[Q] Wüstenwispern

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Der Erzähler

[Q] Wüstenwispern

Beitrag von Der Erzähler »

Im Schatten der seidengeschmückten Stände von Menekur, wo Händler mit süßen Datteln und Gewürzen handeln, sitzt ein alter Mann auf verblichenen Teppichen, dessen Tage so viele Sonnen gesehen haben wie der Sand der Wüste Körner zählt.

Sein Geschäft ist bescheiden und doch kostbar:
Er verkauft Geschichten an die Kinder, damit deren Eltern in Frieden ihre Waren feilschen können.
Mit rauer Stimme und schimmernden Augen webt er Märchen und Legenden, und wer lange genug zuhört, spürt, dass sich unter all dem Tand manchmal auch ein Hauch von Wahrheit verbirgt.

An einem jener flirrenden Tage, als der heiße Wind die Zelte schlagen ließ und der Duft von Gewürzen schwer in der Luft hing, vernahm ein lauschendes Ohr eine Erzählung, die kaum lauter gesprochen war als das Flüstern des Wüstenwindes.
Der Greis sprach von einer Höhle, östlich jenseits der Ruinen verborgen, verschluckt vom Sand, vergessen von der Welt – und von einem Schatz, dessen einstiger Glanz noch immer unter den Dünen ruhen soll.

Nicht mit großen Worten wurde diese Kunde verbreitet, sondern beiläufig, fast wie ein Geschenk an jene, die zuhören konnten und wollten.

So reifte der Entschluss:
Eine kleine Schar solle sich sammeln, um der Erzählung nachzuspüren, die Spuren im Sand zu suchen und das Verborgene dem Licht zurückzugeben.
Nicht aus Habgier oder törichtem Übermut, sondern als willkommener Zeitvertreib, als ehrbare Abwechslung vom Alltag der Stadt.

Ob dort Gold wartet oder nur die Stille der Jahrhunderte – die Wüste wird ihre Antwort geben.

Denn wer nicht sucht, wird niemals finden. Und wer nicht lauscht, wird niemals verstehen.

....

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Ashanti Bashir
Beiträge: 471
Registriert: Donnerstag 4. Mai 2023, 17:03

Beitrag von Ashanti Bashir »

Wie so oft wird sich Ashanti Morgens in der Früh auf den Weg zum Basar machen um dort Sachen für das Mittagessen für die Familie ein zu kaufen.
Neben ihrem Janitschar dasein genoß sie es sichtlich auch einfach nur Natifah zu sein.
Und so schnappte sie sich in der Küche einen Einkaufskorb den sie sich in die Armbeuge hing und maschierte zum Basar.
Dort angekommen hielt sie kurz inne sog tief die verschiedenen Düfte von Gewürzen, frischem Mocca und Früchten auf ehe sie mit einem zufriedenen Lächeln hinter ihrem Schleier durch die Gassen schlenderte.
Immer wieder wanderte das ein oder andere in den Einkaufskorb, bis sie an dem Platz vorbei kam wo wie immer der alte Mann mit einigen Kindern im Schatten saß und jene mit seinen Geschichten erfreute.
Sie hielt inne, betrachtete die Gesichter der fröhlichen Kinder einen Moment lang ehe sie sich umschaute, als wolle sie sicher gehen das keiner guckt.
Dann tapste sie auf den alten Mann und die Kinder zu und setzte sich mit neugierigem Blick mit dazu.
Als sie so mitten unter den kleinen Kindern saß, schaute das ein oder andere sie zwar erst skeptisch an, doch lauschte schnell wieder den Erzählungen des alten Mannes.
Nach und nach wurde die Kinder dann von ihren Eltern abgeholt und mit nach Hause genommen.
Irgendwann, die Geschichte war zu ende, neigte Ashanti ihm das Haupt zu mit freudig strahlenden Augen.

