Nachricht an Till
Verfasst: Dienstag 12. Mai 2020, 14:26
*Ein gerüsteter RaSho macht sich auf den Weg zu Tills Haus. So er ihn nicht antrifft, wird er warten. Im Zweifel auch sehr lange. Nur diesem wird er eine Knochenschatulle überreichen, in der einige recht frische Abschriften zu finden sind.
Die Schrift ist überwiegend ordentlich. Doch manchmal finden sich Rechtschreibfehler. Und besonders gegen Ende des langen Berichtes, wird die Schrift ungeduldiger. Wenngleich alles gut zu lesen ist. Wömöglich zu seinem Leidwesen, ist alles undatiert. Die Reihenfolge der Schriftstücke ist die einzige Ordnung der Daten.*
*Oben liegt eine Notiz*
MhaGar Till,
NeKhii hat alle Berichte zum Thema zusammengetragen die sie gefunden hat. Dann übersetzte sie alles in die Schrift der Menschen. Und dann brachte sie alles auf Papier.
Es würde die Rashar freuen wenn sie im Gegenzug den Bericht des Abends bekommen könnten. Sie sprachen darüber.
Ahamanis Weisheit begleite ihn beim Erfassen des PhraNuk der Rashar.
NeKhii
*Es findet sich ein erster Bericht. *
MhaGar und Ahamanis Weisheit mit den Geschwistern,
mehr denn jeh überschlagen sich die Ereignisse. NeKhii will ihnen berichten was sie sah und schlägt vor, das der Stamm gemeinsam bespricht.
Gegen Abends ritt NeKhii aus dem RaKun und traf dort die Geschwister MhaRashKal und KalOshra, die Wacht hielten. Sie selbst ritt weiter zum Tor zu Rahal.
Dort wollte sie mit den Geschwistern wache vor dem Eingang zur Höhle halten. Doch erfuhr sie, das die Streiter Alatariens nach Adoran gezogen sind. Doch nirr um Krieg zu führen, sondern um den Alka zu stürzen.
Sie gab RukRenRaKun den Befehl zu eilen und bald war sie schon vor Bajard. Dort schickte man sie weiter und sie schloss dann vor Adoran zu den Streitern auf.
Vor Adoran, sah sie die Streiter Alatariens. Etwas später schlossen die Letharen auf. Ob sie erst dazu kamen oder nur außer ihrer Sicht waren, vermag sie nicht zu sagen.
NeKhii offenbarte sich, das der Alka zwischen den Ostlingen stand und seinen Bruder, den König eben jener Ostlinge, zum Zweikampf forderte. Alle waren angespannt. Ritter auf beiden Seiten. Soldaten auf beiden Seiten. Und generell alle die anwesend waren. NeKhii schätzt, das etwa 20 Streiter auf beiden Seiten standen. Auffällig war ihr, das viele Kleriker der Ostlinge vor Ort waren.
Die beiden Brüder kamen überein, das niemand eingreifen sollte, und begannen zu kämpfen. Der Alka war deutlich im Vorteil, denn offenbar war ihm noch die Macht Alatars zunutze. Er schlug mehrmals hart zu und durchbohrte den Bruder.
Die Letharen wurden unruhig, es waren etwa 7 und NeKhii stand nahe bei ihnen. Der Meister wurde immer ungeduldiger und irgendwann während des Kampfes ließ er die Letharen zum Kampf rüsten. Auch die Soldaten des Reiches sassen ab und zogen Schwert und Schild.
Der Ritter Rabenstein rief die Soldaten des Reiches auf, nicht anzugreifen, oder einzugreifen. Er war gezürnt das sie ohne seinen Befehl Kampfbereit waren.
Hier kann sie nirr genau sagen wann es Zeitlich geschah. Die Letharen waren kurz davor, die Ostlinge anzugreifen. Bis sie unterbrochen wurden durch gleich beschriebene Ereignisse. Wichtig ist noch das der Ritter Rabenstein alle aufforderte, sich in den Norden zu stellen, weg von den Letharen. Und so klar zu positionieren, das sie nicht angreifen werden. Die meisten Streiter folgten dem Ruf. Drei Menschlinge waren unschlüssig und gingen erst hierhin, dann zurück, dann doch zu den Menschen. Zuletzt waren noch 1 Menschenweibchen nahe der Letharen, und NeKhii.
