Verfasst: Donnerstag 4. Oktober 2007, 11:27
Manchmal...
Manchmal weiss man erst was man hat, wenn man glaubt es verloren zu haben.
Ja, in diesem Satz steckte viel Wahrheit und Feli hatte schon oft lernen müssen wie sehr das gerade auf sie zutraf. Oft genug hatte sie um Rafael bangen und zittern müssen, doch diesmal war es so knapp gewesen, dass sie schon fast geglaubt hatte es währe soweit.
Eine der längsten Wochen ihres Lebens war es gewesen als sie auf Rafaels Rückkehr gewartet hatte. Rafael der in Gefangenschaft in Rahal gesessen hatte.
Wieviele Tränen hatte sie geweint?
Wieviele Stunden zittern vor Angst verbracht?
Wieoft hatte sie sich gewünscht ihn wieder in den Armen zu halten?
Es war wahr geworden. Dank Adrian.
Sein Opfer war groß gewesen. Nicht nur für ihn alleine, aber für ihn am meisten. Dieser Austausch war ein Fusstritt ins Gesicht der Herrscher des Reiches und des Reiches selbst gewesen aber es half nichts.
Lieber einen lebenden Bruder als die Gebeine einer toten Schwester...
Feli hatte sich die ganzen Triaden die Rafael über sich hatte ergehen lassen, eher Stillschweigend angehört oder war währenddessen Essen, Trinken, Kleidung oder anderes für ihn holen gegangen.
Sie war auch wütend auf ihn. Wollte ihm auch sagen was für ein unsäglicher Idiot er gewesen war. Wollte ihn prügeln, schelten, schlagen und strafen....aber....im Moment war das Glück das er lebendig wieder an ihrer Seite war viel viel viel Größer als der Zorn über sein unüberlegtes Handeln. Es würde noch genug geben, die ihm den Kopf waschen würden.
Bei ihr hatte das Zeit. Er brauchte sie jetzt. Er brauchte jetzt ihre Liebe, ihre Zuneigung, ihre Fürsorge.
Auch Rehya hatte sie ins Schloss geholt. Das Antliz ihrer wunderschönen gemeinsamen Tochter würde Rafael Mut und Kraft geben wieder gesund zu werden und ihm zeigen warum Feli ihn so brauchte. Warum er an ihrer Seite sein musste. Warum er vorsichtiger sein musste.
Einen Abend...an den Erinnert sich Feli sehr genau.
Sie hatte Rehya auf Rafael`s Brust gesetzt die sehr fröhlich vor sich hin quietschte und mit den Ärmchen auf seiner Brust herrum patschte.
Er streckte den gesunden Rechten Arm nach Feli aus die sich ihrer Waffen, des Umhangs und der Stiefel entledigte und sich an ihn schmiegte.
So lag die Familie dann dort.
Glücklich vereint. Rehya die sich von der Ruhe anstecken liess schlief bald wieder ein und rollte sich auf Rafaels Brust zusammen.
Felicitas die an seiner Seite lag, einen Arm um ihn und ihre Tochter Gelegt und den Kopf an seiner Schulter.
Es muss ein wundervolles Bild gewesen sein, hätte jemand es einfangen können. Der Schrecken war endlich vorbei.
Manchmal weiss man erst was man hat, wenn man glaubt es verloren zu haben.
Ja, in diesem Satz steckte viel Wahrheit und Feli hatte schon oft lernen müssen wie sehr das gerade auf sie zutraf. Oft genug hatte sie um Rafael bangen und zittern müssen, doch diesmal war es so knapp gewesen, dass sie schon fast geglaubt hatte es währe soweit.
Eine der längsten Wochen ihres Lebens war es gewesen als sie auf Rafaels Rückkehr gewartet hatte. Rafael der in Gefangenschaft in Rahal gesessen hatte.
Wieviele Tränen hatte sie geweint?
Wieviele Stunden zittern vor Angst verbracht?
Wieoft hatte sie sich gewünscht ihn wieder in den Armen zu halten?
Es war wahr geworden. Dank Adrian.
Sein Opfer war groß gewesen. Nicht nur für ihn alleine, aber für ihn am meisten. Dieser Austausch war ein Fusstritt ins Gesicht der Herrscher des Reiches und des Reiches selbst gewesen aber es half nichts.
Lieber einen lebenden Bruder als die Gebeine einer toten Schwester...
Feli hatte sich die ganzen Triaden die Rafael über sich hatte ergehen lassen, eher Stillschweigend angehört oder war währenddessen Essen, Trinken, Kleidung oder anderes für ihn holen gegangen.
Sie war auch wütend auf ihn. Wollte ihm auch sagen was für ein unsäglicher Idiot er gewesen war. Wollte ihn prügeln, schelten, schlagen und strafen....aber....im Moment war das Glück das er lebendig wieder an ihrer Seite war viel viel viel Größer als der Zorn über sein unüberlegtes Handeln. Es würde noch genug geben, die ihm den Kopf waschen würden.
Bei ihr hatte das Zeit. Er brauchte sie jetzt. Er brauchte jetzt ihre Liebe, ihre Zuneigung, ihre Fürsorge.
Auch Rehya hatte sie ins Schloss geholt. Das Antliz ihrer wunderschönen gemeinsamen Tochter würde Rafael Mut und Kraft geben wieder gesund zu werden und ihm zeigen warum Feli ihn so brauchte. Warum er an ihrer Seite sein musste. Warum er vorsichtiger sein musste.
Einen Abend...an den Erinnert sich Feli sehr genau.
Sie hatte Rehya auf Rafael`s Brust gesetzt die sehr fröhlich vor sich hin quietschte und mit den Ärmchen auf seiner Brust herrum patschte.
Er streckte den gesunden Rechten Arm nach Feli aus die sich ihrer Waffen, des Umhangs und der Stiefel entledigte und sich an ihn schmiegte.
So lag die Familie dann dort.
Glücklich vereint. Rehya die sich von der Ruhe anstecken liess schlief bald wieder ein und rollte sich auf Rafaels Brust zusammen.
Felicitas die an seiner Seite lag, einen Arm um ihn und ihre Tochter Gelegt und den Kopf an seiner Schulter.
Es muss ein wundervolles Bild gewesen sein, hätte jemand es einfangen können. Der Schrecken war endlich vorbei.