Kastell Adoran
17. Schwalbenkunft 268
Der Krone und dem Reiche Alumenas zur Ehre,
Eure Erlauchten Grafen von Alsted und Hochwohlgeboren von Tilianas,
am heutigen Abend ereignete sich ein Vorfall vor dem Osttor Berchgards.
Während des wöchentlichen Regimentsappells kam eine unbekannte Passantin zum Kastell und schlug Alarm,
dass drei Letharen beim Friedhof am Osttor Berchgards gesichtet wurden.
Sogleich sattelte das Regiment auf und ritt in Formation gerüstet gen Berchgard, um die frevelhaften Gestalten zu stellen.
Die Feinde erkannten schnell Ihre Situation und schafften es, Ihre versteckten Echsen zu erreichen, um ostwärts an der Burg der Excubitores vorbei über die Furt die Grenze zu passieren und in den Wäldern nördlich unserer Reichsgrenze zu entkommen.
Die Anwesende Hochwürden Kalveron, die zuvor von den Letharen bedroht wurde, schilderte uns den Verdacht, dass dies ein Spähtrupp des Feindes war, um den Verbleib des Panthermals auszukundschaften. Laut Ihrer Aussage konnte sie klerikale Eingriffe eines der Letharen spüren.
Der Hochwürden und der Passantin geht es gut, es gab keine weiteren Verwundeten.
Ein anschließender Patrouillenritt durch Kronwalden und Junkersteyn, bis hin zurück zur Reichsgrenze bestätigten, dass keine weiteren Truppen des Feindes im Hinterhalt lauerten und die Gefahr für den Moment gebannt wurde.
Ich habe den Wachmannschaften erhöhte Vorsicht im Bereich des verschwundenen Panthermals befohlen
und die Grenzpatrouillen für die nächsten Tage verdoppelt.
Für das Regiment,
gez.
- Korporal des Regiments -

Eure Erlauchten Grafen von Alsted und Hochwohlgeboren von Tilianas,
am heutigen Abend ereignete sich ein Vorfall vor dem Osttor Berchgards.
Während des wöchentlichen Regimentsappells kam eine unbekannte Passantin zum Kastell und schlug Alarm,
dass drei Letharen beim Friedhof am Osttor Berchgards gesichtet wurden.
Sogleich sattelte das Regiment auf und ritt in Formation gerüstet gen Berchgard, um die frevelhaften Gestalten zu stellen.
Die Feinde erkannten schnell Ihre Situation und schafften es, Ihre versteckten Echsen zu erreichen, um ostwärts an der Burg der Excubitores vorbei über die Furt die Grenze zu passieren und in den Wäldern nördlich unserer Reichsgrenze zu entkommen.
Die Anwesende Hochwürden Kalveron, die zuvor von den Letharen bedroht wurde, schilderte uns den Verdacht, dass dies ein Spähtrupp des Feindes war, um den Verbleib des Panthermals auszukundschaften. Laut Ihrer Aussage konnte sie klerikale Eingriffe eines der Letharen spüren.
Der Hochwürden und der Passantin geht es gut, es gab keine weiteren Verwundeten.
Ein anschließender Patrouillenritt durch Kronwalden und Junkersteyn, bis hin zurück zur Reichsgrenze bestätigten, dass keine weiteren Truppen des Feindes im Hinterhalt lauerten und die Gefahr für den Moment gebannt wurde.
Ich habe den Wachmannschaften erhöhte Vorsicht im Bereich des verschwundenen Panthermals befohlen
und die Grenzpatrouillen für die nächsten Tage verdoppelt.
Für das Regiment,
gez.
- Korporal des Regiments -
