Legionsboten geben Berichte bei Institutionen ab..

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Arix Drapenstein
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Registriert: Donnerstag 16. Juli 2020, 21:03

Legionsboten geben Berichte bei Institutionen ab..

Beitrag von Arix Drapenstein »

*am Abend werden aus der Kommandatur von Rahal mehrere Botenjungen gesichtet, wie sie gemeinsam das Südtor der Pantherstadt verlassen und sich dann nach und nach in verschiedene Richtungen auffächern. Bald schon werden versiegelte Berichtsmappen an den Toren des Arkoritherordens, der Nimmerruh, des RaKun und des Axorns eingereicht. Eine weitere Berichtsmappe wird der Bruderschaft, sowie dem Tempel, zu Händen von Jyn'drarr, vorgelegt. Bricht man das Siegel der Mappe findet sich darin ein Bericht der Geschehnisse vom 31. Ashatar 265.*
Arix Drapenstein hat geschrieben:
  • Bericht zu den Vorfällen vom 31. Ashatar 265

    Anwesende Gardisten:

    Hauptmann Nuir
    Capitano Perera
    Provost Cainthe
    Trabant Drapenstein
    Trabant Melia
    Trabant Vasai
    Trabant Vylen
    Landsknecht Demion
    Landsknecht Sehnenklang
    Landsknecht Waldbach


    Die Garde erhielt Meldungen zu einem Vorfall, welcher sich am Abend zuvor in der Siedlung Wetterau zugetragen haben sollte.

    Wie üblich versammelten sich die Streiter des Herrn zum Appell vor der Kommandatur. Nach einer kurzen Ansprache durch den Hauptmann, welche die Gardisten auf den Stand brachte, begab sich die Truppe zu Pferde zur Siedlung Wetterau.

    Dort angekommen fand sich am Südrand der Siedlung ein Ring aus Leichen, welcher so um die Statue drapiert wurde, dass man von Willkür ausgehen konnte.

    Cainthe und Drapenstein untersuchten die Leichen, während Trabant Melia mit den Landsknechten die Bewohner der Siedlung befragen ging.
    Der Zustand der Leichen war katastrophal. Aufgerissen, verstümmelt, die Gliedmaßen verstreut und teilweise den Körpern falsch zugeordnet. Dazu war überall Blut verschmiert, so als wäre es bewusst verteilt worden.
    Das Gesamtbild zeugte von Wut, Wahnsinn und Raserei.

    Die Befragung der Dorfbewohner ergab keine Ergebnisse, selbst das unmittelbar benachbarte Fräulein Vierwegen gab an, nichts gehört zu haben. Die könnte ein Indiz dafür sein, dass die Opfer den Tod nicht vor Ort fanden, sondern transportiert wurden. Dagegen spricht jedoch, dass am Tatort keine Wagen- oder Pferdespuren zu finden waren, die diese These unterstützen könnten.
    Herr Fynn fand sich am Tatort ein und untersuchte mithilfe der Kraft, die ihm durch den Rabenfürst zuteil wurde, die Stelle, berichtete jedoch nur von großer Wut und Angst. Es erinnerte ihn an die Vorgänge der letzten Tage in Varuna.
    Es fanden sich keine Spuren in der Umgebung, die Aufschluss zum Geschehenen geben konnten und auch weitläufigere Patroullienritte, bis zur Wagenburg, brachten keine Spurenfunde.

    Fräulein Vierwegen trat dann später an die Garde heran und berichtete, dass vor dem RaKun ein ähnlicher Kreis aus Toten entdeckt wurde und man verlegte mit Herrn Fynn dort hin.
    Auch hier gab es wenige Erkenntnisse bis auf den Unterschied, dass die Leichen Rashar waren.
    Trabant Drapenstein wurde mit den Trabanten Vylen und Vasai ausgesendet um die Siedlung Grenzwarth, sowie die Quuypoloth-Zitadelle und die Mine auf weitere Leichenringe zu prüfen. Die Suche blieb ergebnislos und man kehrte zurück zum RaKun.

    Ohne weitere Hinweise und Erkenntnisse ritten die Gardisten nach Rahal zurück und traten dann nach eigenem Ermessen in den Dienstschluss.

    A. Drapenstein

    Trabant der Legion des Panthers
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