Im Augenblick der Wahrheit
- Quarius Lore
- Beiträge: 73
- Registriert: Montag 31. Dezember 2007, 03:38
Im Augenblick der Wahrheit
Einige Holzbretter schwammen unscheinbar am Strand entlang. Ein Köprer weltzte sich voll Nässe und Sand umschlungen durch den Strand, jede Bewegung glich eines Schmezens den man nur durch ein leises jauchen hören konnte.
Die Sonne brannte sich nun in den späten Nachmittagshimmel, welche fast unscheinbar und Wolkenlos dort herum tantzte. Quarius war endlich an seinem Langen Ziel angekommen, der Tod, sollte doch nur eine weitere Stufe seiner selbst sein, der Geist geht nun dorthin zurück wo er hin sollte...so sagt man doch...
Keuchend legte er sich nun herum um zumindest ein letztes Mal die Sonne zu sehen bevor er den Weg der Sterbenden ging, hier Kra´thor, hier bin ich, murmelte er vor sich hin....jetzt kannst du mich holen du Reudiger...warum willst du mich jetzt nicht...?Kommst immerzu dann, wenn du nicht gebraucht wirst..?Ich habe nur einmal gegen dich kämpfen können heute werde ich verlieren...Sein Monolog brach ab und dann....
STILLE
Ich verstehe, leiden lassen und mich dann holen wenn es soweit ist...kein erbarmen, nicht einmal von jemand wie dir....
Ein leicht amüsiertes Gesicht legte sich langsam auf die Züge des einst so selbstkritischen Ritters....und dann wuchsen die amüsierten Züge des Mannes derer stolzen Grafschaft von Hohenfels zu Grimassenähnlichen Mimiken und ein
LACHEN
ein lautes Lachen ließ den ganzen Strand erhören, welches dem Tod persönlich Gewidmet wurde, von Ritter de Lore an Kra´thor...doch warum sollte sich nun Kra´thor einem Manne wie de Lore abgeben, er hatte ihn doch jetzt...
Die Pupillen verschwanden langsam aus seinen Augen und an Ihrer Stelle trat nun die weiße Iris und das Lachen schien sich dadurch, in seinem Delirium nur noch zu intensivieren...
Die Sonne brannte sich nun in den späten Nachmittagshimmel, welche fast unscheinbar und Wolkenlos dort herum tantzte. Quarius war endlich an seinem Langen Ziel angekommen, der Tod, sollte doch nur eine weitere Stufe seiner selbst sein, der Geist geht nun dorthin zurück wo er hin sollte...so sagt man doch...
Keuchend legte er sich nun herum um zumindest ein letztes Mal die Sonne zu sehen bevor er den Weg der Sterbenden ging, hier Kra´thor, hier bin ich, murmelte er vor sich hin....jetzt kannst du mich holen du Reudiger...warum willst du mich jetzt nicht...?Kommst immerzu dann, wenn du nicht gebraucht wirst..?Ich habe nur einmal gegen dich kämpfen können heute werde ich verlieren...Sein Monolog brach ab und dann....
STILLE
Ich verstehe, leiden lassen und mich dann holen wenn es soweit ist...kein erbarmen, nicht einmal von jemand wie dir....
Ein leicht amüsiertes Gesicht legte sich langsam auf die Züge des einst so selbstkritischen Ritters....und dann wuchsen die amüsierten Züge des Mannes derer stolzen Grafschaft von Hohenfels zu Grimassenähnlichen Mimiken und ein
LACHEN
ein lautes Lachen ließ den ganzen Strand erhören, welches dem Tod persönlich Gewidmet wurde, von Ritter de Lore an Kra´thor...doch warum sollte sich nun Kra´thor einem Manne wie de Lore abgeben, er hatte ihn doch jetzt...
Die Pupillen verschwanden langsam aus seinen Augen und an Ihrer Stelle trat nun die weiße Iris und das Lachen schien sich dadurch, in seinem Delirium nur noch zu intensivieren...
Die Augen der Göttin liegt auf uns allen...
- Quarius Lore
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Die Wasserwellen spülten noch immer gegen den fast leblosen Körper des Ritters. Die Sonne stach nun ebenso brennender denn je und aus der faszination der Enttäuschung, die der Ritter nun mit sich nahm und so wie es auch aussähe, in sein vermeidliches stilles Grab..
Ein flackern funkelte in seinen Augen, als er nun auf dem Bauch liegend und mit fest zugekniffenen Augen, wie auch mit Sand übersähtem Gesicht, eine Figur mit leicht bekannten Konturen erkennen könnte...
"....Quarius....Quarius.." sprach in milden Tonfall eine männliche unvertraute, aber dennoch ihm bekannte Stimme...
"...du wirst dich zum Schrein des Mitgefühls begeben...dort in der Nähe des Wasserlaufs, auf einer kleinen Lichtung wird dich dein Herz weiterweisen...."
Quarius hebte nur Leicht die Hand an, um die Vision zu berühren ....er war es, Ihn, den er aus den Bildern kannte, sein Vater Galen de Lore...
"....Vater.....geh...nicht.....", waren Quarius´s letzten Worte, bevor aus der ihm bekannten Kontur ein Umriss eines näherkommenden Menschen auftauchte....doch wer er war, er war ihm hilflos ausgeliefert. Mit einem letzten Seufzer ließ er den Kopf in den Sand fallen, somit er sein Leben nun endgüldig nicht mehr in seinen Händen wart.....
Ein flackern funkelte in seinen Augen, als er nun auf dem Bauch liegend und mit fest zugekniffenen Augen, wie auch mit Sand übersähtem Gesicht, eine Figur mit leicht bekannten Konturen erkennen könnte...
"....Quarius....Quarius.." sprach in milden Tonfall eine männliche unvertraute, aber dennoch ihm bekannte Stimme...
"...du wirst dich zum Schrein des Mitgefühls begeben...dort in der Nähe des Wasserlaufs, auf einer kleinen Lichtung wird dich dein Herz weiterweisen...."
