Achaius, ein einfacher junger Mann aus einem kleinen Dorf Vernementon, wanderte eines späten Nachmittags durch den dichten Wald von Gerimor. Der Pfad war schmal und überwuchert, die Bäume hoch und dicht. Nebelschwaden krochen langsam zwischen den Stämmen hervor, und die Stille war unheimlich.
Mit einem leisen Rascheln brachen plötzlich Schatten aus dem Dickicht hervor. Eine Gruppe Banditen, dreckig und wild, trat vor ihn. „Wo willst du hin, Junge?“, fragte ihr Anführer mit einem grimmigen Lächeln. Achaius griff instinktiv nach seinem Messer, doch er wusste, dass es gegen eine Übermacht nichts ausrichten konnte.
„Gebt mir, was ihr habt, und ihr kommt mit dem Leben davon“, knurrte der Bandit. Achaius’ Herz raste, und obwohl er versuchte, mutig zu wirken, zitterte seine Hand. Doch bevor er reagieren konnte, stürzten die Banditen auf ihn los. Ein Dolch blitzte auf, und ein scharfer Schmerz durchzog seinen Körper. Achaius fiel auf die Knie, die Welt um ihn herum verblassend, blut tritt aus der Wunde, das Herz schlug langsamer.. der Tot tritt ein.
Der Wald Gerimor war wieder still.
Stiller Wald von Gerimor
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Achaius
Stiller Wald von Gerimor
Zuletzt geändert von Achaius am Freitag 6. September 2024, 20:21, insgesamt 1-mal geändert.