Es entzürnte den Meister weiter, und auch die Letharen. Sie kann nirr genau sagen wann, doch der Meister schrie das die Menschen Verräter seien. Er drohte auch mit Kampf gegen die Streiter des Reiches.
Als der König geschlagen war, begann der Himmel sich aufzutun. Die Kleriker der Ostlinge stürmten zu ihm um ihn zu unterstützen.
Aus den Wolken konnte sie eine riesige geflügelte Gestalt erkennen. Die Ostlinge erkannten sie als Temora. Es war ein riesiger Greifvogel. Sie bestrahlte den König, welcher darauf hin wieder zu kämpfen begann. Nun waren der Isidor und der Ador etwa gleichstark, beide beseelt durch die Götter. Sie kämpften weiter und als der Alka Schläge einstecken musste, war eine riesige Panthergestalt in eben jenem Wolkensturmhimmel zu sehen. Die Götter, Alatar und Temora, bekämpften sich gleichermaßen wie die Brüder.
Es donnerte und Gewitterte und es schien NeKhii das Alatar, oder auch Temora? Die Letharen vom Kampf abhielten. Die Brüder kämpften noch und NeKhii kann nirr mehr genau sagen wer überwog, sie sah kaum noch hin. Sie bekam noch mit wie der König schwer verletzt war. Der Alka wurde in Schatten gehüllt, und verschwand.
Das geschah, als sich am Himmel ein Riss auftat, der *Hier wurde sehr oft durchgestrichen und neu geschrieben* NeKhii versucht es zu beschreiben. Die Götter kämpften in den Wolken und die Welt erbebte. Es schien ihr, als würde eine dritte Macht oder etwas anderes, als eben jene Göttergeschwister die beiden in den Riss zog. Denn dorthin verschwanden sie. Gleichzeitig schienen die Brüder auch die Kräfte ihrer Gottheiten zu verlieren.
Als der Kampf beendet war. Und auch der Kampf der Götter, zogen die Letharen entzürnt und rohend ab. Auch die Streiter zogen friedlich ab.
Gemeinsam zogen die Streiter, ohne Letharen, nach RaHal. Dort sammelten sie sich und berieten sich in der Kommandantur. Rasch wurde klar das keiner eine Erklärung zu dem Riss und dem gesehenem hatte. Auch wie sie mit den Letharen verfahren sollten, wurde angesprochen aber nicht geklärt. NeKhii viel auf das die Weibchen generell gleich forderten zu reden und nicht in Bürgerkrieg auszubrechen. Hervorheben möchte sie Shianna. Auch wurde beschlossen den Tempel um Rat zu fragen.
Der Ritter stellte fest, das nach dem Alka, wohin er auch nun ist, der Meister hierarchisch nun der höchst gestellte wäre.
Ein Bote kam in den Raum und so erfuhren sie, das die Letharen die Eingänge gesprengt hatten. Dann ging die Beredung zu Ende.
Shianna bot sich an den Letharen zu schreiben und bekam es aufgetragen. Dann löste sich die Begegnung auf.
*Ein kürzerer Bericht folgt*
Mutters heiße Glut mit den Schwestern und Brüdern!
Die Verbündeten im Reich haben sich zweimal in RaHal versammelt, um ihr Wissen zum Riss zusammenzutragen.
Unter Führung von SyoVan LanDor gab es ein Ritual beim PanTherMal. Er suchte in den Ebenen des Liedes, doch sah er nur die Ferne des Risses und Gefahren, die dahinter lauern. Diese griffen in Form von Monstern, die hier 'Alpträume' heißen, die Streiter an. Verfügbare Liedwirker sollen weiter an der Erforschung arbeiten.
Bei der zweiten Versammlung wurden weitere Ideen diskutiert und man verdächtigte das uralte Wesen, welches 'Schemen' genannt wurde, sein Unwesen zu treiben. Die Streiter wollen ihn noch diesen Wochenlauf aufsuchen. Diese wird den Termin, wenn er kommt, an die Geschwister weitertragen.
Ahamanis Flamme schütze sie!
*Dann wurden offenbar zwei Berichte zusammengefasst, denn wenn auch auf dem selben Papier, ist eine deutliche Lücke zu erkennen.*
"Sie sind in großer Zahl hinab gestiegen in die Höhlen, begleitet von den Geschwistern MhaRashKal, NeKhii und KalOshra. Sie trafen auf das Wesen, dass sie 'Schemen' nennen – eine Schattengestalt, sagen sie.