Quarius hebte nur Leicht die Hand an, um die Vision zu berühren ....er war es, Ihn, den er aus den Bildern kannte, sein Vater Galen de Lore...
"....Vater.....geh...nicht.....", waren Quarius´s letzten Worte, bevor aus der ihm bekannten Kontur ein Umriss eines näherkommenden Menschen auftauchte....doch wer er war, er war ihm hilflos ausgeliefert. Mit einem letzten Seufzer ließ er den Kopf in den Sand fallen, somit er sein Leben nun endgüldig nicht mehr in seinen Händen wart.....
Die Augen der Göttin liegt auf uns allen...
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Darna von Hohenfels
Mit langsamem Tocken des Stabes, den sie momentan als Stütze benutzte, wanderte Darna durch den Flur gen ihres Zimmers. Endlich Ruhe... einmal vom Gästezimmer zu ihrem Quartier, die kurze Unterhaltung mit Baron von Silbertal, und schon fühlte sie sich, als hätte sie heute ein paar Wettrennen in Rüstung bestritten.
Von Rennen hatte heute allerdings keine Rede sein können... eher schlich sie. Jede Neigung des Körpers über eine halbwegs gerade sitzende Neigung hinaus verursachte noch Schmerzen.
Sie blieb stehen, als sie zwei Personen im Eingang zum Schloß wahrnahm. Eine Frau in der Robe des Temoraordens - Frau Lichtenfels, wie sich auf den zweiten Blick entpuppte - und davor ein Mann... die braunen Haare, die Haltung, Statur, Schwert an der Seite...
Verblüfft weitete sie die Augen. Es kam ihr vor, als hätte sie ihn Ewigkeiten nicht mehr gesehen.
"Sir Quarius... Es... freut mich, Euch endlich wiedersehen zu können."
Irgendwas war los mit ihm. Unruhig, scheinbar zornig, wechselten sie trotz der langen Zeit dazwischen nur wenige Worte, und immer wieder brummelte er etwas vor sich hin, daß jemand an irgendwas schuld sei.
"Bitte, kommt herein", bat sie die beiden in den Rittersaal, "Seine Hoheit hat sich gerade zur Ruhe begeben."
"Er ist schuld...", knurrte Quarius zornig. Verwirrt runzelte sie die Stirn. "Wer ist schuld?"
"Er ist an ihrem Tod schuld....kein anderer..."
Ein Todesfall. Dann war sein Gebahren halbwegs zu verstehen, auch wenn sie noch nicht schlauer war. Aurian setzte sich neben ihn und schien irgendwie Näheres zu wissen, beruhigend legte sie ihm die Hand auf den Arm.
Quarius wechselte einige Worte mit ihr, die Darna seltsam berührten - wieviel sie von den Tugenden wisse, welche sie schon kenne. Plötzlich fühlte sie sich noch älter... so hatte er damals auch mit ihr gesprochen, als sie ohne Sir Hagen leidlich orientierungslos über Gerimor geirrt war, einen Platz bei der Garde und später ihren weiteren Weg unter Sir Aradan fand. Es schien so lange her.
Und sie kam sich vor, als störe sie hier gerade.
Höflich wollte sie sich zurückziehen, als Quarius wieder seinen Blick auf sie richtete.
"Sagt ihm das er schuld sei..."
"Wenn Ihr Euch erklären würdet, wem ich solches ausrichten soll und warum?", hakte sie abermals nach. Was sollte sie denn tun, auf den Flur gehen und den ersten Gardisten anschnauzen "Ach übrigens, Ihr seid schuld"? Innerlich schüttelte sie den Kopf. Quarius ging es ganz offensichtlich bescheiden, wollte man es milde ausdrücken.
"Ich habe sie doch geliebt...", brachte er tränenerstickt hervor und stürmte hinaus. Aurian hinterher.
Mit gehobener Braue verweilte ihr Blick auf dem Vorhang, der noch eine Weile hin und her pendelte. Sie hoffte, Frau Lichtenfels mochte ihm helfen - sie konnte es nicht.
"Setz dich lieber, bevor du umkippst", ordnete Selissa in einem ruhigen Tonfall an, der vor Fakten warnte, und sie gab sich diesmal keinen Illusionen hin. Vielleicht würde sie mehr erfahren können, dem zurückgekehrten Waffenbruder helfen können, wenn es ihre Hilfe brauchte, doch nicht hier... nicht so... nicht heute.
Von Rennen hatte heute allerdings keine Rede sein können... eher schlich sie. Jede Neigung des Körpers über eine halbwegs gerade sitzende Neigung hinaus verursachte noch Schmerzen.
Sie blieb stehen, als sie zwei Personen im Eingang zum Schloß wahrnahm. Eine Frau in der Robe des Temoraordens - Frau Lichtenfels, wie sich auf den zweiten Blick entpuppte - und davor ein Mann... die braunen Haare, die Haltung, Statur, Schwert an der Seite...
Verblüfft weitete sie die Augen. Es kam ihr vor, als hätte sie ihn Ewigkeiten nicht mehr gesehen.
"Sir Quarius... Es... freut mich, Euch endlich wiedersehen zu können."
Irgendwas war los mit ihm. Unruhig, scheinbar zornig, wechselten sie trotz der langen Zeit dazwischen nur wenige Worte, und immer wieder brummelte er etwas vor sich hin, daß jemand an irgendwas schuld sei.
"Bitte, kommt herein", bat sie die beiden in den Rittersaal, "Seine Hoheit hat sich gerade zur Ruhe begeben."
"Er ist schuld...", knurrte Quarius zornig. Verwirrt runzelte sie die Stirn. "Wer ist schuld?"
"Er ist an ihrem Tod schuld....kein anderer..."
Ein Todesfall. Dann war sein Gebahren halbwegs zu verstehen, auch wenn sie noch nicht schlauer war. Aurian setzte sich neben ihn und schien irgendwie Näheres zu wissen, beruhigend legte sie ihm die Hand auf den Arm.
