Doch dass sie in diesem Unterfangen die Feder führte, wurde deutlich, als der erste Aushang an die Tür genagelt wurde – durch eben jene hageren Hände, die zuvor, abgesehen vom Nesteln in den Manteltaschen, keinen Finger krümmten:

Wer weilen will, der weilt; wer ziehen will, der zieht. Nichts ist von Dauer, und Zeit ist vergänglich. Und doch sind die Hüllen nicht nur zum Funktionieren geschaffen, sondern auch für alles dazwischen.
Alsbald, wenn Staub durch neuen Staub ersetzt ist und die Fässer so geschrubbt, dass nur noch ein Hauch vergangener Tage im Holz und in der neuen Füllung haftet, öffnet die Wilde Jagd ihre Pforten – für alles, was auf dieser Erde wandert.
Ein Verbündeter ist ebenso willkommen wie ein Feind, ein Unentschlossener ebenso wie ein Verblendeter. Ein Ort, der mehr sein soll als nur eine Zusammenkunft: ein Ort, an dem man bereit ist, für das einzustehen, was man ist, sein will und war.
Überzeugung ist nicht nur ein Wort. Und wer bereit ist, die zu jagen, die einen anderen Pfad wählten, ist bereit, im Gasthaus zu weilen.
