Die Vergangenheit.
Lange Zeit war schon in das Land gezogen, und Thrillom fand sich in seiner neuen Heimat, Varuna schon gut zurecht. Arbeit hatte er noch keine Gefunden, verdiente sich sein Brot durch Schandtaten und Unsittlichkeiten. Allmählich entwickelte der Junge Mann aber ein kleines Doppelleben. Sicher war es nicht gerade der passenste Wohnort in welchem er Hause. Ein Großes Haus geteilt mit Naia einer jungen Magierin, steht’s Temora treu ergeben. Die Ritterlichkeiten marschierten wie in einem Freudenhaus herein und heraus und doch hatte es seine Vorzüge. Das ein oder andre Wort welches durch die Wände Schall ließt sein Ohr kurz erzücken und so war er meist informiert über das Geschehen in der Stadt.
Zu allem übel kam die Nachbarschaft, ein Haufen neunmalklüger Handwerker, welche Festefeiernd, Hämmernd und Sägend immer für Störung sorgten. Und zu allerletzt noch ein Weichblechbieger dieser Vereinigung bei Naia und ihm in das Hause zog. Doch auch das brachte seine Vorteile welche ihn zu manch bedachter Stunde entschädigten. Sein Fester direkt gegenüber das Einganges des Handelshauses, vernahm er auch hier das ein oder andre Wort. Doch der größte Vorteil welche ihm alles Entschädigen würde, befand sich in seinen eigenen vier Wänden.
So Lebte er am Tage im Schein der Sonne, nickte den Wachen zu lächelte die Ritter an und war in Gedanken schon am Abend wo sich der Schädelhelm über sein Haupt Stäubte und er sah wie er den Ritter zu seinem Meister sannte.
Die Nacht war sein wahres Element, die Stadt war still, das Wissen am Tage zeigte ihm seinen Weg und seine Gefährten mehrten sich, wie Schatten welche die Untergehende Sonne wirft.
So Lebte er sein Leben unter den Strahlen der Sonne ein strahlender Bürger der Prächtigen Stadt, im glanz des Mondes eine Ratte welche die Pest brachte.
Gestern war Heute noch Morgen
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Thrillom Samuas
Re: Gestern war Heute noch Morgen
Frage nach dem Sinn des Seins
Auf dem Friedhof von Varuna lag wie immer nur die Totenstille, als Thrillom in seiner weiten Kutte durch den Regen schritt um die Gräber zu Kontrollieren. Kaum gemehrt hatten sie sich in letzter Zeit. Nurnoch wenige Seelen wurden ihm gesandt. Wurde der Raabe gar von seinen eigenen Dienern vergessen? Thrillom ging jene Frage nicht aus dem Kopf. Er konnte ja schlecht, als Friedhofswächter von Varuna, welcher im Vertrauen des Grafen stand, die Seele eines Gardisten zu Krathor schicken. Doch was wäre doch?
Sein Blick viel auf die Knochenmaske welche er wohl noch von der Jagd am Gürtel trug. Sie glitt über sein Haupt und Thrillom beschaute sich in einer wiederspiegelnden Pfütze. Es war zufrieden stellend. Die Maske erfüllte ihren Zweck und verbarg seine wichtigsten Gesichtszüge, er war sich sicher, dass man ihn so nicht erkennen würde. In jener Nacht wurden dem Seelenfresser zwei Seelen geschenkt und die Gier nach mehr ließ das Herz Thrilloms in ungewöhlich schnellem und kraftvollem Druck schlagen. Doch war er schon am Ende seiner Kraft. Er merkte wie der Dämonengott ihm Kraft schenkte und die Seelen in labten, doch war es zu wenig um an diesem Abend weiter zu machen.
Er legte seine Kutte ab und zog die Maske aus nachdem er sein Haus betreten hatte. Er müsse mehr Diener oder Andersgläubige Menschen zusammen gescharrt werden, welche das selbe Ziel vor Augen hatten. Er wollte die Welt in ein Chaos stürzen, die Armee des einen mehren, auf dass sie sie eines Tages unterstütze. Thrillom wusste nicht ob er in einem Wahn war oder ob sein Meister ihm persönlich die Träume in den Kopf setze. Doch das was er sah gefiel ihm. Die Armee des Seelenfressers, welche am Tag der Wahrheit die geschlossene Erde durchbrechen und Seite an Seite mit ihm und seinen Getreuen den letzten Krieg antreten würde. Am nächsten Tage machte er sich auf zum Grafen, um um einige Tage der Ruhe zu bitten. Er musste losziehen und gleichgesinnte Suchen. Er wusste, dass er es alleine niemals schaffen würde und so machte er sich auf, aus seinem Traum, seiner Idee oder gar seiner Vision eine Gemeinschaft zu gründen.
