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05. Cirmiasum 267,
Grafschaft Tiefenberg,
Berchgard
An den Lichtenthaler Adel,
z.H. [entsprechende Anrede]
Ihre Erlaucht Helisande von Alsted, Gräfin von Tiefenberg, möchte den Adel
Lichtenthals im Sinne ihrer gemeinsamen und in jedem Namen auch
einzelner Verantwortung darüber in Kenntnis setzen, dass die Letharen eine
Drohung gegenüber des Herzogtums und der Sicherheit seiner Bürger
ausgesprochen haben. Wir befinden uns fortwährend in einem Kriegszustand
und beklagen jedes Jahr die Opfer dieser Kämpfe und ermutigen uns in
unserem Glauben und in der Hoffnung und Aussicht, dem etwas
entgegensetzen zu können.
Jedoch scheint es nun den Wunsch nach persönliche Rache zu geben, aus
der Schmach heraus, dass ihre Forderungen eine Geweihte der Kirche
Temoras und ein Kind der Eledhrim gegen eine nutzlose Liste von Namen
angeblicher Rabendiener einzutauschen abgelehnt wurde. Ihr unverschämter
Kontaktversuch wurde entsprechend beantwortet und die Reaktion war die
Drohung von Gegenschlägen gegen die Bürger Lichtenthals.
Als Schreiberin der Grafschaft von Tiefenberg bitte ich um Nachsicht und
Verzeihung, dass diese Schreiben erst nach der Vergiftung der Brunnen
versandt werden konnten. Achtsamkeit bleibt geboten, die Vorbereitungen
im Hintergrund bedingen, die Letharen jedoch in ihrer niederen Lust nach
Aufmerksamkeit und dem Säen von Furcht und Schrecken nicht befriedigen.
05. Cirmiasum 267,
Grafschaft Tiefenberg,
Berchgard
An den Lichtenthaler Adel,
z.H. [entsprechende Anrede]
Ihre Erlaucht Helisande von Alsted, Gräfin von Tiefenberg, möchte den Adel
Lichtenthals im Sinne ihrer gemeinsamen und in jedem Namen auch
einzelner Verantwortung darüber in Kenntnis setzen, dass die Letharen eine
Drohung gegenüber des Herzogtums und der Sicherheit seiner Bürger
ausgesprochen haben. Wir befinden uns fortwährend in einem Kriegszustand
und beklagen jedes Jahr die Opfer dieser Kämpfe und ermutigen uns in
unserem Glauben und in der Hoffnung und Aussicht, dem etwas
entgegensetzen zu können.
Jedoch scheint es nun den Wunsch nach persönliche Rache zu geben, aus
der Schmach heraus, dass ihre Forderungen eine Geweihte der Kirche
Temoras und ein Kind der Eledhrim gegen eine nutzlose Liste von Namen
angeblicher Rabendiener einzutauschen abgelehnt wurde. Ihr unverschämter
Kontaktversuch wurde entsprechend beantwortet und die Reaktion war die
Drohung von Gegenschlägen gegen die Bürger Lichtenthals.
Als Schreiberin der Grafschaft von Tiefenberg bitte ich um Nachsicht und
Verzeihung, dass diese Schreiben erst nach der Vergiftung der Brunnen
versandt werden konnten. Achtsamkeit bleibt geboten, die Vorbereitungen
im Hintergrund bedingen, die Letharen jedoch in ihrer niederen Lust nach
Aufmerksamkeit und dem Säen von Furcht und Schrecken nicht befriedigen.