rote Beeren, bitteres Leid

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Leana Leador

rote Beeren, bitteres Leid

Beitrag von Leana Leador »

Vor wenigen Tagen im Wald...


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Mein Wald, wieder versink ich in dir
im tiefsten Grün unter Himmelsblau
und wenn ich mit ihm in deine Welten schau
sehen wir tanzende Schatten und schillernde Seen
süchtig ist, wer deine Geheimnisse gesehen
Tannenduft, so harzig und grün
Der Sonne Lauf bis zum Abendglühn


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Lachend lief ich durch die dichten Sträucher.
Den Pilzkorb eng an den Körper gepresst. Tief sog ich die Luft des Waldes ein mich einmal vergnügt im Kreise drehend. Inzwischen hatte sich alles soweit gegeben das mein Kopf klar und frei von Sorgen war, dies sollte ruhig alle Welt sehen. Den flüchtenden Wildtieren lachend einen Augenblick nachlaufend blieb ich erneut stehen um gleich darauf in die Hocke zu sinken und einen weiteren Pilz dem Korb zuzufügen. Eine Weile ging das so hin und her. Laufen, lachen, stehen bleiben, Pilze sammeln. Doch schon nach geraumer Zeit war ich erschöpft und machte Rast. Mich auf einen Baumstamm setzend löste ich den Wasserbeutel und trank einige Schlucke. Ob des Wassers oder stundelangen lauf begann mein Magen zu knurren und nachdenklich sah ich mich um. Den Pilzkorb stehen lassend ging ich auf einige Sträucher zu. Die 1 - 2 Meter hohen Sträucher boten sich in einem satten grün an. Doch zwischen den loorbeerartigen Blättern saßen lockend einige tiefrote, eiförmige Beeren. Die Stirn runzelnd übrlegte ich ob ich die Pflanze schon einmal gesehen hatte. zumindest die Beeren kamen mir bekannt vor. Hatte doch meine Schwester vor nicht all zu langer Zeit einige der süßen Früchte mit nach Hause gebracht. Schulterzuckend pflückte ich 2 bis 3 Beeren sie mir in den Mund schiebend. Das erwartende Gesicht verzog sich kurz darauf angewiedert. Die Beeren waren nicht süßlich. Im Gegenteil, sie waren herb fast schon als bitter zu bezeichnend. Die Frucht brannte auf dem Gaumen und ich griff rasch erneut zur Wasserflasche. Mein Appetit war verflogen und ich griff entschieden nach dem Pilzkorb. Noch immer hatte ich diesen ekligen Geschmack auf der Zunge so das ich immer wieder zum Wasserschlauch griff einige Schlucke trinkend.Endlich zu Hause angekommen begann ich die Pilze zu putzen und den Hasen vorzubereiten. Das Tier war recht groß und würde einen herrlichen Braten abgeben. Alsbald war die Füllung aus Brot, Pilzen, Käse und Wein zubereitet und der Hase schmorte im Backofen. Seufzend sah ich mich um ein seltsames brennen im Hals. Den ganzen Tag über hatte ich einen unstillbaren Durst und leerte bestimmt einige Krüge. Erst der Schlaf am Abend brachte Linderung und am nächsten Tag stand ich munter auf.

Kaum jedoch aus den Federn plagten mich Kopfschmerzen und ein leichter Schwindel den ich energisch abtat. Heute war keine Zeit für mindere Wehwechen. Ich wuselte umher und erledigte einige Dinge ehe ich erschrocken innehielt mich umsehend. Hatte ich die Arbeit schon verrichtet? Warum waren die Einträge in meinem Buch schon vorhanden? Kopfschüttelnd schob ich die Verwirrung auf die Müdigkeit und die Kopfschmerzen. Den restlichen Tag musste ich mich für fast jede Arbeit zusammen reissen. Der Kopf dröhnte und mein Magen rebellierte. Waren vielleicht die Pilze nicht bekömmlich gewesen?
Erschrocken sah ich zur Türe als es klopfte und ging nur zögerlich um diese zu öffnen. Aylin war einige Tage verreist also konnte sie es kaum sein.. es sei denn es wäre etwas passiert. Ein wenig besorgt öffnete ich die Türe und lächelte als sich kein Unglücksbote sondern Ciaran vor ihr fand. Ihn herrein bittend schloss ich die Türe...


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Dem dunklen Mantel der Nacht gleich
streicht Schweigen übers Rosenreich
in Stürmen, die durch Nächte wehen,
die alten Düfte im Nichts vergehen.
Nur ein zartes Wesen, dürres Ding
ein schillernder Schmetterling
fängt Duft und Licht in einem Krug,
so bleibt der Welt von allem genug,
und wollten Stürme es endlos treiben,
ein Rest Erinnerung wird erhalten bleiben.