Sie suchten Wissen über den Riss am Himmel bei ihm und gingen einen Tauschhandel ein. PhraNuk gegen PhraNuk: Ein Leben voll Erinnerungen forderte der Schemen. Und die künftigen Erinnerungen eines noch nirr geborenen Lo's sollen es sein. Der Ritter des Alatar, KelDaRon RabenStein hat ihm dies aus seinem eigenen Blute angeboten.
Dann erzählte der Schemen von Möglichkeiten, PhraNuk zu vernichten – Ahamani möge es verhüten! Das Vergessen und das Verhindern von Erkenntnis. Und er wies die Streiter zurück nach Rahal, wo ein unbedeutender Unfall sich ereignet haben soll. Diesen sollen sie ergründen und Wissen daraus ziehen.
Unsere Schwestern MhaRashKal und NeKhii haben die Streiter in die Stadt Rahal begleitet.
Welches PhraNuk werden sie wohl von dort mitbringen?“
"In der Stadt Rahal hatte sich tatsächlich ein 'Unfall' ereignet - das Haus eines Gardisten stand in Flammen und wurde von den zurückkehrenden Streitern gelöscht. Eine verkohlte Leiche wurde geborgen und ein Schriftstück, welches vielleicht weiteres Wissen zum Riss und verbundenen Ereignissen beherbergt. Es wird zur Zeit in der Garde untersucht.
Möge Ahamani ihren Stamm weiterhin leiten und schützen!"
*Wieder wurden dann offenbar zwei Berichte zusammengefasst. Auch eine kleine Notiz findet sich auf dem Papier*
Dies wurde den Rashar aus unbekannter Quelle zugestellt.
es geht um den großen Riss am Himmel, der über uns prangt und mit großem Unheil droht. Auch wenn das Wetter sich wieder beruhigt hat und die Dunkelheit sich langsam zurück zieht, bleibt der Riss unverändert. Mein Wenigkeit und ein paar Anderen hatten vor vielen Monden eine Begegnung mit einem Wesen welches als Schemen bezeichnet wird, damals wurde uns Bewußt das dieses Wesen über viel Wissen verfügt und so hat eine Gruppe Menschen zu der auch ich gehörte vor einigen Tagen eine Reise in die vergessene Ebene angetreten.
Dort wußten wir, befindet sich dieser Schemen, den ich oben erähnte. Wir wollten an seinem Wissen Teilhaben und als wir auf ihn trafen so befragten wir ihn nach dem Riss was es damit auf sich hat und ob er für uns eine Antwort hätte. Seine Antwort bestand darin, das er uns belehrte, was einmal in Vergessenheit geraten ist, wäre verloren und als wäre es nie geschehen, es gäbe darüber keine Vergangenheit, keine Gegenwart und auch keine Zukunft mehr, es ist einfach verloren. Dieser Riss scheint eine Macht zu sein, die wohl nur im Sinn hat Wissen zu zerstören und Erinnerungen auszulöschen.
Außerdem erzählte er uns von roten Kristallen, wir haben erfahren, dass diese Macht langsam voranschreitet und Vergessen bringt, so das man das nicht merkt. Aber diese Macht war wohl schon einmal in der Vergangenheit da und hat Gestalt angenommen, in Form von roten Kristallen. Die roten Kristalle wollten damals sämtliches Wissen vernichten, jedem der mit ihnen in Kontakt gekommen ist, dem nahmen sie die Erinnerungen und vernichteten sie.
Diese roten Kristalle tauchen nun wieder auf, sie wurden unter der Erde erneut gesichtet und deshalb ergeht die Warnung auch an Euch. Gebt acht und schützt euch vor diesen Kristallen, kommt ihnen nicht zu nah, damit sie euch nicht vernichten können, denn sie locken und versuchen euren Geist zu verwirren, euch eure Erinnerung zu stehlen und somit euch damit zu vernichten.
Solltet ihr diese Gefahr bemerken, so lasst es Andere wissen. Ein Jeder sollte davon erfahren, behaltet dieses Wissen nicht für Euch und schützt euer vorhandenes Wissen.