Auf dem Friedhof von Varuna lag wie immer nur die Totenstille, als Thrillom in seiner weiten Kutte durch den Regen schritt um die Gräber zu Kontrollieren. Kaum gemehrt hatten sie sich in letzter Zeit. Nurnoch wenige Seelen wurden ihm gesandt. Wurde der Raabe gar von seinen eigenen Dienern vergessen? Thrillom ging jene Frage nicht aus dem Kopf. Er konnte ja schlecht, als Friedhofswächter von Varuna, welcher im Vertrauen des Grafen stand, die Seele eines Gardisten zu Krathor schicken. Doch was wäre doch?
Sein Blick viel auf die Knochenmaske welche er wohl noch von der Jagd am Gürtel trug. Sie glitt über sein Haupt und Thrillom beschaute sich in einer wiederspiegelnden Pfütze. Es war zufrieden stellend. Die Maske erfüllte ihren Zweck und verbarg seine wichtigsten Gesichtszüge, er war sich sicher, dass man ihn so nicht erkennen würde. In jener Nacht wurden dem Seelenfresser zwei Seelen geschenkt und die Gier nach mehr ließ das Herz Thrilloms in ungewöhlich schnellem und kraftvollem Druck schlagen. Doch war er schon am Ende seiner Kraft. Er merkte wie der Dämonengott ihm Kraft schenkte und die Seelen in labten, doch war es zu wenig um an diesem Abend weiter zu machen.
Er legte seine Kutte ab und zog die Maske aus nachdem er sein Haus betreten hatte. Er müsse mehr Diener oder Andersgläubige Menschen zusammen gescharrt werden, welche das selbe Ziel vor Augen hatten. Er wollte die Welt in ein Chaos stürzen, die Armee des einen mehren, auf dass sie sie eines Tages unterstütze. Thrillom wusste nicht ob er in einem Wahn war oder ob sein Meister ihm persönlich die Träume in den Kopf setze. Doch das was er sah gefiel ihm. Die Armee des Seelenfressers, welche am Tag der Wahrheit die geschlossene Erde durchbrechen und Seite an Seite mit ihm und seinen Getreuen den letzten Krieg antreten würde. Am nächsten Tage machte er sich auf zum Grafen, um um einige Tage der Ruhe zu bitten. Er musste losziehen und gleichgesinnte Suchen. Er wusste, dass er es alleine niemals schaffen würde und so machte er sich auf, aus seinem Traum, seiner Idee oder gar seiner Vision eine Gemeinschaft zu gründen.
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Thrillom Samuas
Re: Gestern war Heute noch Morgen
Weg in ein neues Leben(Der Auszug)
Der Abend war noch jung, als die drei ungleichen Gestalten an ihrem Tische neben der Feuerstelle saßen und schweigend das Abendessen einnahmen. Als Naia das Wort erhob. Sie wollte das Haus fallen lassen ihr Leben weiter in der nähe ihrer Ritter leben.
Thrillom kannte ihre schwäche für diese Scheppernden Zeitgenossen und war weniger davon überrascht, das die langsam erwachsener werdende Naia ihr Leben weiter ausleben wollte.
So musste er sich wohl oder übel eine bleibe für die Zukunft suchen. Der erste Blick über seine zur Verfügung stehenden Mittel war ernüchtern, ein Zimmer wäre sicher für 2-3 Nächte zu erwerben doch für die Zukunft wäre jenes wohl nichts festigendes. Doch wie es das Schicksal wollte stolperte er noch in dieser Nacht über eine alte bekannte. Die Dame lebte wohl wie er lieber in dem schein des Mondes. Die kneipen hatten ihre Türen schon versiegelt und so wurde Thrillom von der schönen Dame unter ihr Dach eingeladen um mit etwas Wein die Kehle zu benetzen. Die Nacht wurde zum Tage gewandelt und lange saßen sie auf dem Boden des Hauses und ließen die Weine die Kehle hinab rinnen. Viele Worte wurden verloren viele Worte gefunden. Sicher war das er die erste Nacht unter seinem neuem Dach verbracht hatte.
