Ciesa Amarth, war wie immer in der Akademie der KdF. Wühlte herum und versuchte neue Dinge die der Lehre aller jungen Krieger dienen sollten zu finden. Doch an diesem Abend sollte etwas anders sein, ein neugieriger Drang in ihrem Innern zog sie nach Berchgard. Wo sie auch Falk und ihre Cousine Shikara treffen sollte.
Doch es kam zu einem Gespräch zwischen ihnen. Räuber oder Mörder, Sie trugen Knochenhelme und waren in Schwarz gekleidet.
"Ob sie wohl der Bruederschaft angehörten?"
Sie wollte nicht wieder ihren Kopf verlieren, wollte nicht ihren Zorn zu wild lassen und so versuchte auch sie einen ruhigen Gedanken zu fassen.
Doch welcher niederträchtige Räuber trachtete nach dem Leben einer Amarth, sie konnte sich nicht wehren und war Schwanger.
Schämen sollten sie sich, büßen für das was sie getan haben, das was sie wollten. Niemand sollte doch denken das er so einfach mit den Amarths um zu gehen haben. Selbst die Klauen nicht!
Sie ballte eine Faust, ihr Zorn blühte schon fast auf ihrer Mine. So entschloss sie sich am Abend einen Brief zu schreiben welcher ein Bote zu den Klauen der Bruederschaft bringen sollte.
Der Zorn der Ciesa Amarth
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Ciesa Amarth
Nach der Ankunft des Briefes las Ciesa den geschriebenen Brief des Panthers und Antwortete, Vergnuegen tat sich auf und eine Finstere Mine wie sie wohl noch nie hatte zog ueber ihre Dunkelbraunen Augen und ihr zart verkanntetes Gesicht.
Was fällt den Bruedern der Klaue ein?
Sie schaute sich um und stieg auf Jerome, ihrem Pferd. Ritt nach Berchgard, aber niemand war zu finden. Dann führte der Weg durch die Waelder vorbei an den Banditen nahe zu Rahal. Doch irgend etwas zog sie innerlich immer wieder zurück nach Berchgard. Ihr Zorn war groß und im Falle eines zweiten vorfalls würde sie wohl nicht mehr die Gnade Alatars erwarten können. Doch sie war Zornig, Zornig ueber die Arroganten Brueder der Klaue. Sie wusste sie war wohl die beste Kriegerin Rahals und neben ihr hatte sie auch noch die Stärkste der Kriegerinnen an ihrer Seite.
Doch sie versuchte ihren Zorn weiter Still zu halten, sie wusste wenn sie jetzt etwas unueberlegtes machen würde.... dann.. wer weiß das schon..
Doch hat sie schon einmal ihren Kopf verloren und Kyr töten können.
Hätte sie es besser getan? Nein.. Er war es, welcher ihr bei gebracht hatte Zorn auf zu laden und best möglich zu ihrem Nutzen zu gebrauchen.
Ihre Gedanken waren wirr.. denn ihr Zorn wird größer und größer..
Jeden Tag stand sie in der Arena des Ordens und ein gebet an Alatar war zu hören so man ihr zu hörte.
Ob das hilft?...
Was fällt den Bruedern der Klaue ein?
Sie schaute sich um und stieg auf Jerome, ihrem Pferd. Ritt nach Berchgard, aber niemand war zu finden. Dann führte der Weg durch die Waelder vorbei an den Banditen nahe zu Rahal. Doch irgend etwas zog sie innerlich immer wieder zurück nach Berchgard. Ihr Zorn war groß und im Falle eines zweiten vorfalls würde sie wohl nicht mehr die Gnade Alatars erwarten können. Doch sie war Zornig, Zornig ueber die Arroganten Brueder der Klaue. Sie wusste sie war wohl die beste Kriegerin Rahals und neben ihr hatte sie auch noch die Stärkste der Kriegerinnen an ihrer Seite.
Doch sie versuchte ihren Zorn weiter Still zu halten, sie wusste wenn sie jetzt etwas unueberlegtes machen würde.... dann.. wer weiß das schon..
Doch hat sie schon einmal ihren Kopf verloren und Kyr töten können.