Hinter dem Riss lauert das Nichts, welches versucht uns durch seine Kreaturen zu vernichten.
Es wurde bei einem Treffen herausgefunden, dass das Vergessen, der Feind aller Wesen sei, die Erinnerungen mit sich tragen und ihre Identität und Wissen aus dem Vergangenen ziehen. Diese roten Kristalle scheinen, je mehr Wissen sie entziehen, mehr zu wachsen. Das Vergessen ist daher kein Wesen, aber was Es nun ist, wurde vergessen. Wenn sich genug Wissen angesammelt hat, entwickeln sich daraus Wesen, wie rote Kristallspinnen und Ähnliches. Die Anwesenden wiesen dabei darauf hin, dass es alte Wesen gäbe, älter als die noch Lebenden verschiedener alten Rassen oder Menschen, die uns beistehen könnten, ebenso wie die Götter selbst. Man wies darauf hin, dass jener Kampf nicht allein bestanden werden kann, sondern nur gemeinsam. Dabei ginge es zum einen darum, Wissen zu bewahren, körperlich gegen den Feind vorzugehen als auch, nicht zu vergessen.
Das Ziel des Feindes sei es, das Nichts herbeizuführen, Auslöschung. Dennoch zog man in Erwägung, dass auch die Götter von jenem Vergessen betroffen seien, immerhin hätten sonst die Götter einen derartigen Schwund nicht zugelassen. Die Horte des Wissens seien übrigens bevorzugte Angriffsziele und bedürfen daher eines besonderen Schutzes, ebenso wurde empfohlen, Abschriften des Kernwissens anzufertigen und an andere Orte zu bringen um es zu sichern, wie auch vorgeschlagen, eine ständige Wache für die Horte des Wissens abzustellen.
Im Anschluss ging man zusammen zum Eingang einer Höhle in den, vom Kristall durchwucherten alten Teil. In den Gängen waren bereits rote, ausgwachsene Kristalle zu sehen. Die Kristalle wirkten zudem noch verführerisch auf den Verstand, anziehend auf den Verstand, je länger man hinsah. Es wurde geraten nicht dem Einfluss zu lauschen und auf keinen Fall diese Kristalle anzufassen. Überraschend griffen mehrere Kristallwesen an und wirkten angriffslustig. Schnell trat man den Rückzug an und war sich einig die Augen offen zu halten und die Information weiter zu geben.
Die Schrift ist überwiegend ordentlich. Doch manchmal finden sich Rechtschreibfehler. Und besonders gegen Ende des langen Berichtes, wird die Schrift ungeduldiger. Wenngleich alles gut zu lesen ist. Wömöglich zu seinem Leidwesen, ist alles undatiert. Die Reihenfolge der Schriftstücke ist die einzige Ordnung der Daten.*
*Oben liegt eine Notiz*
MhaGar Till,
NeKhii hat alle Berichte zum Thema zusammengetragen die sie gefunden hat. Dann übersetzte sie alles in die Schrift der Menschen. Und dann brachte sie alles auf Papier.
Es würde die Rashar freuen wenn sie im Gegenzug den Bericht des Abends bekommen könnten. Sie sprachen darüber.
Ahamanis Weisheit begleite ihn beim Erfassen des PhraNuk der Rashar.
NeKhii
*Es findet sich ein erster Bericht. *
MhaGar und Ahamanis Weisheit mit den Geschwistern,
mehr denn jeh überschlagen sich die Ereignisse. NeKhii will ihnen berichten was sie sah und schlägt vor, das der Stamm gemeinsam bespricht.
Gegen Abends ritt NeKhii aus dem RaKun und traf dort die Geschwister MhaRashKal und KalOshra, die Wacht hielten. Sie selbst ritt weiter zum Tor zu Rahal.
Dort wollte sie mit den Geschwistern wache vor dem Eingang zur Höhle halten. Doch erfuhr sie, das die Streiter Alatariens nach Adoran gezogen sind. Doch nirr um Krieg zu führen, sondern um den Alka zu stürzen.
Sie gab RukRenRaKun den Befehl zu eilen und bald war sie schon vor Bajard. Dort schickte man sie weiter und sie schloss dann vor Adoran zu den Streitern auf.
Vor Adoran, sah sie die Streiter Alatariens. Etwas später schlossen die Letharen auf. Ob sie erst dazu kamen oder nur außer ihrer Sicht waren, vermag sie nicht zu sagen.
