Ein Fremder taucht am Markplatz von Varuna auf ... Schwarzes langes offenes Haar, ein klarer, Raubvogelhafter Blick aus Blauen Augen, an die 1,75 groß und mit selbstsicheren, vornehmen Auftreten.
Er blickt sich um ... und liest nochmals dem Brief, der eigentlich an seinen alten Freund Tarjas gerichtet war.
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Adressiert an Tarjas "Schattenherz" Aumar
Werter Vater !
Ich brauche Euren Rat und Eure Hilfe, leiht mir bitte Euer Wissen.
Durch verschiedene Umstände benötige ich ein Heilmittel gegen die Seuche des Werwolfes für jemanden.
Ich ersuche Euch auch Urgroßvater in dieser Sache zu Rate zu ziehen, oder jene Eurer Gilde.
Ich wäre euch für Eine baldige Antwort dankbar.
Richtet bitte auch meine besten Grüße an Mutter und meine Schwestern aus.
~Gezeichnet~
Ciaran Aumar
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Der Fremde steckt diesen Brief fort und zieht einen anderen hervor ... Tarjas hatte ihn gebeten diese Nachricht seinen Sohn schnellstmöglich zu überbringen ... er blickt sich noch einmal um, dann beginnt er die Wachen, Händler und die Passanten nach Ciaran Aumar zu fragen und wo er zu finden sein.
[img]http://img63.imageshack.us/img63/4369/tomfindegut2pi0.jpg[/img]
Ein Fremder in Varuna ...
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Ciaran Aumar
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Alana Duin
Wiedereinmal kehrte Alana nach einer erfolgreichen Jagd in den Katakomben nahe Varuna in die Stadt zurück. Dort verkaufte sie üblicherweise ihre Jagdbeute an die Händler der Stadt. Doch als sie heute am Marktplatz vorbei kam, viel ihr gleich dieser seltsame Mann auf, der sich suchend umsah und so gar nicht hier her zu passen schien.
Etwas zögerlich ging sie auf den Mann zu und sagte "Entschuldigt, aber kann ich euch vielleicht helfen? Ihr seht aus, als suchtet ihr etwas!?"
Der Mann sah sie zuerst erschrocken an, dann lächelte er freundlich "Oh ja, ich suche Herrn Aumar. Ihr kennt ihn nicht zufällig und wisst, wo ich ihn finden könnte?"
Ein Lächeln umspielte ihr Gesicht "Herrn Aumar? Ja, den kenne ich sicherlich! Fahrt am besten mit der Kutsche zum Wegkreuz. Dort folgt ihr dem Weg in nördlicher Richtung bis zum letzten Haus. Danach verlasst den Weg und geht weiter nach Nordwesten, so werdet ihr direkt auf sein grosses weisses Marmorhaus stossen!"
Das Gesicht des Fremden hellte sich auf "Ich danke euch vielmals Mylady! Ihr habt mir wirklich einen grossen Dienst erwiesen" und nahm ihre Hand und küsste sie.
Alana errötete leicht und winkte dem Mann nach, der sich zugleich auf den Weg zur Kutsche machte.
Etwas zögerlich ging sie auf den Mann zu und sagte "Entschuldigt, aber kann ich euch vielleicht helfen? Ihr seht aus, als suchtet ihr etwas!?"
Der Mann sah sie zuerst erschrocken an, dann lächelte er freundlich "Oh ja, ich suche Herrn Aumar. Ihr kennt ihn nicht zufällig und wisst, wo ich ihn finden könnte?"
Ein Lächeln umspielte ihr Gesicht "Herrn Aumar? Ja, den kenne ich sicherlich! Fahrt am besten mit der Kutsche zum Wegkreuz. Dort folgt ihr dem Weg in nördlicher Richtung bis zum letzten Haus. Danach verlasst den Weg und geht weiter nach Nordwesten, so werdet ihr direkt auf sein grosses weisses Marmorhaus stossen!"
