Wieder zurück....

Benutzeravatar
Malachai Schwarzmourne
Beiträge: 1606
Registriert: Montag 2. April 2007, 01:04

Wieder zurück....

Beitrag von Malachai Schwarzmourne »

Es war eine stürmische Nacht in Bajard. Blitze zuckten ab und an, der feuchte Regen hämmerte gegen die Dächer der Häuser und die Wellen schlugen gegen die Küsten wie ein Schmiedehammer auf das unverarbeitete Eisen.
Ja es war eine gar unangenehme Nacht, ebenso für die Männer jenes Schiffes, welches den Hafen erreichte.
Der Kapitän stieg hervor, gefolgt von einem Manne. Es schien, dass jener Regen ihn nicht zu stören vermag, wohl, dass seine Gedanken woanders lagen.
Die Planke wurde gesetzt zum Hafen, er drehte sich zu seinem Manne um, legte seine Hand auf die Schulter, ehe er sprach:
"Du weisst was du zu tun hast. Lauf durch die Stadt und suche nach Hilfe. Beeil dich und frage jeden, wer Malachai Schwarzmourne kennt, solle dir bitte folgen. Ich weiss sonst nicht, wie man ihm helfen sollte."
"Aye Aye Käptn."

Dann rannte er los, durch die Stadt, auf der Suche nach jemanden, der zufällig seinen Weg kreuzen würde, während der KApitän mit besorgtem Blicke ihm nachschaute, ehe er in der Dunkelheit verschwand.
Egal wer es war, würde er dem jungen Schiffsmanne folgen bis unter Deck, würde er wohl ein grausiges Bild sehen.
Malachai lag, am Ende des Deckes an einer Wand gelegt. Seine Rüstung zerbeult, seine Kleidung wie sein Schwert voller verkrustetem Blute, in seinem Armen eine Tote Frau mit langen schwarzem Haare und einem Blutflech auf ihrerm Kleide auf der Höhe der Brust.
Sein Gesicht war wie ausgemerkt, seine Augen Blutunterlaufen, als hätte er seit Tagen nicht mehr geschlafen. Sein Bart war ungleichmässig im Gesicht und er schien auch stark zu riechen.
Ja wer auch immer den jungen Schiffsmann folgen würde, würde jenes schreckliche Bild sehen. Jenes, wie Malachai, wie Blind ins Leere starrend, immer mit einem leicht aufgesetzten Lächeln sagen würde wie im Delirium:
"Endlich sind wir zusammen....endlich....endlich....endlich sind wie wieder zusammen....endlich....endlich....meine....Stephanie...."
[img]http://www.bilder-upload.eu/upload/6f34ff-1435746730.gif[/img]
Mikhail Kalveron
Beiträge: 0
Registriert: Dienstag 18. Juli 2017, 19:07

Beitrag von Mikhail Kalveron »

Es war kein guter Tag... Mikhail Kalveron, Heiler der Burg Eisenwart war sich dessen Sicher... es hatte schon am Morgen begonnen als ihm die Überreste seines letzten Expiermentes in einer Explosion aus Feuer und übelrichenden Dämpfen um die Ohren geflogen war... der Anteil an zertoßenem Pyrian war wohl etwas zu hoch gewesen... also Raus aus dem Haus... dabei einen tritt von seinem Pferd eingefangen, wovon er bestimmt ein Bluterguss davon tragen würde... also doch zu Fuß... und dann hinuter nach Bajard...
Gewisse Reagenzien mussten nach besorgt werden und in diesem Fischerdorf traf sich meistens jemand, dem Man sie abkaufen konnte... und dann...
ja dann kam wie Blöde ein Seemann angerannt und gröhlte ob sich jemand in der Stadt befände der einen Malachai Schwarzmourne kennen würde... es war ihm dies bestätigt und gefolgt... und als dann ward ein teurer Freund erblickt... im schäbigen Zustand... verdreckt Blutbeschmiert und sich an einen scheinbar toten Leib pressend......
VERDAMMT... Es war KEIN guter Tag...
Benutzeravatar
Malachai Schwarzmourne
Beiträge: 1606
Registriert: Montag 2. April 2007, 01:04

