Einbeinmagier

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Aaryon von Hohenfels
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Einbeinmagier

Beitrag von Aaryon von Hohenfels »

Oh, was Keylon versucht hatte, ihm den Mantel abzuschwatzen! Aber auf gar keinen Fall. Nicht, dass er dem Ritter die Erfahrung, sich zu verwandeln, missgönnt hätte, aber der Fund des Wolfsmantels hatte ihm einen unsagbar wertvollen Sachverhalt vor Augen geführt:
Es gab Artefakte, mit denen man seine Liedstruktur verändern konnte.
So simpel.
Eigentlich gab es solche Gegenstände doch gefühlt in jedem zweiten Märchen und entbehrten sicher nicht völlig jeder Grundlage, warum war er also nicht früher darauf gekommen?!

"Natürlich kannst du dein fehlendes Bein durch eine Teilverwandlung nachbilden", hatte Arenvir ihm nüchtern erklärt, "Die Signatur kennst du ja zur Genüge, das ist nicht das Problem. Aber du müsstest dich mit der nötigen Menge an Konzentration die ganze Zeit darauf besinnen, und die Gefahr, die Verwandlung zu lange aufrecht zu erhalten oder zu eng mit dem Rest deiner Struktur zu verweben und nicht mehr von selbst beenden zu können, ist verdammt hoch. Das Ergebnis wäre ein Magier, dessen Konzentration gebunden ist und der deswegen gar nicht mehr oder nur sehr stark eingeschränkt und unter Mühen zaubern kann. Ich kann mir Weniges vorstellen, was trauriger ist."
So endgültig, wie Arenvirs Worte geklungen hatten, so gründlich hatte sich Aaryon von diesem Gedanken verabschiedet, um gar nicht erst in Versuchung zu kommen.
Aber:
Es gab offensichtlich Artefakte, an die man die "Konzentration" für eine Verwandlung auslagern konnte! Und hier ginge es nicht einmal um eine Voll-, sondern nur um eine Teilverwandlung.

Der Wolfsmantel war der Schlüssel.
Wenn er heraus fand, wie dieses Artefakt im Grundaufbau funktionierte... Wie man:
  • - einen Gegenstand herstellte, der arkane Energien fassen konnte
    - eine bestimmte (Teil-)Verwandlung einspeiste
    - und es am besten nicht nur temporär, sondern permanent wirken ließ
dann könnte er ein Artefakt erschaffen, das es für ihn übernahm, sein fehlendes Bein nachzubilden!

Eines der Probleme war: Er hatte bislang von Artefaktmagie Null Komma Null Null Ahnung.
"Und wenn man dir das Artefakt weg nimmt, bist du dein Bein wieder los." Tja. Aber besser ein stehlbares Bein, als gar kein Bein. Seine Krücken pflegte man ihm für gewöhnlich auch nicht wegnehmen zu wollen.
Grundlagen der Aretfaktmagie. Er würde sich sicher einlesen und erfahrene Kollegen aufsuchen müssen. Aber fürs Erste nutzte er die gegebene Gelegenheit und begab sich an mehreren Tagen für mehrere Stunden ins Konvent. Man konnte sich über die Ruhe hier natürlich ärgern... oder sie eben auch nutzen.
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"Wo der wohl wieder reingeraten ist... Der zieht das magisch an!"
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Aaryon von Hohenfels
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Re: Einbeinmagier

Beitrag von Aaryon von Hohenfels »

Man konnte wirklich nicht behaupten, dass er sich an sein fehlendes Bein nicht gewöhnt hatte. Nicht mehr im anfänglich engen Rhythmus, aber doch regelmäßig und aufmerksam behandelte er die Narbe mit Salbe und massierte sie, dass sie die nötige Geschmeidigkeit behielt. Beim Gehen mit den Unterachselkrücken hatte er fast die gleiche Geschwindigkeit wie ein normaler Fußgänger. Treppen? Kein Problem. Naja, bis auf die blöde gebauten Stufen vor dem Kloster, die waren wirklich eine Zumutung!
"Und was, wenn du alt wirst..?" Er schob den Gedanken weg. Irrelevant. Zumindest jetzt. Er brauchte nur noch selten früher eine Pause als andere, weil diese andere Art der Fortbewegung oder auch rein nur das Stehen anstrengend war. Seine Arme und der Rücken waren wohltrainiert, daran hätte nicht mal seine Frau Mutter etwas zu beanstanden gehabt.

