Ein Wanderer bleibt am Bankhäuschen in Jungersteyn stehen und berichtet, während er mit dem Bänker seine Geschäfte erledigt, den Regimentlern dort von einem dunkelbraunen Hengst, den er durch den Wald östlich von Junkersteyn hat irren sehen.
[Name: Seraph Hengst]
Gerüchte über einen freilaufenden Hengst bei Jungersteyn
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Galdil Kruzner
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Fleur von Bourgo
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Als Fleur in den frühen Morgenstunden den Verlust der Pferde bemerkte und auf der Suche nach dem Pferd mit den Regimentlern ins Gespräch kam, werden diese sie auf den Mann und seinen Hinweis aufmerksam machen.
Dankbar macht sie sich auf die Suche in der gewiesenen Richtung doch ohne Erfolg.
Im Laufe des Tages werden Zettel verteilt, die darauf Aufmerksam machen, das dunkelbraune Pferde verschwunden sind und man in Junkersteyn über Hinweise sehr dankbar sei.
Als Merkmal steht auf den Zetteln drauf, dass die Pferde den Namen Seraph in das Zaumzeug gestickt hätten.
Dankbar macht sie sich auf die Suche in der gewiesenen Richtung doch ohne Erfolg.
Im Laufe des Tages werden Zettel verteilt, die darauf Aufmerksam machen, das dunkelbraune Pferde verschwunden sind und man in Junkersteyn über Hinweise sehr dankbar sei.
Als Merkmal steht auf den Zetteln drauf, dass die Pferde den Namen Seraph in das Zaumzeug gestickt hätten.