Beitrag von Malachai Schwarzmourne »

Der Kapitän ging auf Mikhail zu und schaute immer noch traurig wie entsetzt beim Anblicke Malachais. Er sah ihn so schon seit der Rückfahrt, doch schockierte es ihn jedentag aufs neue.
Er legte seine Hand auf die Schulter von Mikhail, als er zu reden began:
"Fragt mich nicht, werter Herr, wie dies Geschah. Er kam auf einem Pferd geritten zu uns, am Leib seine tote Frau. Er ging aufs Schiff, direkt unter Deck und legte sich dahin. Er sagte kein Wort ausser jenes, dass er jetzt auch noch spricht und er liess keinen an sich heran wegen seinen Wunden. Er zuckte sofort seine Waffe und schrie, man würde ihm Stephanie nicht wegnehmen."
Sein Blick beharte weiter auf Malachai, dessen zustand sich seit Mikhails erscheinen nicht geändert hat.
[img]http://www.bilder-upload.eu/upload/6f34ff-1435746730.gif[/img]
Fiona

Fiona hielt wache

Beitrag von Fiona »

Fio stand eine ganze weile am tor, sie wusste nicht was sie die zeit über machen sollte. Also ging sie ihren pflichten nach. Mit ihrer gesamten rüstung und allen gegenständen welche sie immer beisich trug, stand sie Am torhaus und unterhielt sich mit den anderen wachen. Mitmal kam ein seeman angerannt und brüllt laut den namen malachai, woraufhin fio sofort aufsprang und zu dem seeman ging. Sie starrte ihn an und fragte wo malachai sei. Der seeman nahm fiona mit zu dem schiff. Als sie malachai und seine freundin stephanie in all dem blute sah viel sie auf die knie. Sie machte sich in dem moment schrekcliche vorwürfe, sie hätte ihn nicht gehen lassen sollen. Sie hätte ihn begleiten sollen. Sie schlug ihre hände vor ihr gesicht, sie möchte sich nicht nähern, sie wollte nicht die gewissheit bekommen das malachai tot sei. Doch schließlich hat sie sich überwunden, sie wies einen seeman an wasser zuholen, welches auch recht schnell vorort war. Sie nahm einige bandagen und tauchte sie in das wasser. Sie wusste von nun an nicht weiter... Sollte sie malachai zuerst von seiner rüstung befreien. Oder sollte sie ihn in seiner rüstung liegen lassen, sie schaute zu Mikhail Kalveron welcher wohl auch bereits unterdeck war. Sie deutete mit einer hand auf malachai als wenn sie erwarte das er ihm hilft.
Benutzeravatar
Malachai Schwarzmourne
Beiträge: 1606
Registriert: Montag 2. April 2007, 01:04

Beitrag von Malachai Schwarzmourne »

Malachai blickte immer noch leer ins nichts, unverändert.
Der Kapiätn deutete auf einen Sarg, den Sie wohl gebaut hatten für Stephanie.
"Wir wollten Sie dort hinein legen, aber er lässt uns nicht an Sie heran. Er sagte immer, sie lebe noch, sie schläft nur, er konnte Sie noch retten."
Dem Kapitän entwich bei diesen Worten eine Träne, die er schnell wegzuwischen versuchte.
Malachai erkannte inzwischen Fiona, er lächelte und schaute dann zu Mikhail.
"Wir sind da", er stubbste den Leichnahm an, als ob er hoffte, Sie würde aus einem langen Schlaf aufwachen, doch nichts tat sich,"Wir sind da Stephanie, sie, dass ist Fiona."
Er lächelte Fiona an.
"Fiona, ich freu mich dich zu sehen. Wir sind da, wir haben es geschafft."
Der Wahnsinn schien sich etwas in seinem Gesicht zu erheben, wohl mit einem Blicke der Hoffnung.
[img]http://www.bilder-upload.eu/upload/6f34ff-1435746730.gif[/img]
Fiona

