Ein Herz,das began zu schlagen...
Verfasst: Montag 17. Juli 2006, 16:41
Es war wieder einer dieser Nächte, wo Malachai keine Ruhe seit Stephanies Tot fand. Zuviele Gedanken gingen ihm durch den Kopf. Der Mord an Laheria, die Frau des Ahads und auch sonstige Ereignisse der letzten Tage. Es war eine unruhige Nacht und er konnte eine Person nicht vergessen: Inara.
Stetig kreiste sie durch seinen Kopf, er konnte kaum klar denken, seit er sie das letzte mal traf. Anfangs dachte er, würde seine Zuneigung zu ihr nur bestehen, weil sie seiner geliebten Verstorbenen so ähnlich sah. Doch je mehr er sich in letzter Zeit mit ihr traf, umso mehr erkannte er die Unterschiede und heute würde er nicht einmal mehr im Traume daran denken, Sie mit Stephanie zu vergleichen.
Der Schmerz um den Verlust war schon weniger geworden, die Zeit heilt viele Wunden. Er wusste, er hatte sich in Inara verliebt, doch er konnte es ihr nicht sagen. Er konnte doch keine andere lieben, wo jene Person, für die sein Herz schlug, vor deren Hause begraben lag. Doch das Gefühl, dass Inara ihm gab, jenes Gefühl, empfand er zuvor für niemanden. Nicht einmal für Stephanie, das sagte ihm sein Herz. Doch ginge dies? Er hielt Stephanie für die Frau seines Lebens, er liebte sie....ginge es denn nun, dass er mehr für eine andere Empfinden konnte?
Was würde er tun, wenn Stephanie noch leben würde? Wie würde er dann fühlen. Dann viel es ihm ein...er hat Inara kennen gelernt, als er den toten Körper im Schiffe fest hielt. Der Kapitän holte sie wegen ihrer Ähnlichkeit, Vielleicht hätten beide sich sonst nie kennen gelernt.
Er drehte sich im Bett um, er war fertig und müde, doch er konnte nicht schlafen. Stetig dachte er an Inara, an die Zeit, die er mit ihr verbrachte, das gemeinsame Lachen, die Angst, die er empfand, als sie schwer Krank war, der Kuss, den Sie ihm gab und den beide abgestritten hatten, die Wut, die er jenen Mördern ihres Kindes zeigte, als er sie folterte und richtete. Unbekannte Menschen, er hat für Malachai unbekannten Menschen gefoltert und getötet, nur weil er jedes Wort glaubt, was Inara ihm erzählen mag.
Der Mond schien in seine bescheidene Hütte, er lauschte dem ruhigen Walde. Er wünschte nun bei ihr zu sein, sie zu halten, sie zu berühren, ja sie zu küssen. Sein Herz machte abermals einen Sprung, als er an Inara dachte, doch konnte er nun eine lieben, konnte er sich eingestehen, dass sein Herz noch nie zuvor so schlug wie für diese Farmerin, wie für Inara.
Er schloss die Augen und plötzlich schien sein Zimmer Hell erleuchtet.
"Malachai.....Malachai mein Liebster....öffne die Augen."
Es war schwer die Augen zu öffnen, das Licht war so hell und blendete ihn. Er hielt seine Hand vor jenen um zu erkennen, wer mit ihm sprach und er sah eine wunderschöne Frau in einem weissen seidenen Kleid. Sie schien zu schweben, ihr schwarzes langes Haar schien vom Winde getragen, obwohl kein Wind im Hause war und alle Fenster verschlossen.
"Ina...", begann er zu sagen, stockte dann aber. "Stephanie?"
"Ja mein liebster."
"Das...ist unmöglich...du bist tot...du kannst nicht reden."
Die Person kam näher, es war immer noch als ob sie schweben würde und setzte sich neben seinem Bett auf die Knien.
Sie legte ihren Finger vorsichtig auf seinen Mund und streichelte ihm durchs Haar.
"Dort wo ich bin, ist nichts unmöglich." , sprach sie leise, ihre Stimme klang wie ein schöner Gesang.
"Warum....warum bist du hier?"
"Ich bin hier, um dich von deinem Schmerzen zu befreien."
