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Verfasst: Mittwoch 10. Februar 2010, 22:07
von Fruehlingsfee
Keuchend erhob sich der Blutkobold aus dem Blute, nachdem er in Düstersee zerschlagen wurde, beinahe Gleichzeitig erscheinten die restlichen Überlebenden Kobolde des Angriffes und sperren einige entführte Tiere in das Gatter. Langsam Kroch er auf die Königin zu, welche ihn bereits sauer ansah.
Königin: WAS VERDAMMTNOCHMAL GING DIESMAL SCHIEF? WARUM SIND SO WENIGE ZURÜCKGEKEHR?
Sklave: wir.. wir stoßen auf Krieger..Ahads nennen sie sich wohl..sie haben viele von uns Zerschlagen..
Königin: Ihr seid zu nichts zu gebrauchen!! Aber gut.. egal.. ich habe einen Fähigeren Sklaven erschaffen aus einer Leiche.. und habe ihn in das Labyrinth geschickt.. dort soll er die Bestien unterjochen so dass sie für mich dort Menschen sammeln.. die ihr mir dann herbringt! Wenn das auch schief geht.. wir einer von euch gegrillt!!!!
Sklaven: Einen fähigen Sklaven?
Königin: JAAAA *zischt sie* einen Lakayen.. wenn er seine volle Kraft entwickelt hat, ist er Mächtiger als der Wächter...
Sklave: und.. das määdchen?
Königin: ihre Wandlung ist beinah vollbracht.. aber es bedarf mehr Blut damit sie ihre Kräfte entwickelt.. und Bringt mit einen Jungen oder Mann.. ich will mir einen Sohn erschaffen...

Verfasst: Freitag 12. Februar 2010, 15:23
von Darna von Hohenfels
Einen Schritt weiter. Einen entscheidenden Schritt.
Das war irgendwie der erste Gedanke, als ich am nächsten Morgen erwachte. Der zweite Gedanke war ein: "Au. ... Au? Das darf doch nicht wahr sein!"
Verflixt noch eins, wann hatte ich zuletzt einen Muskelkater gehabt?! Mein rechter Arm schmerzte - ich hatte lange nicht mehr derartig lange, viel und gegen oft überlegene Gegner gekämpft.

Und es hatte so nach Zufall erst ausgesehen, nach etwas, das gar nicht so sein konnte...
"Hütet euch vor dem Kind! Unserem Meister! Er wird euch seiner Armee hinzufügen!"
Kind? Nina. Die Blutkobolde hatten ein Waisenkind aus Bajard verschleppt, und nun war hier von einem Kind die Rede. Wir hatten anhand der Ortsbeschreibung aus den alten Dokumenten in Betracht gezogen, daß ein Unterschlupf in Khorags Labyrinth lag, wo seit jeher viel Blut floß, doch vielleicht war etwas auch hier?

Ich hatte nicht gedacht, daß binnen einen Tages es möglich war, einen solchen Trupp zusammen zu sammeln. Noch weniger hatte ich gedacht, daß ich nochmal in den Genuß käme, eine Zusammenarbeit verschiedener Gruppen derart koordiniert zu sehen, wie damals bei der Stürmung Rahals. So wenig Arenvir sonst so manches Mal auszustehen war, er stellte schlagkräftige kleine Trupps zusammen und übernahm eine effektive Koordinierung. Es war ein Hoffnungsschimmer, auf ganzer Linie: ja, wenn wir zusammen arbeiteten, konnten wir bestehen!
Dämonen, gar Balrons, Blutelementare zuhauf, alles war unter Klingen, Pfeilen und Magie zu Boden gegangen, auch wenn es nicht nur für unsere Gegner blutige Kämpfe waren. Göttinlob halfen auch Liliana und Bruder Nahlian, wo immer sie konnten.

Und letztlich war zu erfahren gewesen, worum es ging:
Die "Königin" der Blutkobolde vermochte es offenbar, aus Kindern "Gewandelte" zu machen. Erst eine widerwärtig blutige und riesige Kreatur aus Knochen, war danach der Geist eines kleinen Jungen übrig geblieben, der darum bat, aus dem dortigen Grab eines Ritters das "Szepter der Ewigkeit" zu holen und ihm zu bringen. Er wolle es zerbrechen und damit seine gefangene Seele befreien. Vor sechzig Jahren hatte die Königin ihn gefangen und seine Seele versklavt.
Es machte mich stutzig.
Wenn das Szepter sogar hier unten in diesen unheiligen Gewölben lag, warum hatte er es nicht längst holen können? Es war im Grab eines Ritters... ein Rest an gutem Schutz, den er nicht einfach überwinden konnte? Und... er war noch nicht frei. Seine Seele war noch immer gebunden, und so mochte es durchaus wahr sein, daß er das Szepter wollte - aber sicher nicht für etwas Gutes. Wir sollten ahnungslos einen Gegenstand, nach dem die Königin gierte, einer Kreatur geben, die gerade noch ihr Diener gewesen war?
Nein. Sicher nicht. Selten war ich trotz so wenigen Wissens so überzeugt gewesen.

