Die Reise des Glauben
Verfasst: Samstag 9. April 2005, 16:16
Mit einem merkwürdigem ungutem Gefühl in sich steht Leyle vor den Toren Rahals. Sein Blick gleitet zunächst auf die Stadt hinter sich und daraufhin auf das Land vor ihm. Viel mag es verstecken, Wälder, Seen, Flüsse oder Steppen und all jenes leidet unter dem falschen Glauben. Nocheinmal wirft Leyle einen Blick zurück, zurück auf seine Heimat, zurück auf das wunderschöne Rahal, welches friedlich und ruhig hinter ihm liegt.
Dann beginnen seine Beine sich langsam zu bewegen, ewas gequält mögen sie wirken, als würden sie wissen das diese Schritte ihre letzten sein könnten. Doch Leyle konnte den Werdegang Gerimor nicht mehr ertragen. Die Zeit mag sich gebessert haben, doch die Eppoche des Einen war noch nicht angbrochen. Noch schlimmer, Leyle vermochte die Stärke welche aus Tirell ausging nun noch mehr spühren. Jetzt wo er seinem Gott so nah war, jetzt wo er die Wunde der Ahads auf der Innenseite seiner Hand wusste.
Leyle Blick wandert noch einmal zurück zu dem Gebirge welches Rahal umschloss, dann hinab an sich selbst. Er erblickt seinen Körper wie er in wallen immer weiter vorwärts läuft, fast wie von selbst. Das grosse unheilvoll glimmende Schwert der Ahads baumelt an seiner Seite und wippt bei jedem seiner Schritte gegen seine Plattenhose.
Da vernimmt Leyle ein flüstern hinter sich, er dreht sich ruckartig an, wie selbstverständlich legt sich seine Hand auf den Knauf seines Schwertes, doch im selben Moment greift er sich mit seinen Händen an den Kopf als würde er schreckliche Schmerzen erleiden. Kurz sinkt er auf die Knie und stüzt sich mit seinen Händen am Boden neben sich ab.
Genau dies war es was Leyle spührte in den letzten Tagen, die Schmerzen nahmen Überhand, sie waren kaum mehr zu ertragen. Leyle war sich sicher, dies müssen die Schmerzen sein welche Alatar erleiden musste, Schmerzen für den Hohn und die Missachtung, welche ihm entgegengebracht wurde. Leyle spührte sie jetzt wo er in Runde der Ahads aufgenommen wurde. Er war Ihm so nahe, in seinem Kopf und in seinem Herzen und dies war der Grund weshalb er Ihm helfen wolle. Die Schmerzen welche ihn Quälten mussten aufhören. Sollte er sie beenden können, so würde es auch dem Allmächtigen besser gehen. Doch dafür mussten jene dahin scheiden, jene welche ihm diesen Hohn entgegen brachten, jene welche ungläubig waren und vor allem jene, welche gegen Sie arbeiteten.
Die Knochen in Leyles Hand schienen weiss durch die Haut in jener hindurch, als er sich kraftvoll auf ihnen abdrückte um wieder auf seine Beine zu kommen. Dann setzte er seinen Weg fort, wie von selbst schienen sich seine Beine wieder zu bewegen, eine Kraft schien in ihm zu wachsen, eine Kraft dessen ursprung sein Glauben sein musste. Eine Macht welcher sich niemand freiwillig entgegen stellen konnte.
Leyle Schritte trugen ihn immer weiter in den Wald, er bewegte sich fast wie von allein weiter in Richtung Varuna, vorbei an abgestorbenen Büschen und töten Bäumen. Viele von jenen waren in diesen Tagen zu sehen. Nachdem die Risse sich autaten leidete die Natur unter ihnen. Als er sich das nächste mal umsah wurde ihm bewusst wo er war. Er war auf dem Schlachtfeld der alten Eppoche. Dem Feld auf welchem seine Brüder einst vielen, vor vielen Jahren. Hier geschah es, hier nahm alles seinen Anfang und die jetztige Eppoche, die Eppoche Tirells wurde eingeleutet.