NeKhii offenbarte sich, das der Alka zwischen den Ostlingen stand und seinen Bruder, den König eben jener Ostlinge, zum Zweikampf forderte. Alle waren angespannt. Ritter auf beiden Seiten. Soldaten auf beiden Seiten. Und generell alle die anwesend waren. NeKhii schätzt, das etwa 20 Streiter auf beiden Seiten standen. Auffällig war ihr, das viele Kleriker der Ostlinge vor Ort waren.
Die beiden Brüder kamen überein, das niemand eingreifen sollte, und begannen zu kämpfen. Der Alka war deutlich im Vorteil, denn offenbar war ihm noch die Macht Alatars zunutze. Er schlug mehrmals hart zu und durchbohrte den Bruder.
Die Letharen wurden unruhig, es waren etwa 7 und NeKhii stand nahe bei ihnen. Der Meister wurde immer ungeduldiger und irgendwann während des Kampfes ließ er die Letharen zum Kampf rüsten. Auch die Soldaten des Reiches sassen ab und zogen Schwert und Schild.
Der Ritter Rabenstein rief die Soldaten des Reiches auf, nicht anzugreifen, oder einzugreifen. Er war gezürnt das sie ohne seinen Befehl Kampfbereit waren.
Hier kann sie nirr genau sagen wann es Zeitlich geschah. Die Letharen waren kurz davor, die Ostlinge anzugreifen. Bis sie unterbrochen wurden durch gleich beschriebene Ereignisse. Wichtig ist noch das der Ritter Rabenstein alle aufforderte, sich in den Norden zu stellen, weg von den Letharen. Und so klar zu positionieren, das sie nicht angreifen werden. Die meisten Streiter folgten dem Ruf. Drei Menschlinge waren unschlüssig und gingen erst hierhin, dann zurück, dann doch zu den Menschen. Zuletzt waren noch 1 Menschenweibchen nahe der Letharen, und NeKhii.
Es entzürnte den Meister weiter, und auch die Letharen. Sie kann nirr genau sagen wann, doch der Meister schrie das die Menschen Verräter seien. Er drohte auch mit Kampf gegen die Streiter des Reiches.
Als der König geschlagen war, begann der Himmel sich aufzutun. Die Kleriker der Ostlinge stürmten zu ihm um ihn zu unterstützen.
Aus den Wolken konnte sie eine riesige geflügelte Gestalt erkennen. Die Ostlinge erkannten sie als Temora. Es war ein riesiger Greifvogel. Sie bestrahlte den König, welcher darauf hin wieder zu kämpfen begann. Nun waren der Isidor und der Ador etwa gleichstark, beide beseelt durch die Götter. Sie kämpften weiter und als der Alka Schläge einstecken musste, war eine riesige Panthergestalt in eben jenem Wolkensturmhimmel zu sehen. Die Götter, Alatar und Temora, bekämpften sich gleichermaßen wie die Brüder.
Es donnerte und Gewitterte und es schien NeKhii das Alatar, oder auch Temora? Die Letharen vom Kampf abhielten. Die Brüder kämpften noch und NeKhii kann nirr mehr genau sagen wer überwog, sie sah kaum noch hin. Sie bekam noch mit wie der König schwer verletzt war. Der Alka wurde in Schatten gehüllt, und verschwand.
Das geschah, als sich am Himmel ein Riss auftat, der *Hier wurde sehr oft durchgestrichen und neu geschrieben* NeKhii versucht es zu beschreiben. Die Götter kämpften in den Wolken und die Welt erbebte. Es schien ihr, als würde eine dritte Macht oder etwas anderes, als eben jene Göttergeschwister die beiden in den Riss zog. Denn dorthin verschwanden sie. Gleichzeitig schienen die Brüder auch die Kräfte ihrer Gottheiten zu verlieren.
Als der Kampf beendet war. Und auch der Kampf der Götter, zogen die Letharen entzürnt und rohend ab. Auch die Streiter zogen friedlich ab.
