Gerne streifte Serendo durch den dichten, unberührten Nebelwald. Hier konnte er sich von allen Lastern lossagen und sich frei der Natur hingeben.
Doch diesmal trieb ihm etwas anderes in die entlegesten Ecken des Waldes. Wach waren seine Augen. In der Hoffnung einen der reinsten Wesen, einen des Volkes der Edhil zu treffen.
So führte sein Weg zu dem großen See. Dort wollte er in der Hoffnung einen Jener zu treffen und warten.
Sein Blick verharrte einen Augenblick auf dem Wasser ehe er seine Augen schloss und dem Lied das Waldes zu lauschen begann.