Für viele Tücken des Alltags hatte er Lösungen gefunden:
Im Winter hatte er nun aufgerauhte Stücke Leder unter die Krücken genagelt, so dass sie auf glatten Flächen weniger leicht ausrutschten. Tieferen Schnee... nun ja, mied er halt, so wie andere Menschen für gewöhnlich auch. Ebenso, wie er beim Salzfest auf Menek'Ur darauf geachtet hatte, nur auf den festgetretenen oder gar befestigten Flächen zu bleiben.
Nur zwei mal hatte man ihm helfen müssen, als er unerwartet doch zu tief mit einer Krücke einsackte.
Gewisse Lasten konnte er tragen, wenn er das Gewicht gleichmäßig auf zwei Taschen verteilen konnte, die er an Haken dann an den Griffstreben der Krücken anhängte. Vieles war machbar, wenn man nur wollte!
Und wenn es zu schlimm wurde, wie zum Beispiel bei der Herausforderung, sich zur Schiffstaufe auf der "Aurora" umsehen zu wollen: erst auf ein Boot kommen, dann eine Strickleiter hoch, auf ein schwankendes Schiff, na klasse... wusste er sich eben mit einer Verwandlung zu behelfen und eroberte als Eichhörnchen den Ausguck. Was für eine fantastische Takelage zum herumturnen! Gardist Montalvan, der mit einer Pistole auf ihn anlegte, hatte er gar nicht bemerkt.
Ja, er richtete sich anders aus: "Nein, Magister van Schrevenau, ich kenne mich leider nicht besonders gut mit Beschwörungen aus. Dadurch, dass ich gezwungen bin, gefährliche Höhlen nur in verwandelter Gestalt zu betreten, habe ich kaum Erfahrungen mit dem Einsatz von Elementfunken und ihren spezifischen Eigenheiten."
Tja. Naja. Das war vielleicht ärgerlich, aber kein Drama.

Ärgerlicher wurde es, wenn er bei seinem Ehrgeiz gepackt wurde: Als Valentin ihm beispielsweise berichtete, das erste Mal alleine den Drachen im Käfergraben besiegt zu haben. Aaryon war sich ziemlich sicher, dass er das mit seinen Möglichkeiten auch schaffen könnte, schließlich hatte auch Valentin Tränke genutzt... aber als Lichtschimmer? Alleine?
Unmöglich. Der Drache würde ihm hinterher jagen, so dass ihm keine Gelegenheit bliebe, zu zaubern.

Aber man musste ja nicht alles können, nicht wahr? Er hatte nun mal ein Bein verloren.

Und so sah er mit leuchtenden Augen zu, als die Alsteds Hand in Hand und sogar sein Mentor Arenvir sich bei dem Feuerfest der Thyren den Spaß gönnten und sich der Herausforderung stellten, in Flammen gesetzt unter schützender Salbe von einer Klippe aus ins Meer zu springen.
Er ließ den Schmerz des Gedankens nicht zu, dass er vor wenigen Jahren auf Drachenfels noch von der "Drachenzinne", einer hohen Klippe, mit anderen Jugendlichen den - natürlich offiziell verbotenen - Sprung ins Meer gewagt hatte.
Jetzt stand er unten am Strand und sah zu.
Jetzt stand er neben dem Buffet in seinem Kostüm und sah dabei zu, wie andere Paare über die Tanzfläche wirbelten. Diese Momente waren wirklich bitter gewesen, hätten Florence' Rat, ein süßer Marienkäfer und ein Separee oben im Festhaus den Abend nicht ein wenig gerettet.
Er jubelte und feuerte die Streiter an, die sich beim Turnier im Kampf Jeder gegen Jeden gegenseitig beharkten. Auch Magie wäre erlaubt gewesen - aber halt nicht, in verwandelter Gestalt teilzunehmen. So stand er also oben auf der Tribüne

und

sah

zu.
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Aaryon von Hohenfels
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Re: Einbeinmagier

Beitrag von Aaryon von Hohenfels »

(Monate später)


Erst hatte er sich mitsamt seinen ganzen Notizen davon befreit, Stunden auf dem Hocker vor seinem Schreibtisch zu sitzen und hatte sich im Salon ausgebreitet, dass die scheinbare(!!) Unordnung Cecilias Nerven auf eine Zerreißprobe stellte; warum saß er dann jetzt eigentlich stattdessen im Konvent am großen Tisch und starrte seit bald zwei Stunden auf diese Notizen?

Ja, nun gut: Er hatte Bücher sortiert, die Ausgaben des Kodex aktualisiert und sich bei den Artefakten im Keller herum getrieben.

Artefakte.
Inzwischen wusste er immerhin doch einiges mehr darüber. Die Unterrichtseinheiten auf K'awi hatte er aufgesogen wie ein Schwamm, die Unterlagen zu Artefaktmaterialien waren dem Bestand der Konventsbücher hinzugefügt. Mit Keldions Hilfe wollte er noch weiter in die Thematik der Geomantie vordringen. Die Fertigung seines Stabes beschäftigte ihn (und Serina. Und Arne. Und Morgosh hatte auch seinen Teil beigetragen.) seit Wochen. Bald...!
Bald...! Er atmete seufzend durch. Bald würde er - hoffentlich - seinen Stab haben und ihn als Magus führen dürfen.
Wenn er denn könnte.