Eine Träne rinnt aus Leyles Augen, langsam bahnt sie sich ihren Weg über seine Wange, gefolgt von weiterem Nass. Jenes sammelt sich an seinem Kinn und tropft als es sich gemehrt hat in einem dicken Tropfen zu Boden, auf jenen Boden, auf dem soviele seiner Brüder vielen. Wieder bemekrte Leyle wie die Macht in ihm größer wurde, er konnte sie wahrlich in sich spühren. Seit den Tagen, als der Alka die Zeremonie mit ihm ablegte, als er die Wunde an seiner Hand bekam. Seit diesen Tagen hatte Leyle diesen Wunsch in sich und seit diesen Tagen wuchs etwas in ihm heran.
Als Leyle die Träne verfolgt, welche direkt unter seinem Kopf zu Boden viel, wischt er sich abrupt über sein Gesicht um das Nass zu trocknen. Dann kniet er sich nieder und zieht sein Schwert. Jenes lässt Leyle vor sich im Boden versinken, an jener Stelle an welcher die Träne mit der Erde einst wurde. Dann beginnt er leise vor sich her zu murmeln.
Euer aller Leid wird gerecht werden, ihr werdet euren Frieden finden meine Brüder. Ich werde euch rächen, dass was euch angetan wurde, soll nicht länger vergessen sein, es soll gerächt werden und die Zeit der Rache soll nahe sein. Die ersten die sie zu spühren bekommen sollen sind jene die den Anfang machten, jene die ihre Lieder über uns brachten.
Mit diesen Worten stüzt Leyle sich an seinem Schwert wieder auf seine Beine, die Wunde in der Innenseite seiner Hand schmerzte wieder ein wenig. Daraufhin zog Leyle das Schwert wieder aus dem Boden und lässt es in der Scheide an seiner Seite verschwinden, er murmelt dabei immer weiter wie in Trance vor sich her das sie dafür büssen werden, dass er stolz auf ihn sein wird und der ihr Blut die Erde aufsaugen solle.
Wieder wie in einem Traum beginnt Leyle sich vor zu bewegen, immer tiefer in den Wald und immer weiter weg von Varuna in Richtung der nördlichen Gebirge in die Richtung, aus welcher die Gesänge Eluves am lautesten zu hören waren. Doch jeder Schritt den Leyle machte war eine Qual und zugleich eine Stärkung für ihn. Er merkte wie sein Fleisch schwächer zu werden schien doch die Macht, welche in ihm wuchs, wurde mit jedem Schritt größer und mächtiger.
Dann beginnen seine Beine sich langsam zu bewegen, ewas gequält mögen sie wirken, als würden sie wissen das diese Schritte ihre letzten sein könnten. Doch Leyle konnte den Werdegang Gerimor nicht mehr ertragen. Die Zeit mag sich gebessert haben, doch die Eppoche des Einen war noch nicht angbrochen. Noch schlimmer, Leyle vermochte die Stärke welche aus Tirell ausging nun noch mehr spühren. Jetzt wo er seinem Gott so nah war, jetzt wo er die Wunde der Ahads auf der Innenseite seiner Hand wusste.
Leyle Blick wandert noch einmal zurück zu dem Gebirge welches Rahal umschloss, dann hinab an sich selbst. Er erblickt seinen Körper wie er in wallen immer weiter vorwärts läuft, fast wie von selbst. Das grosse unheilvoll glimmende Schwert der Ahads baumelt an seiner Seite und wippt bei jedem seiner Schritte gegen seine Plattenhose.
Da vernimmt Leyle ein flüstern hinter sich, er dreht sich ruckartig an, wie selbstverständlich legt sich seine Hand auf den Knauf seines Schwertes, doch im selben Moment greift er sich mit seinen Händen an den Kopf als würde er schreckliche Schmerzen erleiden. Kurz sinkt er auf die Knie und stüzt sich mit seinen Händen am Boden neben sich ab.