Gemeinsam zogen die Streiter, ohne Letharen, nach RaHal. Dort sammelten sie sich und berieten sich in der Kommandantur. Rasch wurde klar das keiner eine Erklärung zu dem Riss und dem gesehenem hatte. Auch wie sie mit den Letharen verfahren sollten, wurde angesprochen aber nicht geklärt. NeKhii viel auf das die Weibchen generell gleich forderten zu reden und nicht in Bürgerkrieg auszubrechen. Hervorheben möchte sie Shianna. Auch wurde beschlossen den Tempel um Rat zu fragen.
Der Ritter stellte fest, das nach dem Alka, wohin er auch nun ist, der Meister hierarchisch nun der höchst gestellte wäre.
Ein Bote kam in den Raum und so erfuhren sie, das die Letharen die Eingänge gesprengt hatten. Dann ging die Beredung zu Ende.
Shianna bot sich an den Letharen zu schreiben und bekam es aufgetragen. Dann löste sich die Begegnung auf.
*Ein kürzerer Bericht folgt*
Mutters heiße Glut mit den Schwestern und Brüdern!
Die Verbündeten im Reich haben sich zweimal in RaHal versammelt, um ihr Wissen zum Riss zusammenzutragen.
Unter Führung von SyoVan LanDor gab es ein Ritual beim PanTherMal. Er suchte in den Ebenen des Liedes, doch sah er nur die Ferne des Risses und Gefahren, die dahinter lauern. Diese griffen in Form von Monstern, die hier 'Alpträume' heißen, die Streiter an. Verfügbare Liedwirker sollen weiter an der Erforschung arbeiten.
Bei der zweiten Versammlung wurden weitere Ideen diskutiert und man verdächtigte das uralte Wesen, welches 'Schemen' genannt wurde, sein Unwesen zu treiben. Die Streiter wollen ihn noch diesen Wochenlauf aufsuchen. Diese wird den Termin, wenn er kommt, an die Geschwister weitertragen.
Ahamanis Flamme schütze sie!
*Dann wurden offenbar zwei Berichte zusammengefasst, denn wenn auch auf dem selben Papier, ist eine deutliche Lücke zu erkennen.*
"Sie sind in großer Zahl hinab gestiegen in die Höhlen, begleitet von den Geschwistern MhaRashKal, NeKhii und KalOshra. Sie trafen auf das Wesen, dass sie 'Schemen' nennen – eine Schattengestalt, sagen sie.
Sie suchten Wissen über den Riss am Himmel bei ihm und gingen einen Tauschhandel ein. PhraNuk gegen PhraNuk: Ein Leben voll Erinnerungen forderte der Schemen. Und die künftigen Erinnerungen eines noch nirr geborenen Lo's sollen es sein. Der Ritter des Alatar, KelDaRon RabenStein hat ihm dies aus seinem eigenen Blute angeboten.
Dann erzählte der Schemen von Möglichkeiten, PhraNuk zu vernichten – Ahamani möge es verhüten! Das Vergessen und das Verhindern von Erkenntnis. Und er wies die Streiter zurück nach Rahal, wo ein unbedeutender Unfall sich ereignet haben soll. Diesen sollen sie ergründen und Wissen daraus ziehen.
Unsere Schwestern MhaRashKal und NeKhii haben die Streiter in die Stadt Rahal begleitet.
Welches PhraNuk werden sie wohl von dort mitbringen?“
"In der Stadt Rahal hatte sich tatsächlich ein 'Unfall' ereignet - das Haus eines Gardisten stand in Flammen und wurde von den zurückkehrenden Streitern gelöscht. Eine verkohlte Leiche wurde geborgen und ein Schriftstück, welches vielleicht weiteres Wissen zum Riss und verbundenen Ereignissen beherbergt. Es wird zur Zeit in der Garde untersucht.
Möge Ahamani ihren Stamm weiterhin leiten und schützen!"
*Wieder wurden dann offenbar zwei Berichte zusammengefasst. Auch eine kleine Notiz findet sich auf dem Papier*
Dies wurde den Rashar aus unbekannter Quelle zugestellt.
es geht um den großen Riss am Himmel, der über uns prangt und mit großem Unheil droht. Auch wenn das Wetter sich wieder beruhigt hat und die Dunkelheit sich langsam zurück zieht, bleibt der Riss unverändert. Mein Wenigkeit und ein paar Anderen hatten vor vielen Monden eine Begegnung mit einem Wesen welches als Schemen bezeichnet wird, damals wurde uns Bewußt das dieses Wesen über viel Wissen verfügt und so hat eine Gruppe Menschen zu der auch ich gehörte vor einigen Tagen eine Reise in die vergessene Ebene angetreten.