Quarius wechselte einige Worte mit ihr, die Darna seltsam berührten - wieviel sie von den Tugenden wisse, welche sie schon kenne. Plötzlich fühlte sie sich noch älter... so hatte er damals auch mit ihr gesprochen, als sie ohne Sir Hagen leidlich orientierungslos über Gerimor geirrt war, einen Platz bei der Garde und später ihren weiteren Weg unter Sir Aradan fand. Es schien so lange her.
Und sie kam sich vor, als störe sie hier gerade.
Höflich wollte sie sich zurückziehen, als Quarius wieder seinen Blick auf sie richtete.
"Sagt ihm das er schuld sei..."
"Wenn Ihr Euch erklären würdet, wem ich solches ausrichten soll und warum?", hakte sie abermals nach. Was sollte sie denn tun, auf den Flur gehen und den ersten Gardisten anschnauzen "Ach übrigens, Ihr seid schuld"? Innerlich schüttelte sie den Kopf. Quarius ging es ganz offensichtlich bescheiden, wollte man es milde ausdrücken.
"Ich habe sie doch geliebt...", brachte er tränenerstickt hervor und stürmte hinaus. Aurian hinterher.
Mit gehobener Braue verweilte ihr Blick auf dem Vorhang, der noch eine Weile hin und her pendelte. Sie hoffte, Frau Lichtenfels mochte ihm helfen - sie konnte es nicht.
"Setz dich lieber, bevor du umkippst", ordnete Selissa in einem ruhigen Tonfall an, der vor Fakten warnte, und sie gab sich diesmal keinen Illusionen hin. Vielleicht würde sie mehr erfahren können, dem zurückgekehrten Waffenbruder helfen können, wenn es ihre Hilfe brauchte, doch nicht hier... nicht so... nicht heute.
- Quarius Lore
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Abwechselnd sah er zwischen Sanjana und Farion her als er am Strand gefunden worden war, die Vision die er sah, seines Vaters befahl ihn den Weg zum Schrein des Mitgefühls zu gehen....aber nicht unter diesen Umständen die er erlitt.
Eines war klar, die körperlichen schmerzen die er einmal erlag waren nichts gegen jene, denn diesmal kämpfte er gegen sich selbst, er war zum ersten mal in seinem Leben sein engster Feind und hasste sich bis aufs Blut.
Alle anderen waren jedoch in seinen Augen schuld....wie es bei so manch geistig verwirrten der Fall ist....
Dennoch begab er sich auf den Weg nach Varuna mit Aurian, die ihn wie eine Schwester liebkoste. Armeingehakt begaben sich die beiden nun in die so schönen Gärten des Schlosses.
Die Ruhe die er suchte und da traf er auf niemand anderem als den Baron von Silbertal und den Ritter de Arganta, welche beide durch das Schloss stolzierten. Quarius musste unbedingt an seiner Beherrschung weilen und kauerte zwischen Wahnsinn und wohlwollen....
Er ging weiter mti jener zierlichen Dame die ihn vom Ordenshaus begleitet hatte um auf ihn acht zu geben...so gingen sie eben kurz in das Schloss und dort traf er auf die edle Dame von Elbenau. Der sonst so Wissenshungrige Aufmerksame Ritter, der bei einer Veränderung, gerne andere sprechen hört, begann sich nicht das geringste um die anderen zu kümmern; ganz im Gegenteil, er war nun ein armer Schlucker, der auf einem schmalen Grat des Wahnsinns weilte. Es war sicherlich entweder das viele Wasser, oder die brennende Sonne, die sich in seinem Kopf eingemeiselt hatte...zwischen Wahnsinn und Tugenden, wie weit ist man da nur entfernt...?
Aurian begleitete ihn nach seinem Schreidesaster nach Hause in die Residenz, sie hoffte sicherlich, dass nicht soviele anwesenden alles mitbekommen haben...ein psychisch labiler Ritter mit dem Namen Quarius de Lore, wie würde das in der Ritterschaft aussehen..?
Am nächsten morgen sprach Quarius mit so gut wie niemandem. er suchte die Ruhe und fand jedoch einmal wieder den Baron von Silbertal, welchen er am Vorabend kennengelernt hatte und das im Wirtshaus...hinzu kamen Farions knappe Tridain Xendral, seine Enkelin und zu guter letzt musste die Enkelin Renee von Silbertal die Hohetemplerin Sanjana Valeth holen, um nicht ein weiteres größeres Desaster heraufzubeschwören...was vielleicht auch eins geworden wäre...
Ein Ausbruch von Tränen, ein Ausbruch von Zorn und der Baron hatte genug gesehen und wurde zu einer fast glorreichen Vaterfigur für den Ritter....Der Vorschlag der Hohetemplerin wurde angenommen, nach langem debatieren und man ging ins Kloster....gemeinsam...bleibt zu hoffen wie labil der Ritter nun wirklich ist....
Eines war klar, die körperlichen schmerzen die er einmal erlag waren nichts gegen jene, denn diesmal kämpfte er gegen sich selbst, er war zum ersten mal in seinem Leben sein engster Feind und hasste sich bis aufs Blut.
Alle anderen waren jedoch in seinen Augen schuld....wie es bei so manch geistig verwirrten der Fall ist....
Dennoch begab er sich auf den Weg nach Varuna mit Aurian, die ihn wie eine Schwester liebkoste. Armeingehakt begaben sich die beiden nun in die so schönen Gärten des Schlosses.
Die Ruhe die er suchte und da traf er auf niemand anderem als den Baron von Silbertal und den Ritter de Arganta, welche beide durch das Schloss stolzierten. Quarius musste unbedingt an seiner Beherrschung weilen und kauerte zwischen Wahnsinn und wohlwollen....
Er ging weiter mti jener zierlichen Dame die ihn vom Ordenshaus begleitet hatte um auf ihn acht zu geben...so gingen sie eben kurz in das Schloss und dort traf er auf die edle Dame von Elbenau. Der sonst so Wissenshungrige Aufmerksame Ritter, der bei einer Veränderung, gerne andere sprechen hört, begann sich nicht das geringste um die anderen zu kümmern; ganz im Gegenteil, er war nun ein armer Schlucker, der auf einem schmalen Grat des Wahnsinns weilte. Es war sicherlich entweder das viele Wasser, oder die brennende Sonne, die sich in seinem Kopf eingemeiselt hatte...zwischen Wahnsinn und Tugenden, wie weit ist man da nur entfernt...?
