[MMT] Feldpost Goldblatt 268

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Helisande von Alsted
Beiträge: 4067
Registriert: Mittwoch 8. Mai 2013, 05:42

[MMT] Feldpost Goldblatt 268

Beitrag von Helisande von Alsted »

Der Feldpostbote wird die erste schriftliche Nachricht überbringen. Noch nicht aus dem künftigen Feldlager, sondern noch aus der sicheren Wärme der Burg Adlerklamm.
  • Burg Adlerklamm
    03. Goldblatt 268

    Kron und Reich zu Ehr, werte Vogtinnen des Herzogtums!

    Ergreift bitte nach eigenem sensiblen Einschätzen die Notwendigen Vorsichtsmaßnahmen für Eure Euch anvertrauten Liegenschaften. Ich empfehle ausdrücklich das Schließen von Stadttoren.
    Lasst die entsprechenden öffentlichen Aushänge nicht zu früh anbringen, das Wort reist oft schneller als das Pferd gen Westen.

    Für Krone, Reich und Glauben!

    Helisande von Alsted
    Ritter der Krone Alumenas
    Gräfin von Tiefenberg
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Keylon von Salberg
Beiträge: 1801
Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20

Beitrag von Keylon von Salberg »

Feldpost Goldblatt:

Bericht für Kronritterin Helisande 4te Golblatt morgens:

Bericht an Helisande


Heute Morgen machten der Studioso sein Leibwächter und meine Person einen Rundritt um das Lager nachdem ein Rabe verdächtig oder nicht im Lager herum suchte und wir ihn verscheuchen konnten.
Ich gab den befehl die vielen Wildschweine drumherum zu erlegen um für heute Abend Frischfleisch zu grillen, was sicher die Motivation zu heben vermag.

Am späten Vormittag tauchten dann die ersten Feinde auf in Form von vier Letharen, von denen ich zwei mit Namen benenne kann.
Q‘in, Je‘yuxalae dann einen den sie Meister nannten und der Magie befähigt war und einen vierten der sich direkt in die Büsche schlug.
Sprich:
Ein Magier, zwei Lethrixoren und eine Schützin

Es gab wie immer kurze Nettigkeiten wobei Q‘in alles versuchte mich zu einem Zweikampf heraus zu locken was ich abwies.
Auch Je‘yux versuchte mich auf zu fordern doch wollte ich die Gefahr das Tor zu öffen nicht eingehen.
Q‘in den ich für ein wenig IRRE erachte begann dann das Tor zu bearbeiten. Er versuchte es ein zu schlagen.

Zu diesem Zeitpunkt wurde mein Rufen von wegen Feindkontakt endlich gehört und weitere Kämpfer kamen an.
Aaryon von Hohenfels, Serina Marcel, Magister Schrevenor, Valentin Toroyan, als Beispiel zu nennen.
Cecilia und Celilomea kamen später hinzu aber es gab Temora sei Dank keine Verletzten.

Je‘yuxalae versuchte weiterhin mit allerlei Versprechungen mich dazu zu bringen hinaus zu treten, um zu kämpfen doch es war mir wichtiger die Tore geschlossen zu halten.
Q‘in konnte nur mit Bogen und später Magie davon abgehalten werden unser Tor weiter zu behaken
Nach weiteren ausgetauschten Nettigkeiten zogen sich die Letharen zurück, mit dem Versprechen uns nieder zu brennen.

Ich gab den Befehl erst einmal keinen Ausfall zu machen und das Tor zu reparieren und mit Eisen zu verstärken, was von Fräulein Marcel direkt umgesetzt wurde

Nachdem eine Stunde vergangen war erlaubte ich einen Sicherungsritt in ausreichener Mannstärke, da inzwischen weitere Wachen wie Andra, Herr Dumont, Fräulein Ontanu samt Eminenz Antorius erwacht waren.

Der Befehl wurde gegeben das bei Feindsichtung ein sofortiger Rückzug zu erfolgen hat.

Keylon von Salberg


[#ooc Entschuldigugn falls ich wen vergessen habe zu benennen]
Zuletzt geändert von Keylon von Salberg am Samstag 4. Oktober 2025, 13:42, insgesamt 2-mal geändert.
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Helisande von Alsted
Beiträge: 4067
Registriert: Mittwoch 8. Mai 2013, 05:42

Beitrag von Helisande von Alsted »

Nach Besichtigung des Lagers und dem Anpassen einiger Verteidigungseinrichtungen werden einige Befehle ausgegeben.
  • Lager Grenzwarth
    04. Goldblatt 268

    Kron und Reich zur Ehr!

