Ein kalurischer Wächte hätte wohl große Augen gemacht als er den Ritter Salberg ohne Rüstung in den Unheilsberg gehen sah aber auch zum Glück später auch wieder rausgehen.
Der Kalure war darüber so aufgebracht, das er gleich dem Kutscher davon erzählte und wer weiß wem der Kutscher es dann alles weiter erzählte
Gerüchteküche vor Berchgard
- Keylon von Salberg
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- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Gerüchteküche vor Berchgard
Zuletzt geändert von Keylon von Salberg am Sonntag 27. April 2025, 07:51, insgesamt 2-mal geändert.
- Ragai Mirkow
- Beiträge: 58
- Registriert: Dienstag 7. Januar 2025, 20:03
Die Kutsche rumpelte schwerfällig über den schlammigen Waldpfad. Das Licht sickerte blass durch die Bäume, und feiner Regen klopfte unablässig auf das Dach.
Drinnen, eingehüllt in einen Mantel, saß Ragai. Stumm, aufrecht, die Hände reglos auf den Knien gefaltet. Ihr Gesicht blieb verborgen unter der tief gezogenen Kapuze.
Der Kutscher, ein drahtiger, wettergegerbter Mann, schielte ab und zu nervös nach hinten. Er wusste nicht recht, wer da in seiner Kutsche saß, doch die Stille der Gestalt hinter ihm lastete schwer auf seinem Gemüt.
Also begann er zu sprechen, als würde er die Stille verscheuchen wollen:
„Habt Ihr gehört?“ Seine Stimme klang rau und vorsichtig. „Der Ritter Salberg... er ist’s wirklich gewesen. In den Unheilsberg ist er gestiegen. Ohne Platten, ohne Segen..“
Keine Antwort. Nur der flüchtige Eindruck, dass die Gestalt leicht den Kopf zur Seite neigte.
Er fuhr unbeirrt fort: „Ein Kalure hat’s gesehen. Geschworen hat er’s, bei allem, was noch heilig ist in diesen Landen. Salberg ist hineingegangen und nach vielen Stunden kam er wieder. Sagenhaft!
Die Pferde stampften nervös auf den Boden, als der Wind stärker wurde. Ragai blieb reglos. „Seltsame Zeiten“, murmelte der Kutscher mehr zu sich selbst, als sie tiefer in den dunklen Wald hineinfuhren. „Seltsame Zeiten... und seltsame Reisende.“
Ragai antwortete nicht. Ihre Stille war wie ein Schleier, schwerer als der Regen draußen.
Drinnen, eingehüllt in einen Mantel, saß Ragai. Stumm, aufrecht, die Hände reglos auf den Knien gefaltet. Ihr Gesicht blieb verborgen unter der tief gezogenen Kapuze.
Der Kutscher, ein drahtiger, wettergegerbter Mann, schielte ab und zu nervös nach hinten. Er wusste nicht recht, wer da in seiner Kutsche saß, doch die Stille der Gestalt hinter ihm lastete schwer auf seinem Gemüt.
Also begann er zu sprechen, als würde er die Stille verscheuchen wollen:
„Habt Ihr gehört?“ Seine Stimme klang rau und vorsichtig. „Der Ritter Salberg... er ist’s wirklich gewesen. In den Unheilsberg ist er gestiegen. Ohne Platten, ohne Segen..“
Keine Antwort. Nur der flüchtige Eindruck, dass die Gestalt leicht den Kopf zur Seite neigte.
Er fuhr unbeirrt fort: „Ein Kalure hat’s gesehen. Geschworen hat er’s, bei allem, was noch heilig ist in diesen Landen. Salberg ist hineingegangen und nach vielen Stunden kam er wieder. Sagenhaft!
Die Pferde stampften nervös auf den Boden, als der Wind stärker wurde. Ragai blieb reglos. „Seltsame Zeiten“, murmelte der Kutscher mehr zu sich selbst, als sie tiefer in den dunklen Wald hineinfuhren. „Seltsame Zeiten... und seltsame Reisende.“
Ragai antwortete nicht. Ihre Stille war wie ein Schleier, schwerer als der Regen draußen.
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Kia Salberg
- Beiträge: 14
- Registriert: Freitag 8. Juli 2022, 20:08
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Ashanti Bashir
- Beiträge: 471
- Registriert: Donnerstag 4. Mai 2023, 17:03
Auch die Jagdführerin der menekanischen Armee wird das Getuschel mit bekommen am Tag danach.
Sie jedoch wird nur ruhig kommentieren.
Aiwa, warum auch nicht?
Er ist Ritter und gut ausgebildet.
Lernte er doch sicher auch wie wir zu improvisieren und sich ohne alles zur Wehr zu setzen.
Wenn ihn das neda getötet hat, kann es ihn nur härter machen.
Mit einem Schmunzeln wird sie dann den Säbel ziehen und selbst im Berg verschwinden.
Sie jedoch wird nur ruhig kommentieren.
Aiwa, warum auch nicht?
Er ist Ritter und gut ausgebildet.
Lernte er doch sicher auch wie wir zu improvisieren und sich ohne alles zur Wehr zu setzen.
Wenn ihn das neda getötet hat, kann es ihn nur härter machen.
Mit einem Schmunzeln wird sie dann den Säbel ziehen und selbst im Berg verschwinden.