Malachai erhob sich leicht und schloss sie in die Arme, sie umfasste seinen Körper ebenso. Es war ein Gefühl der Erleichterung für ihn.
Mit zittriger Stimme began Malachai zu sprechen.
"Es....es tut mir....leid....es war meine Schuld...wegen mir musstest du Sterben."
Doch Stephanie deutete nur eine Geste, er solle nicht reden und streichelte weiter durch sein Haar.
"Shhhh mein Liebster...hör mir zu, meine Zeit in deiner Welt ist knapp. Es ist nicht deine Schuld, du hättest nichts anderes tun können. So ist das Schicksal nun einmal. Was geschehen ist, ist geschehen. Wichtig für mich ist nun, dich nicht mehr leiden zu sehen, dir deine Sorgen vom Herzen zu nehmen und die Last von deinen Schultern abzulegen."
Malachai wurde es warm ums Herz und er fühlte sich geborgen.
"Du musst deinem Herzen folgen, es schlägt für eine andere Frau, wohl möglich mehr als es je für mich schlug und das ist auch gut so. Lass deiner Liebe, die du zu vergeben hast, freien Lauf. Ich bitte dich, werde glücklich mit der Frau, die du liebst und führe kein Leben in Einsamkeit und Verbitterkeit. Liebe wieder,gar mehr als wie du micht liebtest und geb dir nicht die Schuld an allem, was passiert ist. Niemand hat Schuld, es geschah und was geschehen musste, geschah auch.Es ist alles ein Kries des Schicksals, dass du soviel für diese Frau empfindest, ist vorher bestimmt. Ihr gehört zusammen, dass weisst du wie ich es auch weiss. Mein tot sollte euch zusammen bringen.So vergiss nicht,mir geht es gut, und hör auf, die Liebe, die du zu ihr empfindest, abszutreiten. Werd glücklich mein Geliebter, werd glücklich mit dieser Frau, so bin dann auch ich glücklich, wenn ich weiss, es geht dir gut."
Stephanie erhob sich leicht, schaute ihm ins Gesicht und küsste ihn leicht. Sie griff auf ihrem Rücken und holte eine weiße Rose hervor und legte sie neben ihn hin.
"Nun schlaf mein Geliebter...schlaf um geruht zu sein....schlaf, um dein Leben von neuem zu beginnen. Ich werde dich nicht vergessen, so wie ich weiss, dass du mich nicht vergisst."
Sie entfernte sich leicht, immer weiter, lächelnd schien es, als würde sie zurück schwebend. Sie warf ihm noch einen Luftkuss zu, dann wurde es hell und urplötzlich dunkel.
Malachai öffnete die Augen. Er fühlte sich frisch und nach langem wieder ausgeschlafen. Er stieg aus dem Bett, es war schon Tag und die Sonne schien durch die Fenster auf seinen Boden.
Er wollte aufstehen, als er etwas auf dem Kissen liegen sah:
Eine weiße Rose.
Er kratzte sich kurz am Hinterkopf, dann lächelte er und küsste kurz die Blüten der Rose. Er würde nie jemanden von dem Traum erzählen, da war er sich sicher. Er selbst war sich sicher: Es war kein Traum.
Sein Herz fühlte sich erleichtert an, er lächelte und ging hinaus.
Er beugte sich zu Stephanies Grab nieder und pflanzte die weiße Rose dort hinein. Er schaute auf jenen und sprach leise:
"Ich werde und kann dich nie vergessen. Ich danke dir"
Dann ging er hinein, zog sich an und trat hinaus.
Er ging direkt auf den Hafen von Bajard zu, bestieg das Schiff und reiste nach Lamerias. Er wusste, was er tun würde. Er würde Inara nun seine Liebe und Zuneigung zu ihr gestehen. Er merkte schon lange, seit dem ersten Kuss in Mikhails Praxis, dass Sie auch so empfand, selbst wenn sie es sich zu ausreden versuchte. Er möchte sein Leben mit ihr verbringen, er schenkte ihr das Kleid, was er für jene Person kaufte, die sein Herz eroberte, er musste ihr dies erzählen und hoffen, dass er sich nicht irrt.
Er stand vorne am Bug, die Sonne stand schon weiter unten und er genoss die Seeluft. Sie wollte mit ihm sprechen, so hiess es im Brief, den er von ihr bekam und auch Malachai wollte ein Gespräch mit ihr.