Das Gesicht des Fremden hellte sich auf "Ich danke euch vielmals Mylady! Ihr habt mir wirklich einen grossen Dienst erwiesen" und nahm ihre Hand und küsste sie.
Alana errötete leicht und winkte dem Mann nach, der sich zugleich auf den Weg zur Kutsche machte.
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Ciaran Aumar
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Ein Fremder ... am Wegekreuz
Der Schwarzhaarige Fremde stieg am Wegekreuz aus der Kutsche und sah sich um. Inzwischen war es Mittags und der Regen hatte gerade nachgelassen.
Lächelnt folgte er dann der Beschreibung der jungen Dame und sah alsbald das Marmorhaus. Und ja, hier am Postkasten, der leider sichtlich demoliert war - wodurch nur? - stand auch Ciarans Name. Mehrmlas klopfte er ... doch ohne Antwort zu erhalten.
Scheinbar war niemand daheim.
Er seufzte, da er den Brief lieber persönlich überreicht hätte. So aber sprach er einen kleinen Zauber, der den Brief deutlich leuchten lassen würde, so das man ihn kaum übersehen konnte und schob ihn unter der Tür durch.
Noch einmal blickte er sich um, musterte Ciaran's Haus genau, das er dann dessen Familie berichten konnte wie er lebte.
Dann schritt er hinauf, hinein in den Wald ... und verschwand zwischen den Bäumen.
Falls jemand seine Spuren liest, würde dieser feststellen, das sie an einen Punkt einfach aufhören ...
Lächelnt folgte er dann der Beschreibung der jungen Dame und sah alsbald das Marmorhaus. Und ja, hier am Postkasten, der leider sichtlich demoliert war - wodurch nur? - stand auch Ciarans Name. Mehrmlas klopfte er ... doch ohne Antwort zu erhalten.
Scheinbar war niemand daheim.
Er seufzte, da er den Brief lieber persönlich überreicht hätte. So aber sprach er einen kleinen Zauber, der den Brief deutlich leuchten lassen würde, so das man ihn kaum übersehen konnte und schob ihn unter der Tür durch.
Noch einmal blickte er sich um, musterte Ciaran's Haus genau, das er dann dessen Familie berichten konnte wie er lebte.
Dann schritt er hinauf, hinein in den Wald ... und verschwand zwischen den Bäumen.
Falls jemand seine Spuren liest, würde dieser feststellen, das sie an einen Punkt einfach aufhören ...
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Ciaran Aumar
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Der Brief ...
Als Ciaran heimkam fiel ihm als erstes das Blaue Leuchten auf, das sich als ein sorgsam gefallteter Brief mit Siegel aus schwarzen Wachs entpuppte. Flink hob er ihn auf und noch bevor er sich an den Tisch setzte, hatte er das ihm nur wohlbekannte siegel, das eine Kerze mit zwei stilisierten Herzhälften zeigt, gebrochen.
Einen Moment sah er auf die kleine, verschlungene und sehr fein gezogene Schrift, dann begann er sorgsam zu lesen.
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Absender Tarjas "Schattenherz" Aumar
Mein geliebter Sohn !
Ich habe Deiner Bitte entsprochen und so schnell es möglich war nachgeforscht. Weder in meiner, noch in der Bibilothek der Gilde, gibt es Hinweise auf ein Heilmittel gegen die Seuche des Werwolf, so den diese ersteinmal voll ausgebrochen ist.
Es wurde von Mitteln geschrieben, die helfen könnten bevor dies geschieht, so sie vor dem ersten Vollmond, dem ersten Blut, angewendet werden, doch habe ich hierfür auch keine bestätigten Berichte gefunden.
Auch Deinen geschätzten Urgroßvater zog ich zu Rate und er teilte mir auf seine übliche, langatmige Art mit, das auch er kein Heilmittel dagegen kennt und ebenso deine Großtante aus Aglarond.
Von uns allen die Empfehlung, solltest Du mit solch einen "Kranken" zu tun haben, auch wenn es ein Freund von Dir ist, sei vorsichtig und halte Wolfsbann, jenes Kraut das auch Eisenhut genannt wird bereit. Es soll eine abschrenkende Wirkung auf Werwölfe haben. Weiteres würde ich zu Silberwaffen raten.
