[MMT] Wer ist er? Was macht er? Wo kommt er her?
Verfasst: Mittwoch 30. Oktober 2024, 19:20
Wieder einmal sitzt Arne dösend in seiner Werkstatt. In letzter Zeit war nicht viel Kundschaft zu ihm gekommen. Manchmal hatte er auch zwei drei Tage keinen Kunden. Doch vor zwei Tagen ereignete sich etwas, was er so schnell nicht vergessen wir.
Kurz vor Ladenschluss polterte es vor seiner Tür auffällig. Er geht hinter seinem Tresen hervor zu Tür und fragt Wer ist da? Als er Lesters Stimme erkennt öffnet er die Tür. Neben Lester sieht er einen Mann etwa Ende 20 Anfang 30, welcher leicht verwahrlost aussieht. Er scheint total erschöpft zu sein. Also bitte Arne beide zu sich herein und bietet dem Fremden einen Stuhl an. Da er nach Wasser und Essen gefragt hat, wird er gleich beides erhalten. Er scheint lange Zeit nichts zu essen und trinken gehabt haben. Seine Klamotten sind teilweise zerfetzt und fransig, sehr unordentlich, als wäre er durch ein Meer von Dornenbüschen gelaufen. Auch geht ein seltsamer Geruch von ihm aus.
Während Lester und Arne versuchen herauszubekommen, woher er kommt, oder wer er ist, hält sich der Fremde immer wieder den Kopf mit vor Schmerz verzerrtem Gesicht und bittet darum ihm zu helfen.
Immer wieder fällt er vor Schwäche oder Schmerzen, vielleicht auch beides, um. Bei einem dieser Stürze hört man es im rechten Arm Knacken. Als Arne ihn fragt, ob er ein Bett bei ihm für die Nacht nutzen möchte, stammelt der Fremde zusammenhangslose Dinge. Ich.. ich weiß es nicht.. ich suche.. etwas. Ich ... Ich.. weiß es nicht mehr.. Auf die Frage was er sucht stammelt er wieder nur, Ich erinnere mich nicht.. mehr.. Es Ist alles weg..
Lester schaut sich den Fremden noch einmal genau an und sagt, Ich kann äußerlich nichts finden, keine Prellungen oder Wunden.
Lester und Arne beschließen dann den Fremden auf einem Stuhl sitzend zum Kloster zu transportieren und in die Heilerstube zu bringen. Als sie dort angekommen sind legen sie ihn vorsichtig und behutsam auf eins der Betten und der Fremde dämmert hinweg. Ob er wirklich schläft oder nur in Ohnmacht gefallen ist, das weiß niemand.
Lester spricht dann noch mit dem Personal der Heilerstube, berichtet was sie erlebt und was sie getan hatten. Erst dann können sie beruhigt nach Hause gehen.
Kurz vor Ladenschluss polterte es vor seiner Tür auffällig. Er geht hinter seinem Tresen hervor zu Tür und fragt Wer ist da? Als er Lesters Stimme erkennt öffnet er die Tür. Neben Lester sieht er einen Mann etwa Ende 20 Anfang 30, welcher leicht verwahrlost aussieht. Er scheint total erschöpft zu sein. Also bitte Arne beide zu sich herein und bietet dem Fremden einen Stuhl an. Da er nach Wasser und Essen gefragt hat, wird er gleich beides erhalten. Er scheint lange Zeit nichts zu essen und trinken gehabt haben. Seine Klamotten sind teilweise zerfetzt und fransig, sehr unordentlich, als wäre er durch ein Meer von Dornenbüschen gelaufen. Auch geht ein seltsamer Geruch von ihm aus.
Während Lester und Arne versuchen herauszubekommen, woher er kommt, oder wer er ist, hält sich der Fremde immer wieder den Kopf mit vor Schmerz verzerrtem Gesicht und bittet darum ihm zu helfen.
Immer wieder fällt er vor Schwäche oder Schmerzen, vielleicht auch beides, um. Bei einem dieser Stürze hört man es im rechten Arm Knacken. Als Arne ihn fragt, ob er ein Bett bei ihm für die Nacht nutzen möchte, stammelt der Fremde zusammenhangslose Dinge. Ich.. ich weiß es nicht.. ich suche.. etwas. Ich ... Ich.. weiß es nicht mehr.. Auf die Frage was er sucht stammelt er wieder nur, Ich erinnere mich nicht.. mehr.. Es Ist alles weg..
Lester schaut sich den Fremden noch einmal genau an und sagt, Ich kann äußerlich nichts finden, keine Prellungen oder Wunden.
Lester und Arne beschließen dann den Fremden auf einem Stuhl sitzend zum Kloster zu transportieren und in die Heilerstube zu bringen. Als sie dort angekommen sind legen sie ihn vorsichtig und behutsam auf eins der Betten und der Fremde dämmert hinweg. Ob er wirklich schläft oder nur in Ohnmacht gefallen ist, das weiß niemand.
Lester spricht dann noch mit dem Personal der Heilerstube, berichtet was sie erlebt und was sie getan hatten. Erst dann können sie beruhigt nach Hause gehen.