Das ungute Gefühl sollte sich schnell bestätigen.
"Wo ist das Szepter? Gebt es mir!"
Nein.
Kaum war die erste Ablehnung erklungen, als der scheinbare Geist des Jungen seine Maskerade fallen ließ, höhnisch, machthungrig, fordernd wurde. Das war kein kleiner Junge - nicht mehr. Vielleicht vermögen wir durch der Herrin Macht deine Seele tatsächlich noch zu befreien, kleiner Lodrick. Vielleicht erfahren wir etwas aus deinem Tagebuch, das gefunden wurde, wie dir zu helfen ist. Was hat sie aus dir nur gemacht? Eine ausgewachsene Drachenkreatur zerbrach die Illusion des Kindgeistes und wollte sich das Szepter mit Gewalt holen. Er fiel, wie auch alles andere zuvor.
Und dann, der Aberwitz schlechthin... ein Blutkobold kam arglos herangeflattert und krähte fröhlich nach dem Gewandelten, ob er das Szepter habe - und fand stattdessen uns. Es war einer dieser Momente, wo ich mich wirklich beherrschen musste, eine solche Kreatur nicht einfach sofort zu erschlagen. Doch diese Wesen sind intelligent und dumm zugleich. Arenvir packte in sich, selber in die Gestalt einer Gargyle verwandelt und schüttelte das Vieh durch, während wir noch einiges in Erfahrung zu bringen versuchten.

Fetzenweise wissen wir nun mehr:
Die Königin sei "uraltes Böses", das über längere Zeiträume zu schlafen scheint. Ihr Unterschlupf wird von ihren eigenen Dienern offenbar "Blutkapelle" genannt, und der Zugang ist versiegelt, nur ein Mensch in Bajard wisse davon.
Zum Glück wusste Sir Thelor mit diesem Hinweis sehr gut etwas anzufangen. Es lässt mich innerlich lachen, daß es plötzlich seinen guten, unverdorbenen Nutzen zeigt, wenn einige von uns dennoch wohlwollend sich um dieses Rattennest bemühen.
Und der Tod des "ersten Gewandelten" solle die Königin sterblich gemacht haben. Herrindirseidank! Bei allen Göttern, mit was für einer Kreatur haben wir es hier nur zu tun? Wie viele Gewandelte mag es noch geben; wäre es überhaupt schon klug, die Königin selber zu suchen, wenn es noch weitere Gewandelte geben mag? Nina... scheint noch nicht... fertig. Mich überkommt Gänsehaut bei dem Gedanken.

Der Informationenaustausch geht weiter. Das Szepter liegt nicht mehr im Grab eines Ritters, dafür aber in der Kirche unseres Klosters, durch weltlich Rüstung und Schwert bewacht, vor allem aber durch die Präsenz unserer Herrin Temora. Dort wird es sicher sein, bis wir wissen, was genau dieser Gegenstand ist und was mit ihm zu tun ist. Ich hinterließ der Wache Anweisung, daß Priestern und verbündeten Magiern des Konzils bestimmt sei, dies herauszufinden.

Ich hoffe, daß das alles bald vorbei ist.
Und leise hoffe ich auch, daß jener Alptraum der gestrigen Nacht nicht zu oft wiederkehren möge; ein Bild eines kleinen Jungen, der inmitten von Alindras Flammen steht und weint...

Verfasst: Freitag 12. Februar 2010, 21:32
von Tugor Crain
Ein Tag nach dem Überfall auf Düstersee...

Müde und abgeschlagen betrachtete Tugor die Spuren des Gemetzels. Dutzende dieser Blutkobolde wurden erschlagen, nur noch kleine Aschehäufchen zeugten von ihrem Tod.
Auf den Straßen der Siedlung konnte man tote Tiere entdecken, praktisch ausgesaugt bis auf den letzten Tropfen. Man würde sie rasch wegschaffen und verbrennen lassen um der entstehung einer Seuche vorzubeugen.
Maßnahmen zum Schutz der Bürger würden getroffen werden, wußte doch niemand ob und wann sich jenes wiederholen könne.
Und doch flog ein dünnes schmunzeln über seine Mimik.
Eines der Tiere wurde lebend eingefangen, nach Rahal geschafft und dem Statthalter Stranamorius zu Versuchszwecken übergeben.
Er konnte kaum abwarten bis er dessen Bericht über die Ergebnisse seiner Untersuchungen in den Händen hielt.