Fiona schaut ihn bloß entsetzt an

Beitrag von Fiona »

Sie mochte ihm nicht sagen das stephanie nicht mehr lebe... Fiona wusste in diesem moent als er jene worte sage... nicht mehr weiter. Vor malachais reise hätte sie ihn gefragt... "Was soll ich tun, ich weis nicht mehr weiter" doch das konnte sie nun nicht mehr.Sie blickte malachai nur ratlos an. Sie schwieg von nun an, sie wusste nicht was geschah doch konnte sie es sich denken. Der anblick von malachai bereitete ihr sorgen. Wird er jeh wieder so werden wie früher? ... diese eine frage schwirrte ihr nur noch im kopf umher ...
Sie blieb also einige schritte von malachai entfernt sitzen, mitmal dachte sie an Einige magier, Finja,Iloiss und viele jenen namen sie sich kaum merken konnte. Sie dachte das einer von ihnen villeicht helfen könne, doch verschwand jener gadanke soschnell wie er gekommen war. Es gibt keine magier die über leben oder tot entscheiden könne. So saß sie weiter ratlos vor malachai. Eine träne lief ihr im gesicht herab doch war ihr blick weiterhin auf Malachai gerichtet, nur einen kurzen blick warf sie auf den leblosen körper von stephanie. Was genau sie dabei dachte... man kann es wohl nicht in wörter fassen, eine art von zorn, wie auch ein gefühl der glückes und der erleichterung. Sie schüttelte kurz den kopf um ihn wieder von jenen gedanken zu befreien und starrte nun genau so leer auf malachai wie er sie anschaute.
Sharay Lessard

Beitrag von Sharay Lessard »

Sharay kehrte des Nachts mit einem kleineren Schiff von Lamirast zurück und fluchte gerade leise als das Unwetter seine Boten in die Luke des Schiffes sandte. Schnell war die Robe übergezogen und sie kämpfte sich auf der rutschigen Leiter nach oben. Auf Deck warf sie direkt einen kurzen Blick auf das andere Schiff, zog dann die Kaputze enger und ging über die Planke auf den Anleger.
Die ersten Rufe des Matrosen, der durch die Straßen Bajards lief und immer wieder 'Kennt hier jemand Herrn Malachai' rief, hörte sie wegen des Sturmes und des Donners überhaupt nicht. Erst als er direkt neben ihr seinen Satz wieder rief, wandte Sharay ihre Aufmerksamkeit zum Matrosen und eilte im starken Wind zu ihm hinüber.
'Malachai? Ich kenne ihn, ist er mit eurem Schiff zurück gekehrt?' versuchte sie gegen den Sturm anzuschreien. Der Mann kam näher aber sie verstand nur einige Wortfetzen, schließlich deutete er zum Schiff und ihr das sie folgen solle.
Die beiden gestalten Eilten zum Schiff, über die Planke und der Matrose deutete zum Frachtraum hinunter. Mit einem kurzen Wink, das er wieder los müsse um andere Leute zu finden, die Malachai kennen würden verschwand er wieder im Sturm. Sharay hingegen stieg die rutschige Stiege hinab und trat tropfnass durch den Raum auf eine der Kabinen zu, die erleuchtet war. Beim Eintreten nickte sie kurz dem Kapitän zu, dann erblickte sie Malachai, erstarrte und die Farbe verließ ihr ohnehin schon helles Gesicht. Die anderen Anwesenden starrten wohl ebenso wie sie nur zu Malachai, der immer wieder den einen Satz wiederholte.
'Was ... um alles in der Welt ... ist geschehen?' stammelte sie nur leise. und schob mit einer langsamen Bewegung die Kaputze zurück.
Benutzeravatar
Malachai Schwarzmourne
Beiträge: 1606
Registriert: Montag 2. April 2007, 01:04

Beitrag von Malachai Schwarzmourne »

