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14. Schwalbenkunft 265,
Grafschaft Tiefenberg,
Berchgard
Der lichten Ritterin Segen und der Krone zur Ehr,
Eure Hochgeboren Ekatharyna von Junkersteyn, Freiherrin von Junkersteyn.
Ihre Erlaucht hofft, dass Ihr bei bester Gesundheit seid und auch die
Bewohner Junkersteyns allein mit einem Schock über die heutigen
Ereignisse davon gekommen sein mögen.
Wie die Wachen Eures Lehens
Euch gewiss mitteilen werden oder es bereits getan haben mögen, kam es
heute zu einem Brandanschlag auf den Junkersteyner Wachturm. Der Alarm
wurde über Zurufe bis nach Berchgard getragen und auch die aufsteigende
Rauchsäule war für den höher gelegenen Ort nicht verborgen geblieben.
Die Kronritterin und ein Gefolge aus ihrem Hausstand und dem Lichtenthaler
Regiment brachen selbstredend dem Schutzversprechen gerecht werdend in
den Norden auf und sahen sich dort mit einer Schergenbande aus Rahal
konfrontiert, die sich selbst "Das Graue" nannten oder zumindest ähnlich
fahl betitelte. Es kam zu einem Gefecht zwischen ihrem Anführer und Ihrer
Erlaucht Helisande von Senheit. Deutlich wurde, dass sich neben für
Freibeuter übliche Pistolenschützen auch etliche Schützen an Bogen und
Armbrust als auch Rabendiener dem Kreise der Grenzüberschreiter
angeschlossen hatten.
Zudem wurden während des Auftaktes dieser scheinbar frisch
hervorgetretenen Gemeinschaft Drohungen gegen die Höfe und Felder des
Herzogtums ausgesprochen. Da mögliche Anschläge und Überfälle eher in
den Grenzgebieten zu erwarten sein werden, möchte Ihre Erlaucht es Euch
freistellen, ob Ihr Eure Bauern zur Achtsamkeit mahnen wollt. Auch eine
Begehung ob eines möglichen Schadens am Wachturm sei wohl
empfehlenswert.
14. Schwalbenkunft 265,
Grafschaft Tiefenberg,
Berchgard
Der lichten Ritterin Segen und der Krone zur Ehr,
Eure Hochgeboren Ekatharyna von Junkersteyn, Freiherrin von Junkersteyn.
Ihre Erlaucht hofft, dass Ihr bei bester Gesundheit seid und auch die
Bewohner Junkersteyns allein mit einem Schock über die heutigen
Ereignisse davon gekommen sein mögen.
Wie die Wachen Eures Lehens
Euch gewiss mitteilen werden oder es bereits getan haben mögen, kam es
heute zu einem Brandanschlag auf den Junkersteyner Wachturm. Der Alarm
wurde über Zurufe bis nach Berchgard getragen und auch die aufsteigende
Rauchsäule war für den höher gelegenen Ort nicht verborgen geblieben.
Die Kronritterin und ein Gefolge aus ihrem Hausstand und dem Lichtenthaler
Regiment brachen selbstredend dem Schutzversprechen gerecht werdend in
den Norden auf und sahen sich dort mit einer Schergenbande aus Rahal
konfrontiert, die sich selbst "Das Graue" nannten oder zumindest ähnlich
fahl betitelte. Es kam zu einem Gefecht zwischen ihrem Anführer und Ihrer
Erlaucht Helisande von Senheit. Deutlich wurde, dass sich neben für
Freibeuter übliche Pistolenschützen auch etliche Schützen an Bogen und
Armbrust als auch Rabendiener dem Kreise der Grenzüberschreiter
angeschlossen hatten.
Zudem wurden während des Auftaktes dieser scheinbar frisch
hervorgetretenen Gemeinschaft Drohungen gegen die Höfe und Felder des
Herzogtums ausgesprochen. Da mögliche Anschläge und Überfälle eher in
den Grenzgebieten zu erwarten sein werden, möchte Ihre Erlaucht es Euch
freistellen, ob Ihr Eure Bauern zur Achtsamkeit mahnen wollt. Auch eine
Begehung ob eines möglichen Schadens am Wachturm sei wohl
empfehlenswert.