Verfasst: Sonntag 21. Februar 2010, 12:21
von Leah Katuri
„Nun.. ihr habt vielleicht die Schlüssel... aber wo ist der Träger? Ich sehe keinen..“

Zeit kann etwas unbarmherziges sein. Entweder prasselt sie vor sich hin, fließ unbemerkt davon und lässt einen im Glauben, nicht zu viel davon zu verlieren, oder sie zischt geradezu vor dem wachsamen Auge vorbei und man kann und kann sie einfach nicht festhalten.
Die Zeit rennt und wir können sie nicht aufhalten...

Der Abend schien sich überschlagen zu wollen mit Ereignissen. Szepter, die mit einem redeten und fadenscheinige Versprechungen machten, innere Gefühle, die so falsch schienen, da sie nicht zu einem gehörten und letztendlich der Anblick von Blut.
Ich schauder noch immer bei den Bildern, wenn ich sie mir wieder aufrufe und an den Abend denke. Wie die Blutkobolde ins Kloster einfielen, nach dem Szepter suchten, wie die Erde zu brennen begann durch das Wirken des Hochgeboren von Goldenfalls. Ob jenes Verhalten dazu führte, dass er öfters aus dem Kloster verwiesen worden war bereits? Es hatte mich verschreckt und irritiert; dieser Blick auf den Boden, der gesegnet war von dem Geist der Herrin und doch in Blut badete, brannte und man geradezu den süßlichen Geschmack des Todes schmecken konnte auf der Zunge. Wie stark muss die Kraft jener Königin sein, dass sie ihre Wächter und Diener in die heiligen Mauern aussenden kann? Wird ihre Sterblichkeit weiterhin Hilfe sein für uns?

„Wenn der Träger stirbt, sterbt ihr alle, ihr Narren...und bald, ist es zu spät!“

Die Zeit rinnt unaufhörlich. Wie Funken stob die Menge auseinander, als der Wächter in Adoran niedergestreckt worden war. Erschütternd musste ich zusehen, wie man die Toten hatte einfach liegen lassen, wie das Blut sich über die Steinstufen ergoß, wie es sich in den Erdboden festsetzte. Entsetzte Gesichter im Augenblick des Todes...Sie dringen immer noch zu mir in die Nächte und sehen mich an, diese erstarrten Augen. Ist es wirklich zu wenig verlangt, ihren Seelen die Ruhe zu geben und das letzte Geleit zuzustehen? Ich hatte es zugestanden, war froh, dass ich nur Worte statt Taten diesmal verlauten lassen musste, damit man den Gefallenen ihr letztes Geleit gab und die Kunde über den Kampf seinen Weg in das Regimentsgebäude fand.
Die Zeit fließt und rennt uns davon...wir wissen, dass das Mädchen noch lebt; ob es zu retten ist, ist eine andere Frage. Eine Gewandelte...wieviel Kraft sie dadurch der Königin wohl gibt? Der Wächter hatte vom Zeitalter des Blutes gesprochen. Wieviel Zeit bleibt noch?

Wir kennen nun den Eingang zur Kapelle...was fehlt, ist der Träger des Schwertes. Ich bezweifel langsam, dass jener Greiß den Richtigen wählen wird... sein Zustand des Geistes ist besorgniserregend und erinnert mich an die alten Verwirrten in den Gassen und alten Straßen Varunas. Ich weiß nicht, ob das Beten zur Herrin reicht, um ein gutes Ende herbeizuführen und ihm zumindest im Moment der Wahl einen klaren Gedanken zu schenken. Immerhin führte er uns zu der Blutkapelle... Der Weg brennt sich weiterhin in meine Gedanken, während der Rückweg nur verschwommen präsent ist. Ich höre die Hufe der Pferde, das wilde Wiehern und mein Magen zieht sich eng und enger zusammen. Man hat zu viel Zeit zum Nachdenken in diesen Betten und unter den Blicken Kliaras, die immer wieder den Verband prüft mit seinen Salben. Schonung....wie soll ich mich schonen, wenn noch so viel zu erledigen ist und die Zeit einem davonrennt?!

„Und eure Gräber...wie unbewacht ihr Menschlein sie doch lasst...einige werden Morgen leer sein..“

Wie kann man an so vielen Stellen gleichzeitig sein und handeln? Zwei Augen sehen nur an einem Ort und können nicht überall wachen. Vor allem nicht in einem Raum, in dem die Decke drohend einem auf den Kopf zu fallen scheint vor lauter Denkerei. Ich verdränge den Gedanken der Nacht und versuche krampfhaft, nicht weiter wegen einem Tier meine Tränen zu vergießen. Stattdessen verfluch ich die Tatenlosigkeit und drehe mich weiter in den Gedanken, wie die Zeit aufzuhalten sei. Denn sie rennt erbarmungslos weiter...

Verfasst: Sonntag 21. Februar 2010, 13:25
von Savea Falkenlohe
Schlafen… endlich schlafen.