In seinem Gesichte spiegelte sich immer noch der Wahnsinn wieder, den er wohl im Momente fühlte.
Er schien wie ein kleines Kind, erfreut über die vielen Besucher, stubbste er abermals den Leichnahm an, wohl in der Überzeugung, die Person würde den Kopf heben, lächeln und die Menschen begrüssen.
Doch es geschah nichts.
Mit dem rechten Arm streifte er Stephanie übers Haar, dennoch sein blutverschmiertes Schwert in der Hand.
Er schaute zu ihr hinab, immer noch lächelnd, ehe er plötzlich in Tränen ausbrach und Stephanie fest im Arme hielt.
[img]http://www.bilder-upload.eu/upload/6f34ff-1435746730.gif[/img]
Fiona

Sie schreckt kurz auf

Beitrag von Fiona »

wie malachai mitmal in tränen ausbrach setzte sie sich zu malachai und legte beide arme um ihn. Sie versuchte dabei vorsichtig mit ihrem rechten arm seinen linken vonstephanie zu lösen. Sie wollte damit wohl den matrosen die gelegenheit geben ihn von stephanie zu trennen und sie in den extra für sie angefertigten sarg zu legen. Sie hielt malachai feste in den armen und ihr blaues kleid wurde von dem vielen getrocknetem blut nach und nach schmutziger. Sie wollte malachai in diesem moent nicht los lassen, viel zu groß war ihre angst das er vor zorn die umstehenden mit seinem schwerte welches wohl noch immer in seiner hand war, anzugreifen...
sie wollte malachai das gefühl geben das sie für ihn da ist, doch war sie sich nicht sicher ob sie das richtiger tat.
Benutzeravatar
Malachai Schwarzmourne
Beiträge: 1606
Registriert: Montag 2. April 2007, 01:04

Beitrag von Malachai Schwarzmourne »

Seine Arme lösten sich langsam um die Umarmung von Stephanie, seine Hand liess das Schwert sinken.
Er schien verstanden zu haben was ist. Er schien...doch war es nicht so.
Er drückte sich wieder an Sie ran, sein griff wurde fester, sein Schwert schneite in die Aufrechte Position:
"Nein", schrie er, "Warum wollt ihr uns bloss trennen. Warum nur ihr verdammten Götter, könnt ihr uns nicht in Frieden Leben lassen."
Er schluchzte kurz, vergrub sein Gesicht in die Umarmung und man sag eins bis zwei Tränen die Wange hinunter fahren.
[img]http://www.bilder-upload.eu/upload/6f34ff-1435746730.gif[/img]
Fiona

sie ließ malachai wieder los

Beitrag von Fiona »

Wie malachai sich wieder fester um stephanie klammerte ließ fiona ihn wieder los. Sie war nun wirklich ratlos und wusste nicht ob sie weinen oder lachen soll sie wusste nicht ob sie es nochmal versuchen sollte oder ihn einfach mit stephanie in ruhe lassen solle. Sie stellte sich zu dem kapitän und schaut zu malachai herab, es war für sie ein schmerzlicher anblick, sie wusste warum malachai so handelt. Und sie wusste das malachai sie niemals loslassen würde. Sie schaute zu sharay, doch wante sich ihr blick rasch wieder auf malachai.

Mit einmal lief sie mit einigen tränen im gesicht heraus auf deck... sie stellte sich an das bug des schiffes und schaute auf des meer hinaus. Der wind fegte ihr kühl um ihren körper und ihre tränen waren schnell verwischt. Sie war verzweifelt, malachai ihr wohl bester freund stand ihr immer bei doch nun musste sie malachai beistehen und wusste nicht wie sie das machen sollte...ein verzweifelter blick spiegelte sich in ihrem gesicht ab.
Benutzeravatar
Malachai Schwarzmourne
Beiträge: 1606
Registriert: Montag 2. April 2007, 01:04

Beitrag von Malachai Schwarzmourne »

