Einladung an Rilytia, Aresh, Lilyth, Auriane und Cailen

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Till Angerlohe
Beiträge: 875
Registriert: Dienstag 3. März 2020, 12:01

Einladung an Rilytia, Aresh, Lilyth, Auriane und Cailen

Beitrag von Till Angerlohe »


Im Laufe des Tages wird ein Bote eine Nachricht an die Fünf überbringen und
dort entweder persönlich übergeben oder in den entsprechenden Briefkästen
hinterlegen.
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  • Des All-Einen Segen, (persönliche Anrede)

    es ist endlich soweit und ein Termin gefunden, und so möchte ich Euch zum gemeinsamen Abend
    am 10. Schwalbenkunft 263 zur 8. Stunde am Abend nach Grenzwarth in mein Eigenheim einladen.

    Wie zu erwarten, wird alles für ein gemeinsames Kochen und nachfolgendem Verzehr bereitstehen.
    Ich freue mich auf Euch und hoffe, es können alle erscheinen.

    Till Angerlohe

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Lilyth Cainthe
Beiträge: 57
Registriert: Montag 3. Juni 2019, 05:04

Beitrag von Lilyth Cainthe »

*Nachdem Lilyth den Brief persönlich erhalten hat, wird sie ihn schnell überfliegen und den Boten mit der Nachricht zurück schicken, dass das Fräulein Cainthe die Einladung gerne annimmt und erscheinen wird*
Aresh Nuir
Beiträge: 112
Registriert: Samstag 11. Mai 2019, 18:02

Beitrag von Aresh Nuir »

*ein Bote wird mit einer Zusage von Aresh wieder zurückkehren und den Termin bestätigen*
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Auriane Treuwind
Beiträge: 1809
Registriert: Dienstag 5. Juni 2018, 01:06

Beitrag von Auriane Treuwind »

*Glücklicherweise hatte sie die Nacht relativ ereignislos durchschlafen können, lediglich die Träume waren es, die anders waren als sonst. Unruhig, repetitiv und dadurch im Grunde fast quälend. Und doch... sie war ausgeschlafen und wie immer früh wach am kommenden Tage. Sie quälte sich umständlich und schmerzhaft aus dem Bett, nur um nach Papier und Tinte zu fragen. Ein unversiegeltes Schreiben würde sie dann bald aufsetzen, das Schriftbild eher starr und an manchen Stellen ungleichmäßig, aber deutlich lesbar. Kaum würde sie fertig sein, würde sie ihre Aufpasserin bitten, den Brief einem Boten mitzugeben, um ihn zum Haus von Till bringen und ihn dort in den Kasten einzuwerfen. Sobald der Brief fertig war, würde sie nochmal fluchen und sich flach aufs Tavernenbett legen, sie musste das Versprechen einhalten, das sie gegeben hatte... bald darauf war sie dann auch wieder in einen gewissen Schlaf versunken erstaunlicherweise. Sobald Till den Brief also öffnet, werden ihm die folgenden Zeilen offenbar:*

Des All-Einen Segen, Catulus,

ich danke für Eure Einladung, jedoch verbieten mir jüngste Ereignisse das Bett zu verlassen, weshalb ich Eure Einladung für diesen Abend leider ausschlagen muss. Seht die Schuld, die Ihr gesehen habt, durch das Aussprechen Eurer Einladung als abgegolten an.


Möge der Wille unseres allmächtigen Herrn Euch stets leiten.

Auriane
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Till Angerlohe
Beiträge: 875
Registriert: Dienstag 3. März 2020, 12:01

Beitrag von Till Angerlohe »

  • Am frühen Morgen verließ er das Haus und stöberte gerade in seinem Briefkasten, um die Briefe herauszufischen, drei an der Zahl, um damit auch gleich wieder in das bescheidene Eigenheim zurückzukehren und in selbige hineinzuschauen. Die drei Zusagen legte er säuberlich auf dem Schreibtisch an die Seite, bei der Absage allerdings runzelte er die Stirn besorgt. Nachdem er den Brief gewendet hatte, dort aber auch nicht mehr stand, außer der per Zeilen auf der Frontseite, seufzte er leise und legte den Schrieb ab, setzte sich hin und griff selbst zu Papier, Feder und Tinte. Den Moment der Unsicherheit schob er beiseite und verfasste rasch ein paar Zeilen, rief wenig später einen Boten zu sich und wies ihn an, es zuerst bei Auriane zuhause zu versuchen und wenn er dort keinen Erfolg hatte, nach ihr zu suchen, damit der Brief sie auf jeden Fall erreichte. Sollte er nach einem Tag des Suchens, die Empfängerin nicht finden, war ihm gestattet den Brief in den Kasten von ihr zu stecken.