Doch auch die Träume hatten in dieser Nacht kein Erbarmen.
Wieder und wieder watete ich durch knöchelhohen Matsch aus oberflächlich getautem Boden und Blut… ihr Blut… das Blut der Schergen der Königin.
Wieder und wieder der Blick in den Nachthimmel, wo die Schatten sich zusammen fanden um eine Angriffswelle nach der anderen auf die eher kleine Gruppe zu starten.
Erst im Schein der Fackeln bekamen die Schatten ihre blutrote Farbe.
Für je eines der Blutwesen was unter Pfeilen oder Schwerthieben verendete, hatte man den Eindruck, es kämen zwei neue hinzu.



Eigentlich wollten wir uns nur die Beine vertreten und stießen eher zufällig auf die kleine Ansammlung am Tore Adorans. Gebrüll schlug uns entgegen „Weg da!“
Dann fiel uns auf, dass alle nach oben starrten, auf den Brückenkopf, wo sich eines dieser Kreaturen niedergelassen hatte um zu warnen, zu drohen und schlussendlich anzugreifen.
Es war nur eins und dennoch nahm es einige der Wachen mit in den Tod.
Die Aussage, dass der Alte allein durch den Wald irre, ließ die Gruppe auseinander laufen und so blieben Fräulein Leah, Herr Katuri, Shaya und ich zurück.
Die Aufgaben waren schnell verteilt:
Fräulein Leah und Herr Katuri machten sich auf den Weg nach Bajard um die dortige Bäuerin zu befragen, ob und wie lange der Alte weg sei, Shaya machte sich auf, das Regiment in Kenntnis zu setzen über die Toten am Tor, auf dass sie ihren Platz in der Kirche aufgebahrt fänden und ich holte die Pferde, damit wir die beiden anderen am Eingang Bajards träfen.

Am Tore stießen wir auf seine herzögliche Hoheit, der es sich nicht nehmen lassen wollte uns zu begleiten. Trotz aller Schrecken durchfuhr uns ein Gefühl von Stolz und Ehre an seiner Seite reiten zu dürfen, gepaart mit der Sorge um ihn und der Anspannung unserer uns plötzlich auferlegten Verantwortung. Ihm durfte nichts geschehen! Und so verschmolzen die Ansichten, wer da nun für wessen Schutz garantieren müsse.

In Bajard standen die Bajarder Wehr und einige Schaulustige, als auch Fräulein Leah und Herr Katuri um den alten Karl herum, der gerade verkündete, den Eingang zur Blutkapelle gefunden zu haben.
Die Verwegenen und Blutdurstigen drängten darauf, dass Karl sie führe.
Es glich da schon einem Wahnsinn, denn die Gruppe war klein und nur die wenigsten hatten Fackeln bei sich. Meine leise Anmerkung, es würde ein Unglück geben, wurde fortgewischt mit der Aussage, man wolle ja nicht hineingehen, nur den Eingang sehen.
Ja dachten sie denn der Eingang wäre unbewacht?

Mit dem nicht zu unterdrückenden Gefühl der Verantwortung für seine herzögliche Hoheit schlossen wir uns an und blieben an seiner Seite, die Fackeln hoch erhoben, den Nachthimmel immer im Auge habend.
Je näher wir dem Eingang der Blutkapelle kamen, desto mehr stießen wir auf Wächter, die sich nicht scheuten uns anzugreifen. Die wenigen Fackelträger eilten sich die toten Kreaturen in Brand zu setzen.

Die nächste Angriffswelle senkte sich auf uns herab.
Jeder Schwertstreich der einem der Blutwesen das unheilige Leben nahm , sorgte gleichzeitig dafür, dass das Blut derer sich spritzend verteilte, auf Stoff, auf Rüstungen, auf dem Boden.
Im Augenwinkel der Blick zu Fräulein Leah und ihrem Hengst Teron, der sich seitlich zu ihr stellte, wie um sie zu schützen, dann mit dem Huf in ein mit Blut getränktes Loch rutschte und seitlich auf Fräulein Leah fiel. Dem folgenden Angriff eines dieser Kreaturen hatte er nichts entgegen zu setzen, seine letzte Tat: Der Schutz Fräulein Leahs.
Ohrenbetäubender Lärm.
Die Laute der Kreaturen, das Schlagen der Flügel der sich bereitmachenden nächsten Welle, das knistern der Flammen, wenn wir die Blutleiber verbrannten, die Schreie, die den Rückzug befahlen.
Alles eilte los, nur Fräulein Leah stand, wie betäubt, den Blick auf Teron gerichtet, über uns die Schatten, die sich auf uns zu senken gewillt waren.
Ich drückte ihr die Zügel meiner Stute in die Hand und versetzte ihr einen Stoß, als alles Bitten nichts half. Endlich saß sie auf und ich gab der Stute einen Schlag auf das Hinterteil, um dann zu Shaya zu eilen, die mir ihre Hand hinhielt, um mich auf ihren Hengst zu ziehen.
Fort hier… nur fort.