Aurian begleitete ihn nach seinem Schreidesaster nach Hause in die Residenz, sie hoffte sicherlich, dass nicht soviele anwesenden alles mitbekommen haben...ein psychisch labiler Ritter mit dem Namen Quarius de Lore, wie würde das in der Ritterschaft aussehen..?
Am nächsten morgen sprach Quarius mit so gut wie niemandem. er suchte die Ruhe und fand jedoch einmal wieder den Baron von Silbertal, welchen er am Vorabend kennengelernt hatte und das im Wirtshaus...hinzu kamen Farions knappe Tridain Xendral, seine Enkelin und zu guter letzt musste die Enkelin Renee von Silbertal die Hohetemplerin Sanjana Valeth holen, um nicht ein weiteres größeres Desaster heraufzubeschwören...was vielleicht auch eins geworden wäre...
Ein Ausbruch von Tränen, ein Ausbruch von Zorn und der Baron hatte genug gesehen und wurde zu einer fast glorreichen Vaterfigur für den Ritter....Der Vorschlag der Hohetemplerin wurde angenommen, nach langem debatieren und man ging ins Kloster....gemeinsam...bleibt zu hoffen wie labil der Ritter nun wirklich ist....
Zuletzt geändert von Quarius Lore am Freitag 4. August 2006, 18:16, insgesamt 1-mal geändert.
Die Augen der Göttin liegt auf uns allen...
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Tridain Xendral
Noch lange in dieser Nacht lag Tridain mit offenem Augen, gen der Zimmerdecke starrend, auf seinem Bett. Er hatte seine Ordenskleidung noch an, den Ring noch um den Finger. Lediglich seine Schwertscheide hatte er, der Bequemlichkeit halber, über einen Stuhl in seiner Nähe gehangen.
Er schien zu Überlegen. Viele Gedanken durchwanderten seinen Kopf.
Erst hatte er Sir de Lore schreien hören im Ordenshaus. Später konnte er ihn, zu seiner Freude, im Wirtshaus begrüßen. In einem Moment noch unterhielten sie, der Ritter, Myerios von Silbertal und seine Enkelin Renee, sich und Sir de Lore machte Tridain auf einen kleinen Fehler seines Verhaltens aufmerksam, im nächsten Moment schon schien der Wahnsinn Sir de Lore zu packen. Tridain war sich sicher, Sir de Lore wußte nicht was er da redet und trotzdem kannte er Momente solcher Unsicherheit schon lange nicht mehr.
Konnte, nein durfte er etwas gegen den Willen eines Ritters tun? So leid es ihm tat, diesesmal musste es sein, denn Quarius war nicht Herr seiner Sinne.
Einige Zeit später dann, Quarius war im Kloster, studierte Tridain mal wieder in der Bibliothek. Ehe er am Stande der Sonne erkannte, dass es Zeit wurde das Ordenshaus aufzusuchen, wo der Orden sich versammeln würde um über die Aufnahme von Adrienne de Bourgo zu sprechen.
Dort angekommen bemerkte er schnell, dass Quarius wieder Herr seiner Sinne zu sein schien, doch wie lange sollte dies so bleiben? Wahrlich hoffte Tridain, es würde ewig anhalten.
Und nun lag er also in seinem Bett. Und er dachte nach.
Und Zweifel überkamen ihn.
War es diesem Mann auferlegt worden Leid zu tragen? War es vielleicht der ganzen Ritterschaft auferlegt? Oder gar der ganzen Menschheit?
Er achtete Sir de Lore stets so sehr, seit der Zeit die er neben ihm im Lazarett verbrachte hatte er nie einen Mann gesehen der frewillig einen solchen Schmerz auf sich nahm, um jemandem anderen zu helfen.
Doch wenn selbst solch einen Mann all das Leid zu brechen schien, wie sollte Tridain es dann jemals schaffen dem Titel eines Ritters würdig zu sein...
Ohne sich auszuziehen löschte Tridain nach einiger Zeit die er da so still lag das Licht..
Er schien zu Überlegen. Viele Gedanken durchwanderten seinen Kopf.
Erst hatte er Sir de Lore schreien hören im Ordenshaus. Später konnte er ihn, zu seiner Freude, im Wirtshaus begrüßen. In einem Moment noch unterhielten sie, der Ritter, Myerios von Silbertal und seine Enkelin Renee, sich und Sir de Lore machte Tridain auf einen kleinen Fehler seines Verhaltens aufmerksam, im nächsten Moment schon schien der Wahnsinn Sir de Lore zu packen. Tridain war sich sicher, Sir de Lore wußte nicht was er da redet und trotzdem kannte er Momente solcher Unsicherheit schon lange nicht mehr.
Konnte, nein durfte er etwas gegen den Willen eines Ritters tun? So leid es ihm tat, diesesmal musste es sein, denn Quarius war nicht Herr seiner Sinne.
Einige Zeit später dann, Quarius war im Kloster, studierte Tridain mal wieder in der Bibliothek. Ehe er am Stande der Sonne erkannte, dass es Zeit wurde das Ordenshaus aufzusuchen, wo der Orden sich versammeln würde um über die Aufnahme von Adrienne de Bourgo zu sprechen.
Dort angekommen bemerkte er schnell, dass Quarius wieder Herr seiner Sinne zu sein schien, doch wie lange sollte dies so bleiben? Wahrlich hoffte Tridain, es würde ewig anhalten.
Und nun lag er also in seinem Bett. Und er dachte nach.
Und Zweifel überkamen ihn.
War es diesem Mann auferlegt worden Leid zu tragen? War es vielleicht der ganzen Ritterschaft auferlegt? Oder gar der ganzen Menschheit?
