Naischa kümmerte sich wie jeden Morgen um die Tiere und dann um die Bäume und Trauben. Doch dann machte sie sich auf ihre Tägliche Runde für Fliegenpilze und Champions zu gehen. Gemütlich schländerte sie den Wald entlang und pfiff dabei fröhlich ein Liedchen. Hier ein Pilzchen hier ein Schwammerl hier ein Pilzchen hier ein Schwammerl. Grinsend freute sie sich über die Ausbeute des Tages und blickte sich um als sie bei Asthars Haus Haselnuss erblickte.
"Wos mochstn du do?" Sie streichelt das Tier und überprüft ob es wirklich das Tier von Enya war. Ja, es war das ihr bekannte Tier, hatte es am Hintern doch ihr Brandzeichen.
Gleich machte sie sich auf und rief Enyas Namen. Als sie ein stöhnen hörte fragte sie Haselnuss ob er das gewesen ist. Doch das gute Tier schüttelte nur den Kopf.
Als sie dann das Stöhnen aus dem Wohnhaus von Ashtar vernahm, bindete sie das Pferd los krabbelte auf den Rücken und blickte durchs Fenster.
Da sass Enya kreide Bleich, und ihre Haare total verschwitzt und im Gesicht mehr klebend. So kannte sie Enya nicht.
Enya probierte irgendwie zur Türe zu gelangen die sie dann öffnete.
Sie musste Enya Heim bringen.
Sie gab Haselnuss ein zeichen worauf das gute Tier sich hinlegte und gemeinsam, sie zwar sehr schwach, aber doch aufs Pferd hiefen konnte.
Daheim Angekommen war gerade Cedric da der sie sofort schnappte und hoch in ihr Zimmer brachte.
Naischa kümmerte sich um eine Händelsuppe.
Pergus schlief tief und fest in der Hängematte und lies sich nicht wecken. Auch nicht auf die Rufe hin. Aber gut das Pergus mal so richtig Ausschlafen konnte war Heute doch ein langer Abend.
War doch noch der Kürbiswettbewerb.
Sie hoffte das Enya heute wieder Gesund wird. Wäre wirklich schade wenn sie nicht mitkommen könnte.
Eine Reiterhof und ein Lustiges Leben
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Naischa
- Beiträge: 453
- Registriert: Montag 23. März 2009, 04:37
- Wohnort: Wien
Als Naischa erwachte kümmerte sie sich als erster mal um die Tiere.
Danach blickte sie in den Himmel und überlegte angestregnt was sie alles zum Kochen brauchen würde.
Aus der Kiste am Feld nahm sie die Restlichen Zutaten, von denen sie wusste was so in der Küche fehlen würde und begann herzurichten.
Mit viel Liebe und Sorgfalt bereitete sie alles für die kommende Grusellesung vor. Es soll ja an nichts fehlen für die Gäste.
Trinken, Essen und der Teig für Enya die daraus Kekse machen wollte.
Sie liebte das Kochen. Es machte ihr spass auch wenn es noch so schwer war mit nur einer Hand das alles sorgfältig zu machen. Doch übung macht den Meister.
Grinsend stand sie in der Küche und langsam füllte sich die Kiste für die Veranstaltung.
Danach blickte sie in den Himmel und überlegte angestregnt was sie alles zum Kochen brauchen würde.
Aus der Kiste am Feld nahm sie die Restlichen Zutaten, von denen sie wusste was so in der Küche fehlen würde und begann herzurichten.
Mit viel Liebe und Sorgfalt bereitete sie alles für die kommende Grusellesung vor. Es soll ja an nichts fehlen für die Gäste.
Trinken, Essen und der Teig für Enya die daraus Kekse machen wollte.
Sie liebte das Kochen. Es machte ihr spass auch wenn es noch so schwer war mit nur einer Hand das alles sorgfältig zu machen. Doch übung macht den Meister.
Grinsend stand sie in der Küche und langsam füllte sich die Kiste für die Veranstaltung.
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Pergus Fadel
- Beiträge: 15
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Stolz ließ Pergus den Blick über den Hof schweifen. So ganz anders sah es nun aus, als sie mit den Vorbereitungen für das Gruselfest fertig waren, welches am Tag der Sonne stattfinden sollte.
Mit allen möglichen Dingen, die sich so in ihren Truhen im Lauf der Jahre angesammelt hatten, hatten sie den Hof in ein gruseliges Szenario verwandelt.
Gekocht hatten sie, Speisekarten geschrieben, dekoriert und eine zur Geschichte passende Bühne gebaut, wie es sie wohl noch nie zuvor im Land gegeben hatte.
Ruhig war es in jenem Moment, in dem Pergus über den Hof blickte und er genoss die Ruhe, denn der Sturm - hoffentlich der An-Sturm - würde bald folgen.
Mit allen möglichen Dingen, die sich so in ihren Truhen im Lauf der Jahre angesammelt hatten, hatten sie den Hof in ein gruseliges Szenario verwandelt.
Gekocht hatten sie, Speisekarten geschrieben, dekoriert und eine zur Geschichte passende Bühne gebaut, wie es sie wohl noch nie zuvor im Land gegeben hatte.
Ruhig war es in jenem Moment, in dem Pergus über den Hof blickte und er genoss die Ruhe, denn der Sturm - hoffentlich der An-Sturm - würde bald folgen.
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Naischa
- Beiträge: 453
- Registriert: Montag 23. März 2009, 04:37
- Wohnort: Wien
Sie war früh aufgestanden um das Restliche des Festes wegzuräumen, genauso schrieb sie dem Baumeister einen Brief das er doch die Bühne abbauen könne der gleich darauf erschien und sich darum kümmerte mit seinen Leuten. Schnell war alles beseitigt und auch die letzten Reste weggepackt und verstaut.