    1. Die Sicherheitsmaßnahmen im Lager und im direkten Umfeld werden ausgebaut. Es wurden Fallenfelder angelegt (Karte hängt am Kommandozelt), Kavalleriebremsen vor den Toren werden noch vorbereitet. Wer eine Hand frei hat, hilft!

    2. Der Feind testet unsere Wachsamkeit. Jeder, der nicht schläft, isst oder gerade scheißt hält Wache. Meldungen werden laut und klar weiter gegeben.

    3. Für heute werden noch Gruppen von Freiwilligen gesucht, die eine Mission ausführen. Das Licht Temoras soll im Alatarischen Reich verteilt werden. Meldet Euch bei Hochwürden Kalveron.

    4. Der Wachturm in Grenzwarth ist bemannt. Nicht von uns. Das wird möglichst heute noch geändert. Die Kampftruppe der Thyren wird hiermit damit beauftragt den Turm möglichst intakt einzunehmen. Falls intakt nicht möglich ist, einnehmen.

    5. Weiter Befehle folgen.


    Dame v. Alsted
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Leandra Kalveron
Beiträge: 747
Registriert: Samstag 1. Februar 2020, 23:05

Beitrag von Leandra Kalveron »

In dem Feldlager wird im Kommandozelt für alle eine sehr laienhaft gekritzelte Karte zur Verfügung gestellt, wohl besonders wichtig für die Wach und Spähposten. Die ausgelegten Fallen sind dort mit roten Kreisen eingezeichnet und entsprechend beschriftet, damit es jeder im Lager weiß.

Bild
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Heinrik von Alsted
Beiträge: 1338
Registriert: Dienstag 1. September 2015, 12:52

Beitrag von Heinrik von Alsted »

Lager Grenzwarth
04.10.268


1. Abschuss von Raben
2. Etikettenpflicht entfällt im Lager und im Feld


1. Der Feind reizt unsere Verbündete Thyren in dem er das Bild des Raben missbraucht. Einig stehen wir diesem entgegen und feuern auf Raben im Bodennähe.

Sollte ein Geweihter oder Schamane einen Raben als Feind identifizieren ist jederzeit auf ihn zu feuern.

2. Noch einmal die Erinnerung, dass die Etikettenpflicht im Feld und im Lager entfällt. Effiziente Abläufe und das Ausführen der Pflichten haben stets Vorrang.

Sir HvA
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Heinrik von Alsted
Beiträge: 1338
Registriert: Dienstag 1. September 2015, 12:52

Beitrag von Heinrik von Alsted »

Lager Grenzwarth
05.10.268


1. Zusammenpacken aller nicht akut notwendigen Lagerbestände
2. Verlegung der Pferde in den Osten des Lagers
3. Verpflegung der Pferde sicherstelln
4. Wässern der Zelte und Palisade
5. Pferde und Vorräte in den Abendstunden abzutransportieren


1. Alle nicht direkt benötigten Lagerbestände wie Materialien, Möbel und Ausrüstung sind zu verladen und bereitzumachen für den Abstransport

2. Alle Pferde sind vorerst in den Osten des Lagers zu verlegen. Sie werden heute noch in sichere Gefilde verbracht.

3. Bis zur Verlegung der Pferde ist auf deren Versorgung mit Trögen zu achten.

4. Die Palisaden und Zelte sind zu wässern und feucht zu halten um Brandgeschossen zu wiederstehen.

5. In den Abendstunden werden alle nicht akut benötigten Pferde und Lagerbestände abtransportiert.

Sir HvA
Cecilia Zola
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Registriert: Montag 6. März 2023, 00:07

Beitrag von Cecilia Zola »

Zurück in Adoran rennen Botenjungen in den späten Nachtstunden aus dem Hospital los mit verschiedenen Zielen und unterschiedlichen Nachrichten.

Ein Bote eilt zum Nilzadan und versucht in erster Linie einen Kalur der Graik anzutreffen mit der Botschaft, dass Rago Getwergelyn schwer verwundet im Hospital zu Adoran läge. Er sei soweit stabil, doch freue sich die Heilerin über Informationen, die Rago bei der Genesung helfen könnten. Sollte kein Graikler auf die Schnelle anzutreffen sein, erhält die Information der nächstbeste Kalure.