Er achtete Sir de Lore stets so sehr, seit der Zeit die er neben ihm im Lazarett verbrachte hatte er nie einen Mann gesehen der frewillig einen solchen Schmerz auf sich nahm, um jemandem anderen zu helfen.
Doch wenn selbst solch einen Mann all das Leid zu brechen schien, wie sollte Tridain es dann jemals schaffen dem Titel eines Ritters würdig zu sein...
Ohne sich auszuziehen löschte Tridain nach einiger Zeit die er da so still lag das Licht..
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Aurian Lichtenfels
Sie schlenderte in der milden Abendluft umher.
Sie musste nachdenken. In den letzten Tagen war viel geschehen. Und sie machte sich grosse Sorgen.
Sie kannte Quarius nicht wirklich, doch fühlte sie sich ihm nah. Sie wollte ihm Halt geben, denn sie glaubte,
dass das Einzige war, was man für ihn tun konnte. Und sie war sich im Klaren darüber, dass er dies brauchte.
Der letzte Tag hatte es deutlich gezeigt. Zwar hatte er versucht, sich zusmmen zu reissen, doch gelang es
ihm nicht immer. Die Szene im Rittersaal mit der Lady von Eldennau war ihr persöhnlich schon peinlich,
doch war es ihr in diesem Moment egal. Sie konnte Quarius nicht alleine lassen und wollte dies auch nicht.
Deshalb folgte sie im auf den Fuss und brachte nur eine knappe Entscheidung hervor. Auch den Herren,
der Interesse an dem Orden hatte; wimmelt sie einfach ab. Zu gross war ihre Angst, sie könnte den Ritter aus
den Augen verlieren. Froh war sie, als sie ihn vor seinem Haus entdeckte. " Er müsse zu Haus eben noch
etwas erledigen, bevor er zum Schrein ginge" meinte er. Aurian nickte nur und begleitete ihn Heim. Sie hoffte,
sie könne ihn überreden zu Haus zu bleiben. Wusste sie doch, dass er nicht dorthin gehen sollte.
Also bot sie sich an ihm etwas zu Essen zu machen, doch er lehnte ab. "Er sei schliesslich der Gastgeber"
waren seine Worte und er begab sich in die Küche. Dort sackte er neuerlich zusammen und schmiss einen
Teller auf den Boden. Wie ein kleiner Junge sass er neben den Scherben und schämte sich.
Aurian reichte die Hand. um ihn aufzuhelfen und ihm ins Bett zu bringen. Es dauerte nicht lange, bis er einschlief.
Lange blieg sie noch neben seinem bette und wachte über seinen Schlaf. Irgendwie hatte sie Sorge er könne
aufwachen und dann doch zum Schrein gehn. Erst früh am Morgen machte sie sich auf. Sie ging noch schnell
in die Küche und räumte auf, dann verlies sie das Haus. Erschöpft fiel sie nun selbst in einen tiefen Schlaf.
Am nächsten Tag führe ihr erster Weg zu Quarius Residenz. Sie klopfte und es öfnete niemand. Wieder
wuchs die Sorge in ihr: War er zum Schrein gegangen? War ihm etwas passiert? Sie lief zum Ordenshaus
und hoffte, dass sie ihn dort antreffen würde. Und ihre Hoffnung sollte sich erfüllen. Ihr fiel ein Stein vom Herzen,
als sie ihn dort erblickte. Es schien ihm besser zu gehen und das freute Aurian sehr. Doch fragte sie sich innerlich,
ob es auch so bleiben würde. Sie würde es im Auge behalten, denn irgendwie fühlte sie sich für ihn verantwortlich.
Sie wollte einfach für ihn da sein und sie hoffte, dass es ihm helfen würde und er es nicht zurückstossen würde.
Sie musste nachdenken. In den letzten Tagen war viel geschehen. Und sie machte sich grosse Sorgen.
Sie kannte Quarius nicht wirklich, doch fühlte sie sich ihm nah. Sie wollte ihm Halt geben, denn sie glaubte,
dass das Einzige war, was man für ihn tun konnte. Und sie war sich im Klaren darüber, dass er dies brauchte.
Der letzte Tag hatte es deutlich gezeigt. Zwar hatte er versucht, sich zusmmen zu reissen, doch gelang es
ihm nicht immer. Die Szene im Rittersaal mit der Lady von Eldennau war ihr persöhnlich schon peinlich,
doch war es ihr in diesem Moment egal. Sie konnte Quarius nicht alleine lassen und wollte dies auch nicht.
Deshalb folgte sie im auf den Fuss und brachte nur eine knappe Entscheidung hervor. Auch den Herren,
der Interesse an dem Orden hatte; wimmelt sie einfach ab. Zu gross war ihre Angst, sie könnte den Ritter aus
den Augen verlieren. Froh war sie, als sie ihn vor seinem Haus entdeckte. " Er müsse zu Haus eben noch
etwas erledigen, bevor er zum Schrein ginge" meinte er. Aurian nickte nur und begleitete ihn Heim. Sie hoffte,
sie könne ihn überreden zu Haus zu bleiben. Wusste sie doch, dass er nicht dorthin gehen sollte.
Also bot sie sich an ihm etwas zu Essen zu machen, doch er lehnte ab. "Er sei schliesslich der Gastgeber"
waren seine Worte und er begab sich in die Küche. Dort sackte er neuerlich zusammen und schmiss einen
Teller auf den Boden. Wie ein kleiner Junge sass er neben den Scherben und schämte sich.
Aurian reichte die Hand. um ihn aufzuhelfen und ihm ins Bett zu bringen. Es dauerte nicht lange, bis er einschlief.
Lange blieg sie noch neben seinem bette und wachte über seinen Schlaf. Irgendwie hatte sie Sorge er könne
aufwachen und dann doch zum Schrein gehn. Erst früh am Morgen machte sie sich auf. Sie ging noch schnell
in die Küche und räumte auf, dann verlies sie das Haus. Erschöpft fiel sie nun selbst in einen tiefen Schlaf.
