Werte Statthalter Xen'draxol und Crain,
ich möchte Euch den folgenden Vorfall zur Kenntnis bringen, der vor ein paar Tajen geschehen ist, so von Stadtverwalter zu Stadtverwalter. Ein jewisser Herr Mircea, Mitglied der Schatten des Panther, deutlich zu erkennen an seiner Narrenkappe, bedrohte man Bajarder Zunftmitglieder mit dem Tode. Der Grund für die Entgleisung bestand darin, dass er eine Flasche mit, laut eigener Aussage, ihm nicht bekanntem Inhalt in das Lagerfeuer innerhalb der Stadt warf. Dabei verbreitete sich ein Gemisch, dass schwere Sinnestäuschungen hervorrief. Es hätte jedoch auch eine explosive oder jiftige Mischung sein können. Davon betroffen waren alle, die um das Feuer herum sassen, unter anderem auch eine Zunftmeisterin der Bajarder Handwerkszunft. Diese stellte den Herren zur Rede und gab zu, dabei sehr aufgebracht gewesen zu sein und harsche Worte gewählt zu haben. Doch dieser Mircea zog sofort seine Waffe und bedrohte sie mit dem Tode sollte sie sich nicht binnen weniger Sekunden bei ihm entschuldigen. Dabei machte er deutlich, dass niedere Handwerker sich der Macht der Schattenpanther und des rahalischen Reiches zu beugen haben. Andere Mitglieder der Jemeinschaft, oben jenannte Panther des Schattens, schauten zunächst lediglich zu und unternahmen nichts. Es gleicht einem Wunder !, dass nech was schlimmeres geschehen ist, bis einer von ihnen auf die Idee kam, Herrn Mircea zu beruhigen.
Die Handwerkszunft Bajards mischt sich nech in Streitigkeiten oder große Politik ein. Unser Dorf ist zu klein dafür, unser Aujemerk liegt allein auf die Handwerkskunst, die wir allen zur Verfügung stellen. Diese Neutralität wurde bisher von beiden Reichen geachtet, sitzen doch Bewohner des Westens regelmäßig mit Bewohnern des Ostens friedlich gemeinsam am Feuer. Die steigende Zahl von Vorfällen durch Personen aus euren Verwaltungsgebieten gegenüber Mitgliedern der Bajarder Handwerkszunft wird jedoch langsam zu einem Hindernis für den freien Handel.
Von Amtsperson zu Amtsperson bitte ich Euch, wenn möglich, dieser Entwicklung Einhalt zu
gebieten.
Macht's man jut und bis die Tage!

~ Hafenmeisterin ~
[img]http://fs2.directupload.net/images/user/150708/78qr7nt9.png[/img]
ich möchte Euch den folgenden Vorfall zur Kenntnis bringen, der vor ein paar Tajen geschehen ist, so von Stadtverwalter zu Stadtverwalter. Ein jewisser Herr Mircea, Mitglied der Schatten des Panther, deutlich zu erkennen an seiner Narrenkappe, bedrohte man Bajarder Zunftmitglieder mit dem Tode. Der Grund für die Entgleisung bestand darin, dass er eine Flasche mit, laut eigener Aussage, ihm nicht bekanntem Inhalt in das Lagerfeuer innerhalb der Stadt warf. Dabei verbreitete sich ein Gemisch, dass schwere Sinnestäuschungen hervorrief. Es hätte jedoch auch eine explosive oder jiftige Mischung sein können. Davon betroffen waren alle, die um das Feuer herum sassen, unter anderem auch eine Zunftmeisterin der Bajarder Handwerkszunft. Diese stellte den Herren zur Rede und gab zu, dabei sehr aufgebracht gewesen zu sein und harsche Worte gewählt zu haben. Doch dieser Mircea zog sofort seine Waffe und bedrohte sie mit dem Tode sollte sie sich nicht binnen weniger Sekunden bei ihm entschuldigen. Dabei machte er deutlich, dass niedere Handwerker sich der Macht der Schattenpanther und des rahalischen Reiches zu beugen haben. Andere Mitglieder der Jemeinschaft, oben jenannte Panther des Schattens, schauten zunächst lediglich zu und unternahmen nichts. Es gleicht einem Wunder !, dass nech was schlimmeres geschehen ist, bis einer von ihnen auf die Idee kam, Herrn Mircea zu beruhigen.
Die Handwerkszunft Bajards mischt sich nech in Streitigkeiten oder große Politik ein. Unser Dorf ist zu klein dafür, unser Aujemerk liegt allein auf die Handwerkskunst, die wir allen zur Verfügung stellen. Diese Neutralität wurde bisher von beiden Reichen geachtet, sitzen doch Bewohner des Westens regelmäßig mit Bewohnern des Ostens friedlich gemeinsam am Feuer. Die steigende Zahl von Vorfällen durch Personen aus euren Verwaltungsgebieten gegenüber Mitgliedern der Bajarder Handwerkszunft wird jedoch langsam zu einem Hindernis für den freien Handel.
Von Amtsperson zu Amtsperson bitte ich Euch, wenn möglich, dieser Entwicklung Einhalt zu
gebieten.
Macht's man jut und bis die Tage!
~ Hafenmeisterin ~
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