In den tiefen Minen von RaKun hallten die Schläge eines Hammers wider, begleitet vom Knistern eines Feuers, das die Dunkelheit durchdrang. RuRak, der Meisterschmied vom RaKun, arbeitete unermüdlich an seiner letzten Schöpfung, einem Schwert, das die Essenz der Glut in sich tragen sollte. Jeder Schlag seines Hammers schien die Adern der Erde zu berühren, als ob die Steine selbst antworten würden.
Doch an diesem Tag war etwas anders. Ein leises Grollen erfüllte die Höhle, als hätte die Erde selbst etwas zu sagen. RuRak hielt inne und spürte, wie der Boden unter seinen Füßen bebte. Er blickte auf, sah die scharfen Schatten der Stalagmiten, die wie drohende Finger von der Decke herabhingen.
„Nicht heute“, murmelte er, als er sich wieder seiner Arbeit zuwandte. Der Funke der Schöpfung glühte in ihm, stärker als die Angst vor dem, was kommen könnte.
Dann, ohne Vorwarnung, löste sich der größte Stalagmit. Ein gewaltiger Stein raste auf ihn zu, und in diesem kurzen Moment wurde RuRak von der Erkenntnis getroffen, dass seine Zeit gekommen war. Der Stein krachte herab, und die Dunkelheit verschlang ihn.
So lag er da, der leblose Körper.
RuRak's Geist erkannte sie, und eine tiefe Ruhe ergriff ihn. „Dein Werk ist vollendet mein Kind“, flüsterte Ahamani, als sie seine Essenz zu sich nahm.
Die Mine blieb still zurück, doch in den Tiefen der Erde hallte noch immer der letzte Schlag seines Hammers wider, ein Echo, das niemals enden würde.
Doch an diesem Tag war etwas anders. Ein leises Grollen erfüllte die Höhle, als hätte die Erde selbst etwas zu sagen. RuRak hielt inne und spürte, wie der Boden unter seinen Füßen bebte. Er blickte auf, sah die scharfen Schatten der Stalagmiten, die wie drohende Finger von der Decke herabhingen.
„Nicht heute“, murmelte er, als er sich wieder seiner Arbeit zuwandte. Der Funke der Schöpfung glühte in ihm, stärker als die Angst vor dem, was kommen könnte.
Dann, ohne Vorwarnung, löste sich der größte Stalagmit. Ein gewaltiger Stein raste auf ihn zu, und in diesem kurzen Moment wurde RuRak von der Erkenntnis getroffen, dass seine Zeit gekommen war. Der Stein krachte herab, und die Dunkelheit verschlang ihn.
So lag er da, der leblose Körper.
RuRak's Geist erkannte sie, und eine tiefe Ruhe ergriff ihn. „Dein Werk ist vollendet mein Kind“, flüsterte Ahamani, als sie seine Essenz zu sich nahm.
Die Mine blieb still zurück, doch in den Tiefen der Erde hallte noch immer der letzte Schlag seines Hammers wider, ein Echo, das niemals enden würde.