Am nächsten Tag führe ihr erster Weg zu Quarius Residenz. Sie klopfte und es öfnete niemand. Wieder
wuchs die Sorge in ihr: War er zum Schrein gegangen? War ihm etwas passiert? Sie lief zum Ordenshaus
und hoffte, dass sie ihn dort antreffen würde. Und ihre Hoffnung sollte sich erfüllen. Ihr fiel ein Stein vom Herzen,
als sie ihn dort erblickte. Es schien ihm besser zu gehen und das freute Aurian sehr. Doch fragte sie sich innerlich,
ob es auch so bleiben würde. Sie würde es im Auge behalten, denn irgendwie fühlte sie sich für ihn verantwortlich.
Sie wollte einfach für ihn da sein und sie hoffte, dass es ihm helfen würde und er es nicht zurückstossen würde.
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Myerios von Silbertal
…es ward am Tage des Donners zur Abendlichen Stunde… man saß friedlich in der Taverne der Weinschenkes und genoss einen Krug Apfelwein… als ein junger Manne eintrat, welchen man am Vortage schon als Ritter des Reiches Quarius de Lore kennen lernen durfte…
Nach höflicher Nachfrage entwickelte sich ein gar nettes Gespräch in dessen Verlaufe meine Enkelin Renee-Artine und auch der Bürger Xendral, Knappe des Ritters Lefar ein trafen und sich dazu gesellten…
So hätte es wohl ein geruhsamer Abend werden können… wäre das Gespräch nicht auf den Tod der Königin und ihren Schuldigen gekommen… maßte sich der Ritter de Lore doch an Adrian von Hohenfels, den Bruder der Verstorbenen und hiesigen Grafen ob ihres Todes zu beschuldigen… wer mich kennt… weiß das ich solch eine Beleidigung des Königreiches niemals dulden werde… so betitulierte man den Ritter de Lore darauf hin als elenden Wicht und forderte ihn bei Erneuerung dieser Anschuldigungen zum Duell…
Doch welch Wahne dieser Ritter wohl unterliegen möge verhinderte dies… fing jeder doch an zu weinen… und davon zu Sprechen er habe „sie“ geliebt und müsse zu einem „Schrein des Mitgefühls“… offensichtlich schien dieser Ritter mehr als verwirrt zu sein… so Schickte Bursche Xendral meine Tochter mit der bitte aus die Eminenz Valeth zu rufen… während er und meine Wenigkeit den Ritter stützten…
Als die Eminenz eintraf hatte sich das Verhalten des Ritters nicht gebessert… auch mit vereinter Überzeugungskraft gelang es Knappen Xendral und ihrer Eminenz Valeth nicht jenen zu überzeugen sie zu begleiten…statt dessen beleidigte er ihre Bemühungen in dem er deutlich ihre Hilfe ablehnte und gar den Wunsch einer Dame widersprach… wieder schlug die Wut ihre Bahn… die Bitte einer Dame ab zu lehnen und die Ehre seiner Freunde und Ordensbrüder zu Beflecken in dem man ihre Hilfe auf solche Art zurück wies ward keines Wegs einem Ritter angemessen… ein zweites Mal an diesem Abend geriet man also in Wut und schrie Ritter de Lore an… ein Fehlverhalten meinerseits…welches allerdings zu dem Führte das Ritter de Lore zu Vernunft kam und sich bereit erklärte zum Kloster der Temora zu wandern… man schloss sich jenen an… blieb nur die Frage ob man die Kutsche nehmen… oder mit dem Pferde reiten sollte…
Man entschied sich für den Fußweg und ich musste mich… leicht sinniger weise Beteiligen… mein Rücken schmerzte lange nicht mehr wie nach diesem Marsche… doch der Anblick des Klosters und des heiligen Baumes ward es wert, ein ausmaß an Schönheit und Funktionalität wie selten Gesehen…
Am Fuße dieses Baumes betete Ritter de Lore und schien wieder zu sich zu finden… nach kurzem Gespräche in welchem er normal erschien, eher wie ein Ritter von würde und Anstand als zu vor… brachte ihn jene Templerin in eine Kammer… wohl um noch mit ihm zu sprechen… man selbst brach zu diesen zeiten zum Gasthofe auf…
Nach höflicher Nachfrage entwickelte sich ein gar nettes Gespräch in dessen Verlaufe meine Enkelin Renee-Artine und auch der Bürger Xendral, Knappe des Ritters Lefar ein trafen und sich dazu gesellten…
So hätte es wohl ein geruhsamer Abend werden können… wäre das Gespräch nicht auf den Tod der Königin und ihren Schuldigen gekommen… maßte sich der Ritter de Lore doch an Adrian von Hohenfels, den Bruder der Verstorbenen und hiesigen Grafen ob ihres Todes zu beschuldigen… wer mich kennt… weiß das ich solch eine Beleidigung des Königreiches niemals dulden werde… so betitulierte man den Ritter de Lore darauf hin als elenden Wicht und forderte ihn bei Erneuerung dieser Anschuldigungen zum Duell…
Doch welch Wahne dieser Ritter wohl unterliegen möge verhinderte dies… fing jeder doch an zu weinen… und davon zu Sprechen er habe „sie“ geliebt und müsse zu einem „Schrein des Mitgefühls“… offensichtlich schien dieser Ritter mehr als verwirrt zu sein… so Schickte Bursche Xendral meine Tochter mit der bitte aus die Eminenz Valeth zu rufen… während er und meine Wenigkeit den Ritter stützten…
Als die Eminenz eintraf hatte sich das Verhalten des Ritters nicht gebessert… auch mit vereinter Überzeugungskraft gelang es Knappen Xendral und ihrer Eminenz Valeth nicht jenen zu überzeugen sie zu begleiten…statt dessen beleidigte er ihre Bemühungen in dem er deutlich ihre Hilfe ablehnte und gar den Wunsch einer Dame widersprach… wieder schlug die Wut ihre Bahn… die Bitte einer Dame ab zu lehnen und die Ehre seiner Freunde und Ordensbrüder zu Beflecken in dem man ihre Hilfe auf solche Art zurück wies ward keines Wegs einem Ritter angemessen… ein zweites Mal an diesem Abend geriet man also in Wut und schrie Ritter de Lore an… ein Fehlverhalten meinerseits…welches allerdings zu dem Führte das Ritter de Lore zu Vernunft kam und sich bereit erklärte zum Kloster der Temora zu wandern… man schloss sich jenen an… blieb nur die Frage ob man die Kutsche nehmen… oder mit dem Pferde reiten sollte…