Dhabir, es war eine wirklich schöne Geschichte.
Mit jenen Worten würde sie sich dann erheben, den Einkaufskorb nehmen und einige Münzen heraus holen welche sie ihm dann anreichen wird.
Sich auf den Heimweg machend wirkte sie ein wenig verträumt wie sie so über die Straßen ging.
Auch wenn sie der Alltag immer wieder einholte hingen ihre Gedanken bei der Geschichte vom alten Schatz die der Mann erzählte.
Am Abend als die Familie zusammen kam und sie das fertig gekochte Essen servierte sah sie zu ihrem Oberhaupt.
Erst haderte sie ein wenig, dann plapperte es wie ein Wasserfall aus ihr heraus.
Sie erzählte von dem alten Mann und seiner Geschichte und meinte das sie gerne eine großangelegte Schatzsuche starten wolle.
Sie würde alle dazu aufrufen die Wüste nahe den Ruinen zu erkunden.
Mirah Bashir
Beiträge: 138
Registriert: Sonntag 7. September 2014, 16:45

Beitrag von Mirah Bashir »

Ich ließ mich schwungvoll neben den beiden nieder, als wäre es mein Platz und immer schon so gewesen. Ashanti summte leise vor sich hin, während sie Saft einschenkte und mit ernster Konzentration den Mocca bereitete. Dakhil senkte den Kopf zu mir – dieses vertraute, warme Nicken, das mich jedes Mal daran erinnerte, dass ich hierhergehöre. Zu ihnen. Zu ihm. Zumindest in der Zukunft. Dann aber richtig.

Ich streckte mich, nahm für einen Moment seine Hand und spürte den vertrauten Druck seiner Finger. Ein winziges Stück Sicherheit, bevor Ashanti, die flatterhafte, kampfstarke Cousine, uns die Tassen hinstellte. Ihre Freude darüber, etwas so Alltägliches wie Getränke zubereitet zu haben, war für mich selbst ein klein wenig amüsant.

„Dhabir,“ begann ich, neugierig, ob das Treffen einfach nur Geselligkeit bedeutete oder ob Ashanti, die nie stillsitzen konnte, wieder einen Plan geschmiedet hatte. Sie grinste breit. Natürlich hatte sie einen Plan. Und nicht irgendeinen – nein, sie kündigte eine Schatzsuche an.

Dakhil verschluckte sich prompt am Mocca. Ich musste lachen.

„Eine Schatzsuche?“, fragte ich.

Ashanti nickte, als sei das die selbstverständlichste Sache der Welt. Eine große Schatzsuche, durch die Wüste, mit allen, die Lust hätten. Alle. Das Wort ließ mich fast kichern. Dakhil hob die Augenbrauen, sprach es nüchtern aus: vierzigtausend Bewohner. Ashanti winkte ab. „Ein paar weniger vielleicht.“ Ich grinste unter meinem Schleier. Halb Menek’Ur durch die Durrah, auf der Jagd nach einer Geschichte, die ein alter Mann am Basar den Kindern erzählte – das klang so verrückt, dass es fast schon wieder verlockend war.

Und doch blieb ich an einem Punkt hängen: Ashantis Augen. Sie funkelten wie die einer Zwölfjährigen, die zum ersten Mal hört, dass irgendwo eine vergessene Stadt aus Gold liegen könnte. Dieselbe Ashanti, die sonst so verbissen ihre Kampfübungen vollzog, Befehle ausführt, mit kühlem Blick Akemis ausbildete – sie saß da und schwärmte von einem Schatz, als hinge ihr Leben an nichts sehnlicherem. Ich konnte nicht anders, als sie ein wenig ungläubig anzustarren.

Ich hatte Ashanti immer als Soldatin gesehen. Pflichtbewusst. Kampferprobt. Dass gerade sie nun von einer Kindergeschichte so begeistert war, war… befremdlich. Fast rührend. Ich fragte mich, ob sie sich selbst manchmal nach etwas sehnte, das leichter war als Befehle, Schichten und Wachdienste – ein Traum, der nicht aus Blut und Schweiß bestand, sondern aus Abenteuer und Hoffnung.

„Ich bin dabei,“ sagte ich schließlich, bevor Dakhil den Ernst zurück in die Runde brachte. „Und ich nehme Kemal mit.“

Sein Blick traf mich hart, ernst. „Außerhalb des Reiches nicht unbegleitet!“

„Darum Kemal!“ gab ich trotzig zurück. Aber Dakhil ließ sich nicht täuschen: Kemal sei kein ausreichender Begleiter. Ich pustete die Wangen auf und linste zu ihm. Natürlich, er wollte mich schützen. Aber es ging nicht in seinen Bashir’schen Dickschädel, dass ich mich selbst schützen kann – auch wenn die Beweise bisher eher dagegen sprachen.

Ashanti aber ließ sich von Dakhils Stirnrunzeln nicht beirren. Ihr Enthusiasmus war ungebrochen, beinahe ansteckend. Sie schwärmte von Ruinen, von Reichtümern, von Geheimnissen. Je mehr sie sprach, desto mehr sah ich, wie sie dieses Vorhaben zu einem großen Spiel machte. Vielleicht war es genau das, was mich reizte: nicht der Schatz selbst, sondern dass Ashanti – die eiserne Soldatin – für einen Moment wie ein Kind träumte.

