Heimkehr
Verfasst: Dienstag 20. Juni 2006, 20:51
Malachai saß auf seinem Bette, vor ihm eine Truhe stehend gefüllt mit einigen an Kleidern, seiner Rüstung samt Schwerter und einiges an Essen.
Er faltete gerade in Ruhe seine Robe, steckte die hinein als es an seiner Tür klopfte.
"Herr Schwarzmourne, Herr Schwarzmourne", rief eine jünglische Stimme.
Malachai lächelte und horchte auf.
Dies war, was er erwartete. Nun beginnt es, unaufhaltsam für den Frieden, nach den er sich sehnt.
Er stand langsam auf, der Junge vor der Tür wurde ruhiger, und schritt dann zu ihn.
Er öffnete, schaute hinab und sah einen mageren kleinen Jungen mit rotem, zerszausten Haar und vielen Sommersproßen im Gesicht.
Er lächelte und man sah, dass ihm ein Zahn fehlte.
"Grüße dich Pepe."
Es war Pepe, der Schiffsjunge von jenem Gefährt, dass ihn sicher nach Gerimor brachte.
"Grüße Herr Schwarzmourne. Ich soll vom Kapitän ausrichten, dass wir in bajard mit gutem Wetter angekommen sind, die Fracht geladen wird und wir in wenigen Stunden wieder weiter reissen."
Malachai nickte und lächelte.
"Ich muss nur kurz meine Truhe holen."
Nach wenigen Minuten kam Malachai mit einer Truhe auf der Schulter hinaus. Pepe staunte etwas, da Sie doch groß wirkte und schwer. Er wusste halt nicht, dass neben seiner Rüstung ansonsten nichts schweres drin lag.
Sie gingen ein paar Schritte und als Sie am Markt vorbei waren, sah er Pepes gierige Blicke auf den Kuchen.
"Hast du Hunger Pepe?"
Er nickte, weiter seinen Blick auf die Backwaren gerichtet.
Malachai kramte in seiner Taschen und spürte die Datteln, die ihm Valion gab. Er zog sie hinaus und reichte einige davon Pepe.
"Iss kleiner Mann, das ist lecker."
Pepe schaute wie Malachai bei seiner ersten Begegnung mit Datteln sehr skeptisch, steckte sie sich vorsichtig in den Mund und je länger er kaute, umso mehr lächelte er.
Es schien ihm zu schmecken.
Sie gingen an der Bank vorbei, Malachai versuchte immer nach einigen Personen ausschau zu halten und nach wenigen Schritten erreichten Sie das Schiff.
Der Kapitän stand schon am bug und winkte mit einem lächeln.
"Grüße Malachai, schön dich wieder zu sehen."
Malachai stellte die Kiste ab, trat hervor und reichte dem Kapitän die Hand.
"Die Freude ist ganz meinerseits werter Kapitän."
"Die Fässer mit Wasser werden gerade abgeholt, die ihr bestellt hattet und eure Kiste tragen wir gleich hinab in eure Kabine und..."
Der Kapitän griff in seine Tasche und holte einen versiegelten Brief hervor.
"...jenen bekam ich von eurer Liebsten."
Malachai öffnete ihn und lass begierig.
[img]http://www.mitglied.lycos.de/Sailiris/Pics/stephanie.JPG[/img]
Malachai faltete den Brief vorsichtig zusammen und hielt ihn an seine Brust. Eine Träne schien an ihm hinab zu laufen, doch sein lächeln verriet
das Glück, dass er nun empfand.
Der Kapitän kloppfte ihm auf die Schulter und sprach:
"Bald wirst du da sein und bald seit ihr dann wieder vereint mein Freund."
Malachai nickte, der Gedanke, dass es nicht mehr lange dauerte, bis er Sie wieder sah, liess sein Herz höher als jemals zuvor springen.
Er trat einen Schritt nach vorne und schaute hinab zu Pepe.
