- Des Panthers weiter Blick sei mit Euch, Reichsministerin.
Durch meine Korrespondenz mit dem Reichsrichter konnte ich in Erfahrung bringen, dass keine Strafgefangenen für die Räumungsarbeiten in Grenzwarth herangezogen werden können. Die tüchtige Bürgerschaft wird dies erledigen müssen.
Ich wäre Euch daher sehr verbunden, wenn Ihr für Stoffmasken sorgen würdet. So können wir, wenn die Zeit gekommen ist, die Abrissarbeiten mit dem nötigen Atemschutz begehen.
Stellt mir die Kosten hierfür in Rechnung. Ich trage sie mit Ehre.
Sein Wille leite uns.

Ritter Alatars
Schirmherr von Grenzwarth

Ein Schreiben an die Reichsministerin
Moderator: Rahal [Mod]
- Arix Drapenstein
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- Registriert: Donnerstag 16. Juli 2020, 21:03
Ein Schreiben an die Reichsministerin
*Ein Bote wird bei Auriane am Haus klopfen, um ihr ein Schreiben zu überreichen. Sofern er sie nicht anzutreffen vermag, wird er das Schreiben in den Briefkasten werfen.*
Zuletzt geändert von Arix Drapenstein am Donnerstag 16. Oktober 2025, 19:33, insgesamt 1-mal geändert.
- Auriane Treuwind
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- Registriert: Dienstag 5. Juni 2018, 01:06
Re: Ein Schreiben an die Reichsministerin
*Und ebenso zu Arix wird nun ein Schreiben eintrudeln, die Schrift ohnehin bekannt, das Siegel gleichermaßen. Kurz huschte ein Schmunzeln über die Lippen als sie beim Schreiben des Namens des Empfängers an einen ganz gewissen erhitzten Abend in der Kommandatur denken musste, ehe der letzte Buchstabe besonders viel Schwung erhielt...*
Panthers Blick wie auch Seine schützende Pranke über Euch Ritter Drapenstein,
etwas spät mag meine Antwort erreichen, dafür sollen Euch meine Worte der Entschuldigung erreichen, doch wichtige Pflichten hielten mich davon ab. Wie Ihr vermutlich vernommen habt war Diplomat Fuxfell so freundlich und hat die bereits gefertigten Bestände zu den Arbeiten gebracht. Ich hoffe, dass sie ausgereicht haben.
Um den Geboten genüge zu tun, würde ich Euch für jeden Handschuh und jede Maske 77 Münzen berechnen mit der Bitte, diese Zahlung in die Kriegskasse zu legen. Der Feind schläft genauso wenig wie wir und so sollten unsere Kassen niemals leer sein wie die Geldkatzen des ketzerischen Adels.
Möge Sein Zorn uns leiten und Sein Blick allezeit auf uns ruhen!


Praetora des Heiligen Alatarischen Reiches
Reichsminister des Handwerks
etwas spät mag meine Antwort erreichen, dafür sollen Euch meine Worte der Entschuldigung erreichen, doch wichtige Pflichten hielten mich davon ab. Wie Ihr vermutlich vernommen habt war Diplomat Fuxfell so freundlich und hat die bereits gefertigten Bestände zu den Arbeiten gebracht. Ich hoffe, dass sie ausgereicht haben.
Um den Geboten genüge zu tun, würde ich Euch für jeden Handschuh und jede Maske 77 Münzen berechnen mit der Bitte, diese Zahlung in die Kriegskasse zu legen. Der Feind schläft genauso wenig wie wir und so sollten unsere Kassen niemals leer sein wie die Geldkatzen des ketzerischen Adels.
Möge Sein Zorn uns leiten und Sein Blick allezeit auf uns ruhen!


Praetora des Heiligen Alatarischen Reiches
Reichsminister des Handwerks