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Leana Leador

Beitrag von Leana Leador »

In der Nacht kam das Fieber....

unruhig wälzte ich mich von einer Seite des Bettes zur Anderen. Nassgeschwitzt rieb das Laken unangenehm an meiner Haut und ich wachte mit einem stummen Schrei auf. Erschrocken sah ich an mir hinnab die Quelle meines Schmerzes nicht verstehend. Mein Kopf schwirrte als habe sich ein Bienenschwarm eingenistet. Der Atem geht schnell und gebrochen und ich blicke verwirrt ins Dunkle. Eine Weile dauert es ehe ich unbekannte Umrisse um mich herrum wahrnehme. Ich liege in einem breiten Bett, die Kissen sind zerknautscht und das Laken verbirgt ein geschwollenes Bein. Mich mit nasser Stirn aufsetzend tastete ich behutsam über die dicke Stelle unterhalb des Knies an der Wade und verziehe das Gesicht. Mir wird heiss und kalt zugleich und prommt nehme ich die Hände weg. Wie komme ich nur zu so einem unförmigen Bein? Kopfschüttelnd lasse ich den Blick durch das Zimmer gleiten. Die Luft ist angenehm kühl doch lässt sich nicht allzuviel erkennen. Mir über die Stirn wischend versuche ich mich zu erinnern wo ich bin oder wie ich hier hergekommen war. Meine Gedanken drehen sich im Kreis und ich atme tief durch um einen klaren Kopf zu bekommen - vergeblich. Durch die eingesogene Luft brennt mein Rachen und ich spühre deutlich meinen Durst. Wie lange war ich schon hier? Wo ist hier?
Unruhig huscht mein Blick erneut durch den Raum. Es ist zu Dunkel um sich sicher zu sein doch sehe ich einen Schatten auf dem Boden. Liegt dort jemand? Nun wesentlich vorsichtiger gebe ich keinen Laut von mir und mache anstalten meine Beine über die Bettkannte zu schwingen das Laken energisch zurueckschlagend. Mein Eland wird mit einem Schwindel und einem höllischen Schmerz im Bein bestraft. Schweis tritt aus allen Poren und binnen weniger Minuten fühle ich mich klatschnass. Vorerst würde ich wohl liegenbleiben müssen. Je weiter die Nacht vorschritt desto mehr nahm meine Temperatur zu. Am Morgen glühte ich bereits und sank mit dem ersten Morgengrauen in einen gequälten Schlaf. Seltsame Dinge träumte ich. von Stoffen und Pilzen.

Am Abend des Tages wachte ich auf, das Fieber verschwunden. Im Gegenteil mir war kalt und ich zog die Decke enger um mich. Blinzelnd sah ich zu dem Mann, neben dem Bett, dessen Stimme ich erkannte. Beruhigt schienen sich einige Teile des Puzzles in meinem Kopf zusammen zu fügen und mir wurde klar wo ich bin. Wie ich dahin gekommen bin war mir allerdings noch immer schleierhaft doch schien mein Kopf klar. Dankbar nahm ich den Wasserkrug entgegen der mir angeboten wurde und leerte ihn in wenigen Zügen. Bereits beim Schlucken viel mir auf wie das Wasser in meiner ausgetrockneten Kehle brannte. Mir nichts weiter dabei denkend verlangte ich nach mehr. Dieser Durst war kaum zu besiegen und ich leerte mehere Krüge. Manch einer würde wohl sagen ich schüttete sie in mich hinnein doch kam mir dies derweil nicht so vor. Wohl noch mehr hätte ich getrunken wenn es mir gereicht worden wäre. Zunächst jedoch wurde mir eine Dame vorgestellt die sogar losgelaufen war einen heilenden Trunk für mich zu besorgen. Ich lächelte sie kläglich an wohl ein wenig verbittert über den Umstand des Kennenlernens und sagte dies auch. Sie schien mir freundlich und besonnen so das ich die Heiltränke die sie besorgt hatte folgsam trank. Ich fühlte mich viel besser als in der Nacht zuvor und erwähnte nichts von diesem seltsamen Fieber. Einzig mein Bein bereitete mir noch Sorgen. Unbewusst begann ich einige Bläschen auf meinem Handrücken aufzukratzen bis mir die Hände des Mannes einhalt geboten. Verwundert musterte ich später meine Hände. Woher kamen diese juckenden Dinger? Erneut sann ich darüber nach was passiert war und gab letzendlich wieder auf. Ich war in unserem Haus gewesen doch dann..? Etwas unsanft wurde ich aus meinen Gedanken gerissen als starke Arme mich hochhoben und Ciaran im Begriff war mich sofort zu der Heilerin zu tragen. Die Zähne zusammenbeissend hielt ich das verlezte Bein so ruhig als möglich. Merklich erleichtert lauschte ich den Worten seiner Schwester und sank dankbar in das Kissen zurueck als ich abgesetzt wurde. Der Name der Heilerin war mir Fremd gewesen und so war ich gar nicht so unglücklich das sie womöglich gar nicht mehr anzutreffen sein. Ich bat darum nach Alassea oder Serendo zu schicken da mir diese bekannt waren. Das Sprechen viel mir schwer und mein Hals schien schon wieder wie ausgetrocknet. Es war mir unangenehm in diesem Haus zu liegen und die erste Wiedersehensfreude der Geschwister auf die Pflege einer Kranken zu ändern. Müde blinzelte ich und die Bilder verschwammen bereits vor meinen Augen als ich den Beiden mitteilte das ich nun lieber schlafen würde und sie dann wenigstens diese Zeit nutzen könnten ohne sich mit mir befassen zu müssen. Erst viel später in der Nacht sollte ich wieder aufwachen.
Ciaran Aumar
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Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20