Die nächste Welle erreichte uns auf dem Rückweg, wo Fräulein Leah von meiner Stute gerissen wurde und ich das letzte Wiehern vernahm.
Keine Zeit zum Nachdenken, keine Zeit zu trauern, Shaya und ich warfen Fackel um Fackel auf die toten Leiber, dass auch nichts von ihnen übrig bliebe, während sich Herr Katuri um Fräulein Leah kümmerte.
Spät in der Nacht erreichten wir das Kloster, der alte Karl und das Schwert in vermeintlicher Sicherheit.

Bericht an seine Hoheit und Milady, die sich sofort daran machte uns vom Blut der Kreaturen an unserer Rüstung zu befreien, weil zu befürchten stand, dass sich aus diesem Blut neue Wesen bilden würden.
Aller Stoff, den wir trugen wurde an Ort und Stelle verbrannt, um jegliches Risiko auszuschließen.
Erschöpft machten wir uns auf den Heimweg, mit einem Abstecher beim Heiler, um nach Fräulein Leah zu sehen. Sie würde durchkommen.
Wie viel Opfer würden sie noch fordern?


Schlafen… endlich schlafen?
Wieder und wieder watete ich durch knöchelhohen Matsch aus oberflächlich getautem Boden und Blut… ihr Blut… das Blut der Schergen der Königin…

Verfasst: Sonntag 21. Februar 2010, 20:04
von Valterian de Valshess
Versuchung;

Der
Tag verlief ohne große Problematik. Ein Ziel wurde gefasst und erste schritte unternommen um das Ziel in die Wirklichkeit umzusetzen. Bisher war die Aussicht auf Erfolg sehr viel versprechend. Vielleicht zu gut. Viel zu schnell gewährte man mir Einsichten in äußerst interessante Ereignisse, welche die Sicherheit der Grafschaft und seiner Bürger betrafen. Es gibt ein Sprichwort im Volksmund. „Halte die deine Freunde nahe, doch deine Feinde noch näher“. Ob sie etwas Ahnten, oder war es nur mein Verfolgungswahn der mich zu Vorsicht veranlassen ließ. Besonders mit dem Reichsmagier war man schnell auf eine gute gemeinsame Basis gekommen. Unter anderen Umständen, wenn er wirklich so Ist wie er sich bisher gibt, hätte er vielleicht sogar jemand sein können, denn Valterian irgendwann Freund nennen würde. Gerade für einen Arkorither hat der Begriff „Freund oder Freundschaft“ eine sehr zweifelhafte Bedeutung.

Aufgrund des Strebens der Unterwanderung und wohl auch zur Überprüfung meiner Gesinnung, hatte man schnell eine Aufgabe für mich gefunden. Vielleicht wurde ich auch nur aus der Not heraus angeworben, so das jede Hilfe gerade Recht kommt. Doch die Entwicklungen des Tages, sie verliefen sehr gut. Schnell gab es neue Erkenntnisse über diese Fremdartigen Wesen welche eine große Verbundenheit mit dem Blut zeigen. Ehe ich mich versah kalt es Artefakt zu überprüfen. „Das Szepter der Ewigkeit“. Nichts lieber hätte Valterian getan als es an sich zu reißen. Einfach nur, um es zu besitzen und es Irgendwo in einem Schrank zu verstauen. Doch gesprochene Worte am Tage gaben Ihn Anlass zur Vorsicht. Es eben nicht berühren zu wollen. Denn das Szepter Reagiert wohl auf seinen Träger. Es reagiert vielleicht auch auf Gesinnungen. Zumindest reagiert es auf positive und negative Eigenschaften eines anderen Artefaktes. Jetzt einfach danach zu greifen, würde Ihn vielleicht verraten. Man hatte Ihm eine Einladung gegeben es genauer zu untersuchen. Doch was wäre wenn Sie ihn verraten hätten können? Sein Grund warum er hier ist?

Was immer sie waren, Was immer Sie sind, Sie sprachen mit mir. Sie wollten etwas und versprachen dafür sehr viel. Freiheit, sie dürsten nach Freiheit. Sie waren eingeschlossen in einem Gefängnis. An einem Ort gebannt. Jede Chance auf Flucht würden Sie wahrnehmen. Valterian hatte auch ein Gefängnis, nur mit deutlich mehr Ausgang. Zum Preis der Macht, opferte er einst sein teuerstes Gut und hat es an einem Ort gebunden ohne Aussicht auf Wiederkehr, ohne Aussicht auf wirkliche Freiheit. Flucht bedeutet Tot. Also musste er bleiben, er musste Dienen. Doch nun, war da vielleicht wirklich etwas, das Ihm selbst die Freiheit bringen könnte? Oder nur Leere Worte. Würde denn nicht jeder in einem solchen Gefängnis alles nur erdenkliche sagen und versprechen nur um frei zu kommen? Was ist das für ein Geschäft, in dem ich erst bezahle, doch die Ware nicht sehen bekomme. Nur Worte, Worte die in mir Hoffnung wecken. Doch allein auf die Hoffnung vertrauen? Zugreifen, es versuchen um an Ende enttäuscht zu werden, um von beiden Seiten erkannt und gejagt zu werden?