Die Tiere beruhigten sich auch langsam.
Dann hatte naischa die Heumatten in der Hand, Übergrosse Heumatten extra aufgepauscht und blickte auf die Bänke die vor den Kisten standen.
Kurz grinste sie auf und legte die Matten auf die Bänke. Mit einem Stück Garn machte sie die noch ein wenig fest auf den Bänken und nickte zufrieden.
Dann blickte sie auf die ganzen überresste. Vorallem die Pferdchen und nochmal musste sie kräftig grinsen. Jeder bekekamm eines zu seinen Sachen gestellt. Leise schlich sie in die Zimmer und stellte jedem eines hin.
Auch die Leute vom Hof hatten sich eine verdient.
Als sie dann in ihre Tasche schaute und merkte da ist noch eine Packte sie diese über Pergus seinen Postkasten.
Nocheinmal Blickte sie über den Hof.
Ja jetzt kann wieder ein wenig Ruhe einkehren.
Der Winter kommt bald alles müsse noch fest gemacht werden und das Dach noch vorher Kontrolliert werden. Aber das würden sie alle gemeinsam Machen.
Müde rollte sie sich dann vor dem Kamin in der Stube zusammen und schlief tief und fest ein.
Die Tiere beruhigten sich auch langsam.
Dann hatte naischa die Heumatten in der Hand, Übergrosse Heumatten extra aufgepauscht und blickte auf die Bänke die vor den Kisten standen.
Kurz grinste sie auf und legte die Matten auf die Bänke. Mit einem Stück Garn machte sie die noch ein wenig fest auf den Bänken und nickte zufrieden.
Dann blickte sie auf die ganzen überresste. Vorallem die Pferdchen und nochmal musste sie kräftig grinsen. Jeder bekekamm eines zu seinen Sachen gestellt. Leise schlich sie in die Zimmer und stellte jedem eines hin.
Auch die Leute vom Hof hatten sich eine verdient.
Als sie dann in ihre Tasche schaute und merkte da ist noch eine Packte sie diese über Pergus seinen Postkasten.
Nocheinmal Blickte sie über den Hof.
Ja jetzt kann wieder ein wenig Ruhe einkehren.
Der Winter kommt bald alles müsse noch fest gemacht werden und das Dach noch vorher Kontrolliert werden. Aber das würden sie alle gemeinsam Machen.
Müde rollte sie sich dann vor dem Kamin in der Stube zusammen und schlief tief und fest ein.
Zuletzt geändert von Naischa am Montag 11. November 2013, 13:33, insgesamt 1-mal geändert.
- Zolthan Kuerzer
- Beiträge: 75
- Registriert: Samstag 18. Mai 2013, 05:45
- Wohnort: Schwingenstein
Nachdem er am späten Nachmittag seinen letzen Hammerschlag tat, um die Plattenrüstung vor ihm zu vollenden, fühlte er etwas neues, er fühlte sich erfüllt. So nahm er dieses Gefühl auf und beschloss sogleich, zu seinem Vater in seine alte Heimat zurückzukehren, um bei ihm seine Meisterprüfung in der Rüstschmiedekunst abzulegen. Er packte eilige seine nötigsten Sachen zusammen, um noch das letze Schiff zu erwischen..
Hmm, wo ist denn Enya eigentlich, da erreiche ich hoffentlich endlich mein Ziel, und sie scheint wie vom Erdboden verschunden ...
Mit leicht angeknackster Stimmung macht er sich dann auf die Reise...
2 Tage später
Mit einem strahlendem Lächeln erreicht er wieder seine Heimat auf Gerimor, Naischas Reiterhof, der Ort an dem er all das lernen konnte, um die Meisterschaft in der Feinschmiedekunst zu erlangen, was ja schon einige Monde zurückliegt, und nun letzt endlich auch die Meisterschaft in der Rüstschmiedekunst, was stets sein größter Traum war. Sein Vater war von Stolz durchflutet, als er zu Hause ankam und ihm seine Fähigkeiten zeigte, auch sein Bruder Deragon, der seit einige Zeit wieder in der alten Heimat wohnt, war stolz, und natürlich seine Mutter. Nichts konnte Zolthan diesesn Moment der Erfüllung nehmen, doch schaute er sich auf dem Hof um, sah eine wuselnde Naischa, einen eifrigen Pergus, doch keine Enya, die er doch so liebte. Er suchte alles ab, doch auch ihre Bettstätte war ungenutzt....
Enya, wo bist du nur?
Hmm, wo ist denn Enya eigentlich, da erreiche ich hoffentlich endlich mein Ziel, und sie scheint wie vom Erdboden verschunden ...
Mit leicht angeknackster Stimmung macht er sich dann auf die Reise...
2 Tage später
Mit einem strahlendem Lächeln erreicht er wieder seine Heimat auf Gerimor, Naischas Reiterhof, der Ort an dem er all das lernen konnte, um die Meisterschaft in der Feinschmiedekunst zu erlangen, was ja schon einige Monde zurückliegt, und nun letzt endlich auch die Meisterschaft in der Rüstschmiedekunst, was stets sein größter Traum war. Sein Vater war von Stolz durchflutet, als er zu Hause ankam und ihm seine Fähigkeiten zeigte, auch sein Bruder Deragon, der seit einige Zeit wieder in der alten Heimat wohnt, war stolz, und natürlich seine Mutter. Nichts konnte Zolthan diesesn Moment der Erfüllung nehmen, doch schaute er sich auf dem Hof um, sah eine wuselnde Naischa, einen eifrigen Pergus, doch keine Enya, die er doch so liebte. Er suchte alles ab, doch auch ihre Bettstätte war ungenutzt....
Enya, wo bist du nur?