Ich MUSS diesen Fuß fertig kriegen!
Zum gefühlt tausendsten Mal ging er die Liste durch und versuchte, einen tieferen Sinn hinter den Zahlen zu erkennen. Das schien nicht einfach:
"Alle Artefakte brauchen von allen drei Arten Anteile. Bis auf Feueraxt und Frostklinge: Die brauchen keine Insektenschuppen. Dafür brauchen sie aber die doppelte Menge der Urzeitlichen Rinde.
Warum?
Die einhändigen Waffen... was unterscheidet sie vom Rest?"
So hatten seine Analysen in etwa angefangen. Nach einer Weile, begleitet von stundenlangen Untersuchungen der Liedstrukturen der einzelnen Reagenzien, hoffte er, eine Art Muster zu erkennen.
"Hut der Feder und Stiefel des langen Marsches: beide brauchen am meisten von allen die Gefangenen Seelen. Auch der Ring der Kraft. Deutlich mehr Seelen. Alle!"
Und alle drei Artefakte drehten sich um den Aspekt, dass sie das Tragen von Lasten erleichterten. Bis dahin, dass sie sogar das Gefühl, frisch ausgeruht zu sein, erzeugten.

Ja, er glaubte, ein Muster zu erkennen!

Ob man ihn für seine Annahmen für verrückt hielt? Auf Basis dieser kalkulierte er jedenfalls irgendwann, was es dann für etwas wie seinen Artefakt-Fuß wohl brauchen würde:
"Die Werte der Gesamtsummen an Reagenzien liegen zwischen 84 und 108... eigentlich 140." Er wog den Kopf überlegend hin und her. Nein. Die Stiefel und der Hut der Feder schienen durch ihren enormen Bedarf an Seelen gewissermaßen "Ausreißer", er beschloss, sich am Rest zu orientieren, um die nötige Masse zu kalkulieren:
Deutlich weniger als die zweihändigen Waffen. Aber sicher auch nicht das Minimum. Etwa so viel wie die Axt und die Frostklinge? Vom Gewicht her waren schon diese Waffen wohl zu viel, aber... - er schmunzelte. Ja, der Fuß würde den Aspekt von "Leichtigkeit" brauchen. Ziemlich viel sogar.
Er schrieb.

Er starrte.

Immer wieder starrte er die Zahlen an. Rechnete noch mal alles durch. Traute dem Ergebnis nicht. Waren das die richtigen Zahlen? Manchmal kam es ihm zu einfach vor.
Einfach...! Er schnaufte innerlich. Der Kram wird ein Vermögen kosten!
Er drohte fast wütend zu werden, wenn Valentin davon schwärmte, sich die Schuppen und alles zusammen jagen zu wollen, um sich auch eine Flamberge zuzulegen. Oder doch erst den Donnerzahn?
Pfeif doch auf die Waffen! Ich brauch das für mein Bein!
"Wie viel braucht Ihr denn?"
Eine Frage, die ihn zum Verstummen brachte, denn... er war sich nicht sicher.

Irgendwas hab ich noch vergessen.
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Aaryon von Hohenfels
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Re: Einbeinmagier

Beitrag von Aaryon von Hohenfels »

(Monate später)

"Für einen ersten Versuch sieht das nicht schlecht aus."
Er schaute Nyome an, die sich über die Listen und Zahlen und Erklärungen beugte, während seine Mimik... mh... "ernüchterte" wäre etwas zu freundlich ausgedrückt gewesen.
"Versuch?!" Na ja - um einen "Versuch" käme er nicht drum herum, ein "Versuch" würde es zwangsläufig, denn so etwas hatte vermutlich noch niemand probiert, aber:
"Zwölf Insektenschuppen, zwölf urzeitliche Rinden und VIERUNDSECHZIG gefangene Seelen...! Hälst du das nicht für ein bisschen teuer für einen 'ersten Versuch', liebe Arcomaga?!"
Er atmete tief durch. Manchmal wusste er, wann er zu schweigen hatte und schaffte das sogar. Offener für das Thema jedoch hörte er sich ihren Hinweis an, das Wissen und Können der Elfen oder Druiden in Sachen Heilung bei dem Projekt mit in Anspruch zu nehmen.
Erioleth kam ihm da sofort in den Sinn. Sie traf er erfreulicherweise öfters einfach so, da würde sich die Gelegenheit für ein Gespräch in dieser Richtung sicher mal ergeben. Und Cid. Selbst, wenn sie bisher nicht oft Kontakt miteinander gehabt hatten, war das Gespräch über die Bruderschaft und der gegenseitige Austausch über die Art des Wirkens mit ihm einfach angenehm gewesen - manchmal harmonierte man einfach mit bestimmten Personen, und Cid schien so jemand zu sein.