Und wer war ich, ihr diesen Traum zu verderben?

Dakhil jedoch blieb der Fels in dieser flatternden Begeisterung. Er hörte Ashanti geduldig zu, ließ sie ausreden, und trank dabei schweigend seinen Mocca. Erst als sie vorschlug, die Schatzsuche durch einen Aushang im ganzen Reich auszurufen, hob er die Stimme – ruhig, aber bestimmt.

„Ohne Belege werde ich keinen Aushang machen,“ sagte er, und seine Augen ruhten ernst auf ihr. „Befrage den alten Mann, durchsuche die Bibliotheken, finde wenigstens einen Anhaltspunkt, dass diese Geschichte mehr ist als ein Märchen. Erst dann können wir weiterreden.“

Sein Tonfall war nicht hart, aber er ließ keinen Zweifel, dass er es ernst meinte. Reputation, Verantwortung – Worte, die für ihn Gewicht hatten. Für Ashanti war es nur ein Spiel, für mich ein Abenteuer. Für Dakhil aber war es auch ein Risiko, das nicht leichtfertig über sein Haus und seinen Namen laufen durfte.

Und so saß ich zwischen beiden Welten: Ashantis glänzenden Augen und Dakhils ruhigem Ernst. Und irgendwo dazwischen, ich – mit Kemal und Neugier auf Neues.
Das Leben ist eine nicht enden wollende Reihe von vernichtenden Niederlagen, bis man sich nur noch wünscht, Flanders sei tot.

-Homer J. Simpson-
Ashanti Bashir
Beiträge: 471
Registriert: Donnerstag 4. Mai 2023, 17:03

Beitrag von Ashanti Bashir »

Ein paar Tage waren vergangen als Ashanti ihrer Familie von der Geschichte des alten Mannes erzählte.
Eine groß angelegte Schatzsuche wollte sie starten, alle dazu einladend die mit machen wollten.
Doch ehe sie nicht mehr Hinweise hatte würde ihr Oberhaupt ihr nicht dabei helfen wollen um sich um alles zu kümmern und Aushänge an zu fertigen.
Also musste sie selbst erst einmal raus in die Wüste um Hinweise zu finden.
Heute, an ihrem freien Tag sollte es dann so weit sein und so machte sie sich noch vor Sonnenaufgang auf den Weg.
Zuerst begab sie sich auf das Dach der Karawanserei um dort im Schneidersitz den Sonnenaufgang zu betrachten.

Ruinen, Östlich sagte der alte.
Dann griff sie ihre Tasche mit dem Provoiant und schulterte diese um einige der ihr bekannten Ruinen ab zu laufen.
Irgend wann gegen Mittag sah sie dann auf ihrer Route die Burg in der Ferne liegen.
Diese ansteuernd stieg sie die Treppen am Felsenrand hinauf zu den Wachen.
Freundlich wurden diese begrüßt ehe sie von oben dann den Blick schweifen lies.
Man konnte von dort recht gut den Übungsplatz der Janitschare sehen und direkt daneben die alten Ruinen.

Hm, das könnten sie sein. Aber wo genau da? Das Gebiet ist riesig.
Ein Unterfangen das sie alleine nicht schaffen konnte und so schmunzelte sie als ihr offenbar eine Idee kam.
Sie machte sich auf den Weg nach Hause und setzte zwei Briefe auf.

Salam Flo meine Liebe

Ich plane da etwas ganz großes das eine menge Spaß verspricht.
Es geht um eine Schatzsuche in der Wüste.
Es muss was altes, längst vergessenes sein das dort irgend wo verschluckt vom Sand darauf wartet von uns ausgegraben zu werden.
Hast du Interesse da mit zu machen Liebes?
Ich würde vorschlagen das wir uns am ersten Tag der nächsten Woche Abends treffen. Kannst du da?
gez: Ashanti

Salam Ida meine Liebe

Ich plane da etwas ganz großes das eine menge Spaß verspricht.
Es geht um eine Schatzsuche in der Wüste.
Es muss was altes, längst vergessenes sein das dort irgend wo verschluckt vom Sand darauf wartet von uns ausgegraben zu werden.
Hast du Interesse da mit zu machen Liebes?
Ich würde vorschlagen das wir uns am ersten Tag der nächsten Woche Abends treffen. Kannst du da?
gez: Ashanti
Zuletzt geändert von Ashanti Bashir am Donnerstag 4. September 2025, 10:16, insgesamt 2-mal geändert.
Florence Lascari
Beiträge: 305
Registriert: Sonntag 13. Februar 2022, 19:09