Genau dies war es was Leyle spührte in den letzten Tagen, die Schmerzen nahmen Überhand, sie waren kaum mehr zu ertragen. Leyle war sich sicher, dies müssen die Schmerzen sein welche Alatar erleiden musste, Schmerzen für den Hohn und die Missachtung, welche ihm entgegengebracht wurde. Leyle spührte sie jetzt wo er in Runde der Ahads aufgenommen wurde. Er war Ihm so nahe, in seinem Kopf und in seinem Herzen und dies war der Grund weshalb er Ihm helfen wolle. Die Schmerzen welche ihn Quälten mussten aufhören. Sollte er sie beenden können, so würde es auch dem Allmächtigen besser gehen. Doch dafür mussten jene dahin scheiden, jene welche ihm diesen Hohn entgegen brachten, jene welche ungläubig waren und vor allem jene, welche gegen Sie arbeiteten.
Die Knochen in Leyles Hand schienen weiss durch die Haut in jener hindurch, als er sich kraftvoll auf ihnen abdrückte um wieder auf seine Beine zu kommen. Dann setzte er seinen Weg fort, wie von selbst schienen sich seine Beine wieder zu bewegen, eine Kraft schien in ihm zu wachsen, eine Kraft dessen ursprung sein Glauben sein musste. Eine Macht welcher sich niemand freiwillig entgegen stellen konnte.
Leyle Schritte trugen ihn immer weiter in den Wald, er bewegte sich fast wie von allein weiter in Richtung Varuna, vorbei an abgestorbenen Büschen und töten Bäumen. Viele von jenen waren in diesen Tagen zu sehen. Nachdem die Risse sich autaten leidete die Natur unter ihnen. Als er sich das nächste mal umsah wurde ihm bewusst wo er war. Er war auf dem Schlachtfeld der alten Eppoche. Dem Feld auf welchem seine Brüder einst vielen, vor vielen Jahren. Hier geschah es, hier nahm alles seinen Anfang und die jetztige Eppoche, die Eppoche Tirells wurde eingeleutet.
Eine Träne rinnt aus Leyles Augen, langsam bahnt sie sich ihren Weg über seine Wange, gefolgt von weiterem Nass. Jenes sammelt sich an seinem Kinn und tropft als es sich gemehrt hat in einem dicken Tropfen zu Boden, auf jenen Boden, auf dem soviele seiner Brüder vielen. Wieder bemekrte Leyle wie die Macht in ihm größer wurde, er konnte sie wahrlich in sich spühren. Seit den Tagen, als der Alka die Zeremonie mit ihm ablegte, als er die Wunde an seiner Hand bekam. Seit diesen Tagen hatte Leyle diesen Wunsch in sich und seit diesen Tagen wuchs etwas in ihm heran.
Als Leyle die Träne verfolgt, welche direkt unter seinem Kopf zu Boden viel, wischt er sich abrupt über sein Gesicht um das Nass zu trocknen. Dann kniet er sich nieder und zieht sein Schwert. Jenes lässt Leyle vor sich im Boden versinken, an jener Stelle an welcher die Träne mit der Erde einst wurde. Dann beginnt er leise vor sich her zu murmeln.
Euer aller Leid wird gerecht werden, ihr werdet euren Frieden finden meine Brüder. Ich werde euch rächen, dass was euch angetan wurde, soll nicht länger vergessen sein, es soll gerächt werden und die Zeit der Rache soll nahe sein. Die ersten die sie zu spühren bekommen sollen sind jene die den Anfang machten, jene die ihre Lieder über uns brachten.
Mit diesen Worten stüzt Leyle sich an seinem Schwert wieder auf seine Beine, die Wunde in der Innenseite seiner Hand schmerzte wieder ein wenig. Daraufhin zog Leyle das Schwert wieder aus dem Boden und lässt es in der Scheide an seiner Seite verschwinden, er murmelt dabei immer weiter wie in Trance vor sich her das sie dafür büssen werden, dass er stolz auf ihn sein wird und der ihr Blut die Erde aufsaugen solle.
Wieder wie in einem Traum beginnt Leyle sich vor zu bewegen, immer tiefer in den Wald und immer weiter weg von Varuna in Richtung der nördlichen Gebirge in die Richtung, aus welcher die Gesänge Eluves am lautesten zu hören waren. Doch jeder Schritt den Leyle machte war eine Qual und zugleich eine Stärkung für ihn. Er merkte wie sein Fleisch schwächer zu werden schien doch die Macht, welche in ihm wuchs, wurde mit jedem Schritt größer und mächtiger.