Arenvir schien zuversichtlicher, alleine, weil Artefaktmagie generell nichts war, mit dem er sich nicht ausgekannt hätte. Eine dezidierte Meinung zu Aaryons Forschungsarbeit blieb jedoch aus bisher. Hm. Immerhin hatte er sie nicht mit einem "Unfug" zusammengeknüllt und weggeworfen.

(noch später)

"Himmel, fühlt sich das komisch an!" Es war eine Sache, sich in ein 'Fiep', ein Eichhörnchen oder einen Löwen zu verwandeln. Aber in eine andere Person... "Generische Signatur, männlich, etwas älter... - vielleicht nimmt mich Heinrik dann ernst, ha!" Nein; auf diese Form von Test konnte er verzichten.
Immerhin hatten ihn seine Exkursionen in den Westen gelehrt, auf was er zu achten hatte, wenn es um die Dinge ging, die er so bei sich haben durfte und sollte und welche tunlichst nicht. Konzentriert packte er die Taschen, bis er sich, was seine persönlichen Besitztümer betraf, glatt nackt fühlte.
"So. Noch was? Die Krücken noch tausch..." Er stockte. Atmete tiefer durch. Kurz zitterte seine rechte Hand, während er schluckte.
Dann... stellte er die Krücken... ganz langsam 'einfach' in den Schrank.
Und stand immernoch.
Sah an sich herunter.
"Du kannst nicht etwas nachbilden, was nicht da ist", hatte Arenvir ihm wortwörtlich beibringen müssen. Aber mit den Verwandlungen hatte er gelernt, wie er Strukturen schaffen konnte, die eben zu einem 'vollständigen' Eichhörnchen oder was auch immer gehörten. Mit der wachsenden Übung in der Manipulation des Liedes - und WIE er das geübt hatte! Eigentlich war es ein Wunder, dass er sich in keiner der Gestalten so sehr verloren hatte, dass er nur mit Hilfe zurück zu holen gewesen wäre - war er inzwischen sogar in der Lage, sich größere Strukturenmuster zu merken und zu verinnerlichen. Die eines Sonnenjägers... oder eben auch die allgemeine eines männlichen Menschen. Mit zwei Beinen.
Auf denen er jetzt stand.

Für einen Moment traute er sich gar nicht, sich zu bewegen, und ja: als er die ersten zwei Schritte machte, taumelte er, teils vor Freude und Überwältigung, teils aus fehlender Übung, nicht auf vier, nicht auf drei, sondern auf zwei Beinen zu stehen und zu gehen.
Glatt war er froh, dass Valentin nicht da war. Er hätte über die paar Tränen, die ihm aus den Augen rannen, sicher nur blöde Kommentare gerissen.


"Welche Waffe nutzt du?", hatte Berenguer ihn noch wenige Tage zuvor gefragt und Aaryon nur den Kopf schütteln lassen. "Ich kann Euch mit meiner linken Krücke schlagen." "Der rechten besser nicht, da verlier ich noch leichter das Gleichgewicht", dachte er angesäuert.
Erst auf dem Übungsplatz musste der Hohepriester begreifen, welche Einschränkungen und Auswirkungen Aaryons Verletzung hatte, obwohl es doch eigentlich offensichtlich war: er konnte keine Waffe halten. Keinen Schild. Und weglaufen konnte er auch nicht. Er lag. Wieder und wieder und wieder. Es wurde Keylon glatt so peinlich, dass er sich mehrfach bei ihm entschuldigte. Aaryon klopfte sich nur mit stoisch ausdrucksloser Miene den Dreck von der Kleidung.


Und heute?
Die Sonne stand noch nicht mal hoch genug, damit es warm geworden wäre, als er in Bajard stand. Aber er hatte einfach nicht mehr schlafen können. Konnte man es ihm verdenken? Seit dem Unfall, der ihn in Berchgard sein Bein gekostet hatte, hatte er wieder ein Schwert in der Hand. Aus Holz. Egal. Er schlug völlig ungelenk, das Gefühl gar nicht mehr gewohnt und noch wenig Gefühl für sein rechtes Bein, auf die Strohpuppe... und musste sich bemühen, dabei nicht vor kaum in Worte zu fassender Freude, vor Triumph, zu lachen!
"Magie ist toll! Danke!!", lächelte er in Gedanken der Statue im Wald neben dem Kloster zu.
"Wo der wohl wieder reingeraten ist... Der zieht das magisch an!"
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