Beitrag von Florence Lascari »

*Die letzten Tage waren von Umtriebigkeit geprägt, komisches Wort, wie sie befand und doch traf das irgendwo gut, den Berg bewachen, Zeit mit den Kindern des Berges verbringen und in den Freiwachen Tauwerk machen, viel Zeit blieb da kaum noch. Möglich, dass sie deswegen ein wenig unsanft und unentspannt das Schreiben dem Boten aus der Hand riss*

"Was dôs? Gib her!"

*Schnell verfolg die angespannte Laune und machte einer neugierigen, heiteren Platz*

Groß, Wüste und versteckt, das seltsam hmhmhm aye! Vergessen und doch nôr vergessen, gab bestimmt ne großartige Geschichte von nem weißbärtigen Geschichtenerzähler mrâ mrâ! Großes Abendteuer... wann? Hrm, ney nor, das schaff akh nich...


*murmelte in den nicht vorhandenen Bart, und gab kurzentschlossen eine Nachricht zurück auf den Weg*
Cirmias Mahal und ein frohes Mahal Ashanti!

Klingt großartig und würd mich freuen, meinen Seesack mit Ausrüstung wieder zu entstauben, kann aber leider nur die nächsten beiden Abende, oder ab dem fünften Tag der kommenden Woche wieder.

In der Hoffnung, dass wir das hinbekommen möge die Allmara und nicht auslachen sondern über uns und der Bergvater wohlgesonnen brummen!

Florence
Ida Holtzer
Beiträge: 191
Registriert: Donnerstag 26. März 2020, 15:05

Beitrag von Ida Holtzer »

*mit Neugier überflog sie die Zeilen, wobei der Blick immer wieder zwischen den Worten 'großes', 'Spaß' und 'Schatzsuche' hin und her sprang. Während Ida am steinernen Tresen vor einem Tee saß beobachtete nur Quentina ihre sich mehr aufhellende Miene, teils mit einem leichten Kopfschütteln, eh sie sich wieder ihrem Alltag widmete.*

Es ist wirklich schon etwas her. Große Jagden und Suchen, dann noch in der Wüste! Wird vielleicht Zeit für den alten Mantel...

*etwas Gesuche andernorts später, wird noch ein Brief auf die Reise geschickt*

Grüß dich, liebe Ashanti!

ich freu mich gleich so rasch wieder von dir zu lesen und es klingt spannend, sehr sogar, was du da vorhast. In meinem Lager hab ich auch schon was wieder gefunden, was mir hilft. Sollte nichts dazwischen kommen werd ich am ersten Tag der Woche abends nach Menekur kommen und dich bei der Suche unterstützen!

Bis bald wieder und pass auf dich auf


Ida
Ashanti Bashir
Beiträge: 471
Registriert: Donnerstag 4. Mai 2023, 17:03

Beitrag von Ashanti Bashir »

Ein Botenjunge wird durch Menekur laufen und jedem mitteilen das Ashanti Bashir heute Abend zur 20. Stunde eine Exkursion in die Wüste starten wird um einen besonderen alten Schatz zu finden.
Ebenso wird ein Bote Ida, Florence und Kea aufsuchen und selbiges berichten.


Salam Aleikum meine Freunde

Heute ist der Abend der Abende.
Vor nicht all zu langer Zeit kam mir eine Geschichte zu Ohren welche sich um einen alten Schatz, verloren in der Wüste handelt.
Ich plane diesen zu finden und würde mich freuen dies gemeinsam mit euch erleben zu dürfen.
Also lasst uns herausfinden um welche Art Schatz es geht.


gez: Ashanti Bashir
Ashanti Bashir
Beiträge: 471
Registriert: Donnerstag 4. Mai 2023, 17:03

Beitrag von Ashanti Bashir »

