mit diesem Schreiben bewerbe ich mich um den ausgeschriebenen Posten als Statthalterin.
Zwar bin ich noch nicht lange im Reich, jedoch habe ich mich dank der Unterstützung meiner Gemeinschaft gut eingelebt. Ich habe viel über den Glauben gelernt und mich darin gefestigt, ebenso wie in den Rechten und Pflichten, die mit dieser Rolle einhergehen.
Meine Fähigkeit, Menschen zu motivieren und in schwierigen Situationen Ruhe zu bewahren, sehe ich als wertvolle Stärke in der Rolle der Statthalterin. Ich strebe danach, in meiner Arbeit stets gerecht und weise zu handeln.
*Ein Schreiben mit dem Siegel des Rathauses wird sie erreichen.*
Des All-Einen Segen mit Euch Fräulein Liathe,
am 21. Goldblatt 267, zur neunten Abendstunde ist Euch die Möglichkeit gegeben euch im Rathaus zu Rahal einzufinden und euer Anliegen in einem Gespräch zu vertiefen.
*Ein Schreiben mit dem Siegel des Rathauses wird sie erreichen.*
Des All-Einen Segen mit Euch Fräulein Liathe,
es freut mich Euch mitteilen zu dürfen, dass Ihr die Stelle als Statthalterin erhalten habt. Ich bitte Euch im nächsten Wochenlauf den 13ten zur Hälfte der neunten Abendstunde in der Stadtverwaltung Rahal zu erscheinen. Wir werden von dort aus dann gemeinsam aufbrechen nach Düstersee.
Zunächst möchte ich mich für Euer Vertrauen bedanken und dafür, dass Ihr mir die Gelegenheit gebt, mich in unserem Reiches zu beweisen. Selbstverständlich werde ich mein Bestes geben.
Leider muss ich jedoch den besagten Termin absagen, da meine Eltern mich in der Heimat erwarten. Mein Vater ist erkrankt und meine Mutter braucht daher meine Unterstützung. Ich melde mich, sobald ich zurück bin, sofort bei Euch.