Sicher war es keine Zusammenkunft der normalen Art, doch erfüllte die Zusammenkunft durchaus ihren Zweck für beide Seiten. Thrillom hatte wieder ein Dach in den Mauern Varunas gefunden, wo er ohne Entlohnung hausen konnte.
Die wunderschöne Yanira, hatte nun einen Mann an ihrer Seite, welchen sie vor unwohlen Besuch stellen konnte und hinter welchem sie sich verstecken konnte.
Es war eine Zweckgemeindschaft welche ihrem Sinn erfüllte. Die Zeit würde sicherlich Zeigen, welchen weiteren Zweck diese Verbindung bringen würde.
Der Abend war noch jung, als die drei ungleichen Gestalten an ihrem Tische neben der Feuerstelle saßen und schweigend das Abendessen einnahmen. Als Naia das Wort erhob. Sie wollte das Haus fallen lassen ihr Leben weiter in der nähe ihrer Ritter leben.
Thrillom kannte ihre schwäche für diese Scheppernden Zeitgenossen und war weniger davon überrascht, das die langsam erwachsener werdende Naia ihr Leben weiter ausleben wollte.
So musste er sich wohl oder übel eine bleibe für die Zukunft suchen. Der erste Blick über seine zur Verfügung stehenden Mittel war ernüchtern, ein Zimmer wäre sicher für 2-3 Nächte zu erwerben doch für die Zukunft wäre jenes wohl nichts festigendes. Doch wie es das Schicksal wollte stolperte er noch in dieser Nacht über eine alte bekannte. Die Dame lebte wohl wie er lieber in dem schein des Mondes. Die kneipen hatten ihre Türen schon versiegelt und so wurde Thrillom von der schönen Dame unter ihr Dach eingeladen um mit etwas Wein die Kehle zu benetzen. Die Nacht wurde zum Tage gewandelt und lange saßen sie auf dem Boden des Hauses und ließen die Weine die Kehle hinab rinnen. Viele Worte wurden verloren viele Worte gefunden. Sicher war das er die erste Nacht unter seinem neuem Dach verbracht hatte.
Sicher war es keine Zusammenkunft der normalen Art, doch erfüllte die Zusammenkunft durchaus ihren Zweck für beide Seiten. Thrillom hatte wieder ein Dach in den Mauern Varunas gefunden, wo er ohne Entlohnung hausen konnte.
Die wunderschöne Yanira, hatte nun einen Mann an ihrer Seite, welchen sie vor unwohlen Besuch stellen konnte und hinter welchem sie sich verstecken konnte.
Es war eine Zweckgemeindschaft welche ihrem Sinn erfüllte. Die Zeit würde sicherlich Zeigen, welchen weiteren Zweck diese Verbindung bringen würde.
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Thrillom Samuas
Re: Gestern war Heute noch Morgen
Schattenengel
Der vernarbte Mond zog seine Bahn über Varuna, als Thrillom wie des öfteren kein Auge zu bekam und die hast des Tages nicht der Rast der Nacht weichen wollte. Yanira und Caireen schliefen Selig als er sich leise aus dem Hause schlich. Es war immer wunderbar die Stadt in der am Tage der Bär tanzte und die Händler durch die gegen Brüllten in der Nachtruhe zu erleben. Die langen Schatten der einzelnen Wachen krochen durch die einsamen Straßen während Thrillom seine Runden zog. Er wußte eigentlich nicht genau was er vor hatte, er wollte seine Ruhe finden und die Zeit genießen um über einiges minder wichtiges nachsinnen. So viel ein leichter Schimmer des Mondlichtes welches sich auf seinem Siegelring reflektierte unsanft blendend in seine Augen und zog seine Aufmerksamkeit auf den Ring. Einige gab es davon schon und jeder von ihnen erfüllt seinen Zweck. Ein unverkennbares Zeichen von zusammen halt des geheimen Bundes der Schattenengel. Seine Gedanken kreisten wirr um des Wort, warum hatten sie sich damals für jenes Entschieden? Wer oder Was ist ein Schattenengel?
In den Gedanken vertieft stieß er in seinen Erinnerungen auf seinen alten Freund den schwarzen Raben der ihm stets in einsamen Nächten ein treuer Begleiter wart. Wie aus heitrem Himmel kam ihm aus dem Mondlicht ein Rabe durch die Nacht entgegen geflogen. Diese Erscheinung prägte sich sofort in seinem Kopf ein. Das war ein Schattenengel! Dieses Tier und kein andres war ein Schattenengel, ein Engel welcher die Nacht liebte, ein Engel wessen Form sich schon der sein Meister bedient hat. Doch war das der einzige Grund für die Namens gebung?