Es war ein Abenteuer und es spielte keine Rolle ob man einen Schatz finden würde oder nicht.
Da war sich die kleine Gruppe von Freunden sicher.
Und so zogen sie bewaffnet mit Picken, Seilen und alles was man braucht um die Wüste zu durchqueren gemeinsam los.
Erst war es nur ein einzelnes kleines hell klingendes Glöckchen das Ashanti in der Ferne hörte.
Doch glaubte sie schon fast das dies nur eine Einbildung gewesen war, da ihre Freunde nichts dergleichen hörten.
Als sie jedoch die Stadt verließen und in Richtung Ahnengrab gingen wurde das einzelne leise läuten von vielen anderen verschieden klingenden Glockenklängen begleitet.
Es waren hohe, tiefe, mal laute, mal leise Klänge die alle gleichzeitig zu läuten schienen.
Irgend etwas stimmte ganz und gar nicht, da offenbar nur Ashanti diese Töne zu hören schien.
Es kostete Ashanti viel KOnzentration dieses eine helle Läuten unter all den anderen heraus zu hören.
Sie fokussierte sich auf diesen einen Ton, der sie an zu ziehen schien.
Es war, als würde sie von dem hellem klingeln geführt werden durch die Wüste.
Geschickt konnte die Gruppe von Freunden die meisten in der Wüste lebenden Monster umgehen bis sie an einer tiefen und breiten Schlucht gelangten wo mit mal das Läuten verstummte.
Tief unten in der Schlucht entdeckten sie eine seltsame anhäufung von Geröll und Gestein.
Und wieder war dort etwas ungewöhnliches das nur Ashanti war zu nehmen schien.
Ein schwaches pulsierendes Licht schien aus diesem Steinhaufen zu kommen und es wirkte sehr anziehend auf Ashanti. Es war, als würde die Motte vom Licht angezogen werden.
Gemeinsam arbeitete die Gruppe von Freunden einen Plan aus wie man herunter kommen könnte.
Jeder hatte eine gute Begabung die ihnen dabei half. Und so gelang es Ashanti bis unten zum Steinhaufen zu gelangen wo sie das erste lose Geröll mit den Händen auf Seite schaffte.
Aber es war, als würde etwas, oder wer verhindern wollen das die Freunde etwas entdecken.
Noch wärend Ashanti ein Unwohlsein überkam begann die Erde zu beben und eine große Hitze stieg aus dem Boden auf.
Mehrere Feuerelementare erschienen oben bei den anderen und griffen an.
Nur mit Mühe konnte Kea das Sicherungsseil von den feurigen Wesen fern halten wärend Florence und Ida sich den Elementaren stellte im Kampf.
Erst als sie es schafften diese Wesen zu vertreiben wagte Ashanti mit einer Picke weitere Versuche das festere Gestein zu zerschlagen.
Doch die Hitze wurde immer unerträglicher und so mussten sie trotz der enormen Anziehung die auf Ashanti ausgeübt wurde aufhören und sich erst einmal zurück ziehen.
Ashanti Bashir
Beiträge: 471
Registriert: Donnerstag 4. Mai 2023, 17:03

Beitrag von Ashanti Bashir »

Es folgte ein sehr langes entspannendes Bad und eine unruhige Nacht in der Ashanti keinen Schlaf fand.
Dieses schwache pulsierende Licht ging ihr einfach nicht aus dem Kopf und so machte sie sich daran einige Briefe auf zu setzen und darin das geschehene mit teilte und um Hilfe bat.


Salam Aleikum Prehaatim Cebrael

Anbei übersende ich eine Niederschrift der Geschehnisse des letzten Abends.
Meine Freunde und ich sind uns nicht sicher was wir dort gefunden haben und erbitten Hilfe des Tempels.
Falls weitere Fragen seitens des Tempels erforderlich sind stehe ich zur Verfügung.
gez: Ashanti Bashir

Salam Aleikum mein Oberhaupt, Malih

Ich bitte um Hilfe da ihr beiden mehr Ahnung von Gestein habt als ich es je besitzen werde und würde mich sehr freuen wenn ihr mich bei der nächsten Exkursion begleiten könntet.
gez: Ashanti
Salam Aleikum Zhour Ryzan

Anbei füge ich eine Abschrift meiner Erkenntnisse der letzten Exkursion für dich bei.
Da wir bei dem Unterfangen auf eine unüblich starke Hitzeentwickelung stießen möchte ich dich ob du in der Lage bist eine art Schutz für unsere Körper an zu fertigen gegen diese Hitze.
Vielleicht eine Salbe oder so was?
Und ich möchte dich bitten so es deine Verpflichtungen zulassen uns zu begleiten beim nächsten mal.
Über einen anstehenden Termin würde ich dich zeitig informieren.
gez: Ashanti Bashir
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