Sei versichter das wir die Suche aber noch nicht aufgegeben haben.
Da mein Aussehen wohl einiges Aufheben in Deiner neuen Heimat bereiten würde, habe ich meinen Alten Freund und Gefährten, den Magister der Wandlung Tom Findegut, gebeten Dir diesen Brief zu übermitteln.
Falls er dich angetroffen hat, wird er dir unsere Grüße übermittelt haben.
Wenn nicht, so sendet Dir hiermit deine Mutter, deine Schwestern und auch ich dir alles Gute, mögen die Götter deine Taten belächeln !
Und vergiss nie ... keine Finsterniss ist so dunkel, das ein Licht darin keine Schatten hervorbringt.
Mögen Sieben Sterne deinen Weg beleuchten !
~ gezeichnet ~
Tarjas "Schattenherz" Aumar
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Ciaran legte den Brief beiseite und steckte ihn in seine Tasche.
Noch keine Spur von einen Heilmittel.
Wollte er überhaupt noch eines?
Er seufzte. Nun, egal was geschah, sollte ein Heilmittel gefunden werden, er würde es dem Manne zukommen lassen. Doch im Moment gab es nichts.
Aufjedenfall war es aber zeit den Postkasten reparieren zu lassen.
Einen Moment sah er auf die kleine, verschlungene und sehr fein gezogene Schrift, dann begann er sorgsam zu lesen.
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Absender Tarjas "Schattenherz" Aumar
Mein geliebter Sohn !
Ich habe Deiner Bitte entsprochen und so schnell es möglich war nachgeforscht. Weder in meiner, noch in der Bibilothek der Gilde, gibt es Hinweise auf ein Heilmittel gegen die Seuche des Werwolf, so den diese ersteinmal voll ausgebrochen ist.
Es wurde von Mitteln geschrieben, die helfen könnten bevor dies geschieht, so sie vor dem ersten Vollmond, dem ersten Blut, angewendet werden, doch habe ich hierfür auch keine bestätigten Berichte gefunden.
Auch Deinen geschätzten Urgroßvater zog ich zu Rate und er teilte mir auf seine übliche, langatmige Art mit, das auch er kein Heilmittel dagegen kennt und ebenso deine Großtante aus Aglarond.
Von uns allen die Empfehlung, solltest Du mit solch einen "Kranken" zu tun haben, auch wenn es ein Freund von Dir ist, sei vorsichtig und halte Wolfsbann, jenes Kraut das auch Eisenhut genannt wird bereit. Es soll eine abschrenkende Wirkung auf Werwölfe haben. Weiteres würde ich zu Silberwaffen raten.
Sei versichter das wir die Suche aber noch nicht aufgegeben haben.
Da mein Aussehen wohl einiges Aufheben in Deiner neuen Heimat bereiten würde, habe ich meinen Alten Freund und Gefährten, den Magister der Wandlung Tom Findegut, gebeten Dir diesen Brief zu übermitteln.
Falls er dich angetroffen hat, wird er dir unsere Grüße übermittelt haben.
Wenn nicht, so sendet Dir hiermit deine Mutter, deine Schwestern und auch ich dir alles Gute, mögen die Götter deine Taten belächeln !
Und vergiss nie ... keine Finsterniss ist so dunkel, das ein Licht darin keine Schatten hervorbringt.
Mögen Sieben Sterne deinen Weg beleuchten !
~ gezeichnet ~
Tarjas "Schattenherz" Aumar
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Ciaran legte den Brief beiseite und steckte ihn in seine Tasche.
Noch keine Spur von einen Heilmittel.
Wollte er überhaupt noch eines?
Er seufzte. Nun, egal was geschah, sollte ein Heilmittel gefunden werden, er würde es dem Manne zukommen lassen. Doch im Moment gab es nichts.
Aufjedenfall war es aber zeit den Postkasten reparieren zu lassen.