Das Risiko war zu groß. Er musste ablehnen, obwohl die Versuchung so unendlich groß erschien. Es war ein harter Kampf. Ein Kampf den er mit sich selbst führen musste, ein Kampf der unerträglich schwer war und doch nur ein paar wenige Sekunden andauerte. Die Aussicht auf Freiheit. Lieber ein Gefangener in einem Gefängnis in dem Ich den Himmel sehen kann, als hoch oben, an der Decke als mahnendes Totes Beispiel für andere Mitglieder des Ordens zu sein.

Verfasst: Donnerstag 25. Februar 2010, 13:15
von Stranamorius
Auch am alatarischen Reich war das Erwachen der Blutkönigin nicht spurlos vorbeigegangen.
Nach Überfällen auf Düstersee, den Untersuchungen im Sanatorium des Apothekers
Stranamorius und schlußendlich dem Einfall der Blutsippschaft auf dem Platz des Einen
in Rahal am vergangenen Abend, ließ der Statthalter die Erkenntnisse endlich auch dem
Orden der Arkorither zukommen:

http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=47741

Verfasst: Donnerstag 25. Februar 2010, 17:17
von Rafael von Arganta
Wie immer atmete er fast auf als die Sonne die Nacht begann zu vertreiben, und der aufsteigende Nebel sich lichtete.
Eine weitere Nacht war überstanden in der der alte Karl unbehelligt im Kloster hatte verbringen können.
Die Macht des heiligen Baumese, vermochten nicht einmal die Blutkobolde zu brechen und so war jener Schwertträger anscheinend hier in Sicherheit.

Immer wieder wechselte er sich mit andren Rittern, Kriegern ab um dem Alten den Bestmöglichsten Schutz zu gewähren, doch das war wohl der Baum in all seiner Würde.

Alles hatte an jenem Abend mit dem Kampf im Kloster begonnen, und Arenvir der Träger des Zepters war sicherlich genauso Ziel des Angriffes gewesen. Denn die Wesen folgten ihm nach Adoran wo der Kampf dann vor dessen Toren weiter geführt wurde.
Erst nachdem Arenvir verschwandt um das Zepter in Sicherheit zu bringen, trat ein wenig Ruhe ein.
Rafael teilte die Streiter ein. Einige sollten die Wälder nach dem alten durchkämmen, die Anderen sich vor dem KLoster treffen, und so verteilte man sich.
Etwas später traf der Herzog ein, an seiner Seite Shaya und Savea und Rafael übergab ihm breitwillig das Kommando, reihte sich einfach in die Schar der Verteidiger ein, als man Nachricht brachte das Karl, so hieß der Alte, gefunden war.
Wirr war nicht der rechte Ausdruck, doch machte er nicht wirklich einen klaren Einblick als man ihn aufgriff.

Er erzählte das er das Schwert hatte das für einen Bajarde bestimmt war um die Königin zu töten. Ein Schwert das jeden andren Töten würde, der es berührte und nicht bestimmt war.
Dann führt er die Gruppe zu der Kapelle die von einem Schutz umgeben war, durch das sie wohl nur mit HIlfe des Zepters kommen konnten.
Lange jedoch vermochte man nicht zu bleiben, da man sofort Ziel der Angriffe der Kreaturen wurde.
Gerade hier, nahe der Kapelle waren sie Zahlreich und kaum zu überwinden, so das Rafael vorschlug den Rückzug an zu treten.
Das Tageslicht würde ihr bester Verbündeter sein ... irgendwann.
Doch innerhalb der Kapelle, würde der Kampf sich nicht vermeiden lassen und so würde man eine große Anzahl an Kämpfern brauchen.
Temora und Eluive zum Dank, wurde keiner der Gruppe ernsthaft verletzt als man sich dann endlich zurück zog, um darauf zu warten das es Arenvir oder wem andrem gelingen würde die Macht des Schwertes soweit zu entchärfen das der Träger gefahrlos gefunden werden konnte.
Solang jedoch, musste sich Karl mit dem Kloster zufrieden geben, das ihm den besten Schutz bescheren konnte.

Was werden würde? Wusstn wohl nur die Götter.
Doch Rafael hoffte das man nicht all zu lange warten musste, denn die Macht der Königin würde wachsen.