Man entschied sich für den Fußweg und ich musste mich… leicht sinniger weise Beteiligen… mein Rücken schmerzte lange nicht mehr wie nach diesem Marsche… doch der Anblick des Klosters und des heiligen Baumes ward es wert, ein ausmaß an Schönheit und Funktionalität wie selten Gesehen…
Am Fuße dieses Baumes betete Ritter de Lore und schien wieder zu sich zu finden… nach kurzem Gespräche in welchem er normal erschien, eher wie ein Ritter von würde und Anstand als zu vor… brachte ihn jene Templerin in eine Kammer… wohl um noch mit ihm zu sprechen… man selbst brach zu diesen zeiten zum Gasthofe auf…
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Sanjana Valeth
… es war schon schwer Gewesen Ritter de Lore zu überzeugen sich zum Gelände des Klosters zu begeben, doch was sich dort abgespielt, sollte die junge Templerin sehr beunruhigen…
Sie sah ihren Ordensbruder Quarius vor dem Baume der Bewahrerin knien und beten und als er geendet hatte, fragte sie, ob sie ihm sein Quartier zeigen solle…
Jener nahm dies wohl an und ließ sich geleiten. Die Hohetemplerin hielt es für angebracht gleich zu gehen, sollte sich der werte Sir de Lore doch ausruhen. Doch… legte Ritter de Lore die Hände auf ihre Schultern, sodass sie mit Nichten von dannen ziehen konnte… Als dann nahm er die Hände heran und streichelte sie wohl sachte mit den Worten, welche Sanjana sagten, dass sie diesen Ritter an seine… Liebe, ihre Majestät Anara erinnern würde. Sie sei eine ebenso sanfte und freundliche Frau… So die seinen Worte.
Unwohlsein überkam ihre Eminenz Valeth und ihre Hand wanderte zum Knauf der Türe .Doch ward Sanjana, mit der Türe in ihrem Rücken und Quarius direkt gegenüber, nicht in der Lage diese zu öffnen… Die Hand es Ritters legte sich langsam auf die ihre… die Unsicherheit verstärkte sich umso mehr, als jener noch näher kam und in ihrem Kopf ward ein schlechtes Gewissen, ob ihres geliebten Paladins und so ergriff sie die Möglichkeit zur Flucht, öffnete die Tür und floh aus Quarius de Lore’s Gesellschaft…
Doch das schlechte Gewissen nahm sie mit…
Des Nachts, noch nach einer Versammlung des Ordens, vermochte ihre junge Eminenz Worte mit jenem besagten Paladius zu wechseln. Beichte… für Dinge dessen Unschuld sie wusste…
Erleichterung dessen fand ihr Herz, doch… Unsicherheit und Sorge blieben.
Sie sah ihren Ordensbruder Quarius vor dem Baume der Bewahrerin knien und beten und als er geendet hatte, fragte sie, ob sie ihm sein Quartier zeigen solle…
Jener nahm dies wohl an und ließ sich geleiten. Die Hohetemplerin hielt es für angebracht gleich zu gehen, sollte sich der werte Sir de Lore doch ausruhen. Doch… legte Ritter de Lore die Hände auf ihre Schultern, sodass sie mit Nichten von dannen ziehen konnte… Als dann nahm er die Hände heran und streichelte sie wohl sachte mit den Worten, welche Sanjana sagten, dass sie diesen Ritter an seine… Liebe, ihre Majestät Anara erinnern würde. Sie sei eine ebenso sanfte und freundliche Frau… So die seinen Worte.
Unwohlsein überkam ihre Eminenz Valeth und ihre Hand wanderte zum Knauf der Türe .Doch ward Sanjana, mit der Türe in ihrem Rücken und Quarius direkt gegenüber, nicht in der Lage diese zu öffnen… Die Hand es Ritters legte sich langsam auf die ihre… die Unsicherheit verstärkte sich umso mehr, als jener noch näher kam und in ihrem Kopf ward ein schlechtes Gewissen, ob ihres geliebten Paladins und so ergriff sie die Möglichkeit zur Flucht, öffnete die Tür und floh aus Quarius de Lore’s Gesellschaft…
Doch das schlechte Gewissen nahm sie mit…
Des Nachts, noch nach einer Versammlung des Ordens, vermochte ihre junge Eminenz Worte mit jenem besagten Paladius zu wechseln. Beichte… für Dinge dessen Unschuld sie wusste…
Erleichterung dessen fand ihr Herz, doch… Unsicherheit und Sorge blieben.
- Quarius Lore
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Er hatte nun einmal mehr mit einem der Templer am Baum des Lcihtes verweilt. Jener zeigte dem Ritter, wie man eine Meditative Übung durchführt, falls er sich wieder etwas erschuettert fühlt.
Nachdenklich machte er jenes was ihm aufgetrugen wurde, und des Abends war es soweit, dass er mit Cassian am Tore anfing ueber den Glauben an Temora zu dieskutieren, ansichten und der gleichen...
Es klingelte und Farion betrat das Kloster, welcher in eingehend musterte. Er schien besorgt um Quarius zu sein, was der Ritter womöglich nun endlich zu verstehen wusste.
Sein Kopf war nun endlich verschwunden von dem ganzen Nebel, doch eine Sache er tun musste, den Schrein des Mitgefühls auffinden, doch nicht jetzt...Geduld sagte er sich....Geduld, ist keine Tugend, aber dennoch als solch eine zu achten...
Konzentriert und wiede Herr seiner Sinne, gingen beide wie eh und je und alte Waffenbrüder, bei denen ihr Band sie festigte auf ins Ordenshaus, es lag noch genug Arbeit vor ihnen...er würde so gut es ging helfen...