Rote Beeren, Bitteres Leid - Nachtwache

Beitrag von Ciaran Aumar »

Ciaran sah auf die immer noch leicht fiebrige Gestalt die auf dem großen Bett ruhte und erinnerte sich zurück ...

Er kam bei Leana's Haus an, abgekämpft nachdem er im Wald von einen Wolf angefallen wurde. Ciaran konnte entkommen, sein Pferd leider nicht. Die Kleider, die der Wolf ihm in Fetzen riss waren ein willkommener Grund die Schöne Schneiderin zu besuchen, die ihn wie immer freundlich hereinbat.
Doch beim Schneidern zeigte sich das sie nicht so geschickt war wie sonst, sie wirkte unkonzentriert auf Ciaran.
Das zeigte sich auch als sie ihm die Dinge präsentierte ... der junge Krieger wollte einen rotbraunen Umhang, einen ebensolchen Federhut und eine graue Hose von ihr ... doch sie gab ihm zwei verschiedene Hosen, von der eine viel zu eng war, und dann Kappe und Mütze, zusätzlich zum Hut.
Er wunderte sich sehr, aber dann kam ein Kunde und Ciaran trat höflich zur Seite und lies die schöne Schneiderin ihrem Geschäft nachgehen.
während Ciaran der schönen Maid zusah, wie sie eine Lederrüstung schneiderte ... wozu sie sich sichtlich stark konzentrieren musste ... glitten seine Gedanken ab und er nickte schließlich, nach den Anstrengungen des Tages auf einen Hocker sitzend ein.
Als dann das Licht plötzlich erlosch wachte er auf und blickte sich verwirrt um. Leana hatte vergessen das er hier war?
Blinzelnd stand er auf und trat zur Treppe, um nach Leana zu rufen.
Sie kam im Nachthemd und den Umhang darüber gezogen hinab und Ciaran konnte es nicht vermeiden dies zu kommentieren, woraufhin Leana nochmals hinauflief um sich wieder gänzlich anzuziehen. Dann wollte sie ihm hinauslassen, doch als Ciaran gerade hinaustreten wollte schlug sie die Tür zu ... von der anderen Seite ... und rief dem jungen Mann ein Gute Nacht zu.
Seltsam, Leana steht vor ihrem Haus und Ciaran darin ... er klopfte laut und rief das sie aufmachen sollte.
Sie öffnete sichtlich verwirrt die Tür, nicht wissend was Ciaran in ihrem Haus macht. Dieser fragte die Schöne wo sie den hinwolle, und sie meinte zum Strand.
Natürlich wollte er die Schneiderin begleiten, nicht zuletzt um auf sie aufzupassen, doch als sie dann loslief, durch das Nordtor aus der Stadt hinaus, kam es zu den ersten Problemen ... Ciaran musste sie schnell am Arm packen um sie von den dort lebenden Zweiköpfen wegzubringen.
Leana wirkte ob dieser "Rettung" eher verärgert und marschierte weite los und als Ciaran sie diesmal fragte, wo sie den hinwollte, meinte sie "Pilze sammeln" ...
Der junge Krieger wurde immer besorgte als sie in den Wald lief, der im Nordwesten seines Hauses lag, wusste er doch, was dort für Gestalten hausten ... erneut musste er sie von Zweiköpfen wegziehen.
Doch als er sie aus dem Wald bringen wollte, riss sie sich verärgert los.
Ciaran konnte Leana kaum folgen als sie an wilden Wölfen, Panthern und nicht zuletzt an einen Grizzlybären vorbeilief. Letzterer hätte sie um ein Haar angefallen, doch dann konnte Ciaran ihn ablenken, und er verfluchte sich dafür, das er keinerlei Rüstung dabei hatte.
Leana war dann auf einmal verschwunden, am Ufer des Meers lief Ciaran hin und her eher er eine schwache stimme hörte.
Die Schöne Schneiderin war in ein Loch gefallen, ein unterirdisches versteck wie es schien und hatte sich dabei sichtlich den Fuß verletzt.
Der junge Krieger half Leana aus dem Loch, nahm sie dann auf die Arme und trug sie schnellsten Schrittes davon.
Leider nicht schnell genug, den ein Panther setze ihnen dabei nach und Ciaran konnte nur knapp entkommen.