Verfasst: Freitag 26. Februar 2010, 15:17
von Ramull Kernwall

Gerade hatte Ramull sein Schinkenbrot runter geschluckt, als er einen blick nach draussen wagte. Einige Blutkobolde und Gargoyles haben sich vor Rahal versammelt, um dort jeden Wanderer zu veraengstigen und sogar zu toeten, so man machtlos gegen sie ist.

Die Aufgabe war klar. Die Gardisten hatten dafuer sorge zu tragen, dass die Wege vor Rahal wieder begehbar sind, und nicht von iergentwelchen Blut kreaturen belagert werden.
So machte er sich an die arbeit, und kontaktierte 2 weitere Stadtwachen, die gerade am Tor Wache standen.

Zu dritt nahmen sie sich der aufgabe an, und zogen fast Zeitgleich ihre Schwerter. Dann ging es los. Die Gargoyles und Kobolde sind agressiv wie nie zuvor, und einfach machten sie es auch niemandem. Doch jeder widerstand war zwecklos, die blutigen Kreaturen wurden zu Boden gestreckt und anschließend ihr Blut vollstaendig entsorgt.

" Wenn dieses Blut bad nicht Bald ein ende findet... Sind wir machtlos. Wie viele von diesen burschen sollen noch erscheinen ? Ist ihr Heer unendlich groß? "

Ramull traute seinen Ohren nicht.. Machtlos - das Heilige Alatarische reich?


Niemals. Ramull griff sich den Gardisten am kragen und schuettelte ihn gut durch.

" Stelle niemals den Vater in frage, oder ich demonstriere dir welches Schicksal er dir auferlegt ! Er selbst wird entscheiden wann wir genug Lehre erfahren haben! "

Sprach Ramull zornig, nicht verstehend wie man so etwas sagen konnte. Auch wenn Ramull dem anderen Gardisten weitaus unterlegen war, konnte er nicht einfach ruhig dort verweilen.
Seine Kraefte waren verbraucht - Wenn der Tag endete.
Und wieder dort - als der Tag begann.
Ein Gardist, der laenger im Amt ist, und schon mehrere Schlachten geschlagen hat, legt so eine Denkweise an den Tag ?

Nachdem das Reinigen der Wege vor Rahal zum ersten mal erledigt wurde, verfasste er einen Brief an den Hauptmann, und an den Stadthalter, um zu berichten, wie wenig glaube in einem seiner Gardisten steckt.

Verfasst: Sonntag 28. Februar 2010, 22:19
von Syrion Salakaz
Am heutigen Tage, war Syrion das erste Mal seit seinen schweren Verbrennungen wieder im Dienst, schließlich galt es, Bajard vor der Blutsippschaft zu schützen. Es sollte einen Auserwählten geben, der der Hoffnungsträger ist, auf den alle hoffen, und er sollte ein Bewohner Bajards sein.

Den ganzen Vormittag hatte er gemeinsam mit Bravan und Siran, Linnet und Eydis, sowie Verdania und einigen anderen das Dorf gegen Angriffe verteidigt. Die kämpfe waren hart und verlangten von Syrion über seine Grenzen zu gehen, was er auch vereinzelnd schaffte. Auch erfuhr er, dass der Auserwählte, welcher das Schwert der Offenbarung tragen wird, der jenige sein würde, der nur die Blutkönigin und den Blutbaron töten konnte, zumindest erzählte es Bravan. Ob es die Wahrheit war, sollte sich noch herausstellen. Letztenendes war Syrion einer der wenigen, der das Schwert noch nicht berührte und demnach noch keinen Schlag erhalten hat. Ihm graute es, dass er der Auserwählte sein könnte, schließlich ist er nur ein einfacher, im Verhältnis zu den anderen Kriegern Bajards, schwacher Krieger. In ihm wurde unmut breit, welche ihn dann zu einer langen Kampfpause zwang.

