicksal offenbart wird." (Algren)
- Keylon von Salberg
- Beiträge: 1801
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Ein Pferd für Sir von Alsted
Immernoch saß er im Kloster fest. 2 Wochen ...
Davon waren zum Glück nur noch 3 Tage übrig.
War es schon so lange her ?
Keylon war die ersten Tage auf dem Vorhof des Klosters hin und her getiegert.
Schließlich waren nur die Hände Verletzt gewesen nicht seine Beine und vor allem nicht die Beine.
Anfangs hatte er sich noch in Bücher vertieft, aber schließlich hatte ihn die Unruhe gepackt gehabt.
Dann kam ihm eine Idee.
"Ihr schuldet mir noch ein Pferd."
Hatte der Sir von Alsted ihm gesagt, da er seines bei der Befreiung Keylons wohl das Zeitliche gesegnet hatte.
Auch noch ein fertig ausgebildetes sollte es sein. Als würden diese, gerade auf dem Niveau einem Ritter zu gereichen, auf Bäume wachsen würden.
Kurz hatte er daran gedacht ein neues, junges Pferd zu kaufen aber die Ausbildung würde Jahre dauern.
Dann kam ihm eine neue Idee.
Er selber hatte 6 Pferde.
Fast alle waren fertig ausgebildet. Dem letzten neu gekauftem Pferd, gerade mal 4 Jahre, fehlte nur noch der letzte Schliff.
Sir von Alsted würde dieses wohl bewerkstelligen können und schließlich hatte jeder Ritter seinen eigenen Stil.
So war es ganz gut das der Hengst noch nicht fertig war.
Schnell war ein Bote herbei gerufen.
Mit einem Brief ausgestattet, der ihm die Erlaubnis dem Stallknecht gegenüber bewies, wurde er angwiesen den Hengst mit einre rosa Schleife zu versehen und ihn dann zum Hause der Alsted zu bringen.
Mit einem kurzem knappen Brief ausgestattet, Heinrik zu übergeben.
Werter Sir von Alsted,
diesen Hengst hatte ich auserkoren einst mir zu dienen.
Er ist jetzt etwas über 4 Jahre alt und hat einen gewisen fortschrittlichen Wissenstand.
Ich denke das ihr ihm den letzten Schliff geben werdet.
Er ist sehr lernwillig und gewillt immer seinem Herrn gerecht zu werden.
Ich bin mir sicher das er euch gute Dienste tun wird.
Ich möchte noch einmal meinen Dank aussprechen für die Hilfe die ich von Euch bekam.
P.S
Er liebt Möhren.
Dafür tut er fast alles
Möge Temoras Schwingen stets über euch sein .
Keylon von Salberg
diesen Hengst hatte ich auserkoren einst mir zu dienen.
Er ist jetzt etwas über 4 Jahre alt und hat einen gewisen fortschrittlichen Wissenstand.
Ich denke das ihr ihm den letzten Schliff geben werdet.
Er ist sehr lernwillig und gewillt immer seinem Herrn gerecht zu werden.
Ich bin mir sicher das er euch gute Dienste tun wird.
Ich möchte noch einmal meinen Dank aussprechen für die Hilfe die ich von Euch bekam.
P.S
Er liebt Möhren.
Dafür tut er fast alles
Möge Temoras Schwingen stets über euch sein .
Keylon von Salberg
- Keylon von Salberg
- Beiträge: 1801
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Eineinhalb Monde war es jetzt schon her das er damals in diese verzweifelte Situationg geraten war, aus der er von dem Kronritterpaar heraus gekämpft wurde.
Lange hatte er geglaubt das die Beiden nur durch Zufall vorbei gekommen waren, doch wie er gestern erfahren hatte, war dem nicht so gewesen.
Viele Bajarder waren an dem Ort an dem man ihn festhielt vorbei gekommen, aber niemand hatte ihm wirklich geholfen.
Sicher er hätte das auch nicht erwartet gehabt.
Jeder der sich eingemischt hätte, hätte sich damit nicht nur selber in Gefahr gebracht sondern damit auch wider ihre Neutralität gehandelt
.
Aber Hilfe holen? So jedenfalls hatte er gedacht,
Hilfe hätte doch jeder holen können.
Hatte er noch bis zum gestriegen Abend gedacht das nicht einmal das jemand getan hatte, wurde er gestern eines besseren belehrt.
Jemand, der der Situation gewahr wurde, war über seinen Schatten gesprungen, war nach Berchgard geritten.
Jemandem war es nicht Egal gewesen was mit ihm geschah.
Jemand hatte dem Grafenpaar Bescheid gegeben, das sie so erst von seinem Übel erfuhr und helfen konnten.
Durch die Beiden war nichts Schlimmeres geschehen.
Tiefe Dankbarkeit durchströmte ihn und er war gewillt sich baldigst zu bedanken.
Lange hatte er geglaubt das die Beiden nur durch Zufall vorbei gekommen waren, doch wie er gestern erfahren hatte, war dem nicht so gewesen.
Viele Bajarder waren an dem Ort an dem man ihn festhielt vorbei gekommen, aber niemand hatte ihm wirklich geholfen.
Sicher er hätte das auch nicht erwartet gehabt.
Jeder der sich eingemischt hätte, hätte sich damit nicht nur selber in Gefahr gebracht sondern damit auch wider ihre Neutralität gehandelt
.
Aber Hilfe holen? So jedenfalls hatte er gedacht,
Hilfe hätte doch jeder holen können.
Hatte er noch bis zum gestriegen Abend gedacht das nicht einmal das jemand getan hatte, wurde er gestern eines besseren belehrt.
Jemand, der der Situation gewahr wurde, war über seinen Schatten gesprungen, war nach Berchgard geritten.
Jemandem war es nicht Egal gewesen was mit ihm geschah.
Jemand hatte dem Grafenpaar Bescheid gegeben, das sie so erst von seinem Übel erfuhr und helfen konnten.
Durch die Beiden war nichts Schlimmeres geschehen.
Tiefe Dankbarkeit durchströmte ihn und er war gewillt sich baldigst zu bedanken.
Zuletzt geändert von Keylon von Salberg am Mittwoch 15. Oktober 2025, 10:43, insgesamt 1-mal geändert.