Sehr geehrte Brüder und Schwestern des Klosters zu Schwingenstein,
Es ist mir ein aufrichtiges Bedürfnis, mich bei Euch für die lange Stille zu entschuldigen. Bedauerlicherweise war ich gezwungen, das Land für eine Zeit zu verlassen, wodurch es mir nicht möglich war, mich früher bei Euch zu melden. Aus diesem Grund hat sich auch die Übermittlung dieses Schreibens erheblich verzögert.
Ich würde mich gerne mit Euch treffen, um über die Aufgaben und Pflichten zu sprechen, die mir in Verbindung mit dem Kloster übertragen werden sollen.
Bitte lasst mich wissen, wann es Euch möglich wäre, einen Termin für dieses Gespräch festzulegen. Ich werde mich nach Eurem Zeitplan richten und freue mich auf die Gelegenheit, in naher Zukunft mit Euch zusammenzukommen.
*Unter den Zeilen befindet sich die fein, säuberliche Unterschrift des Schreibers..*Es ist mir ein aufrichtiges Bedürfnis, mich bei Euch für die lange Stille zu entschuldigen. Bedauerlicherweise war ich gezwungen, das Land für eine Zeit zu verlassen, wodurch es mir nicht möglich war, mich früher bei Euch zu melden. Aus diesem Grund hat sich auch die Übermittlung dieses Schreibens erheblich verzögert.
Ich würde mich gerne mit Euch treffen, um über die Aufgaben und Pflichten zu sprechen, die mir in Verbindung mit dem Kloster übertragen werden sollen.
Bitte lasst mich wissen, wann es Euch möglich wäre, einen Termin für dieses Gespräch festzulegen. Ich werde mich nach Eurem Zeitplan richten und freue mich auf die Gelegenheit, in naher Zukunft mit Euch zusammenzukommen.