Der Kapitän folgte Fiona aufs Deck. Er sah, wie sie zum Meer starrte, trat etwas näher, ehe er zu ihr sprach:
"Ihr scheint sehr viel für Malachai zu empfinden. Das sehe ich einer Frau an."
Er versuchte krampfhaft zu lächeln, wisch sich aber selber eine Träne ab.
"Malachai selbst erinnert mich an meinen verstorbenen Sohn. Umso mehr schmerzt es mich, einen alteingesottenen Kapitän, ihn so leiden zu sehen."
Er starrte hoch zum Himmel, nahm seine Brille ab und wischte sie an seinem dreckigen Shirt.
"Ich weiss nicht, wie das passieren konnte. Er ging voller Zuversicht und Hoffnung von Deck, wir alle glaubten daran, es würde sich alles zum Guten wenden. Er drehte sich um, lachte und winkte uns noch einmal. Es dauerte nicht ganz einen Tag, als er Blutverschmiert wieder kam, sein Gesicht Bleich, in seinen Armen die Tote Frau. Er ging direkt unter Deck, er sprach nicht und wir segelten sofort los. Ich ging mit den Heiler hinab, er sollte schauen, wie es um Malachais Verletzungen steht. Doch Malachai liess ihn nicht heran. Er sagte nur, es ginge ihm und Stephanie gut. Wir sahen aber sofort, dass Sie tot war."
Er schluchzte wohl leicht und wischte sich die Nase.
"Er liess niemanden an sich heran, wer näher kam als 3 Meter, da zuckte der junge sein Schwert so schnell, man sah es nicht."
Er schaute nun zu Fiona und legte seine Hand auf ihre Schulter.
"So nah, wie ihr an ihm heran kamt, so nah kam keiner bisher heran. Versucht es weiter, ihr müsst ihm helfen. Bitte, schlagt jenes Erbitten eines alten Kapitänes nicht ab."
Dann drehte er sich und ging wieder hinab unter Deck.
[img]http://www.bilder-upload.eu/upload/6f34ff-1435746730.gif[/img]
Fiona

Sie ging zurück unter deck

Beitrag von Fiona »

Nur langsam vermochte sie es sich wieder umzudrehen und abermals die stufen nach unten zu gehen. Sie ging direckt zu der kabine wieder hin und schaut kurz zu dem kapitän, dann wieder zu malachai. Sie flüsterte dem kapitän dann zu: "Geht bitte mit den anderen leuten weg... er soll denken das wir allein sind, ich werde versuchen mit ihm zu reden"
Sie nickte dem kapitän dann noch kurz zu und wartete darauf das er sich darum kümmerte das malachai, stephanie und fiona alleine waren.
Sharay Lessard

Beitrag von Sharay Lessard »

Sprachlos betrachtete sie das Geschehen bis der Kapitän an sie herantrat mit der Bitte ihm zu folgen. Mit einem zweifelhaften Blick auf Fiona wandte Sharay sich schließlich um und ging mit vor die Kabine.
Einige Schritte vor der Kabine in Hörweite blieb sie stehen, der Kapitän versuchte sie weiter zu drängen, fing sich aber nur einen eisigen Blick ein und ging mit einem Kopfschüttelt an ihr vorbei. Sie drückte sich an die Wand und reckte den Kopf gen Tür und lauschte dem, was im Raum geschehen würde.
Ihre Hand glitt unter die Robe und holte eine kleine, runde Flasche darunter hervor, mit der anderen Hand zog sie ihre Maske vor Mund und Nase. So wurfbereit stand sie etwa eineinhalb Schritt von der Tür entfernt und wartete.
Benutzeravatar
Malachai Schwarzmourne
Beiträge: 1606
Registriert: Montag 2. April 2007, 01:04

Beitrag von Malachai Schwarzmourne »

Der Kapitän sah das Fläschchen und starrte entsetzt zu Sharay.
"Ma´am, was habt ihr vor damit und überhaupt, was ist dieses...", er richt einmal und macht ein würgendes Gesicht, "...dieses stinkende etwas?"
Er holte ein altes Tuch hervor und drückte es sich an den Mund, weiter unsicher blickend, was nun zu tun seie.
[img]http://www.bilder-upload.eu/upload/6f34ff-1435746730.gif[/img]
Antworten