Ein weiterer Bote eilt zum Gildengelände der Lichtwacht mit der Information, dass zwei ihrer Mitglieder im Hospital zu Adoran liegen und gut versorgt sind. Auf eindringliche Nachfrage würde der Botenjunge wohl auch mit den Namen Rago Getwergelyn und Sir von Salberg rausrücken. Des Weiteren soll der Bub nach dem Zustand und Verbleib von Hochwürden Leandra Kalveron fragen. Auch hoffe man, dass es den anderen Streitern der Lichtwacht gut gehe. Die Heilerin im Hospital würde sich wohl sehr sorgen.

Ein besonders schneller Botenjunge ist mit kirschverschmierter Schnute auf dem Weg zum Gildengelände der Akademie zu Kompass und Schwert um dort auszurichten, dass einer ihrer Mitglieder im Hospital zu Adoran läge. Es sei nicht Taran, dieser helfe fleißig im Hospital. Außerdem erkundige man sich nach dem Zustand von Linus Sturmfang und hoffe, ihm ginge es gut. Der gleiche Botenjunge eilt danach nach Berchgard rein und sucht das Haus von Emilian Sarturio auf, um dem dort wartenden Bruder über den Verbleib von Emilian zu informieren.

Der älteste Botenjunge ist auf dem Weg zur Ritterburg und wird dort über den Verbleib der drei Kronritter berichten und dass keine ernsthafte Sorge bestünde. Danach eilt dieser weiter zum Hausstand Tiefenberg in Berchgard und übermittle dort ebenso, dass das Grafenpaar diese Nacht in Adoran verbleibe und morgen ausgeruht sicher zurückkehren werde nach Berchgard.

Der Botenjunge zur Villa Hohenfels scheint dort nicht angekommen zu sein und wohl auch nicht zurückgekehrt zu sein zum Hospital. Es war offensichtlich keine gute Idee, den frechsten Bub überhaupt einen Auftrag mit Bezahlung im Vorraus zu geben.
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Lester van Schrevenau
Beiträge: 296
Registriert: Freitag 8. Mai 2020, 16:07

Beitrag von Lester van Schrevenau »

Ein einfaches Schreiben wird im Hospital für Rago abgegeben mit der Anweisung, es ihm vorzulesen solle er aufgrund von Verletzungen oder Trunkenheit nicht dazu selbst in der Lage sein:
  • An den Bezwinger dôs Lüftenz,

    du hast dich gut geschlagen. Wir haben ein Zeichen gesetzt, ein leuchtendes Mahnmal, dass wir die Expension des Feindes nicht untätig hinnehmen werden. Rahal und Düstersee waren genug, aber ihre Gier nach mehr und mehr Macht droht die Insel zu verschlingen und das werden wir nicht zulassen. Also werde schnell wieder Gesund!

    Ich bin stolz dich als Waffenbruder zu wissen.

    Lester.
Bei der Frage ob der Magister sich Sorgen mache, winkte er mit einem leichten Auflachen ab. "Der ist doch Kalure, den bekommt nichts so schnell klein!". Kopfschüttelnd wird er sich dann leichten Fußes wieder abwenden und Richtung Konvent stiefeln, nur um hinter der nächsten Häuserecke tief durchzuatmen. Es musste keiner wissen, dass er sich sehr wohl Sorgen um seinen kalurischen Freund machte - schon gar nicht Rago selbst. Wenn Lester seinen Kummer darüber für sich behalten und verdrängen musste, damit die Idee des unbezwingbaren Kaluren erhalten bliebe, dann war das sehr wohl ein Preis, den er bereit war zu zahlen.

Dem Koventsverwalter wird sowohl auffallen, dass der Magister mehr Zeit als üblich im Konvent verbringt, als auch, dass er häufiger diesen zwischendurch verlässt und dabei immer wieder den Umweg geht, bei dem er am Hospital vorbeilaufen wird. Ungewöhnlich erschien ihm deshalb die Bitte des Magisters, dem Studiosus Aaryon von Hohenfels seinen Dank auszurichten, sowie die Bitte ihn bezüglich seiner Studien aufzusuchen, sobald die Versorgung der Kranken abgeschlossen ist. "Das hätte der Magister eigentlich auch selbst machen können...", fügt er am Ende eher bedenklich als vorwurfsvoll an, sollte er den Studiosus sprechen.
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