"Pepe mein kleiner Freund, kannst du mir einen Gefallen tun?"
Pepe schaute hoch und strahlte, als ob er nur darauf gewartet hätte.
"Sicher Herr Schwarzmourne, wirklich gerne."
Malachai kramte in seiner Tasche und holte einige Goldmünzen heraus.
Er gab Sie Pepe und dieser staunte, als ob er noch nie soviel Gold gesehen hätte.
"Hole bitte zuerst Kuchen für dich und die Mannschaft. Dann suche mir bitte einige Leute hier in Bajard."
Pepe nickte einfrig, er strahlte bei den Gedanken an den Kuchen.
"Wen soll ich suchen Herr Schwarzmourne?"
"Geht zuerst zur Farm und sucht nach Lairja, dann zur Taverne und haltet ausschau nach Valion und Sharay. Zuletzt erkundige dich bei den Wachen nach Fiona. Richte ihnen aus, dass ich in weniger Zeit abreisen werde und ich mich freuen würde, wenn Sie zum Hafen kämen um mir Leb Wohl zu sagen."
Pepe nickte wieder eifrig und Malachai bezweifelte irgendwie, dass er alles verstanden hat.
"Pepe, hast du wirklich alles verstanden?"
"Ja Herr Schwarzmourne, ihr könnt euch auf mich verlassen."
Malachai nickte, Pepe drehte sich gerade um und wollte los, als er noch etwas rief.
"Achja und Pepe, sage allen, die mich zu kennen scheinen auch, dass ich Abreise und ich mich über jedes einzelne Gesicht freuen würde."
Pepe nickte abermals und machte ein Zeichen des Verstehens in die Luft.
Der Kapitän klopfte abermals Malachai auf die Schulter, ehe er sich drehte und seinen Männern bei dem Beladen des Schiffes begutachtete.
Malachai jedoch blieb weiter am Bug stehen, sein Blick auf Bajard gerichtet, wie es im Lichte der Sonne strahlte.
Er wünschte sich, zumindest noch Fiona und Varion Leb Wohl sagen zu können.
Er faltete gerade in Ruhe seine Robe, steckte die hinein als es an seiner Tür klopfte.
"Herr Schwarzmourne, Herr Schwarzmourne", rief eine jünglische Stimme.
Malachai lächelte und horchte auf.
Dies war, was er erwartete. Nun beginnt es, unaufhaltsam für den Frieden, nach den er sich sehnt.
Er stand langsam auf, der Junge vor der Tür wurde ruhiger, und schritt dann zu ihn.
Er öffnete, schaute hinab und sah einen mageren kleinen Jungen mit rotem, zerszausten Haar und vielen Sommersproßen im Gesicht.
Er lächelte und man sah, dass ihm ein Zahn fehlte.
"Grüße dich Pepe."
Es war Pepe, der Schiffsjunge von jenem Gefährt, dass ihn sicher nach Gerimor brachte.
"Grüße Herr Schwarzmourne. Ich soll vom Kapitän ausrichten, dass wir in bajard mit gutem Wetter angekommen sind, die Fracht geladen wird und wir in wenigen Stunden wieder weiter reissen."
Malachai nickte und lächelte.
"Ich muss nur kurz meine Truhe holen."
Nach wenigen Minuten kam Malachai mit einer Truhe auf der Schulter hinaus. Pepe staunte etwas, da Sie doch groß wirkte und schwer. Er wusste halt nicht, dass neben seiner Rüstung ansonsten nichts schweres drin lag.
Sie gingen ein paar Schritte und als Sie am Markt vorbei waren, sah er Pepes gierige Blicke auf den Kuchen.
"Hast du Hunger Pepe?"
Er nickte, weiter seinen Blick auf die Backwaren gerichtet.
Malachai kramte in seiner Taschen und spürte die Datteln, die ihm Valion gab. Er zog sie hinaus und reichte einige davon Pepe.
