Ein guter Schuss
Verfasst: Freitag 25. August 2006, 16:35
Julyana lag im mittleren Bett der sandsteinernen Herberge im Süden Lamarists.
ihr Blick war leer auf das Fenster gerichtet, viel sonst gab es nicht das ihr dabei helfen konnte von ihrer Lage ab zu lenken:
Vor wenigen Minuten war sie mit Marye jagen gewesen, doch einen Moment bevor Maryes Keule den Brustkorb eines Skeletts zerschmettern konnte, gelang diesem ein fataler Schuss:
Ein Pfeil war zwischen zwei Platten von Julyanas Rüste gedrungen und hatte sich in ihren Unterschenkel gegraben.
Zwar war Marye der Meinung eines solche Verletzung sollte lieber von einer Heilerin versorgt werden als ihr, doch hier, zwischen den eingestürzten Mauern des Räuberverstecks, war gewiss kein guter Ort um auf Hilfe zu warten, und das Lager war viel zu weit weg, so musste sie Julyana in die nahe gelegene Herberge schaffen, und sie dort zurücklassen um nach Hilfe zu suchen.
Das ganze war nun schon viel zu lange her, zumindest für die Begriffe einer, die mit einem Pfeil zwischen den Platten in einem Bett verharren musste, und Julyana war nahe daran die Hoffnung auf zu geben dass sie überhaupt noch zurückkäme, doch was konnte sie schon tun?
Die bloße Berührung des Pfeils ließ sie zusammenzucken, und selbst wenn sie es schaffen würde das Bein weit genug aus zu strecken, damit der Pfeil nicht mehr fest steckte, und ihn anschließend auch noch heraus zu ziehen, die Wunde wäre zu groß als dass sie sie aus eigener Kraft versorgen könnte, so blieb ihr nicht sehr viel anderes übrig als zu warten und zu beten...
ihr Blick war leer auf das Fenster gerichtet, viel sonst gab es nicht das ihr dabei helfen konnte von ihrer Lage ab zu lenken:
Vor wenigen Minuten war sie mit Marye jagen gewesen, doch einen Moment bevor Maryes Keule den Brustkorb eines Skeletts zerschmettern konnte, gelang diesem ein fataler Schuss:
Ein Pfeil war zwischen zwei Platten von Julyanas Rüste gedrungen und hatte sich in ihren Unterschenkel gegraben.
Zwar war Marye der Meinung eines solche Verletzung sollte lieber von einer Heilerin versorgt werden als ihr, doch hier, zwischen den eingestürzten Mauern des Räuberverstecks, war gewiss kein guter Ort um auf Hilfe zu warten, und das Lager war viel zu weit weg, so musste sie Julyana in die nahe gelegene Herberge schaffen, und sie dort zurücklassen um nach Hilfe zu suchen.
Das ganze war nun schon viel zu lange her, zumindest für die Begriffe einer, die mit einem Pfeil zwischen den Platten in einem Bett verharren musste, und Julyana war nahe daran die Hoffnung auf zu geben dass sie überhaupt noch zurückkäme, doch was konnte sie schon tun?
Die bloße Berührung des Pfeils ließ sie zusammenzucken, und selbst wenn sie es schaffen würde das Bein weit genug aus zu strecken, damit der Pfeil nicht mehr fest steckte, und ihn anschließend auch noch heraus zu ziehen, die Wunde wäre zu groß als dass sie sie aus eigener Kraft versorgen könnte, so blieb ihr nicht sehr viel anderes übrig als zu warten und zu beten...