Am Abend ging der Kampf weiter, wieder ging Syrion an die Front und kämpfte mutig gegen die immer größer und stärker werdenden Feinde, die nun im Sekundentakt auftauchten. Ein Kraken tauchte auf, den sie nun bekämpften mussten und der wohl unverwundbar war. Als es dann, durch einen zufälligen Schlag, der die Erkenntnis brachte wie der Kraken zu töten war, besiegt war kehrte Syrion für eine kleine Verschnaufpause zurück in die Taverne. Als er wieder zum Schlachtfeld kam, waren sowohl Beldan, als auch Karl, der das Schwert trug, im Zelt anwesend. Um sich seinem Schicksal zu stellen und einen Schlag zu bekommen, wollte er das schwert berühren, in der Hoffnung, dass er nicht der Auserwählte sei, denn er wusste, dass er nicht stark genug war um die Feinde zu töten. Als Syrion dann, unter den Augen von Beldan und Karl, das Schwert nur zögernd zu berühren begann, durchsetzte ihn ein Schlag und das Schwert strahlte ein ungewöhnlich grelles Licht aus, welches die Dunkelheit um das Zelt gänzlich verschwinden ließ, ehe es zu leuchten aufhörte. Karl, welcher das Schwert an Syrion übergeben hatte, brach fast unter der Schwäche zusammen, die ihn nun überfiel. Syrion hielt das Schwert ihn den Händen, wodurch es nun offiziell war, er ist der Auserwählte, der das Schwert der Offenbarung tragen wird, um das Siegel zu brechen. Auf der einen Seite fühlte er sich stolz und wichtig, doch auf der anderen Seite war ihm bewusst, dass er, wenn er nicht nur verletzt werden würde, oder gar sterben, unheil über Gerimor und alle anderen Inseln bringen würde. Auf ihm liegt nun das Schicksal aller Menschen und Wesen, die dem Blutgesindel zum Opfer fallen könnte, wenn nicht sogar die ganze Welt. Beldan gab Syrion den eindringlichen Befehl nun nicht mehr in den Kampf zu ziehen und sich zu schonen, was Syrion nun missfiel. Doch fügte er sich dem Befehl, trotz Widerwillen.

Karl teilte ihm mit, dass er sterben würde, sobald das Siegel gebrochen wird, da er nur noch lebt, weil er die Aufgabe hat, den Auserwählten zu finden. Aber auch Syrion könnte Sterben, wenn er das Siegel bricht, also allesandere als gute Aussichten. Der Kampf wird hart werden, dachte sich Syrion, nicht nur für mich, sondern für alle die in den Krieg ziehen, um gemeinsam gegen den einen Feind zu kämpfen, es wird sicher der schwierigste Kampf, aller Zeiten, wenn nicht sogar der Geschichte unserer Welt. Es könnte viele Tote geben, das entsetzte Syrion. Karl machte ihm Mut, den Kampf anzustreben und sein bestes zu geben, als auch sich zu schonen, da der kommende Tag alles andere als leicht sein wird. Auch sollten sich alle gut vorbereiten, aber das waren selbstverständliche Richtlinien, die jeder sich schon gedacht und vorgenommen hatte.

Syrion und Karl, brachen nach zu Hause auf, als Syrion Karl etwas fragen wollte. Die Frage konnte Syrion nur schwermutig stellen, trotzdem musste sie gestellt werden. Syrion wollte, dass Karl mit ihm gemeinsam das Siegel brechen sollte, um so seine Tochter zu rächen, die das allererste Opfer vor rund 60 Jahren war, was getötet wurde. Karl, der nun gerührt schien, stimmte seinem Vorschlag zu. Syrion war erleichtert, da Karl so, nicht nur seine Lebensaufgabe in Frieden beenden konnte, was Syrion immer noch sehr mitnahm, als auch seine Tochter nun den Frieden finden konnte. Karl wäre somit wieder mit seiner Tochter vereint, das freute Syrion im tiefen inneren sehr. Desweiteren versprach Syrion Karl, dass er lebendig zurückkehren würde und dann, mit dem Schwert alle Opfer der Blutwesen in Bajard zu ehren, sodass auch sie ihren Frieden finden konnten. Syrion stellte sich die Standarte schon vor, doch musste er sich nun wieder auf den kommenden Tag konzentrieren. Abschiedsbriefe wollte er schreiben, falls er nicht mehr zurückkehren würde. Diese wollte er am nächsten Tage versenden, in der Hoffnung, dass sie ihre Wirkung mit seiner Rückkehr verlieren. Doch ob er zurückkehre, als Auserwählter, das wussten nur die Sterne, die man leider nicht mehr am Nachthimmel sehen konnte...

Verfasst: Montag 1. März 2010, 22:15
von Logan
Viel Blut wurde vergossen. Viele Leben dahingerafft und doch ist der Preis, das leben vieler.

Kaum war die Macht der Blutkönnigin durch ihren Tod und dem Tod des Barones gebrochen, klarte der Himmel wieder auf. Das erste mal seit vielen Tagen.

Die Menscheit obsigte, es war die größte und verlusstreichste Schlacht seit Jahren. Menschen,Anguren,Menekaner, Thyren ja sogar Zwerge, Elfen und Lethyren Kämpften Seite an Seite, an dem heutigen Tage gab es kein Gut oder Böse, keine Glaubenskriege .. nein.. es galt einzig allein für das Überleben aller zu Kämpfen.. Alle zu sammen gegen einen einzigen Feind, den Feind des Blutes und so Obsiegten sie zusammen und beendeten das Zeitalter des Blutes und ja.. bald schon wird alles wieder seinen geregelten Lauf nehmen.

Und Karl? Karl starb nachdem die Kraft aus dem Schwert entwich, So wie es seine Aufgabe war. Und endlich konnte er nach 60 langen Jahren, seine geliebte Tochter im Jenseits wieder in die Arme schließen....