Schnell eilte der junge Mann zum nähesten sicheren Ort ... sein Marmorhaus, das direkt am Waldrand stand. Die Tür aufstoßend, trug er Leana schnell durch das nur karg möblierte Haus in das obere Stockwerk und legte sie auf dem großen Bett ab.
Nach einen erfolglosen (und für die hübsche Maid leider auch schmerzvollen) versuch den Stiefel auszuziehen, schnitt Ciaran diesen auf und streife dann die Überreste vom nun sehr geschwollenen Fuß.
Dabei sank die fiebrige Leana in Ohnmacht.
Ciaran eilte, ohne viel zu denken hinab, und griff zur Schere und den ersten stück Stoff, das ihm in die Finger kam (es war sein blauer Umhang) und verarbeitete ihn zu Bandagen, sodann eilte er hinauf und machte der nun kühle und feuchte Umschläge.
Besorgt blieb er bei ihrem Bette, nicht wagend sie zu verlassen. Er wechselte die Nacht zwischen unruhigen schlafe zu Fuße des Bettes und besorgtes Anblicken, mit dem wechseln der Umschläge.
Auch den nächsten Tag verbrachte er ähnlich ... neben ihre Bette wachend und Umschläge wechselnd, oder auf dem Balkon sitzend traurige Lieder spielend, hoffend, das es bald Anzeigen gab, das es ihr besser ging und er wagen könnte sie alleine zu lassen um einen Heiler zu suchen.
Dann, als er in eines seiner traurigen Lieder versunken war, hörte er Rufe ... und traute seinen Augen kaum ... kann es denn sein ? Da unten Stand Nim ... seine Zwillingsschwester Nimuelia Aumar, die zwar sagte das sie ihm folgen würde, doch nun war sie hier !
Ciaran sprang auf, wendete sich um und eilte ... nunja als er an der immer noch schlafenden Leana vorbeikam hielt er inne um ihre Umschläge zu wechseln ... hinab um ihr zu öffnen. Freudig umarmte er Nim.
Er bat sie herein, fragte sie nach ihrer Reise und wie sie ihm gefunden habe. Nimuelia erzählte von der ereignislosen Schiffsreise und den langen Irrwegen bis sie das Haus fand. Und dies nur durch Glück, als sie vor einen Wolf floh.
Ciaran erzählte ihr dann von Leana und sie bot sich an einen Heiler zu suchen … so verlies sie wieder das Haus und zog los, während Ciaran wieder sich um Leana kümmerte.
Nach einiger Zeit kam sie zurück und brachte zwar keinen Heiler, aber Tränke mit die ihr jemand namens Lara de Grey gemischt hatte … diese Tränke halfen Leana auch, aber sie hatte daraufhin großen Durst und Ciaran versorge sie mit ausreichend Wasser, doch schien sie nicht genug zu bekommen … dann bekam sie auch noch eine Art Ausschlag.
Ciaran wollte sie schon zu dieser Lara bringen doch dann waren sowohl Leana als auch Nim dagegen, nicht zuletzt deshalb weil Leana’s Fuss bei jeder Bewegung schmerzte und es ungewiss war ob Lara noch anzutreffen sei.
Da Leana nicht mehr stark fiebernd, ja wirr daniederlag und um etwas Ruhe und Schlaf bat gingen die beiden Geschwister dann. Am Wegekreuz kehrten sie in eine Taverne ein, um zu essen, trinken und zu plaudern, und Nimuelia überraschte Ciaran mit der Kunstfertigkeit ihres Spieles und Gesanges. Doch nicht allzu lange blieben sie, bald kehrten sie heim in das Haus des jungen Kriegers.
Dieser sah sogleich nach Leana, die friedlich schlummerte und er machte ihr wieder kühle Umschläge.

Und da war er jetzt, der Kreis hat sich geschlossen in seinen Erinnerungen … es war spät, spät in der Nacht und er wahr zum wiederholten mal aufgewacht und wie jedes Mal hatte er die kühlen Tücher erneuert. Und jetzt würde er wieder auf die Decke neben dem großen Bett sinken und versuchen weiteren Schlaf zu finden.
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