Adrienne de Bourgo war die Person die es für den Orden aufgenommen werden sollte. Es war nun soweit, Quarius schien wieder der alte zu sein...doch der Besuch des Schreins des Mitgefühls und die Zuneigung zu jener verstorbenen Königin blieb in seiner Seele verankert....fragt sich nur wie lange....
Nachdenklich machte er jenes was ihm aufgetrugen wurde, und des Abends war es soweit, dass er mit Cassian am Tore anfing ueber den Glauben an Temora zu dieskutieren, ansichten und der gleichen...
Es klingelte und Farion betrat das Kloster, welcher in eingehend musterte. Er schien besorgt um Quarius zu sein, was der Ritter womöglich nun endlich zu verstehen wusste.
Sein Kopf war nun endlich verschwunden von dem ganzen Nebel, doch eine Sache er tun musste, den Schrein des Mitgefühls auffinden, doch nicht jetzt...Geduld sagte er sich....Geduld, ist keine Tugend, aber dennoch als solch eine zu achten...
Konzentriert und wiede Herr seiner Sinne, gingen beide wie eh und je und alte Waffenbrüder, bei denen ihr Band sie festigte auf ins Ordenshaus, es lag noch genug Arbeit vor ihnen...er würde so gut es ging helfen...
Adrienne de Bourgo war die Person die es für den Orden aufgenommen werden sollte. Es war nun soweit, Quarius schien wieder der alte zu sein...doch der Besuch des Schreins des Mitgefühls und die Zuneigung zu jener verstorbenen Königin blieb in seiner Seele verankert....fragt sich nur wie lange....
Die Augen der Göttin liegt auf uns allen...
- Quarius Lore
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- Registriert: Montag 31. Dezember 2007, 03:38
Ein Lautes Schreien des unglückes, und als würde jemand durch sein eigenes Blut erwürgen, durchzuckte den Saal, in dem der Paladin wart...Sanjana hinter Quarius, war mit etnsetztem Augenblick, in dem sie mitansah wie jene gefallene Paladin in den Armen des Ritters starb...
Galen de Lore, der Vater des Quarius de Lore, schien ein gefallener Paladin zu sein und jenen Ort fest unter seiner fittiche zu leiten...nur Sanjana an seiner Seite schien mit ihm zu sein...die Hohetemplerin, die den Ritter bis hierher wahrlich mit Mur und Hilfe begleitet hat...es war als würde nun ein Teil von Quarius sterben als er, das Blut seines Vaters auf der schwarzen Paladinrüste sah...
Doch der Weg bis hierher fing am Schrein des Mitgefühls an....
Galen de Lore, der Vater des Quarius de Lore, schien ein gefallener Paladin zu sein und jenen Ort fest unter seiner fittiche zu leiten...nur Sanjana an seiner Seite schien mit ihm zu sein...die Hohetemplerin, die den Ritter bis hierher wahrlich mit Mur und Hilfe begleitet hat...es war als würde nun ein Teil von Quarius sterben als er, das Blut seines Vaters auf der schwarzen Paladinrüste sah...
Doch der Weg bis hierher fing am Schrein des Mitgefühls an....
Die Augen der Göttin liegt auf uns allen...
- Quarius Lore
- Beiträge: 73
- Registriert: Montag 31. Dezember 2007, 03:38
Beendet war nun der Weg seines Ganges....
Nun hatte er endlich seinen Platz gefunden, ohne es selbst richtig zu bemerken.
Dennoch war Quarius´s fund seines Vaters, und dessen schmerzhaften Verlust vor seinen und den Augen der hohetemplerin Sanjana Valeth von Schmerzen wie auch von Pein begleitet.
In dieser nacht, als er zum ersten Mal seit langem einmal, wieder schlecht zu schliefen schien, vielleicht aus Gruenden der Frist, der 7 Wöchigen Salbung, welche nun vorbei ging.
Es war also nunmehr Zeit den Leichnahm Galen de Lore´s zu Grab zu tragen. Scheinbar war noch ein ganzes Stück psychologischer Arbeit vor ihm zu sein.
Als er mitten in der Nacht Schweissgebadet aufwachte, spürte er wie er selbst fuer einige Sekunden bibberte. Seine Gedanken galten zum Teil immernoch den Geschehnissen des Vortages...Kurz erinnerte er sich an Angelina, die scheinbar nun ehemalige Frau Rafaels....an Felicitas, ihre Schwester Florence und natuerlich an den Graf von Hohenfels...
Es dauerte ziemlich lange, bis er wieder in sein Schlummer viel, immer wieder dachte er nach....nicht nur am letzten Tag, einfach an alles was bisher geschehen war...
Nun hatte er endlich seinen Platz gefunden, ohne es selbst richtig zu bemerken.
Dennoch war Quarius´s fund seines Vaters, und dessen schmerzhaften Verlust vor seinen und den Augen der hohetemplerin Sanjana Valeth von Schmerzen wie auch von Pein begleitet.
In dieser nacht, als er zum ersten Mal seit langem einmal, wieder schlecht zu schliefen schien, vielleicht aus Gruenden der Frist, der 7 Wöchigen Salbung, welche nun vorbei ging.
Es war also nunmehr Zeit den Leichnahm Galen de Lore´s zu Grab zu tragen. Scheinbar war noch ein ganzes Stück psychologischer Arbeit vor ihm zu sein.
Als er mitten in der Nacht Schweissgebadet aufwachte, spürte er wie er selbst fuer einige Sekunden bibberte. Seine Gedanken galten zum Teil immernoch den Geschehnissen des Vortages...Kurz erinnerte er sich an Angelina, die scheinbar nun ehemalige Frau Rafaels....an Felicitas, ihre Schwester Florence und natuerlich an den Graf von Hohenfels...
Es dauerte ziemlich lange, bis er wieder in sein Schlummer viel, immer wieder dachte er nach....nicht nur am letzten Tag, einfach an alles was bisher geschehen war...
Die Augen der Göttin liegt auf uns allen...