Hätte sie es besser getan? Nein.. Er war es, welcher ihr bei gebracht hatte Zorn auf zu laden und best möglich zu ihrem Nutzen zu gebrauchen.
Ihre Gedanken waren wirr.. denn ihr Zorn wird größer und größer..
Jeden Tag stand sie in der Arena des Ordens und ein gebet an Alatar war zu hören so man ihr zu hörte.
Ob das hilft?...
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Ciesa Amarth
Ciesa war auf dem Rückweg der Stadt Rahal, sie wusste das es dieses mal wohl das Letzte mal war diese Stadt von innen zu sehen. Doch spürte sie wieder diesen fremden drang nach Rache.
Rache an etwas das sie nicht wirklich wollte, da sie doch so sehr an den Glauben Alatars fest hielt.
Doch ihren Glauben an Alatar wird sie nie bei legen. Niemand ist in ihrem blick so viel Wert wie Alatar selbst. Mögen es doch Tausende Letharen sein welche sich gegen sie auflehnen und Trotzdem würde sie standhaft ihre Würde zu wahren versuchen.. Sehr oft schon hatte sie gezeigt das sie mit ihren Kopfspielchen weiter kommen würde als jeglicher daher gezogene Krieger welcher sich nur auf seine Stümperhafte Kraft verlassen tut.
..So hält sie weiter fest an ihren Prinzipien. Möge Alatar ihr den richtigen Weg weisen und mit hilfe Leyles ihre Ruhe finden.
Rache an etwas das sie nicht wirklich wollte, da sie doch so sehr an den Glauben Alatars fest hielt.
Doch ihren Glauben an Alatar wird sie nie bei legen. Niemand ist in ihrem blick so viel Wert wie Alatar selbst. Mögen es doch Tausende Letharen sein welche sich gegen sie auflehnen und Trotzdem würde sie standhaft ihre Würde zu wahren versuchen.. Sehr oft schon hatte sie gezeigt das sie mit ihren Kopfspielchen weiter kommen würde als jeglicher daher gezogene Krieger welcher sich nur auf seine Stümperhafte Kraft verlassen tut.
..So hält sie weiter fest an ihren Prinzipien. Möge Alatar ihr den richtigen Weg weisen und mit hilfe Leyles ihre Ruhe finden.
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Ciesa Amarth
Langsam näherte sich der Termin um die Anklagen welche auf Ciesa und Luzcilla ruhten bei seite zu legen. Sie wusste es wuerde hart diese Anklagen von sich zu weisen.
Doch ist es ein Hoffnungsloser fall in ihren Augen. Sie will auch nicht das sie Luzcilla von der Seite weicht und obwohl ihr Leyle aufgetragen hatte die Lawine der Wandlung, welche schon bald geschehen sollte, auf zu halten. Hatte sie noch keine Sorgen daran verloren und etwas getan dafuer. War es der Rache willen oder Luu?
Nein, allein die süße der Rache sollte hier ihr ein Schmaus werden. Selsbt Rahal kann solch einem Angriff nicht stand halten. So er geschehen wird. Doch was war wenn Leyle recht hat? Nein.. er hat nicht recht.
Dieses mal nicht und irgend wie wird sie es auch noch ihm beweisen. Es wird eine Zeit doch war sie zuversichtlich. Rahal brauch eine neue Fuehrung!
Diese Zeit ist nun gekommen und man wird sich Jahrtausende daran Erinnern. Die Letharen taten stärker als sie einem Scheinen und das war schlecht. Schlecht fuer die Stadt und deren Buerger und vor allen dieser, war Kyr! Er mag vielleicht Alatar naeher sein als wir alle anderen. Doch wird doch nicht Alatar selbst zu solch einem Blender, welcher Kraft zeigt ob woll er sie wohl garnicht hat? Er hat es darauf angelegt und wird mit seinem Leben büßen muessen.
Moege die wahre Macht erwachen und dem maechtigen Herren zeigen das nicht nur seine Kinder dazu verhelfen koennen.
So schwelgte sie im Gedanken und Ritt durch den dichten Wald welcher kaum Licht hinein lies welches des Vollmondes entging. Ihre blicke lagen ruhig auf den weiteren Weg vor ihr und so hielt sie schließlich an, die Mauern der Akademie sollten auf Ewig ihre jetzige Heimat sein.