Die Frage ging ihm nicht aus dem Kopf und er sinnte auf seinem Wege durch die Gassen weiterhin über diese Frage nach. Als er Plötzlich fast schon im Halbschlaf um eine Hausecke bog und mit einer jungen Frau zusammen stieß. Erst nach einem kurzen Augenblick erkannte er das es sich um Yanira handelte. Doch was machte sie hier um diese Uhrzeit? Hatte sie ihn gehen sehen? Ist sie ihm gefolgt. Strahlend stand sie vor ihm, in ihr weites Kleid gehüllt und welches stehst von dem leichten Windzug bewegt wurde. Der Schein des Mondes schlich sich durch ihr feines Haar und durchleuchtete auch einzelne nicht ausgefüllte stellen ihres Kleides. Thrillom wart wie verzaubert, stand vor ihr und sagte nichts. Er hatte die Antwort auf seine Frage gefunden! Er hatte wahrlich seinen Schattenengel gefunden. Ein Engel wie es keinen anderen geben konnte. Welcher die Nacht so Liebte wie er und welcher mit dem Mondlicht spielte als sei es das natürlichste auf der Welt.
Der vernarbte Mond zog seine Bahn über Varuna, als Thrillom wie des öfteren kein Auge zu bekam und die hast des Tages nicht der Rast der Nacht weichen wollte. Yanira und Caireen schliefen Selig als er sich leise aus dem Hause schlich. Es war immer wunderbar die Stadt in der am Tage der Bär tanzte und die Händler durch die gegen Brüllten in der Nachtruhe zu erleben. Die langen Schatten der einzelnen Wachen krochen durch die einsamen Straßen während Thrillom seine Runden zog. Er wußte eigentlich nicht genau was er vor hatte, er wollte seine Ruhe finden und die Zeit genießen um über einiges minder wichtiges nachsinnen. So viel ein leichter Schimmer des Mondlichtes welches sich auf seinem Siegelring reflektierte unsanft blendend in seine Augen und zog seine Aufmerksamkeit auf den Ring. Einige gab es davon schon und jeder von ihnen erfüllt seinen Zweck. Ein unverkennbares Zeichen von zusammen halt des geheimen Bundes der Schattenengel. Seine Gedanken kreisten wirr um des Wort, warum hatten sie sich damals für jenes Entschieden? Wer oder Was ist ein Schattenengel?
In den Gedanken vertieft stieß er in seinen Erinnerungen auf seinen alten Freund den schwarzen Raben der ihm stets in einsamen Nächten ein treuer Begleiter wart. Wie aus heitrem Himmel kam ihm aus dem Mondlicht ein Rabe durch die Nacht entgegen geflogen. Diese Erscheinung prägte sich sofort in seinem Kopf ein. Das war ein Schattenengel! Dieses Tier und kein andres war ein Schattenengel, ein Engel welcher die Nacht liebte, ein Engel wessen Form sich schon der sein Meister bedient hat. Doch war das der einzige Grund für die Namens gebung?
Die Frage ging ihm nicht aus dem Kopf und er sinnte auf seinem Wege durch die Gassen weiterhin über diese Frage nach. Als er Plötzlich fast schon im Halbschlaf um eine Hausecke bog und mit einer jungen Frau zusammen stieß. Erst nach einem kurzen Augenblick erkannte er das es sich um Yanira handelte. Doch was machte sie hier um diese Uhrzeit? Hatte sie ihn gehen sehen? Ist sie ihm gefolgt. Strahlend stand sie vor ihm, in ihr weites Kleid gehüllt und welches stehst von dem leichten Windzug bewegt wurde. Der Schein des Mondes schlich sich durch ihr feines Haar und durchleuchtete auch einzelne nicht ausgefüllte stellen ihres Kleides. Thrillom wart wie verzaubert, stand vor ihr und sagte nichts. Er hatte die Antwort auf seine Frage gefunden! Er hatte wahrlich seinen Schattenengel gefunden. Ein Engel wie es keinen anderen geben konnte. Welcher die Nacht so Liebte wie er und welcher mit dem Mondlicht spielte als sei es das natürlichste auf der Welt.