Dort wußten wir, befindet sich dieser Schemen, den ich oben erähnte. Wir wollten an seinem Wissen Teilhaben und als wir auf ihn trafen so befragten wir ihn nach dem Riss was es damit auf sich hat und ob er für uns eine Antwort hätte. Seine Antwort bestand darin, das er uns belehrte, was einmal in Vergessenheit geraten ist, wäre verloren und als wäre es nie geschehen, es gäbe darüber keine Vergangenheit, keine Gegenwart und auch keine Zukunft mehr, es ist einfach verloren. Dieser Riss scheint eine Macht zu sein, die wohl nur im Sinn hat Wissen zu zerstören und Erinnerungen auszulöschen.
Außerdem erzählte er uns von roten Kristallen, wir haben erfahren, dass diese Macht langsam voranschreitet und Vergessen bringt, so das man das nicht merkt. Aber diese Macht war wohl schon einmal in der Vergangenheit da und hat Gestalt angenommen, in Form von roten Kristallen. Die roten Kristalle wollten damals sämtliches Wissen vernichten, jedem der mit ihnen in Kontakt gekommen ist, dem nahmen sie die Erinnerungen und vernichteten sie.
Diese roten Kristalle tauchen nun wieder auf, sie wurden unter der Erde erneut gesichtet und deshalb ergeht die Warnung auch an Euch. Gebt acht und schützt euch vor diesen Kristallen, kommt ihnen nicht zu nah, damit sie euch nicht vernichten können, denn sie locken und versuchen euren Geist zu verwirren, euch eure Erinnerung zu stehlen und somit euch damit zu vernichten.
Solltet ihr diese Gefahr bemerken, so lasst es Andere wissen. Ein Jeder sollte davon erfahren, behaltet dieses Wissen nicht für Euch und schützt euer vorhandenes Wissen.
Hinter dem Riss lauert das Nichts, welches versucht uns durch seine Kreaturen zu vernichten.
Es wurde bei einem Treffen herausgefunden, dass das Vergessen, der Feind aller Wesen sei, die Erinnerungen mit sich tragen und ihre Identität und Wissen aus dem Vergangenen ziehen. Diese roten Kristalle scheinen, je mehr Wissen sie entziehen, mehr zu wachsen. Das Vergessen ist daher kein Wesen, aber was Es nun ist, wurde vergessen. Wenn sich genug Wissen angesammelt hat, entwickeln sich daraus Wesen, wie rote Kristallspinnen und Ähnliches. Die Anwesenden wiesen dabei darauf hin, dass es alte Wesen gäbe, älter als die noch Lebenden verschiedener alten Rassen oder Menschen, die uns beistehen könnten, ebenso wie die Götter selbst. Man wies darauf hin, dass jener Kampf nicht allein bestanden werden kann, sondern nur gemeinsam. Dabei ginge es zum einen darum, Wissen zu bewahren, körperlich gegen den Feind vorzugehen als auch, nicht zu vergessen.
Das Ziel des Feindes sei es, das Nichts herbeizuführen, Auslöschung. Dennoch zog man in Erwägung, dass auch die Götter von jenem Vergessen betroffen seien, immerhin hätten sonst die Götter einen derartigen Schwund nicht zugelassen. Die Horte des Wissens seien übrigens bevorzugte Angriffsziele und bedürfen daher eines besonderen Schutzes, ebenso wurde empfohlen, Abschriften des Kernwissens anzufertigen und an andere Orte zu bringen um es zu sichern, wie auch vorgeschlagen, eine ständige Wache für die Horte des Wissens abzustellen.
Im Anschluss ging man zusammen zum Eingang einer Höhle in den, vom Kristall durchwucherten alten Teil. In den Gängen waren bereits rote, ausgwachsene Kristalle zu sehen. Die Kristalle wirkten zudem noch verführerisch auf den Verstand, anziehend auf den Verstand, je länger man hinsah. Es wurde geraten nicht dem Einfluss zu lauschen und auf keinen Fall diese Kristalle anzufassen. Überraschend griffen mehrere Kristallwesen an und wirkten angriffslustig. Schnell trat man den Rückzug an und war sich einig die Augen offen zu halten und die Information weiter zu geben.