Ein Schreiben an den Tempel

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Mairi Kaija
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Ein Schreiben an den Tempel

Beitrag von Mairi Kaija »

Ein mit einem schlichten Siegel versehenes Schreiben wird im Tempel hinterlegt.

19. Alatner 268
Des Einen Segen mit der Templerschaft,

durch die Entfernung der Schriften Althans sind Lücken in den Sammlungen der Bibliotheken zu Rahal und Düstersee sowie im Hort des Wissens entstanden. Um diese zu füllen wurden zunächst die wichtigsten Werke neu verfasst. Dabei handelt es sich um die Gebote (eine Abhandlung, eine Interpretation), Ausführungen zu den Leitgedanken sowie ein Buch, das sich thematisch mit dem Thema Nileth'Azur befasst.

Die vier Erstfassungen habe ich im Original in Ermangelung eines Postkastens in der Spendenschatulle des Tempels zu Rahal hinterlegt. Bevor die Werke Einzug in die Bibliotheken halten und für Bürger, Verbündete und Freunde des Reiches zugänglich sind, bitte ich den Tempel um Prüfung der Schriften. Sollten sich Änderungswünsche ergeben, bitte ich um Rückmeldung, gegebenfalls auch im Rahmen eines Gesprächs im Hartung des kommenden Jahreslaufs.
Ich verbleibe in der Hoffnung auf eine Antwort.

Möge Ihm gefallen, was Er sieht.
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Kulturbeauftragte des Alatarischen Reiches


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Aliyahna
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Re: Ein Schreiben an den Tempel

Beitrag von Aliyahna »

Ein versiegeltes Schreiben geht an die Kulturbeauftragte:


Des All-Einen Segen,
Die Bücher wurden zur Sichtung in die Gewölbe des Tempels gebracht.
Wir werden sie durchsehen und so bald wie möglich Rückmeldung geben.


Aliyahna
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Aliyahna
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Re: Ein Schreiben an den Tempel

Beitrag von Aliyahna »

Ein Bote wird sich auf den Weg machen, um ein versiegeltes Schreiben an die Kulturbeautragte zu überbringen:

Des All-Einen Segen Kulturbeauftragte,

Folgende Rückmeldung bezüglich der überbrachten Schriften, ergeht Seitens des Tempels an Euch:

1. Buch: Gebote Alatars
Auf den Seiten 5- 8, steht geschrieben, dass die Gebote nur Richtlinien sind und ein jeder Gläubige im Grunde selbst bestimmt, wie weit er ihnen folgen will und kann.
-> Diese Formulierung ist aus Sicht des Tempels zu lasch gewählt. Ein jeder Gläubige sollte stets nach Perfektion streben und stets hinterfragen, ob er tatsächlich alles ihm mögliche gibt, um dem Herren zu dienen. Keinesfalls soll der Irrglaube entstehen, man könne sich die Gebote hinbiegen, wie es gerade gefällt.


2. Buch: Gebote Alatars - eine Interpretation
Auf der Seite 12 wird erneut erwähnt, dass nicht jeder Diener willens oder fähig ist in vollem Umfang zu dienen.
-> auch hier sollte erwähnt werden, dass er jedoch stets danach streben sollte, dem All-Einen auf bestmöglichste Art und Weise zu dienen, so dass nicht Faulheit unter dem Deckmantel des Unvermögens Einzug hält.
Hier könnte wie auf der Seite 41 geschrieben, betont werden, dass der All-Eine alle Taten der Gläubigen sieht und diese nach dem Tod bewerten wird.

3. Buch: Leitgedanken
Seite 16 spricht von dem auserwählten Vertreter des Herren, dem Alka.
-> hier würde ich hinzufügen, dass der All-EIne derzeit zwei Alka (s)? erwählt hat.


Prinzipiell stoßen die Werke - nach Abänderung der oben genannten Punkten - auf Wohlgefallen und die Zustimmung des Tempels.

Aliyahna
Tetrarchin des alatarischen Reiches


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Mairi Kaija
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Re: Ein Schreiben an den Tempel

Beitrag von Mairi Kaija »

Eine kurze Antwort wird von einem Boten überbracht.
Rahal, 07. Eisbruch 269
Des Einen Segen mit Euch, Tetrarchin,

meinen Dank für die Antwort und Anregungen, die ich selbstverständlich umsetzen werde, bevor die Bücher ihren Weg in die Bibliotheken finden werden.
Zur Abholung der Originale würde ich in den kommenden Tagen den Tempel aufsuchen. Ansonsten, und sofern es keine Umstände macht, können sie auch gerne in meinen Postkasten nahe des Osttores der Stadt gesandt werden.

Möge Ihm gefallen, was Er sieht.
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Kulturbeauftragte des Alatarischen Reiches
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Aliyahna
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Re: Ein Schreiben an den Tempel

Beitrag von Aliyahna »

Wenige Tage später wird ein Bote die Bücher in den Postkasten Mairis legen.
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