[Q/MMT] Auf den Spuren der Ahnen zu einem neuen Heim.
Verfasst: Freitag 14. März 2025, 18:25
Auf den Spuren der Ahnen zu einem neuen Heim.
Der Götterberg gab nur widerwillig seine Geheimnisse preis, doch wurde den Kaluren eine alte verborgene Pforte, die in die Tiefen des Berges führte, offenbart. Jene die seit viele, vielen Sonnenläufen verborgen wart und nun auf ihre Erforschung gewartet.
War es ein Fingerzeig des Bergvatres der seinen Kindern einen Weg zu einer neuen Heimstatt wies? Man konnte davon ausgehen!
Eine Expedition wurde ausgestattet und mit Freunden des Bergvolks macht man sich auf zu ergründen was schon so lange verborgen lag.
Die alten Stollen, Höhlen und Kavernen die man betrat waren mit unter in sehr schlechten Erhaltungszustand und teilweise auch verschüttet, aber ganz eindeutig kalurischen Ursprungs.
Man fand überall Anzeichen die auf kalurisches Leben und wirken hinwiesen und leider auch sterbliche Überreste ihres Volkes. Je tiefer man kam umso deutlicher wurden die Spuren das dies wohl Teil des alten Stollensystems war das in die vergessenen Tiefen des Götterbergs führten. Wandreliefs zeugten von einer einst blühenden Zeit, von ihnen wurden Abpausungen angefertigt für weitere Untersuchungen.
Soweit man in den Berg vordrang wurden auch so manches Ungetier das sich dort eingenistet hatte beseitigt.
Tage später traf man sich in der Bergstadt um die Abpausungen die angefertigt wurden näher zu untersuchen, es waren drei an der Zahl und jede zeigte ein anderes Motiv Schriftzeichen und Symbole sowie feine Linien deren Sinn vorerst verborgen blieb.
Die erste Abpausung zeigt ein Bild von der einst blühenden Stadt Varuna.
Die zweite Abpausung zeigt einen Szene wie sich Kaluren und Menschen die Hände reichen und lässt somit darauf schließen das es sich bei den Steinreliefs um Relikte aus der Zeit nicht all zu lange nach dem Siegelbuch und dem Betreten der Oberwelt der Kaluren handelt.
Die dritte Abpausung war die am interessantesten, zeigt diese doch einen Teil den Nilzadan und einen Tempel.
Bei näherer Betrachtung und bei verschiedener Beleuchtung und Anordnung der Abpausungen ergaben die feinen Linien einen Sinn, stellten diese doch, wenn auch lückenhaft aber dennoch erkennbar eine Stollen und Höhlenkarte tief im inneren des Götterbergs dar.
Der alte Morgosch aus der Sippe der Hammergrund war mit dabei als die Abpausungen untersucht wurden. Der Alte Kalure hatte immer noch vieles aus der Alten Zeit in Erinnerung die weiter zurück reichten als all jener Kaluren die an jenem Abend sonst noch anwesend waren. Er meißelte einen Stollenplan in eine Steintafel nach seiner Erinnerung und nach dem was man aus den Abpausungen entnehmen konnte. So entstand eine Brauchbare Karte mittels derer man nun weitere Nachforschungen tief im Götterberg würde anstellen können.
Der Götterberg gab nur widerwillig seine Geheimnisse preis, doch wurde den Kaluren eine alte verborgene Pforte, die in die Tiefen des Berges führte, offenbart. Jene die seit viele, vielen Sonnenläufen verborgen wart und nun auf ihre Erforschung gewartet.
War es ein Fingerzeig des Bergvatres der seinen Kindern einen Weg zu einer neuen Heimstatt wies? Man konnte davon ausgehen!
Eine Expedition wurde ausgestattet und mit Freunden des Bergvolks macht man sich auf zu ergründen was schon so lange verborgen lag.
Die alten Stollen, Höhlen und Kavernen die man betrat waren mit unter in sehr schlechten Erhaltungszustand und teilweise auch verschüttet, aber ganz eindeutig kalurischen Ursprungs.
Man fand überall Anzeichen die auf kalurisches Leben und wirken hinwiesen und leider auch sterbliche Überreste ihres Volkes. Je tiefer man kam umso deutlicher wurden die Spuren das dies wohl Teil des alten Stollensystems war das in die vergessenen Tiefen des Götterbergs führten. Wandreliefs zeugten von einer einst blühenden Zeit, von ihnen wurden Abpausungen angefertigt für weitere Untersuchungen.
Soweit man in den Berg vordrang wurden auch so manches Ungetier das sich dort eingenistet hatte beseitigt.
Tage später traf man sich in der Bergstadt um die Abpausungen die angefertigt wurden näher zu untersuchen, es waren drei an der Zahl und jede zeigte ein anderes Motiv Schriftzeichen und Symbole sowie feine Linien deren Sinn vorerst verborgen blieb.
Die erste Abpausung zeigt ein Bild von der einst blühenden Stadt Varuna.
Die zweite Abpausung zeigt einen Szene wie sich Kaluren und Menschen die Hände reichen und lässt somit darauf schließen das es sich bei den Steinreliefs um Relikte aus der Zeit nicht all zu lange nach dem Siegelbuch und dem Betreten der Oberwelt der Kaluren handelt.
Die dritte Abpausung war die am interessantesten, zeigt diese doch einen Teil den Nilzadan und einen Tempel.
Bei näherer Betrachtung und bei verschiedener Beleuchtung und Anordnung der Abpausungen ergaben die feinen Linien einen Sinn, stellten diese doch, wenn auch lückenhaft aber dennoch erkennbar eine Stollen und Höhlenkarte tief im inneren des Götterbergs dar.
Der alte Morgosch aus der Sippe der Hammergrund war mit dabei als die Abpausungen untersucht wurden. Der Alte Kalure hatte immer noch vieles aus der Alten Zeit in Erinnerung die weiter zurück reichten als all jener Kaluren die an jenem Abend sonst noch anwesend waren. Er meißelte einen Stollenplan in eine Steintafel nach seiner Erinnerung und nach dem was man aus den Abpausungen entnehmen konnte. So entstand eine Brauchbare Karte mittels derer man nun weitere Nachforschungen tief im Götterberg würde anstellen können.













