Eine zeitlang wanderten Wentzel und Eckehard durch das lichte Reich und besahen sich die Dächer und als sie kaum Schäden feststellen konnten..
.. besannen sie sich darauf in dem Fischerdörfchen zur Tat zu schreiten.
An den dafür vorgesehenen Plätzen in Bajard werden Aushänge angebracht. Einer der Aushänge, wird mit einer feinen Schleife versehen und für Gesine Nussbaum bei ihrem Büro in der Bank abgegeben.
Glück auf, werte Bajarder!
Die Familie Barasthan beginnt frei von Hintergedanken oder Forderungen, ganz im Sinne der Opferbereitschaft damit die Dächer der leerstehenden Häuser in Stand zu setzen und im Anschluss auch die bewohnten - sofern gewünscht.
Wir stellen Material, sowie Arbeitskraft zur Verfügung und würden uns über die Expertise der Handwerker des Dorfes freuen.
Eine jede helfende Hand ist gern gesehen!
Beginn der Arbeiten (Teffpunkt Bajard Bank): 27. Lenzing 263 zur 19ten Stunde
*Ihre Augen leuchten freudig auf als sie den Aushang sieht und sie greift sich, trotz der späten Stunde gleich eine Feder um eine kleine Nachricht zu verfassen*
Grüß Euch Ihr Barasthans,
Das Handelshaus Wildschütz hatte die Dächer schon lange im Auge und wir freuen uns schon uns euch da anzuschließen.
Gerüste zum Klettern bringen wir auch gern mit.
Und auch das was wir noch an Schaarp und andrem Material am Keller haben.
Auch das Dach des Handelshauses selbst hat etwas gelitten.
Dort gibt es dann auch Erfrischungen nach der vielen Arbeit für Alle.
Wir freuen uns schon,
Thiana Rahhain und das Handelshaus Wildschütz.
Zuletzt geändert von Thiana Rahain am Dienstag 24. März 2020, 23:49, insgesamt 3-mal geändert.
Und so tauchten an jenem Tag auch pünktlich die Familienmitglieder auf.. Die Packpferde voller Stroh, Seil, Brettern und diversem Werkzeug. Alles was noch fehlte, war die Expertise! Aber auch da war die Erlösung nahe und Thiana Rahain, sowie Maria Wildschuetz bogen alsbald um die Ecke. Eckehard und Damnais auf dem Dach, Wentzel und Neroth, die sich beibringen ließen wie man Stroh staucht, bindet und für die Dächer vorbereitet. Da konnten sich die Brüder einiges abschauen von den beiden tüchtigen Bajarderinnen! Vorab wurden die tragenden Balken erneuert, die Bretter befestigt und anschließend mit dem gebundenem Stroh bedeckt. In ganz Bajard konnte man wohl das Hämmern, Fluchen und die fleissige Gruppe beim werkeln hören.
Und nachdem das erste Haus gedeckt war, begab man sich zur versprochenen Verpflegung in das Handelshaus Wildschuetz. Man schlemmte und trank, schmiedete bereits die Pläne zur Instandsetzung der nächsten Hütte..
Zuletzt geändert von Wentzel Barasthan am Donnerstag 2. April 2020, 19:29, insgesamt 3-mal geändert.