"Iss kleiner Mann, das ist lecker."
Pepe schaute wie Malachai bei seiner ersten Begegnung mit Datteln sehr skeptisch, steckte sie sich vorsichtig in den Mund und je länger er kaute, umso mehr lächelte er.
Es schien ihm zu schmecken.
Sie gingen an der Bank vorbei, Malachai versuchte immer nach einigen Personen ausschau zu halten und nach wenigen Schritten erreichten Sie das Schiff.
Der Kapitän stand schon am bug und winkte mit einem lächeln.
"Grüße Malachai, schön dich wieder zu sehen."
Malachai stellte die Kiste ab, trat hervor und reichte dem Kapitän die Hand.
"Die Freude ist ganz meinerseits werter Kapitän."
"Die Fässer mit Wasser werden gerade abgeholt, die ihr bestellt hattet und eure Kiste tragen wir gleich hinab in eure Kabine und..."
Der Kapitän griff in seine Tasche und holte einen versiegelten Brief hervor.
"...jenen bekam ich von eurer Liebsten."
Malachai öffnete ihn und lass begierig.
[img]http://www.mitglied.lycos.de/Sailiris/Pics/stephanie.JPG[/img]
Malachai faltete den Brief vorsichtig zusammen und hielt ihn an seine Brust. Eine Träne schien an ihm hinab zu laufen, doch sein lächeln verriet
das Glück, dass er nun empfand.
Der Kapitän kloppfte ihm auf die Schulter und sprach:
"Bald wirst du da sein und bald seit ihr dann wieder vereint mein Freund."
Malachai nickte, der Gedanke, dass es nicht mehr lange dauerte, bis er Sie wieder sah, liess sein Herz höher als jemals zuvor springen.
Er trat einen Schritt nach vorne und schaute hinab zu Pepe.
"Pepe mein kleiner Freund, kannst du mir einen Gefallen tun?"
Pepe schaute hoch und strahlte, als ob er nur darauf gewartet hätte.
"Sicher Herr Schwarzmourne, wirklich gerne."
Malachai kramte in seiner Tasche und holte einige Goldmünzen heraus.
Er gab Sie Pepe und dieser staunte, als ob er noch nie soviel Gold gesehen hätte.
"Hole bitte zuerst Kuchen für dich und die Mannschaft. Dann suche mir bitte einige Leute hier in Bajard."
Pepe nickte einfrig, er strahlte bei den Gedanken an den Kuchen.
"Wen soll ich suchen Herr Schwarzmourne?"
"Geht zuerst zur Farm und sucht nach Lairja, dann zur Taverne und haltet ausschau nach Valion und Sharay. Zuletzt erkundige dich bei den Wachen nach Fiona. Richte ihnen aus, dass ich in weniger Zeit abreisen werde und ich mich freuen würde, wenn Sie zum Hafen kämen um mir Leb Wohl zu sagen."
Pepe nickte wieder eifrig und Malachai bezweifelte irgendwie, dass er alles verstanden hat.
"Pepe, hast du wirklich alles verstanden?"
"Ja Herr Schwarzmourne, ihr könnt euch auf mich verlassen."
Malachai nickte, Pepe drehte sich gerade um und wollte los, als er noch etwas rief.
"Achja und Pepe, sage allen, die mich zu kennen scheinen auch, dass ich Abreise und ich mich über jedes einzelne Gesicht freuen würde."
Pepe nickte abermals und machte ein Zeichen des Verstehens in die Luft.
Der Kapitän klopfte abermals Malachai auf die Schulter, ehe er sich drehte und seinen Männern bei dem Beladen des Schiffes begutachtete.
Malachai jedoch blieb weiter am Bug stehen, sein Blick auf Bajard gerichtet, wie es im Lichte der Sonne strahlte.
Er wünschte sich, zumindest noch Fiona und Varion Leb Wohl sagen zu können.