    Des All-Einen Segen, Fräulein Auriane,

    ich habe Eure Absage erhalten und allein der Umstand, dass Ihr in der Lage seid eine zu verfassen, mildert meine Sorge um Euch gerade ein wenig. Sofern ich etwas für Euch tun kann, lasst es mich bitte wissen.

    Was Euer großzügiges Angebot anbelangt, meine Schuld als abgegolten anzusehen, muss ich ablehnen. In diesem Fall erlaube ich mir die gleiche Sturheit an den Tag zu legen, wie Ihr. Sobald Ihr genesen seid, werde ich eine andere Möglichkeit finden, seid Euch dessen sicher.

    Darüber hinaus habe ich Eure Lieferung erhalten, und danke sehr dafür. Die entsprechende Bezahlung werde ich Euch in Kürze zukommen lassen, wobei das besprochene Leder etwas länger brauchen wird, als die Münzen. Ich hoffe hier auf ein wenig Nachsicht. Die letzten Tage war ich bedauerlicherweise verhindert.

    Ich wünsche Euch baldige Genesung, und betone noch einmal: Solltet Ihr etwas benötigen, scheut Euch nicht jemanden zu schicken! Ich werde Euch in jedem Fall in meine Gebete mit einschließen.

    Till Angerlohe





    Nachdem der erste Bote bereits unterwegs war, griff er zu einer der drei Zusagen und las die Zeilen nochmal, begleitet von einem sachten Kopfschütteln und dazugehörigem Schmunzeln. Auch der beigelegte Flacon fand eine kurzweilige Betrachtung, obschon er nicht daran schnupperte. Er ließ das Fläschchen einfach verschlossen auf dem Schreibtisch stehen, als er zu einer kurzen Antwortnote ansetzte und diese nach dem Verfassen mit einem anderen Boten zu Rilytia schickte:

    Des All-Einen Segen, Fräulein Rilytia,

    über Eure Zusage, sowie die kleine Aufmerksamkeit, freue ich mich und danke dafür. Die angebotene Hilfestellung vorab lehne ich jedoch ab, da es dessen nicht bedarf. Es ist bereits alles besorgt und steht bereit für den heutigen Abend. Was die Garderobe angeht: Ich bevorzuge hochgeschlossene, bedeckende und reizlose Kleidung.

    Ich freue mich auf den heutigen Abend und Eure Anwesenheit,

    Till Angerlohe


    Dem Boten gab er für Lilyth und Aresh lediglich mit, dass der Erhalt ihrer Zusagen bitte bestätigt werden soll.
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Auriane Treuwind
Beiträge: 1809
Registriert: Dienstag 5. Juni 2018, 01:06

Beitrag von Auriane Treuwind »

*Und als die junge Frau des Abends endlich im Hause wieder war, fand sie schließlich den Brief von Till. Jener wurde entfaltet und eher flüchtig gelesen, war sie doch noch recht müde von alledem. Schließlich, es würden auch nicht mehr Zeilen wirklich werden als vorher, immerhin wurde vermutlich ohnehin schon alles gesagt, was gesagt werden musste, setzte sie sich doch noch an den Tisch vorm Zubettgehen und verfasste die schlichten Zeilen und ließ einen Boten zu sich rufen, der ihn bei Till hinterlegen sollte, den Brief.*

Des All-Einen Segen, Catulus,

habt Dank für Euer Angebot, doch bin ich, wie Ihr sicherlich gehört habt, bestens versorgt und in besten Händen. Die Ruhe ist es, die ich nun benötige. Was die Bezahlung angeht, so lasst Euch Zeit, es eilt nicht.

Habt ebenso Dank für Eure Sorge.


Möge Er Euch stets leiten.

Auriane
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