Doch ist es ein Hoffnungsloser fall in ihren Augen. Sie will auch nicht das sie Luzcilla von der Seite weicht und obwohl ihr Leyle aufgetragen hatte die Lawine der Wandlung, welche schon bald geschehen sollte, auf zu halten. Hatte sie noch keine Sorgen daran verloren und etwas getan dafuer. War es der Rache willen oder Luu?
Nein, allein die süße der Rache sollte hier ihr ein Schmaus werden. Selsbt Rahal kann solch einem Angriff nicht stand halten. So er geschehen wird. Doch was war wenn Leyle recht hat? Nein.. er hat nicht recht.
Dieses mal nicht und irgend wie wird sie es auch noch ihm beweisen. Es wird eine Zeit doch war sie zuversichtlich. Rahal brauch eine neue Fuehrung!
Diese Zeit ist nun gekommen und man wird sich Jahrtausende daran Erinnern. Die Letharen taten stärker als sie einem Scheinen und das war schlecht. Schlecht fuer die Stadt und deren Buerger und vor allen dieser, war Kyr! Er mag vielleicht Alatar naeher sein als wir alle anderen. Doch wird doch nicht Alatar selbst zu solch einem Blender, welcher Kraft zeigt ob woll er sie wohl garnicht hat? Er hat es darauf angelegt und wird mit seinem Leben büßen muessen.
Moege die wahre Macht erwachen und dem maechtigen Herren zeigen das nicht nur seine Kinder dazu verhelfen koennen.
So schwelgte sie im Gedanken und Ritt durch den dichten Wald welcher kaum Licht hinein lies welches des Vollmondes entging. Ihre blicke lagen ruhig auf den weiteren Weg vor ihr und so hielt sie schließlich an, die Mauern der Akademie sollten auf Ewig ihre jetzige Heimat sein.
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Ciesa Amarth
Die Zeit war gekommen, Ciesa war gerade noch in ihrem Neuen Heim vertieft und verweilte ihre Zeit mit Robak. Sie hatte bedenken und schaute andauernd auf die Mauern Varunas. Die KdF hatte sie schon abgeschrieben, ebenso wie auch Rahal. Sie machte sich Gedanken darueber was die Buerger und Maechte Varunas ueber die neuen Anwohner vor den Mauern Varunas sagen wuerden.
Sie schrieb nun endgueltig alles ab, was ihr einmal Lieb war.
Fuer sie ist eine neue Zeit angebrochen, eine Zeit der Zufriedenheit. Niemand wuerde ihr etwas vorschreiben koennen, ausser sie Arbeitete fuer diesen Jemand.
Goetter sind fuer sie kein Thema mehr, was sind schon Goetter. Haben sie denn jemals schon etwas selber getan? Nein, alles was man tat. Tat man aus eigener Kraft und ueberzeugung, die Ruhe war mit ihr und so streifte sie langsam durch die Waelder nach Rahal.
Mit dem gedanken sich bald wieder in den Faengen des Kerkers Rahal finden wuerde.
Aber es lies sie kalt, sie wollte sich stellen den Anschuldigungen.
Sie war nicht feige und stand fuer sich selber gerade, so wie es sich gehoerte fuer eine Kriegerin ihrer Art.
Sie schrieb nun endgueltig alles ab, was ihr einmal Lieb war.
Fuer sie ist eine neue Zeit angebrochen, eine Zeit der Zufriedenheit. Niemand wuerde ihr etwas vorschreiben koennen, ausser sie Arbeitete fuer diesen Jemand.
Goetter sind fuer sie kein Thema mehr, was sind schon Goetter. Haben sie denn jemals schon etwas selber getan? Nein, alles was man tat. Tat man aus eigener Kraft und ueberzeugung, die Ruhe war mit ihr und so streifte sie langsam durch die Waelder nach Rahal.
Mit dem gedanken sich bald wieder in den Faengen des Kerkers Rahal finden wuerde.
Aber es lies sie kalt, sie wollte sich stellen den Anschuldigungen.
Sie war nicht feige und stand fuer sich selber gerade, so wie es sich gehoerte fuer eine Kriegerin ihrer Art.