Ein Lehen vergeben
einem Namen, dem Ehre gebührt
Thronwall
jene altehrwürdige Flur vor dem Osttor Adorans,
wo Marktgeschrei und Lanzenklirren Zeugen der Geschichte wurden,
erwacht nun zu neuem Glanz.
Gelegen vor den ehrwürdigen Toren der Stadt Adoran,
Ort großer Märkte, Turniere und Erinnerungen,
kehrt zurück in würdige Obhut.
Mit Feder und Siegel bekräftigt, mit Bedacht erwählt,
ward es dem Freiherrn Antarian von Dynal anvertraut.
Jener, der zur Zeit des großen Aufbaus als Vogt Adorans diente,
dessen Hände halfen, Stein auf Stein zu setzen,
dessen Treue nie wankte –
ihm gebührt nun die Verantwortung, wo einst seine Arbeit begann.
Er war mehr als Verwalter –
er war einer der Ersten, die Ordnung brachten, wo noch Aufbruch war.
Auf dass Thronwall unter seinem Banner gedeihe,
und der Name Dynal mit Recht, Ehre und Bestand verbunden sei.
So spricht, mit dem Recht des Lehnsherrentums
und dem Willen ihres Hauses,
Gräfin von Meerswacht
Gegeben am 28. Tage des Eluviar, im Jahre 268

einem Namen, dem Ehre gebührt
Thronwall
jene altehrwürdige Flur vor dem Osttor Adorans,
wo Marktgeschrei und Lanzenklirren Zeugen der Geschichte wurden,
erwacht nun zu neuem Glanz.
Gelegen vor den ehrwürdigen Toren der Stadt Adoran,
Ort großer Märkte, Turniere und Erinnerungen,
kehrt zurück in würdige Obhut.
Mit Feder und Siegel bekräftigt, mit Bedacht erwählt,
ward es dem Freiherrn Antarian von Dynal anvertraut.
Jener, der zur Zeit des großen Aufbaus als Vogt Adorans diente,
dessen Hände halfen, Stein auf Stein zu setzen,
dessen Treue nie wankte –
ihm gebührt nun die Verantwortung, wo einst seine Arbeit begann.
Er war mehr als Verwalter –
er war einer der Ersten, die Ordnung brachten, wo noch Aufbruch war.
Auf dass Thronwall unter seinem Banner gedeihe,
und der Name Dynal mit Recht, Ehre und Bestand verbunden sei.
So spricht, mit dem Recht des Lehnsherrentums
und dem Willen ihres Hauses,
Gräfin von Meerswacht
Gegeben am 28. Tage des Eluviar, im Jahre 268