Nun würde er es tun, nun würde sein Leben von neuem beginnen.
Ein Leben mit Inara und ihm zusammen. Ein glückliches Leben.
Stetig kreiste sie durch seinen Kopf, er konnte kaum klar denken, seit er sie das letzte mal traf. Anfangs dachte er, würde seine Zuneigung zu ihr nur bestehen, weil sie seiner geliebten Verstorbenen so ähnlich sah. Doch je mehr er sich in letzter Zeit mit ihr traf, umso mehr erkannte er die Unterschiede und heute würde er nicht einmal mehr im Traume daran denken, Sie mit Stephanie zu vergleichen.
Der Schmerz um den Verlust war schon weniger geworden, die Zeit heilt viele Wunden. Er wusste, er hatte sich in Inara verliebt, doch er konnte es ihr nicht sagen. Er konnte doch keine andere lieben, wo jene Person, für die sein Herz schlug, vor deren Hause begraben lag. Doch das Gefühl, dass Inara ihm gab, jenes Gefühl, empfand er zuvor für niemanden. Nicht einmal für Stephanie, das sagte ihm sein Herz. Doch ginge dies? Er hielt Stephanie für die Frau seines Lebens, er liebte sie....ginge es denn nun, dass er mehr für eine andere Empfinden konnte?
Was würde er tun, wenn Stephanie noch leben würde? Wie würde er dann fühlen. Dann viel es ihm ein...er hat Inara kennen gelernt, als er den toten Körper im Schiffe fest hielt. Der Kapitän holte sie wegen ihrer Ähnlichkeit, Vielleicht hätten beide sich sonst nie kennen gelernt.
Er drehte sich im Bett um, er war fertig und müde, doch er konnte nicht schlafen. Stetig dachte er an Inara, an die Zeit, die er mit ihr verbrachte, das gemeinsame Lachen, die Angst, die er empfand, als sie schwer Krank war, der Kuss, den Sie ihm gab und den beide abgestritten hatten, die Wut, die er jenen Mördern ihres Kindes zeigte, als er sie folterte und richtete. Unbekannte Menschen, er hat für Malachai unbekannten Menschen gefoltert und getötet, nur weil er jedes Wort glaubt, was Inara ihm erzählen mag.
Der Mond schien in seine bescheidene Hütte, er lauschte dem ruhigen Walde. Er wünschte nun bei ihr zu sein, sie zu halten, sie zu berühren, ja sie zu küssen. Sein Herz machte abermals einen Sprung, als er an Inara dachte, doch konnte er nun eine lieben, konnte er sich eingestehen, dass sein Herz noch nie zuvor so schlug wie für diese Farmerin, wie für Inara.
Er schloss die Augen und plötzlich schien sein Zimmer Hell erleuchtet.
"Malachai.....Malachai mein Liebster....öffne die Augen."
Es war schwer die Augen zu öffnen, das Licht war so hell und blendete ihn. Er hielt seine Hand vor jenen um zu erkennen, wer mit ihm sprach und er sah eine wunderschöne Frau in einem weissen seidenen Kleid. Sie schien zu schweben, ihr schwarzes langes Haar schien vom Winde getragen, obwohl kein Wind im Hause war und alle Fenster verschlossen.
"Ina...", begann er zu sagen, stockte dann aber. "Stephanie?"
"Ja mein liebster."
"Das...ist unmöglich...du bist tot...du kannst nicht reden."
Die Person kam näher, es war immer noch als ob sie schweben würde und setzte sich neben seinem Bett auf die Knien.
Sie legte ihren Finger vorsichtig auf seinen Mund und streichelte ihm durchs Haar.
"Dort wo ich bin, ist nichts unmöglich." , sprach sie leise, ihre Stimme klang wie ein schöner Gesang.
"Warum....warum bist du hier?"
"Ich bin hier, um dich von deinem Schmerzen zu befreien."
Malachai erhob sich leicht und schloss sie in die Arme, sie umfasste seinen Körper ebenso. Es war ein Gefühl der Erleichterung für ihn.
Mit zittriger Stimme began Malachai zu sprechen.
"Es....es tut mir....leid....es war meine Schuld...wegen mir musstest du Sterben."
