Julyana lag im mittleren Bett der sandsteinernen Herberge im Süden Lamarists.
ihr Blick war leer auf das Fenster gerichtet, viel sonst gab es nicht das ihr dabei helfen konnte von ihrer Lage ab zu lenken:
Vor wenigen Minuten war sie mit Marye jagen gewesen, doch einen Moment bevor Maryes Keule den Brustkorb eines Skeletts zerschmettern konnte, gelang diesem ein fataler Schuss:
Ein Pfeil war zwischen zwei Platten von Julyanas Rüste gedrungen und hatte sich in ihren Unterschenkel gegraben.
Zwar war Marye der Meinung eines solche Verletzung sollte lieber von einer Heilerin versorgt werden als ihr, doch hier, zwischen den eingestürzten Mauern des Räuberverstecks, war gewiss kein guter Ort um auf Hilfe zu warten, und das Lager war viel zu weit weg, so musste sie Julyana in die nahe gelegene Herberge schaffen, und sie dort zurücklassen um nach Hilfe zu suchen.
Das ganze war nun schon viel zu lange her, zumindest für die Begriffe einer, die mit einem Pfeil zwischen den Platten in einem Bett verharren musste, und Julyana war nahe daran die Hoffnung auf zu geben dass sie überhaupt noch zurückkäme, doch was konnte sie schon tun?
Die bloße Berührung des Pfeils ließ sie zusammenzucken, und selbst wenn sie es schaffen würde das Bein weit genug aus zu strecken, damit der Pfeil nicht mehr fest steckte, und ihn anschließend auch noch heraus zu ziehen, die Wunde wäre zu groß als dass sie sie aus eigener Kraft versorgen könnte, so blieb ihr nicht sehr viel anderes übrig als zu warten und zu beten...
Ein guter Schuss
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Alassea
Marye kam ins Lager gestürzt und erzählte was passiert war. Zu dem Zeitpunkt war Alassea gerade unterwegs nach Kräutern suchen, dabei kam sie natuerlich auch an jener Herberge vorbei und irgendwie sagte ihr Gefühl ihr, doch mal da reinzuschauen. Wie schon oft liess sie sich einfach vom Gefühl leiten und führen. So führte es sie langsam aber zielstrebig zum Zimmer in dem July lag. Leise klopfte sie an und wartete ruhig.
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Zera Asira
Mit einem schweren Rucksack im Schlepptau wanderte sie richtung Herberge wo sie wie fast jeden Tag die auf der Jagd erbeuteten Sachen an den Besitzer Verkaufte. Es war ihr zwar schon immer schleierhaft was dieser mit all den Gegenständen anstellte doch gutes Gold war es ihr wert keine grossen Fragen zu stellen.
Wieder einmal hatte sie sich wohl zu tief in den Wald getraut als ihr die Eingeborenen die sie immer nur "die Nackten" nannte ihre Speere nach ihr warfen und somit beshcloss sie die Jagd für heute zu beenden.
Mit einem leichten Tritt öffnete sie die Tür des Gasthauses der Herberge und zog hinter sich den schweren Rucksack mit hinein welcher nur so schepperte. Mit einem Nicken welches der Wirtin galt fragte sie sie ob ihr Gemahl hier wäre. Sie deutete ihr als antwort nach oben zu gehen was Zera dann auch tat. Jede Stufe die sie erklomm kam ihr mit der Zeit schwerer vor mit dem Gepäck hinter sich und endlich oben angekommen wischte sie sich erstmals den Schweiss von der Stirn.
Eilig zog sie das Zeug dann in den Arbeitsraum des Besitzers und leerte den Rucksack flugs auf den Boden und sprach zu ihm.
Ich mach euch ein Angebot, das alles für gute 500 Münzlinge was haltet ihr davon?
Nachdem er den Haufen beäugte nickte er zustimmend und holte aus seiner Schublade einen beutel welcher nur so klimperte dass sie gleich hellhöriger wurde. Er legte die abgemachte menge an Gold auf den Tisch welchen sie mit einem dankbarem nicken an sich nahm und den Raum verliess.
Es war schon lange her das sie so eine menge in der Hand hatte und deshalb blieb sie im Flur des oberen Stockwerkes stehen und zählte es nochmals nach. Wehe es fehlt eine
In einem unerwarteten Moment hörte sie plötzlich ihren Namen von einer ihr vertrauten Stimme entgegenschallen.
Zera?
Mit ihrem verdatterten Blick welcher Bände sprach sah sie sich um doch fand sie niemanden.
Hier.
Sprach die Stimme wieder zu ihr. Ihr blick folgte der Stimme in eines der Fenster die einsicht in den Raum mit den Betten gewährten und sie erblickte Julyana.
Im ersten Moment freute sie sich doch als sie den Pfeil aus ihrem Unterschenkel herrausragen sah, wurde sie kreidebleich und war nur noch starr vor schreck.
Wieder einmal hatte sie sich wohl zu tief in den Wald getraut als ihr die Eingeborenen die sie immer nur "die Nackten" nannte ihre Speere nach ihr warfen und somit beshcloss sie die Jagd für heute zu beenden.
Mit einem leichten Tritt öffnete sie die Tür des Gasthauses der Herberge und zog hinter sich den schweren Rucksack mit hinein welcher nur so schepperte. Mit einem Nicken welches der Wirtin galt fragte sie sie ob ihr Gemahl hier wäre. Sie deutete ihr als antwort nach oben zu gehen was Zera dann auch tat. Jede Stufe die sie erklomm kam ihr mit der Zeit schwerer vor mit dem Gepäck hinter sich und endlich oben angekommen wischte sie sich erstmals den Schweiss von der Stirn.
Eilig zog sie das Zeug dann in den Arbeitsraum des Besitzers und leerte den Rucksack flugs auf den Boden und sprach zu ihm.
Ich mach euch ein Angebot, das alles für gute 500 Münzlinge was haltet ihr davon?
Nachdem er den Haufen beäugte nickte er zustimmend und holte aus seiner Schublade einen beutel welcher nur so klimperte dass sie gleich hellhöriger wurde. Er legte die abgemachte menge an Gold auf den Tisch welchen sie mit einem dankbarem nicken an sich nahm und den Raum verliess.
Es war schon lange her das sie so eine menge in der Hand hatte und deshalb blieb sie im Flur des oberen Stockwerkes stehen und zählte es nochmals nach. Wehe es fehlt eine
In einem unerwarteten Moment hörte sie plötzlich ihren Namen von einer ihr vertrauten Stimme entgegenschallen.
Zera?
Mit ihrem verdatterten Blick welcher Bände sprach sah sie sich um doch fand sie niemanden.
Hier.
Sprach die Stimme wieder zu ihr. Ihr blick folgte der Stimme in eines der Fenster die einsicht in den Raum mit den Betten gewährten und sie erblickte Julyana.
Im ersten Moment freute sie sich doch als sie den Pfeil aus ihrem Unterschenkel herrausragen sah, wurde sie kreidebleich und war nur noch starr vor schreck.