Doch Stephanie deutete nur eine Geste, er solle nicht reden und streichelte weiter durch sein Haar.
"Shhhh mein Liebster...hör mir zu, meine Zeit in deiner Welt ist knapp. Es ist nicht deine Schuld, du hättest nichts anderes tun können. So ist das Schicksal nun einmal. Was geschehen ist, ist geschehen. Wichtig für mich ist nun, dich nicht mehr leiden zu sehen, dir deine Sorgen vom Herzen zu nehmen und die Last von deinen Schultern abzulegen."
Malachai wurde es warm ums Herz und er fühlte sich geborgen.
"Du musst deinem Herzen folgen, es schlägt für eine andere Frau, wohl möglich mehr als es je für mich schlug und das ist auch gut so. Lass deiner Liebe, die du zu vergeben hast, freien Lauf. Ich bitte dich, werde glücklich mit der Frau, die du liebst und führe kein Leben in Einsamkeit und Verbitterkeit. Liebe wieder,gar mehr als wie du micht liebtest und geb dir nicht die Schuld an allem, was passiert ist. Niemand hat Schuld, es geschah und was geschehen musste, geschah auch.Es ist alles ein Kries des Schicksals, dass du soviel für diese Frau empfindest, ist vorher bestimmt. Ihr gehört zusammen, dass weisst du wie ich es auch weiss. Mein tot sollte euch zusammen bringen.So vergiss nicht,mir geht es gut, und hör auf, die Liebe, die du zu ihr empfindest, abszutreiten. Werd glücklich mein Geliebter, werd glücklich mit dieser Frau, so bin dann auch ich glücklich, wenn ich weiss, es geht dir gut."
Stephanie erhob sich leicht, schaute ihm ins Gesicht und küsste ihn leicht. Sie griff auf ihrem Rücken und holte eine weiße Rose hervor und legte sie neben ihn hin.
"Nun schlaf mein Geliebter...schlaf um geruht zu sein....schlaf, um dein Leben von neuem zu beginnen. Ich werde dich nicht vergessen, so wie ich weiss, dass du mich nicht vergisst."
Sie entfernte sich leicht, immer weiter, lächelnd schien es, als würde sie zurück schwebend. Sie warf ihm noch einen Luftkuss zu, dann wurde es hell und urplötzlich dunkel.
Malachai öffnete die Augen. Er fühlte sich frisch und nach langem wieder ausgeschlafen. Er stieg aus dem Bett, es war schon Tag und die Sonne schien durch die Fenster auf seinen Boden.
Er wollte aufstehen, als er etwas auf dem Kissen liegen sah:
Eine weiße Rose.
Er kratzte sich kurz am Hinterkopf, dann lächelte er und küsste kurz die Blüten der Rose. Er würde nie jemanden von dem Traum erzählen, da war er sich sicher. Er selbst war sich sicher: Es war kein Traum.
Sein Herz fühlte sich erleichtert an, er lächelte und ging hinaus.
Er beugte sich zu Stephanies Grab nieder und pflanzte die weiße Rose dort hinein. Er schaute auf jenen und sprach leise:
"Ich werde und kann dich nie vergessen. Ich danke dir"
Dann ging er hinein, zog sich an und trat hinaus.
Er ging direkt auf den Hafen von Bajard zu, bestieg das Schiff und reiste nach Lamerias. Er wusste, was er tun würde. Er würde Inara nun seine Liebe und Zuneigung zu ihr gestehen. Er merkte schon lange, seit dem ersten Kuss in Mikhails Praxis, dass Sie auch so empfand, selbst wenn sie es sich zu ausreden versuchte. Er möchte sein Leben mit ihr verbringen, er schenkte ihr das Kleid, was er für jene Person kaufte, die sein Herz eroberte, er musste ihr dies erzählen und hoffen, dass er sich nicht irrt.
Er stand vorne am Bug, die Sonne stand schon weiter unten und er genoss die Seeluft. Sie wollte mit ihm sprechen, so hiess es im Brief, den er von ihr bekam und auch Malachai wollte ein Gespräch mit ihr.
Nun würde er es tun, nun würde sein Leben von neuem beginnen.
Ein Leben mit Inara und ihm zusammen. Ein glückliches Leben.